Notaufnahme: 10 Dinge, die der Dienstarzt hasst

13.01.2018
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Manchmal muss man in die Notaufnahme. Das passiert. Meistens kann man nichts dafür. Wofür man aber wohl was kann? Dass man den diensthabenden Arzt ärgert. Indem man sich zum Beispiel über das Ultraschallgerät übergibt und dabei laut schreit.


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Bildquelle: Privatbild Zorgcooperations

Artikel letztmalig aktualisiert am 17.01.2018.

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Medizin, Innere Medizin
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Gast
# 59 Nun, was denn???
#59 gestern von Gast
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Gast
Ihr habt keine Ahnung, was Aufnahmeärzte wirklich ärgert!!!!!!!
#58 gestern von Gast
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Gast
Interessant ist hier auch die Reaktion eines stadtbekannten Wohnsitzlosen in der Notaufnahme des städtischen Klinikums als der Arzt ihm eröffnete dass er von ihm eine Stuhl-, Blut und Urinprobe benötige. Der kräftig angesäuselte Patient klopfte dem Doktor spontan auf die Schulter und meinte treuherzig: "Ich lass' Ihnen meine Unterhose da - da haben Sie dann alles was Sie brauchen".
#57 gestern von Gast
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Gast
# 56 Buddha Sei Dank, dass es auch niedliche Patientengeschichten gibt, sonst wäre doch der Job oder auch Berufung auf Dauer gar nicht auszuhalten
#56 vor 2 Tagen von Gast
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Gast
@50) Natürlich, ich habe eine Menge Patienten die mir die Tränen in die Augen getrieben haben weil sie einfach zu niedlich waren. ABER: schauen sie mal nach oben, hier geht es um Verhaltensmuster von Patienten die nerven oder uns auf die Palme bringen. Wenn sie möchten können sie gerne einen Blogeintrag über nette Patienten schreiben, dann teile ich auch gerne meine Awwww-Geschichten.
#55 vor 2 Tagen von Gast
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Ärztin
Gast 50: die meisten Patienten sind wenn es Ihnen schlechtgeht nicht in der Lage bemerkenswerte Stilblüten der Nettigkeit rauszulassen, das ist vermutlich kaum jemand. Natürlich gibt es außerordentlich liebenswürdige Menschen die einem auch lange im Gedächtnis bleiben... aber für eine lustige Klinikanekdote sind diese Geschichten meistens nicht geeignet... besonders weil man manchmal das Gefühl bekommt dass immer die liebsten am meisten leiden müssen.
#54 vor 2 Tagen von Ärztin (Gast)
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Nett ist auch 1 Stunde VOR Kinderarztpraxis-Öffnung am Morgen ein 10 jähriges Mädel in der Notaufnahme,Mutter berichtet über Fieber in der Nacht.auf die Frage wie hoch es sei meinte sie nur-sie habe nicht gemessen.ausser einer banalen Erkältung hatte das Kind auch NICHTS.und von der Mama kam dann nur das Kommentar das ja jetzt noch garkeine Apotheke offen hätte,ob sie nicht den nurofensaft von uns bekäme...
#53 vor 2 Tagen von Svenja Höse (Kinderkrankenschwester)
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Gast
Kommen Sie mit dem RTW weil sie vor 4 h einen Nagel in die Wand geschlagen haben und dabei vielleicht einen Stromschlag bekommen haben. Gehen sie nach Aufklärung über die Überwachungszeit gegen ärztlichen Rat nach Hause. Kommen sie mehrmals wieder weil der Arzt den Transportschein nicht unterschrieben hat wieder und drohen diesem Schläge an weil sie jetzt 400 Euro ärmer sind
#52 vor 3 Tagen von Gast
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Gast (Arzt)
Notaufnahme? Das ist die medizinische Einrichtung zu der ich gehen kann, - wenn mir der Arzttermin in 2 Wochen zu lange dauert.... - wenn ich kein Bock auf volle Wartezimmer habe.... - wenn ich nach der Arbeit und nach dem Einkaufen, dem Abendessen und dem Zubett bringen der Kinder und nach dem Tatort im TV ab 23.00 Uhr Zeit habe, um meine seit 2 Jahren bestehenden Rückschmerzen einmal gründlich untersuchen zu lassen.... Wichtig dabei ist, dass der Patient den selbsternannten Notfall auch glaubhaft demonstriert. Hilfreich dabei sind "Schmerzen" jeglicher Art, möglichst "akut" und am Ende sogar "vernichtend", damit der diensthabende Assistenzarzt im Krankenhaus nicht an der Ersthaftigkeit der "Rückenschmerzen" zweifelt.
