Patienten: Kein Bock auf Eigeninitiative

06.12.2017

Patienten fordern Fakten. Sie wollen wissen, was man tun kann, damit es ihnen besser geht. „Man“ bedeutet für gewöhnlich wir Mediziner und „Fakten“ kommen häufig nicht besonders gut an. Vor allem dann nicht, wenn nur der Patient selbst seine Lebensqualität verbessern könnte.

Paula steht vor mir. Sie ist eine gute Bekannte und hat sich den Radius gebrochen. Sie wurde vor zwei Wochen operiert (nicht in meiner Klinik) und der Unterarm ist blau, grün und gelb. Es ist noch etwas geschwollen und die Beweglichkeit ist, auch schmerzbedingt, eingeschränkt. Die Wunde ist reizlos verheilt, sie geht zur Physiotherapie, der Heilungsprozess ist im Gange. Natürlich ist sie etwas ungeduldig. Es ist ihre rechte Hand, sie kann nicht besonders gut schreiben und sie darf sechs Wochen keine schweren Sachen tragen. 

„Also ich verstehe das nicht. Dass das immer noch so schmerzt. Ich muss immer noch eine Schmerztablette nehmen. Vor allem abends geht es noch nicht ohne. Die im Krankenhaus haben gesagt, sie kriegen das wieder hin. Aber bisher glaube ich nicht wirklich daran. Ich hoffe doch sehr, dass bei der OP nichts schief gegangen ist.“

„Paula, die Röntgenbilder sehen tadellos aus. Der Heilungsverlauf ist absolut zeitgerecht. Du brauchst leider etwas Geduld.“

So gut wie vorher wird es nie

Als ich sie nach zwei Monaten wieder sehe, beklagt sie sich bei mir. 

„Ich kann eigentlich alles wieder machen, aber einige Bewegungen sind immer noch eingeschränkt. Ich werde das Handgelenk nie mehr so gut bewegen können, wie vorher. Ich habe keine Schmerzen mehr und es ist auch gut verheilt, aber diese Klinik kann ich wirklich nicht weiter empfehlen. Ich hatte echt Vertrauen, aber so gut wie vorher ist es wirklich nicht wieder geworden.“

„Ja, der Unterarm war ja auch gebrochen. Wenn du es so haben möchtest wie vorher, darfst du ihn dir nicht brechen.“

Sie blickt mich erstaunt an. „Warum bist du denn so aggressiv? Das ist ja wirklich nicht einfühlsam.“

Einfühlsam? Das ist ehrlich. Den Patienten zu erzählen, es wird wie vorher, ist falsch. Ein realistisches Bild zu schaffen, gehört zu einer präoperativen Aufklärung dazu.

Warum nicht einfach mal die Wahrheit sagen?

An diesem Tag habe ich von falschen Vorstellungen wirklich genug. Und auch von abgegebener Verantwortung – die paart sich bei einigen Patienten auf unangenehme Art mit der oben beschriebenen Ungeduld. Den ganzen Tag war ich in der Sprechstunde des Chefarztes gefangen. Dienstleistung auf hohem Niveau. Spritzen, infiltrieren, operieren, kaufen und verkaufen. Gerne hätte ich mir auf manche der Patientenfragen eine ehrlichere Antwort gesehen.

„Wie wäre es, wenn Sie schwimmen und spazieren gehen? Den Kuchen weg lassen und mindestens 20 kg abnehmen?“

„Dann bewegen Sie sich doch mehr!“

„Dann tragen Sie keine Pumps.“

Den Patienten die Verantwortung abzunehmen, hilft nicht. Sie schafft Passivität und Vorstellungen, die nicht der Realität entsprechen.

 

Bildquelle: JoshBerglund19, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 12.12.2017.

