Patienten wahnsinnig machen – in 10 Schritten

19.02.2018

Nach den zehn Dinge, mit denen Sie als Patient den Dienstarzt in der Notaufnahme wahnsinnig machen können, kommt hier nun das Korrelat mit den entsprechenden Tipps, wie man als Arzt seinen Patienten in der Aufnahme wahnsinnig machen kann.

Nach den zehn Dinge, mit denen Sie als Patient den Dienstarzt in der Notaufnahme wahnsinnig machen können, hier nun das Korrelat mit entsprechenden Tipps dazu, wie man als Arzt seinen Patienten in der Aufnahme um den Verstand bringt.

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Bildquelle: Privatbild Zorgcooperations

Artikel letztmalig aktualisiert am 21.02.2018.

129 Wertungen (4.57 ø)
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Medizin, Innere Medizin
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ach wie nett. Zu einem Weihnachtstreffen fielen 4 Schülerinnen zum Psychatrie-Diakon in den Modus der ihnen Anvertrauten. Auch die Gegenseite der Mediziner kann ganz ungewollt in einen Modus fallen der vom Mediziner nicht mehr beherrschbar ist. Meine vergeblichen Bemühungen als Mediziner wurden dann auch von den Testpersonen genüsslich auseinander genommen.
#70 am 14.03.2018 von Norbert Hoffmann (Ernährungsberater)
  4
Gast
@#53: ich liebe ihr Wortspiel!!!
#69 am 09.03.2018 von Gast (Studentin)
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5. und 9. gefallen mir (;
#68 am 27.02.2018 von Elisabeth Spies (Studentin der Humanmedizin)
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Ich vermute, dass man Punkt Nr.6 noch wirkungsvoller machen kann, wenn man den Patienten ZUERST zur Psychiatrie schickt.(Gerd Postel lässt grüßen....)
#67 am 26.02.2018 von Roland Leyser (Nichtmedizinische Berufe)
  0
Gast, der sonst erkannt wird
Hallo Gast 63; Die Verwechslung ist meinem Krankenpfleger schon mal in der Realität passiert. Es ist so ein schönes Gefühl, wenn das Brennen langsam nachläßt ;-)
#66 am 26.02.2018 von Gast, der sonst erkannt wird (Gast)
  0
Gast
Alles schon life erlebt als Arzt von Kollegen. :)
#65 am 25.02.2018 von Gast
  0
Gast
Unerwünschte Nebenwirkung von Macht und großer Verantwortung sind galoppierender (und oft auch wiehernder) Größenwahn.
#64 am 24.02.2018 von Gast
  6
Gast
Stellen sie den unbeschrifzeten Tigel mit der Vaseline für eine digital-rektale Untersuchung direkt neben einen identischen Tigel mit Rheumasalbe - beide unbeschriftet.
#63 am 23.02.2018 von Gast
  8
Gast
@59 sie haben von Satire und Sarkasmus/Ironie auch noch nie etwas gehört oder?
#62 am 23.02.2018 von Gast
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Schöner Beitrag! So viel Spaß muss sein
#61 am 23.02.2018 von Andreas Teske (Sonstige)
  1
Gast
@65 Aber mal ganz unter uns: Wir alle sind Menschen. Wir alle werden frustriert. Wir alle haben mal nen schlechten Tag. Manchmal laufen Sachen scheiße. Manchmal ist der Arzt "doof" manchmal der Patient. Und gerade im Notfall sind Extremsituationen wo extrem reagiert wird, selbst von den aller-liebenswürdigsten Menschen. Wenn wir nicht mehr über uns selbst lachen können (als Arzt UND als Patient) wäre das Leben echt grau und öde. Und ziemlich doof. Ihr Beitrag klingt schön auf Papier aber die Realität sieht eben anders aus. (Will nicht heißen dass es keine Wertschätzung gibt. Aber Sachen passieren und man kann sich entweder drüber aufregen oder halt drüber lachen.)
#60 am 23.02.2018 von Gast
  0
Wow, ist das die moderne Umsetzung des hippokratischen Eides? Der respektvolle Umgang aller Lebewesen untereinander? Mit dem Wissen darum, dass Worte eine tiefe Mächtigkeit in ihrer Wirkung der Psyche und im Körper haben? Bewusstes Tragen der Verantwortung für die eigenen Absichten, Emotionen und das eigene Wirken. Ich frage mich, wie würde ich mich in der Position eines Patienten fühlen? Fühle ich mich aufgehoben, gehört, mit-fühlend wahrgenommen, sicher, gut aufgehoben, gesehen in meinem Bedürfnis nach Hilfe - fühle ich mich gewürdigt? "Ich schwöre,...den Willen und die Würde des Patienten zu achten" So, wie ich mich selber achte und behandelt sein/werden möchte. Worte wirken wie Magie - sollten wir uns ihrer in würdevoller Absicht bedienen.