#51 vor 3 Tagen von Gast (Arzt) (Gast)
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Gast
Liefern Sie ihre kranke Mutter (internistisches Polytrauma mit AZ-Verschlechterung) im Familienverband bei uns ab, die eigentlich gar nicht bei uns bleiben will, eigentlich einen Pflegedienst bräuchte aber nicht will. Holen Sie ihre Mutter am nächsten Tag ab die gegen ärztlichen Rat in die Häuslichkeit geht. Stellen Sie fest dass Mutter WIRKLICH nicht alleine zuhause klar kommt und kommen sie am nächsten Tag per Rettung zurück. Diskutieren sie 5 mal hin und her ob sie denn jetzt bleibt oder nicht. Nachdem die Mutter ihnen klar gemacht hat dass sie NICHT im Krankenhaus bleibt, schauen sie die Notschwester an und fragen sie ob der Rettungsdienst sie auch wieder zurück bringt. Sie können ja schließlich nicht die Mutter in den 3. Stock bringen, so schlecht wie es ihr geht. Entscheiden sie sich auch jedes mal dann um wenn Berichte geschrieben worden sind oder das Zimmer schon gebucht. dann beschweren sie sich warum hier alles so langsam geht.
#50 vor 3 Tagen von Gast
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Gast
Sagt mal liebe Ärzte, gibt es eigentlich auch etwas nettes von Patienten zu berichten, wäre auch mal erfrischend zu lesen
#49 vor 3 Tagen von Gast
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Gast
Gehen Sie, nachdem Sie Mutter und Kind beim kinderärztlichen Notdienst abgeliefert haben, erstmal eine rauchen oder telefonieren oder sonstwas erledigen. Kommen Sie erst wieder, nachdem Ihr Kind untersucht und Ihre Frau gründlich beraten wurde. Verlangen Sie dann, dass man Ihnen auch nochmals alles ausführlichst erklärt. Stellen Sie anschließend alle Fragen, die Sie schon immer mal stellen wollten zum Thema Ernährung, Rachitis-Prophylaxe, Impfen etc.
#48 vor 3 Tagen von Gast
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Gast
Bringen Sie zehn Mann hoch die Mutter mit Bauchschmerzen in die Notaufnahme und sabotieren nach Aufnahme die verordnete Diät mit stark gewürztem und stark riechendem Essen zur Freude der sehr kranken Bettnachbarin.
#47 vor 3 Tagen von Gast
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Kommen Sie mit ihrem Kind in die Notaufnahme, weil "es schlecht Luft bekommt". Ihr Kind hat, SEIT GEBURT, beidseits kleine Dellen in den unteren Rippen und ist jetzt 7 JAHRE alt. Ärzte in ihrem Herkunftsland hätten gesagt da müsse man nichts machen, aber man muss das doch jetzt unbedingt operieren, oder???? (Seien sie penetrant genung, dass irgendwie der Chefarzt (war glaub ich wegen Sprachkenntnis) für sie mit den Chirurgen spricht.)