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Medizin, Chirurgie
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#32: das kann ich aus eigener sehr leidvoller Erfahrung unterstützen! Ich hatte durch verschiedene äußere u. auch endogene Einflüsse eine manische/depressive Erkrankung (jetzt bipolare Depression genannt), wurde insgesamt mit ca. 10 verschiedenen Anti-Depressiva behandelt, und habe davon (war immer sportlich, muskulös, lebhaft und ausgesprochen schlank) in kurzer Zeit über 10 kg zugenommen! Das hat mich zusätzlich noch mehr belastet, ich hab einen richtigen Selbsthass entwickelt: das war ich nicht! Und ich bin so totunglücklich gewesen, dass ich zu meinem (Gottseidank guten!) Psychiater gegangen bin und der dann endlich eine andere Medikation mit mir ausprobiert hat! Also: es gibt IMMER Möglichkeiten! Aber man muss sich sowohl als Patient als auch als Arzt eben auch wirklich kümmern! Hätte ich keinen guten Psychiater gehabt.... Ich glaube, ich könnte dann diesen Kommentar nicht schreiben!
#50 am 25.01.2018 von Hebamme Birgit Bauhaus (Hebamme)
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OMG! Klasse, dieser kurze Artikel! Ich hab mich direkt zurück gesetzt gefühlt in meine 5 J. Tätigkeit in der Unfall-Chirurgie (Emergency, hochfrequentiert, inkl. Nachbehandlungen etc.). Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf, und es wird heutzutage immer schlimmer! Die Erwartungshaltung vieler Patienten (nicht nur in der Chirurgie, das betrifft genauso die Innere Abtlg., die Gynäkologe u. Geburtshilfe) ist jenseits der Realität! 50 kg Übergewicht, schlapp, fast den ganzen Tag faul rumliegen - aber der Arzt solls richten! Hoher RR, Diabetes angefressen durch Dauerkonsum (auch weiterhin!) von überreichlich Süsskram der ungesundesten Sorte - aber meckern, wenn man die Wahrheit sagt (und das sogar noch mit Wattebäuschchen und Schleifchen, ganz zartfühlend!). Nee, das macht echt keinen Spass; der Patient das nölige, unzufriedene Wesen, zu faul um sich um sich selbst zu bemühen, da kann man echt verzweifeln!
#49 am 25.01.2018 von Hebamme Birgit Bauhaus (Hebamme)
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Gast
#6 aber gerade bei Adipositas darf man die genetische Komponente nicht vernachlässigen, zudem wurde vor einiger Zeit entdeckt, dass fehlende und/oder eine verringerte Anzahl von Insulinrezeptoren auf Astrozyten dazu führt, dass die Nervenzellen die Nahrungsaufnahme kontrollieren eine deutlich verminderte Aktivität aufweisen (https://www.helmholtz-muenchen.de/aktuelles/uebersicht/pressemitteilungnews/article/35658/index.html). Außerdem führt die Aufnahme bestimmter Speisen eben auch zu vermehrter Serotonin- und Dopaminfreisetzung, nicht so stark wie Drogen oder bestimmte Medikamente, aber der Belohnungseffekt ist da, ebenso spielt natürliche Konditionierung eine Rolle, die Erziehung etc. etc. Zumal es m.E. gerade für Patienten mit schwerer Adipositas auch nicht unbedingt motivierend ist, dass ihnen körperliche Bewegung Schmerzen, Essstörungen in der Vorgeschichte spielen ebenfalls eine Rolle, es gibt einige frühere Anorektiker und/oder Bulimiker, die danach massiv übergewichtig wurden.
#48 am 13.01.2018 von Gast
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Gast