#59 am 23.02.2018 von Sigrid Grumke (Arzthelferin)
  54
Wie immer, einfach super!
#58 am 23.02.2018 von Alfred Geißler (Arzt)
  3
Kranke Schwester
Wieder ein klasse Artikel! Danke! Zu Punkt 7 würde ich noch ergänzen. Sagen Sie Ihrem psychisch kranken Patienten seine Fraktur des Fingers sei "psychosomatisch bedingt". Stecken Sie ALLE zusätzlichen Erkrankungen des Pat. in die "Hypochonder-Schublade" und wiederholen Sie gebetsmühlenartig, dass der Pat. seiner Wahrnehmung prinzipiell nicht trauen könne und sich sowas wie Schmerzen etc. prinzipiell nur einbilde und dass das nicht weiter diagnostiziert werden müsse.
#57 am 23.02.2018 von Kranke Schwester (Gast)
  7
Gast
Die 3 funktioniert aber auch umgekehrt: Erklären Sie dem Patienten lang und breit, dass "Erythrozyten" rote Blutkörperchen seien und was diese tun und reagieren Sie indigniert, wenn der Patient behauptet, Zell- und Molekularbiologen zu sein. Machen Sie ihm klar, dass ein Dr.rer.nat. keinerlei Begründung ist, ihre Erläuterungen zu stören. Überlegen Sie aber ggf., diese großzügigerweise auf Oberstufenniveau anzuheben.
#56 am 22.02.2018 von Gast
  2
Heul
Ich (frische Assistenzärztin innere Medizin) war bei meiner Fachgynäkologin zur Endometriose und Adenomyose Diagnose. Bei der Frage nach den Fertilitätschancen in Zukunft dann sie: "Sie sind doch Ärztin. Bis Sie die Chance haben in Ihre Brufslaufbahn ein Kind integrieren zu können sind Sie sowieso nicht mehr fruchtbar."
#55 am 22.02.2018 von Heul (Gast)
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Gast
#45 was glauben sie, wie es den Ärzten manchmal geht ;) ich hätte nicht die Nerven dafür
#54 am 22.02.2018 von Gast
  0
Würgen (Achtung, Wortspiel) sie eine Patientin mitten in der Schilderung ihrer Bulimie ab und schicken Sie sie mit einer Packung Vomex nach Hause.
#53 am 22.02.2018 von Jennifer Casper (Psychotherapeutin)
  3
Gast
Verlangen Sie immer immer immer die vollständige Krankengeschichte jedes einzelnen Patienten und zwar bis ins neunzehnte Jahrhundert, auch und gerade bei Banalitäten. Machen Sie sehr deutlich, dass anders keine Diagnose und auch keine Therapie starten kann.
#52 am 22.02.2018 von Gast
  4
die_aufgeraeumte
Gehen Sie durch den überfüllten Wartebereich und brüllen Sie zur Schwester in Sichtweite: Warum ist der Patient mit Tuberkuloseverdacht noch nicht isoliert? ( ein großer Teil der Patienten verschieben ihren "Notfall" garantiert in die Sprechzeiten ihrer Hausärzte)
#51 am 22.02.2018 von die_aufgeraeumte (Gast)
  2
Too goood Best laugh today
#50 am 22.02.2018 von Nora Spicker (Studentin der Humanmedizin)
  3
Gast
verordnen Sie einem Patienten täglich Eisentabletten. Setzen Sie dann eine Darmspiegelung an wegen dem Verdacht auf GI Blutung, schließlich ist der Stuhl so schwarz..... lol.... (leider Realkino)
#49 am 22.02.2018 von Gast
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Bombe!! you save my day
#48 am 22.02.2018 von miriam bertram (Tierärztin)
  3
Dr. Zorgoperations ist keine Psychiaterin, denn als Psychiater hat man noch viel mehr Möglichkeiten, den Patienten buchstäblich in den Wahnsinn zu treiben. " Hören Sie noch Stimmen? Beantworten Sie diese Frage mit Ja oder Nein." und " Sie dissimulieren!" zum Patienten, der beteuert, nie in seinem Leben welche gehört zu haben.