#46 vor 3 Tagen von Sonja Kupfer (Studentin der Humanmedizin)
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Alte Pflegerin
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man lachen... Die gleichen Menschen, von denen hier alle aus der Notaufnahme erzählen, kommen dann zu uns auf die Station und verlangen mitten in der Nacht wahlweise Kaffee oder Cola, dazu ein Abendbrot. Weil sie ja fünf Stunden mit den lange bestehenden Rückenschmerzen in der ZNA warten und nichts essen konnten. Sie sind dann enttäuscht, wenn der Roomservice nicht wie aus dem Hotel gewohnt funktioniert. Und dann sind sie noch enttäuschter, wenn man die Angehörigen nach Hause schickt, damit die Bettnachbarn nach dem "Einzug" endlich weiter schlafen können.
#45 vor 3 Tagen von Alte Pflegerin (Gast)
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Gast
# 37 Ich denke, viele Patienten machen sich überhaupt keine Gedanken darüber, sie nehmen an , dass sie auf einen ausgeschlafenen und fiten Arzt treffen, der eigens dafür ausgerichtet ist, um Nachteulen zu behandeln
#44 vor 4 Tagen von Gast
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Gast
Fortsetzung... mit Drohungen wie ich komme mit einer ganzen Armada Anwälten und die Medien noch dazu wieder, sollte ich Nicht pronto stationär hier aufgenommen werden
#43 vor 4 Tagen von Gast
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Gast
Und vergesst die BPS-Patienten nicht, die können unter Umständen den gesamten Krankenhausbetrieb lahm legen
#42 vor 4 Tagen von Gast
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Unfallchirurg
... und nicht vergessen, dem Notfallarzt vor und während der Behandlung darauf hinzuweisen, dass bisher ALLE Ärzte keine Ahnung hatten, sie falsch behandelt und „verpfuscht“ hätten.
#41 vor 4 Tagen von Unfallchirurg (Gast)
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Gast
Das tut so gut zu hören, dass ich nicht als einzige alle diese lustig-tragischen Patientensituationen schon mal erlebt habe.
#40 vor 4 Tagen von Gast
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Gast
Machen Sie aus Ihren schlechten Deutschkenntnissen trotz jahrzehntelangem Aufenthalt in diesem Lande keinen Hehl und geben Sie dem Arzt die Schuld, dass Sie ihn nicht verstehen, der kann einfach nicht richtig erklären. Bestehen Sie aber in jedem Fall auf der Verordnung eines "Antibiotkas". Das steht Ihnen zu.
#39 vor 4 Tagen von Gast
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Gast
Freude kommt auf, wenn der Patient bei der OP-Aufklärung zu Ihnen sagt: "Herr Doktor, wenn ich das jetzt unterschreibe, kann ich Sie ja gar nicht mehr verklagen....!"
#38 vor 4 Tagen von Gast
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Gast
Gehen Sie um 2:30 Uhr wegen Beschwerden die Sie seit Monaten plagen in die Notaufnahme. Auf die Frage warum jetzt antworten Sie dass sie gerade nicht schlafen konnten und davon ausgingen dass jetzt wenig los sei. Fragen sie den diensthabenden Arzt der gerade für Sie geweckt wurde: Ach sie sehen ja fertig aus, können Sie auch so schlecht schlafen?
#37 vor 4 Tagen von Gast
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Gast (nichtmed. Beruf)
#35 Lassen Sie mir doch den Spaß. Auch in meinem Beruf, wie wohl in nahezu allen, gibt es die ultimative Nervklientel, die im Moment des Auftretens alles andere als lustig ist. Da tut es gut, sich einfach mal ganz unbeteiligt über die Deppen, mit denen andere sich rumschlagen müssen, zu amüsieren.
#36 vor 4 Tagen von Gast (nichtmed. Beruf) (Gast)
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All diese und noch unendlich andere Unverschämtheiten sind nur rückwirkend lustig. Ich habe gerade Kopfkino der letzten 20 Jahre
#35 vor 4 Tagen von Harald Schneider (Arzt)
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Gast (nichtmed. Beruf)
Das hier ist unterhaltsamer als das neue Programm von Dieter Nuhr. :-)
#34 vor 4 Tagen von Gast (nichtmed. Beruf) (Gast)
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Gast
Setzen sie sich in ein Wartezimmer in dem in 25 Sprachen (!!!) Aushänge zu sehen sind die ihnen erklären dass es im Notfall nach Triage zugeht und nicht wer zuerst kommt und dass die Triage von der Schwester festgelegt wird, nicht von ihnen. Beschweren Sie sich lautstark jedes mal wenn jemand mit blutenden Wunden, Verdacht auf Herzinfarkt oder Schlaganfall oder das Kind mit heftigen Bauchschmerzen vor ihren banalen Erkältungssymptomen dran kommt.
