PR: Universitätsklinikum Dresden entscheidet sich für Monitoring- und Ultraschalltechnologie von Philips

31.01.2018

Dresden/Hamburg – Bei der Ausstattung von Sachsens größtem Krankenhaus-Neubau setzt das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden auf Patientenmonitoring- und Ultraschall-Lösungen von Philips. Gestern wurden die Verträge in Dresden unterzeichnet. Philips hatte sich in zwei europaweiten Ausschreibungen im Rahmen offener Verfahren durchgesetzt.

Exzellente Diagnostik und Therapie, flexibel nutzbare Flächen und effiziente Prozesse – diese Ziele realisiert das Universitätsklinikum Dresden in Haus 32. Gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen investiert der Maximalversorger über 100 Millionen Euro in das Bauprojekt. Die im März 2015 begonnene Erweiterung des Chirurgischen Zentrums wird im Herbst dieses Jahres den Betrieb aufnehmen. „Das Haus 32 ist ein weiterer wichtiger Baustein, um unsere Position als eines der führenden Universitätsklinika Deutschlands weiter ausbauen zu können. Mit diesem Neubau schaffen wir eine Infrastruktur, die unsere Zukunftsfähigkeit als ein auf höchstem universitärem Niveau agierendes Krankenhaus der Maximalversorgung sicherstellt. Das innovative Konzept der Integration und der kurzen Wege ermöglicht eine Hochleistungsmedizin sowie die dazu notwendige patientennahe Forschung. Davon profitieren unsere Patienten ebenso wie die Mitarbeiter und Studenten“, sagt Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums.

 

Philips Lösungen für Neubau mit Vorbildcharakter

Direkt an die benachbarten Häuser 58 und 59 angeschlossen, beherbergt der Gebäudekomplex einen OP-Trakt mit 17 hochmodernen Sälen inklusive Hybrid- und MRT-OPs sowie einem OP für die intraoperative Strahlentherapie. Hinzu kommen eine chirurgische Notaufnahme, eine Ambulanz, eine Intensivtherapie-/IMC-Station und drei Normalpflegestationen. Philips rüstet die zukünftige Drehscheibe der chirurgischen Fächer mit medizintechnischen Lösungen der jüngsten Generation aus. Peter Vullinghs, CEO Philips DACH und Market Leader Health Systems, freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen: "Die Ausstattung von Haus 32 ist eine strategisch anspruchsvolle Aufgabe, denn es gilt, die besonderen Voraussetzungen für eine Maximalversorgung auf internationalem Spitzenniveau zu schaffen. Wir sind stolz darauf, dem Universitätsklinikum Dresden in den Bereichen Patientenmonitoring und Ultraschall genau die Unterstützung bieten zu können, die es braucht, um neue Maßstäbe zu setzen."

 

Patientenmonitoring: modular und maßgeschneidert

Unterschiedliche Funktionseinheiten stellen unterschiedliche Anforderungen an eine Patientenmonitoring-Anlage. Deshalb hat Philips für Haus 32 eine modulare Lösung nach Maß zusammengestellt, die sich an die bereits vorhandenen Monitoringsysteme anschließen und nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur des Universitätsklinikums integrieren lässt. Sie bietet sowohl Monitore für eine komfortable bettseitige Überwachung als auch robuste, mobile Monitore für die Herausforderung Patiententransport. Mit dem Multi-Parameter-Monitor IntelliVue X3 kann das Personal bei der Beförderung von Intensivpatienten die Überwachung der Vitaldaten auf dem Weg von A nach B ohne Unterbrechung aufrechterhalten. Außerdem stellt Philips ein Data Warehouse-System zur Verfügung, mit dem die Vitalparameterdaten aller überwachten Patienten zu Forschungs- und Lehrzwecken gespeichert werden können.

 

Geräte und Sonden für alle sonographischen Fragestellungen

In Sachen Ultraschallgeht die Kooperation über die Beschaffung von Lösungen für das neue Chirurgische Zentrum hinaus. Neben 15 Systemen für Haus 32 liefert Philips auch zwei Systeme für die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie und eines für die chirurgische Intensivtherapiestation (ZCH-ITS) der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie. Das Paket beinhaltet die High-End-Systeme Affiniti 70 und die mobilen Kompaktsysteme Sparq, die sich aufgrund ihrer versiegelten Nutzeroberfläche vor allem für den Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen eignen. Tools für die Fusionsbildgebung, Scherwellen-Elastographie, Live-3D-Ultraschall und Nadelnavigation sowie Automatisierungsfunktionen erlauben dem Anwender, die diagnostischen Möglichkeiten der Sonographie voll auszuschöpfen. Eine große Anzahl kompatibler Sonden sorgt für maximale Verfügbarkeit und geringe Kosten.

„Auch bei der Konzeption von Haus 32 haben wir strikt auf die größtmögliche Flexibilität der Infrastruktur geachtet, um uns so schnell und kosteneffizient wie möglich auf die sich kontinuierlich wandelnden Gegebenheiten im Gesundheitswesen einstellen zu können. Die Ausschreibung für die medizintechnische Ausstattung von Haus 32 hat uns gezeigt, dass wir mit Philips einen starken Partner an der Seite haben, der unsere hohen Ansprüche an die Medizintechnik in der Maximalversorgung, in der Lehre und in der klinischen Forschung auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht optimal erfüllt“, erklärt Wilfried Winzer, Kaufmännischer Vorstand des Universitätsklinikums.


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Bildquelle: Philips

Artikel letztmalig aktualisiert am 31.01.2018.

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