#47 am 22.02.2018 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Es gibt anscheinend Leute, die wirklich glauben, daß Zorgs Märchen immer und überall und jederzeit komplett vorkommen und auf Vorsatz beruhen... (Ausnahmen...)
#46 am 22.02.2018 von Dipl. Ing. Bernd H.K. Hoffmann (Nichtmedizinische Berufe)
  0
Gast
# 16 Aber nicht auf Kosten der armen Patienten. Sollen die Ärzte und das gesamte Krankenhaus Personal sich doch gegenseitig in die Pfanne hauen
#45 am 22.02.2018 von Gast
  23
Gast
ohhh, ärger macht verstopfung;-) nein spaß, gute besserung.
#44 am 22.02.2018 von Gast
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#36: der cerebroanale Shunt hat dann den zweiten Laschflash ausgelöst! Den merk ich mir mit Vergnügen, wenn auch nicht unbedingt für Patienten.
#43 am 22.02.2018 von Alexandra Müller (Studentin der Tiermedizin)
  4
Gast
ich sollte aufhören kaffe zu trinken, während ich ihre artikel lese....:)
#42 am 22.02.2018 von Gast
  0
Gast
Rauchen Sie kräftig, direkt bevor Sie sich dem Patienten mit Atemnot oder Übelkeit nähern. Wechseln Sie den Kittel erst, wenn Sie ihn nicht mehr aufhängen müssen, da er von alleine stehen bleibt. Stochern Sie in der Ellenbeuge herum und beschweren sich über "Rollvenen" oder "derbe Stränge". Leugnen Sie, dass Sie gerade versucht haben, eine Sehne zu punktieren. Stellen Sie sich als heroischen Lebensretter dar, auch wenn Sie nur sowas Banales getan haben wie Infusionanhängen bei Gastroenteritis.
#41 am 22.02.2018 von Gast
  5
Gast
meiner Tochter mehrmals geschehen . Mehrere Patientinnen , die die leiche Krankheit wie sie hatten und kleine Kinder haben , sind nach kurzer Zeit verstorben . Dr.med .Werner Ferdinand
#40 am 22.02.2018 von Gast
  2
Gast
Sie haben lange gewartet? Es tut mir sehr Leid!! Ohhh, schon wieder Reanimationsalarm...
#39 am 22.02.2018 von Gast
  4
Gast
Kündigen Sie einen Ultraschall der Gebärmutter (gefährdete Schwangerschaft, Z.n. hohem Blasensprung in der 15. SSW, praktisch kein Fruchtwasser mehr da) an und schärfen der Patientin ein, dafür müsse ihre Harnblase aber voll sein, sie müsse also viel trinken. Patientin trinkt viel, hält ein bis kurz vor Blasenruptur, klingelt nach der Bettpfanne (da absolute Bettruhe) und trinkt danach ganz schnell wieder ganz viel, denn der Ultraschall soll ja jede Sekunde stattfinden. Machen Sie den Ultraschall frühesten am Nachmittag des NÄCHSTEN Tages. Dann haben Sie nicht nur die Patientin, sondern auch die Pflegekräfte erfolgreich in den Wahnsinn getrieben, das lohnt doppelt.....
#38 am 22.02.2018 von Gast
  12
Gast
Denken Sie als Chirurg dass der Patient in Vollnarkose liegt und beginnen Sie abfältig von diesem zu reden. Ignorieren sie ganz bewusst die "Halt's Maul" Geste des Anästhesisten.
#37 am 22.02.2018 von Gast
  7
Schauen Sie sich 100 Folgen DR.House an und Sie werden noch perfekter.Wenn der Patient sich nicht zwischen OP und drohendem Ableben entscheiden kann, muntern Sie ihn auf und bieten beides gleichzeitig an
#36 am 22.02.2018 von dr.med eva-susanne koitschka-maus (Ärztin)
  2
Gast
Bitte jedesmal nachdrücklich einen cerebroanalen Shunt nachdrücklich ausschließen.
#35 am 22.02.2018 von Gast
  0
Gertrud Rust
...wenn Sie mir nicht sagen, was Sie haben, können wir Ihnen nicht helfen, das klingt plausibel, aber mit einer Ganzkörperstanze ist dieses Problem elegant gelöst...
#34 am 22.02.2018 von Gertrud Rust (Gast)
  1
Eine waaaas? Eine braune Waaaas?
#33 am 22.02.2018 von Andre Hornbostel (Gesundheits- und Krankenpfleger)
  1
Gast
Auch gut: Liegt der Patient auf dem Schragen (OP-Tisch), bibbert, zittert, flennt, versucht der Doc ihn zu beruhigen. Darauf der Patient: ich habe Angst, es ist meine erste Operation. Darauf der Doc: beruhigen sie sich, meine auch...