#33 vor 4 Tagen von Gast
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Unfallchirurg
... und nach dem Komasaufen geht’s ins nächste Krankenhaus -> wir, das gesamte Notfallteam, freuen uns schon darauf, dich ganzkörperlich betreuen zu dürfen! ... Lass dich fallen, entleere dich und entspanne!
#32 vor 4 Tagen von Unfallchirurg (Gast)
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Gast
Kommen Sie unbedingt Mittwoch Abend und erklären,dass Sie seit 1989 ( ! ) Rückenschmerzen haben
#31 vor 4 Tagen von Gast
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Gast
Seit 1Woche angeblich stärkste Rückenschmerzen,schwingt sich flott auf die Liege. Schw:was haben sie bereits an Medikamenten genommen? Pat:NICHTS!!Ich will doch,dass sie sehen wie stark meine Schmerzen sind!!
#30 vor 4 Tagen von Gast
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Unfallchirurg
.....und achten sie als Patient peinlichst darauf, dass sie die Notfallambulanz stets als Sieger verlassen !
#29 vor 4 Tagen von Unfallchirurg (Gast)
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Gast
Sprechen Sie Ärztinnen und Schwestern mit "Mäuschen" oder "Kleines" an. Bieten Sie das Verteilen Ihrer Telefonnummer "für nachher, wenn du Dienstschluss hast" und Essenseinladungen an, besonders im Zuge rektaler Untersuchungen.
#28 vor 4 Tagen von Gast
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Gast
Verkünden Sie dem Assistenzarzt der Notaufnahme der Sie gerade für ihre dringliche Blinddarm-OP aufklären möchte dass heute ein ganz schlechter Tag zum operieren sei und ob das nicht eine Woche warten könne, dann wäre wieder abnehmender Mond.
#27 vor 4 Tagen von Gast
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Einen habe ich auch noch: erklären Sie der diensthabenden Anästhesistin, die Ihnen die nötige Narkose erklären möchte freundlich, dass man sich im Fall etwaiger Fehler vor dem Richter wiedersehe. Da kann dann ja nix mehr schief gehen
#26 vor 4 Tagen von Dr. med. Karin Reinelt (Ärztin)
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Gast
Kommen Sie als Angehöriger eines Patienten, der seit einer Woche mit Pillepalle stationär liegt, spätabends in die Notaufnahme und fordern Sie vehement ein Angehörigengespräch vom Diensthabenden. Lassen Sie sich nicht dadurch irritieren, dass der Diensthabende Ihre Mutter gar nicht kennt und dass gerade ein heftig blutender, schreiender Patient ankommt. Gehen Sie anschließend auf Station und machen da solange Terror, bis die Schwestern den Diensthabenden anpiepen. Führen Sie als Argument an, tagsüber könnten Sie nicht kommen, weil Sie arbeiten würden. Beschweren Sie sich anschließend bei der Krankenhausleitung, wie unverschämt Sie behandelt worden seien.
#25 vor 4 Tagen von Gast
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Gast
Planen Sie Ihren Besuch in der Notaufnahme gut und wechseln Sie mindestens drei Wochen vorher nicht Ihre Socken. Ziehen Sie dann die Socken schwungvoll aus. Die entstehende Wolke aus Hautschuppen und undefinierbarem Anderen sollte - im Licht der Notaufnahme gut sichtbar - mindestens einen Durchmesser von einem Meter haben. Wenn Ihnen etwas nicht passt, sollten Sie sich mit wütendem Gebrüll den Zugang rausreißen. Achten Sie bitte darauf, dass Ihr Blut ins Gesicht der Ärztin spritzt. Treffen Sie Mund oder Augen, gibt es Extrapunkte. Anschließend verlassen mit blutendem Arm die Notaufnahme. Für den Fall, dass der Chirurg sein Skalpell nicht findet, sollten Sie sicherheitshalber Ihr eigenes Messer mitbringen, besonders wenn Sie psychotisch sind oder sich irgendein Zeug eingeschmissen haben.