Pat., 19 Jahre, läßt sich regelmäßig eine lactosefreie Pille "aut idem" verordnen, wegen bekannter Lactose-Intoleranz. Nun, nach 1 Jahr, wieder Beschwerden mit der Verdauung - das muß natürlich an der Pille liegen! Auf die Frage "sie verzichten also sonst auch auf alle Milchprodukte?" kommt die Antwort "naja, manchmal im Kaffee oder Tee natürlich nicht, aber Milch "so" trinke ich nicht. Aber Käse und Joghurt und Sahne esse ich schon..." Auf den Hinweis, bei bekannter Lactoseintoleranz sollte man auf derlei Produkte bei Verdauungsschwierigkeiten vielleicht dann doch besser verzichten, kommt dann "ach wissen sie, ich komme ja aus der Landwirtschaft..." Aber alle drei Monate auf das "aut idem" wegen Lactoseintoleranz bestehen! Das nenne ich doch super konsequent und eigenverantwortlich!!!!
#47 am 19.12.2017 von Gast
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Gast
Und manchmal ist und bleibt die Wahrheit dann "Vermutlich kommen ihre Schmerzen von Fehlhaltungen oder (wenn vorhanden) von Übergewicht (darunter zähle ich jetzt BMI >30, Übergewicht ist jetzt nicht Übergewicht). Wir können kurzfristig was mit Massagen oder Schmerzmitteln machen aber langfristig wirkt nur Muskelaufbau zur Stützung, Gewichtsreduktion (wenn nötig) und Sport." Ich kann verstehen dass viele Patienten lieber schnelle Lösungen, Erfolgsgarantien und Massagen hätten aber leider leider sieht die Realität anders aus. Dass dann Kollegen frustriert werden wenn dem nicht nachgegangen wird kann ich irgendwo nachvollziehen.
#46 am 19.12.2017 von Gast
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Gast
@41 ich finde was unter #42 steht ganz vernünftig.
#45 am 18.12.2017 von Gast
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Gast
@44 Tipp von mir. Nehm etwas Geld in die Hand gehe zu deinem Physio und lass dich mal umfassend beraten
#44 am 18.12.2017 von Gast
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Gast
Ich war mal beim Orthopäden mit der Fragestellung, warum meine WS mit 20 Jahren beim Bücken und Belasten schmerzt und was man machen könne. Antwort: "Dann bücken Sie sich weniger und belasten Sie die WS nicht.." Ich kann nur sagen, dass für einen Patienten solch eine Antwort und Herangehensweise richtig besch... bescheiden ist(!) In der Regel möchte man die Ursache der Symptomatik erfragen und selbst wenn etwas unheilbar und nicht therapierbar ist wie z.B. Facettengelenksarthrose, so wäre folgende ärztliche Antwort besser: "Wir gehen Ihrer Symptomatikrsachen weiter nach, im Moment denke ich das Ihre Krankheit von XY kommt, im Moment kann man therapeutisch nur XY machen. Möglicherweise wird die Therapie Sie niemals wieder ganz gesund machen. Die Forschung XY an den Universitäten XY arbeitet an diesem und jenem, wir werden Sie bei Neuigkeiten über mögliche Therapieverbesserungen informieren. Sorgen Sie in der Zwischenzeit für XY (Ernährung, Bewegung), lassen Sie regelmäßig diese und jene Blutwerte kontrollieren und ansonsten wissen Sie ja wo Sie mich finden können"
#43 am 17.12.2017 von Gast
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Gast
Ganz vergessen: ich finde wer eine gescheite Behandlung (Befundung, Diagnostik, Hypothese) macht brauch sollte sich nicht so einen Kopf machen. Take time take care
#42 am 17.12.2017 von Gast
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Gast
Ach wie schön das es mal jemand ausspricht. Wie wäre es mal wenn man diesen Patienten direkt Bewegungstherapie aufschreibt anstatt Massagen, MT oder was weiß ich für eine passive "fast" sinnlose Therapie. Und wenn wir schon bei der Aufklärung/ Ehrlichkeit sind bitte auh mal sagen was eine KG oder MT beinhaltet wer das nicht weiß liebe "Rezeptaussteller" der darf auch nichts verschreiben da er/sie meiner Ansicht entweder die Diagnose nicht richtig und ausführlich gestellt hat oder keine Ahnung von Physiotherapie hat. Also KG Bewegungsübung wo der Therapeut vor macht und Patienten nachmachen der Therapeut korrigiert. MT Therapeut mobilisiert/manipuliert und anschliessend gibt es ordentlich Training zur Fixation der vorher erlangten passiven Behandlung . Und was die Zeit beim Patienten betrifft liebe Herrschaften der Rezeptaussteller wie wäre es da wenn ihr euren Lebensstandard etwas herunterschraubt? Dann ist die Gier auch nicht so groß. Gilt niht für Alle.
