Tiefschwarze Lymphknoten

19.02.2018

Metastasiertes malignes Melanom – das ist der Verdacht bei einer Patientin mit stark geschwollenen axillären Lymphknoten. Auffällig ist eine schwarze Pigmentierung eines exstirpierten Knotens. Andere Beschwerden habe die Patientin aber nicht. Ist es tatsächlich ein malignes Melanom?

 

Bildquelle: Photogroup / Wikimedia Commons

Artikel letztmalig aktualisiert am 27.02.2018.

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Sehr geehrte Frau Maren Böcker! Gestern wurde mein Beitrag ohne Korrekturmöglichkeit meinerseits nur unter [Name von der Redaktion angepasst] angenommen.Heute fand ich den Weg, mich unter meinem angemeldeten Klarnamen zu melden, da auch ich , wie viele in den Blogs sich sehr ärgern, wenn anonyme Beiträge erscheinen dürfen- oder wie jetzt in meinem Fall ein falscher Arztname mir zugeordnet wird. Ihr Antwort geht an meinem Anliegen vorbei. Als Hautärztin bin ich zwar an der Beschreibung solcher Fälle interessiert, aber auch an den Überlegungen zum prinzipiellen "non nocere" unseres Berufs,d.h. auch der Informationen für die Nichtfachleute und allgemein die Bevölkerung , daß Tatoos in ihren Folgen KEINESWEGS genügend erforscht oder bekannt sind, wie die beiden letzten Kommentatoren in aller Kürze auch zu Recht anmerken.Bei meinem Versuch im englischen Artikel die Spezifizierung der verwendeten "Cremes" zu finden wurde ich durch die Forderung für einen Account für das Journal ausgebremst- und gab auf.
#7 am 01.03.2018 (editiert) von Dr. med. Margarete Ott (Ärztin)
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Ein Grund mehr, um bei Tätowierungen Zurückhaltung zu üben!
#6 am 28.02.2018 von Marlies Moinat (Ärztin)
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Gast
Meine Erfahrungen mit tätowierten Lymphpatienten gehen dahin, das die Lymphknoten, die Farbe enthalten scheinbar schlechter arbeiten. Aber wer weiß schon im Voraus ob er irgend wann mal eine Manuelle Lymphdrainage benötigt?
#5 am 28.02.2018 von Gast
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Hallo Frau Ott, vielen Dank für Ihr Feedback. Schade, dass Sie in dem Text nicht die gewünschten Informationen gefunden haben. Ich berichte hier nicht von eigenen Erfahrungen. Vielmehr durchforste ich die verschiedenen Journals und berichte von Fällen, die ich spannend finde. Dabei stehen mir die Informationen zur Verfügung, die die behandelnden Ärzte in ihren jeweiligen Cases beschreiben.
#4 am 28.02.2018 (editiert) von Maren Böcker (Student der Humanmedizin)
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Die Verfasserin des Artikels ,Frau Maren Böcker, ist "Studentin der Humanmedizin" und berichtet über die Veröffentlichung eines Falles, der in einem englischsprachigen Journal am 5.12.2027 beschrieben wurde. Der Fall ist in der Tat erstaunlich und interessant für Ärzte, die mit entsprechenden Patienten zu tun haben, und wurde nach der Falldarstellung mit guten diagnostischen Leistungen gelöst. Jedoch: WAS IST AN DER LEISTUNG VON FRAU BÖCKER TOLL? Schon allein die völlig undifferenzierte Angabe, daß"Verschreibung von Cremes " erfolgte, läßt m.E. einen Mangel an Korrektheit für medizinische ärztliche Berichte erkennen. Außerdem ist die Unklarheit über Langzeitfolgen der Einbringung von Tatoofarben in menschlisches Gewebe keineswegs angesprochen, vorallem in diesem Fall, in dem auch die Resorption von Farben histologisch nachgewiesen wurde.
#3 am 28.02.2018 (editiert) von Dr. med. Margarete Ott (Ärztin)
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Gast
@1 Achja, aber auch Sporttreibende, Auto-, Fahrrad-, Motoradfahrer, Sonnenbader. Wir alle lassen andere für uns zahlen, das ist der Sinn einer Solidargemeinschaft. Übrigens tolle Leistung von Frau Böcker.
#2 am 28.02.2018 von Gast
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Gast
... lässt andere dafür bezahlen.
#1 am 23.02.2018 von Gast
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