#24 vor 4 Tagen von Gast
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Versuchen Sie dem Diensthabenden Unfallchirurgen zu erklären, dass ein Patient mit Querschnittslähmung nicht aus dem Rollstuhl aufstehen kann, der Rollstuhl nicht an die Pforte gehört und somit auch nicht zurückgebracht wird, sowie andere motorischen Gymnastikübungen unter Umständen flach fallen.
#23 vor 5 Tagen von HP Annette Uebach (Heilpraktikerin)
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Gast
Rufen Sie unbedingt die Feuerwehr, wenn Sie nach einem Zahnarzt Besuch Zahnfleischbluten haben, lassen Sie sich in die Rettungsstelle bringen und bestehen dort auf sofortige Behandlung. Sie seien ja schließlich mit der Feuerwehr gekommen und daran könne man ja erkenne, dass Sie ein Notfall sind. (Die armen Rettungsassistenten haben Sie aber vorher nur mitgenommnen, wiel Sie mit Klage wegen unterlassener Hilfeleistung gedroht haben). Leider so erlebt! Ich war einige Jahre Ärztin fest angestellt in einer Rettungsstelle. Ich kenn sie alle und mir fallen noch viel mehr Geschichten ein.
#22 vor 5 Tagen von Gast
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Gast
Kommen Sie um 4 Uhr früh, um sich eine Zecke am Bauch entfernen zu lassen. Wenn die Ärztin Sie darauf aufmerksam macht, dass Sie die Zecke auch selbst gut entfernen hätten können, dann sagen Sie "ich arbeite in der Nähe des Flughafens, da weiss ich ja nicht, ob das mit der Zecke nicht gefährlich ist, wegen der Vogelgrippe und so".
#21 vor 5 Tagen von Gast
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Gast
Ach Herr Klokow... nun sehen Sie das doch bitte nicht so bierernst. Nur ein Teil der Patienten verhält sich so, solche "besonderen Kunden" gibt es doch in jedem Beruf. Manchmal wird man dermaßen überfahren dass einem nichts mehr anderes übrig bleibt als es mit Humor zu nehmen. Wo kommen wir hin wenn wir jetzt noch nicht einmal mehr das dürfen?
#20 vor 5 Tagen von Gast
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Ich weiß ja, dass man sich in der Situation über dies alles kaputt ärgert - aber ich musste beim Lesen dennoch laut loslachen
#19 vor 5 Tagen von Dr. med. Karin Reinelt (Ärztin)
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Gast
Leider bin ich zu spät.... die weitern Kommentare haben mein Repertoire erschöpft... Doch - halt: Gehen Sie nach dem Verlassen der Notaufnahme nachts um 3.30 UMGEHEND zu Ihrem Kreistags-, Landtags- und Bundestagsabgeordneten und anschließend zu Ihrem Krankenkassensachbearbeiter. Protestieren Sie laut, dass das, was man Ihnen alles versprochen hat und was Ihnen zusteht, wieder mal nicht sofort funktioniert hat. Stellen Sie dann fest, dass diese alle auch NICHT umgehend Ihr Problem lösen, da sie nicht erreichbar sind. Am nächsten Morgen stellen Sie fest, dass diese alle bei Prof. Dr. Maier oder in einer teuren Privatklinik mit Belegarztsystem einen Präventionskurs "Anti-Aging und "Wie gehe ich Stress aus dem Weg"" besuchen und heute auch nicht zur Verfügung stehen. .... Übrigens - im Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst steht beim Hausbesuch auch kein tragbares MRT zur Verfügung - Protestieren Sie vehement im Call-Center!