#41 am 17.12.2017 von Gast
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Gast
An 40: Tja, weil es nun überall Zeitdruck gibt, werden vor elektiven OPs die Aufklärungsbögen zum Durchlesen zu Hause ausgehändigt, damit man gut vorbereitet zum eigentlichen Op-Vorgespräch kommen kann. Eine andere Frage ist, ob der Patient überhaupt intellektuell manches auffassen kann, damit erst die wichtigen Fragen entstehen können, daher immer muss man was über Ablauf/ Postop. Verlauf / Heilungsdauer berichten. Und noch was - in dem heutigen Klinikalltag kann bereits ein fremdsprachiger Patient mit Dolmetscher, bzw. eine schwerhörige, langsam bewegliche Oma die enge Taktung sprengen. Die zeitliche Planung berücksichtigt viel mehr Leistungsfähigkeit bei dem Patienten, als es im Echtfall punktuell abrufbar ist.
#40 am 15.12.2017 von Gast
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#39 Nun, ich bin ja nicht Mäuschen bei Ihren Aufklärungen. Ich kläre jeden Tag -zig Patienten auf und erlebe täglich mehrfach, dass mir alle Fragen gestellt werden, die zu beantworten die Aufgabe der vor mir prämedizierenden Operateuren gewesen wäre. Deren Anamnesen sind nie ausgefüllt und die handschriftlichen Erläuterungen selbst für mich Handschrift-erfahrene nicht zu entziffern. Die Patienten werden in einem Tempo durchgeschleust, dass es ihnen als Laien nicht ermöglicht zeitnah die richtigen Fragen zu formulieren.
#39 am 14.12.2017 von Silke Schuster (Ärztin)
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Gast
(#38 hier, ich meinte natürlich @37)
#38 am 14.12.2017 von Gast
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Gast
@34: Es ist meine Aufgabe als Arzt aufzuklären, ja. Ich beantworte auch gerne alle Fragen. Aber es ist nun mal so dass es den Effekt gibt dass man falsch einschätzt auf was für ein Wissensstand der Gegenüber ist. Ich frage nämlich nicht jeden was er für eine Bildung genossen hat. Das ist was ich mit Patientenverantwortung meine. Ich als Arzt habe die Aufgabe alles mögliche zu erklären. Der Patient hat die Aufgabe nach zu fragen wenn er etwas nicht versteht. wenn er die Unterschrift oder das ja zur Behandlung gibt NACHDEM ICH GEFRAGT HABE ob es noch offene Fragen oder ähnliches gibt gehe ich davon aus dass er alles verstanden hat. Wenn ich dem Patienten alle Rechte einer mündigen und selbstständigen Entscheidung zugestehe kommen damit auch Pflichten. Und darunter zählt halt auch zu fragen "was bedeutet das Wort jetzt" oder "ich verstehe das nicht."
#37 am 14.12.2017 von Gast
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#34 Sie sind der Arzt und es ist Ihre Aufgabe sicher zu gehen, dass die Patienten ihre Therapie verstehen. Und wenn diese nach Ihren Erläuterungen komisch gucken, dann fragt man eben nach ob sie verstanden haben. Nicht jeder hat Abitur und Studium vorzuweisen und Macher ist Opfer medialer “Aufklärung“.
#36 am 14.12.2017 von Silke Schuster (Ärztin)
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#33 Es erfreut schon, dass es Menschen gibt, die erkennen, dass Transmitter beim Gewicht eine Rolle spielen. Das Gleiche gilt für individuelle Enzymmuster bei der Nahrungsverstoffwechselung. So wie nicht jeder die Energiebereitstellungsfähigkeit und Regenerationsfähigkeit eines Olympiateilnehmers hat, so können Andere nicht einmal die aufgenommene Nahrung optimal verstoffwechseln und schieben ins Depot was wiederum Andere als Wärme “ rausshauen“ .