#32 am 22.02.2018 von Gast
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Es scheitert oft schon am Begriff Braunüle
#31 am 22.02.2018 von Andre Hornbostel (Gesundheits- und Krankenpfleger)
  1
Auch nicht schlecht in der Wirkung fand ich mal den hier: Tadeln Sie mit drohender Stimme die verunsicherte Patientin, die sich mit unklarer Symptomatik und schlechtem Allgemeinbefinden hergeschleppt hat und blöderweise vorweg nichts gegoogelt hat: „Wenn Sie mir nicht sagen, was sie haben, können wir Ihnen nicht helfen!“
#30 am 21.02.2018 von Antje Moritzen (Heilpraktikerin)
  3
Lutz Schulze
Die Genialität des menschlichen Gehirns, ist gleichzeitig sein größte Schwäche!
#29 am 21.02.2018 von Lutz Schulze (Gast)
  2
Zorgcooperations, wie immer jede Leseminute herzlich amüsiert. Danke für ihr Sein im Schreiben hier.
#28 am 21.02.2018 von Tamara Flum (Kinderkrankenschwester)
  1
Ach und berühren (respektive untersuchen) nur bei absoluter Notwendigkeit.
#27 am 21.02.2018 von Tamara Flum (Kinderkrankenschwester)
  1
Herrlich ehrlich. Nicht zu vergessen: Schauen Sie den Patienten nicht an. Er darf nur ihren entzückenden Rücken sehen, während Sie in den Bildschirm sehen und dabei so unpersönlich als möglich alle Fragen in die Tastatur murmeln. Und wenden Sie nicht das Zehn-Finger-System an.
#26 am 21.02.2018 von Tamara Flum (Kinderkrankenschwester)
  2
Gast
Erklären Sie den Erziehungsberechtigten des betrunkenen Jugendlichen,dass Jjegliche Medikamente gegen die Katerkopfschmerzen verboten sind,da sie sich negativ auf die Leber auswirken
#25 am 21.02.2018 von Gast
  3
Ich habe auch noch einen guten Tipp: Eine Untersuchung, für die der Patient nüchtern bleiben muss, auf den späten Vormittag legen. Dann die Untersuchung am späten Nachmittag durchführen. Dann die Untersuchung wegen mangelnder Befunderhebung am nächsten Tag wiederholen, gerne nach dem gleichen zeitlichen Ablauf.
#24 am 21.02.2018 von Dr. Irmgard Roßnagel (Tierärztin)
  2
Gast
Ich bin so ein Opfer-Patient, ein Chefarzt der Chirurgie hat mal zu mir gesagt: Meine Beschwerden könnten nicht so schlimm sein, weil ich noch am Leben sei und weitere Klöpse hat er auch noch gebracht. Chirurgen sind wohl doch Butcher
#23 am 21.02.2018 von Gast
  26
#17 vor einer Stunde von Dr. med. Carlos Gonzalez Hofmann (Arzt) Sehr gut, Sie haben es auf den Punkt getroffen !!! ;-)
#22 am 21.02.2018 von Herr Rudolf Goeb (Gesundheits- und Krankenpfleger)
  1
Gast
# 6. ....inklusive Chirurgie, Urologie, Gynäkologie und Psychiaterie. OmG ich habe Piraterie gelesen. Ich mach nun Feierabend!
#21 am 21.02.2018 von Gast
  0
Gast
Ich empfehle zu diesem und ALLEN ähnlich gelagerten Fällen wärmstens die Lekture von "House Of God", am besten im Original!!!!!
#20 am 21.02.2018 von Gast
  0
Gast
Oje. Hier scheinen einige Humor nicht mit dem Arztberuf vereinen zu können. Dabei fördern doch gerade humorvolle Ärzte den Genesungsprozess.
#19 am 21.02.2018 von Gast
  3
11. Deuten sie in einem Nebensatz an , die Die letzten Patienten mit diesen Symptomen wurden blind ,blöd oder waren bald tot ( nicht erfunden !!)
#18 am 21.02.2018 von Dr. med Gerd Schwicking (Arzt)
  3
Gast
Hat man als Arzt soetwas nötig?Eigentlich ein Armutszeugnis.