#18 vor 5 Tagen von Gast
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Ector Komrade
Dieser tägliche Wahnsinn ist eine einzige Anklage an unser Bildungssystem. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass alle Patienten, die sich so verhalten, von Natur aus so dämlich und bescheuert sind. Wenn der Arzt Ihren Fuß wegen Ihrer Beschwerden untersucht hat und Sie bittet, den anderen Fuß auch frei zu machen, weigernh Sie sich und sagen: Den hab ich jetzt nicht gewaschen (ist ja die Wahrheit).
#17 vor 5 Tagen von Ector Komrade (Gast)
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Gast
#13 Klokow: Nixmerker
#16 vor 5 Tagen von Gast
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Gast
Perfekt, genau das Lieben wir...
#15 vor 5 Tagen von Gast
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Großartiger Beitrag, großartige Ergänzungen
#14 vor 5 Tagen von Dominik Boeddinghaus (Gesundheits- und Krankenpfleger)
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... ach ja... das Leben wäre so schön für Ärzte, gäbe es nur diese nervenden Patienten nicht...
#13 vor 5 Tagen von Harald Klokow (Mitarbeiter Industrie)
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Gast
24. Begleiten Sie Ihren Familienangehörigen zur Behandlung in die volle Ambulanz und fordern Sie, dass auch bei Ihnen einmal der Blutdruck gemessen wird.
#12 vor 5 Tagen von Gast
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Gast
Atmen Sie unbedingt weiter tief ein- und aus, wenn der Arzt nicht mehr die Lunge, sondern Ihre Herztöne abhört.
#11 vor 5 Tagen von Gast
  9
Gast
23. Stellen Sie Ihr rotzendes Kind mit Pfeiffersches Drüsenfieber im übervollen Wartebereich ab und bitten Sie nach der Untersuchung darum, grade nochmal den Läusebefall der jüngeren Schwester zu beurteilen.
#10 vor 5 Tagen von Gast
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Beim Lesen ist alles köstlich, aber die Realität wischt einem wieder das Grinsen aus dem Gesicht. :-)
#9 vor 5 Tagen von Alfred Geißler (Arzt)
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Gast
22: Bringen Sie Ihre pflegebedürftige Mutter nachts um drei Uhr in die Notaufnahme mit der Begründung, sie habe schon seit einer Woche keinen Stuhlgang mehr gehabt und verabschieden sich mit den Worten, sie seien ab jetzt für 10 Tage auf Ibiza im Urlaub würden Ihr Handy aus Erholungsgründen nur einmal tgl. so gegen 18:00 anmachen, um ggf. die Mailbox abzuhören. 23: Randalieren Sie in der Notaufnahme und treten der dienst-habenden Röntgenassistentin in den Unterbauch.
#8 vor 5 Tagen von Gast
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Gast
21. Wenn Ihre Behandlung in der brechend vollen Ambulanz Samstag Abend abgeschlossen ist, verabschieden Sie sich beim Personal mit einem freundlichen "Schönen Abend".
#7 vor 5 Tagen von Gast
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Gast
20. Nennen Sie meine Notfallschwester "Urinkellner". 21. Bringen sie ihr Kleinkind in die Notaufnahme mit dreckiger Riss-quetsch-Wunde vom Spielen und seien sie ein offener Impfgegner wenn es um Tetanusschutz geht. Hauen Sie dann ab bevor Sie die entsprechenden Verzichtserklärungen unterschreiben können. Schreiben Sie außerdem einen Beschwerdezettel dass es unzumutbar ist dass man ein Kind (!!!!) hier auf dem Notfall 30 min hat warten lassen, da hätte ja sonst was passieren können.
#6 vor 6 Tagen von Gast
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Gast
18. rufen Sie um 2:30 nachts in der Klinik an und bitten Sie den Dienstarzt einzuschätzen wie lange die aktuelle Wartezeit ist und ob ihr Schnupfen stationär behandelt werden muss. 19. suchen Sie die Notaufnahme nachts für eine Zweitmeinung zu ihren seit Jahren bestehenden chronischen Rückenschmerzen auf
#5 vor 6 Tagen von Gast
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Gast
17) Lassen sie sich in einer teuren Privatklinik mit Belegarzt-System operieren. Kommen sie 5 Tage später in die winzige Notfallklinik um-die-Ecke wegen postoperativen Komplikationen. Ohne Entlasspapiere vom letzten Fall. Und vergessen sie ganz unbedingt was denn überhaupt gemacht wurde. Und bitte dann wenn ihr behandelter Arzt aus der Privatklinik gleich nach ihrer OP in den Urlaub geflogen ist, ohne einen OP-Bericht diktiert zu haben und den Assistenzärzten keine Dokumentation hinterlassen hat weil sie offenbar sein ganz spezieller privater Privatpatient sind. Beschwerden Sie sich außerdem dass das Decor auf unserem Notfall ja so gar nicht geht und schreiben sie einen Beschwerdezettel auf welchen sie angeben dass es ja gar nicht geht dass sie hier 3 Stunden auf dem Notfall ausharren mussten OHNE Getränke wie Wasser, Kaffee, Tee und ein paar Snacks angeboten bekommen zu haben.
#4 vor 7 Tagen von Gast
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Gast
16.) Auf die Frage was sie für Medikamente nehmen holen sie eine Dose mit gesetzten Tabletten raus, am besten alle weiß und rund und geben sie die ihren Arzt mit den Worten "Hier ich hab sie extra alle mitgebracht, sie wissen ja was was ist."
#3 vor 7 Tagen von Gast
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Gast
12. Antworten sie auf die Frage "was sind denn ihre aktuellen Beschwerden" mit "Ja, wissen sie, 1977..." 13. Fragen Sie den Assistenzarzt der sie bisher versorgt hatte wann denn ein richtiger Arzt käme. Bonuspunkte wenn sie die Ärztin mit 10 Dienstjahren mit "Schwester" ansprechen. 14. Kommen Sie nachts 4 Uhr an einem Sonntag mit Brustschmerzen und Angst dass es ein Herzinfarkt sein könne. erklären sie im Aufnahmegespräch dass sie die Schmerzen schon seit 3 Wochen haben aber "niemanden stören" wollten so über die Woche. 15. Kommen Sie nachts um 4 Uhr mit einer banalen Erkältung, beschweren Sie sich dass sie 40 min in der Notaufnahme warten müssen und verlassen Sie den Notfall mit den Worten "da hätte ich ja zum Hausarzt gehen können!"
#2 vor 7 Tagen von Gast
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Ärztin
11. warten Sie unbedingt bis der Arzt sein Aufnahmeformular fertiggestellt hat (nachdem er Sie 2 Stunden lang in der Notaufnahme untersucht und behandelt hat, sie im Röntgen und CT waren, 3 Facharztkonsile hatten, 3 Seiten Laborwerte nachgefordert wurden, Sie für 3 Eingriffe und Untersuchungen am Folgetag aufgeklärt wurden und für 1000€ Notfallmedikamente bekommen haben) bevor Sie dem armen Teufel mitteilen dass Sie nun doch nicht aufgenommen werden wollen weil Sie die Katze füttern müssen. Nach ausführlicher Aufklärung über die Entlassung gegen ärztlichen Rat bitten Sie um Bedenkzeit und gehen dann heimlich ohne den mühsam angefertigten Kurzarztbrief mitzunehmen oder die Aufklärung zu unterschreiben. Gehen Sie nicht zum Hausarzt. Lassen Sie sich lieber eine Woche später wieder nachts mit dem Notarzt in die Notaufnahme bringen um dort zu verkünden Sie hätten diesmal nicht soviel Zeit und jetzt endgültig die Schnauze voll und wollen sofort auf Station.
#1 vor 7 Tagen von Ärztin (Gast)
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