#17 am 21.02.2018 von Gast
  101
Vielen Dank für Ihr psychohygienisches Engagement, das macht Sie quasi zur Psycho-Hygienebeauftragten! :-) Übrigens, auch sehr beliebt bei Patienten ist zu hören, dass man das gerade zum ersten Mal macht... -> Liebe Leser/Gäste, wer Ironie nicht erkennt: Der Blogbeitrag oben gehört dazu. Und wer sich selbst nicht zu ernst nimmt und seine Mitmenschen (eben auch Patienten) liebt, macht auch mal Witze über sie.
#16 am 21.02.2018 von Dr. med. Carlos Gonzalez Hofmann (Arzt)
  4
Nun, den Sarkasmus hier solte man nicht zu ernst nehmen. Sicher entspringt er auch einem Frust und Situationen die gewaltig nerven. Nach jahrzehntelangem Berufsleben lächelt man darüber, zum Lachen muß man ja nicht gleich in den Keller gehen. Etwas Satiere hat noch nicht geschadet :-) ;-)
#15 am 21.02.2018 von Herr Rudolf Goeb (Gesundheits- und Krankenpfleger)
  1
Gast
Tränen gelacht!! Genauso ist es! Phantastisch!!
#14 am 21.02.2018 von Gast
  3
Gast
...wenns nicht der Kern der Verzweiflung so gross wäre. Herrrrlisch!
#13 am 21.02.2018 von Gast
  1
Zur Klärung des schwierigen Sachverhalts immer Anordnung eines Ganzkörper-CTs mit einer - ja nicht vergessen! - Ganzkörperstanze
#12 am 21.02.2018 von Dr. med. Michael Traub (Arzt)
  6
Gast
Sorry, zweimal vertippt. Myasthenia nicht Myadthenia!
#11 am 21.02.2018 von Gast
  2
Gast
Geben Sie als Myadthenia gravis Patient dem Arzt den Leitfaden für Myastheniepatienten. In diesem kleinen Buch sind die Medikamente aufgeführt, die sich negativ auf Myadthenia gravis auswirken. Und dann verordnen Sie ein Medikament von der Negativliste. Noch besser: Ach, Sie sind der Patient mit den vielen Allergien!
#10 am 21.02.2018 von Gast
  14
Gast
Man sollte sich schämen so etwas an zu wenden dafür gehen viele nicht mehr zum Arzt
#9 am 21.02.2018 von Gast
  97
Gast
Wieder mal einfach nur TOPPP! Danke...!
#8 am 21.02.2018 von Gast
  4
Oh, Frau Dr. Zorg, ich liebe Sie und werde Sie heiraten. Sie geben meinen tiefsten Gefühlen Ausdruck und ich träume von Ihnen, Ihrem schnurrbärtigen Oberarzt Istvan Soskielevitch im Klinikum Beteigeuze und Ihren vielen, armen, glücklichen, lieben Patienten. Daß ich das erleben darf...
#7 am 21.02.2018 von Dipl. Ing. Bernd H.K. Hoffmann (Nichtmedizinische Berufe)
  3
Gast
Lassen Sie Ihren Patienten nüchtern, verbieten Sie den Kaffee und verströmen Sie einen Kaffeeduft, kauen die letzte geklaute Pralinen von den Schwestern / MFA und verdecken Sie auf keinen Fall den Flecken vom Blaubeerkuchen.
#6 am 21.02.2018 von Gast
  3
Schmunzeln ist gesund ...
Hä? Das ist doch Alltag ... Nix Neues! XD
#5 am 21.02.2018 von Schmunzeln ist gesund ... (Gast)
  4
Gast
Das soll jetzt tatsächlich witzig sein .
#4 am 21.02.2018 von Gast
  63
erfahrener Patient
11. Sprechen Sie immer immer im Plural. "Wir machen eine Gastroendoskopie und vorab einen Einlauf".
#3 am 21.02.2018 von erfahrener Patient (Gast)
  3
Gast
Oh der letzte Punkt ist tatsächlich eine Sache der ich schuldig bin. (Meist allerdings wirklich unbeabsichtigt. Manchmal fangen einem die Leute regelrecht aus der Schussbahn ab) Das mit dem Namensschild gilt auch für alle Leute im Krankenhaus. Ich kann mir selbst Namen sehr schwer merken und die winzigen Namensschilder laden eher zum unhöflichen Starren auf die Brust des anderen ein... und die großen Schilder werden seltsamerweise IMMER an der Kasaktasche Höhe Hüfte UND umgedreht getragen. Für mich als Kollege als auch als Patient ein Ärgernis. :D
#2 am 21.02.2018 von Gast
  2
Gast
Mal schauen, welche der Punkte ich elegant in meinen Arbeitsalltag integrieren kann... GRINS!
#1 am 20.02.2018 von Gast
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