#35 am 14.12.2017 von Silke Schuster (Ärztin)
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Das Titelbild zum Thema kann ich gar nicht verstehen. Hält Docheck die Robben für fett weil sie da an Land herumliegen und bewegungsfaul seien? Das entspricht ja zu 100% dem Vorurteil gegenüber dicken Menschen. Die Robben sind nämlich rein genetisch bedingt und an die Umgebung angepasst So wie sie sind. Im eiskalten Wasser sind sie absolut adäquat ausgestattet und ausgesprochen flink. Kein Hinweis auf Trägheit!
#34 am 14.12.2017 von Silke Schuster (Ärztin)
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Gast
Eine Sache bei der Patienten auch mal Eigeninitiative zeigen müssen: FRAGEN SIE WENN SIE WAS NICHT VERSTEHEN. Und zwar gleich. Ja, Ärzte haben viel zu tun, wenig Zeit und sind auch nur Menschen. Und manchmal vergessen wir dass wir jemanden vor uns sitzen haben dem nicht alles klar über das Procedere ist. STELLEN SIE DANN FRAGEN. Was sind Nebenwirkungen, was sind ihre Optionen, was sind die Folgen von den Alternativen? Fragen Sie nach wenn sie ein Wort nicht verstehen. Ich male am Tag 5 mal eine Synapse auf oder erkläre wie ein PPI funktioniert aber es muss nun mal sein. Denn nur wenn auf beiden Seiten eine VErständigung erreicht wird kann eine vernünftige Behandlung zusammen kommen. Wir Ärzte werden sie nicht quizzen. Deswegen liegt die Verantwortung beim Patienten auch mal NEIN zu sagen wenn die Frage kommt "haben Sie alles verstanden?"
#33 am 13.12.2017 von Gast
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Gast
Liebe Gäste 30 und 31. Dass einige Psychopharamaka und Neuroleptika Gewichtszunahme machen ist eine bekannte Nebenwirkung und hat was damit zu tun auf welcher Schiene der Transmitter sie funktionieren. Normal klärt der Arzt sie darüber auf der das Zeug verschreibt. Es gibt aber genug auch SSRIs die keine Gewichtszunahme machen oder eher dem Abnehmen förderlich sind. Bitte NICHT pauschalisieren. Und manchmal muss man die Gewichtszunahme als Nebenwirkung in Kauf nehmen wenn nichts anderes funktioniert oder man für die anderen MEdikamente nicht in frage kommt wegen der Möglichkeit von anderen Nebenwirkungen. Die Pharamaindustrie, so wenig ich sie auch manchmal mag, kann da nix für und baut sowas wirklich nicht "extra" ein. Sprechen Sie ihren Arzt einfach darauf an, normal findet sich ein Weg oder zumindest bekommen sie ein paar andere Optionen. Aber eventuell ist die Option das Psychopharmaka nicht zu nehmen die schlechtere Option als das Risiko auf Gewichtszunahme.
#32 am 13.12.2017 von Gast
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Gast
Haben Sie mal eine Ayurvedische Kost ausprobiert, sehr gut verdaulich und man kann damit abnehmen. Liebe Grüße an Frau Cortes
#31 am 13.12.2017 von Gast
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Lieber Gast 30 , den ersten Ratschlag befolge ich seit 3 Jahren ( in der Tat hattee ich innerhalb von 18 Monaten durch Neuroleptika mein Gewicht von 50 auf 110 kg gebracht, bin 1.75 cm groß), aber dennoch habe ich nur 20 kg wieder abgenommen und bin seitdem im Jojo. Eine Entschädigngssumme wäre natürlich großartig - würde ich auch alles in die Rückgewinnung meiner Gesundheit investitieren. Letzteren Ratschlag habe ich nicht befolgt *lach* , in meiner Situation - arm, krank, dick, sieht es mit Liebhabern auch eher mau aus.
#30 am 13.12.2017 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Liebe Frau Cortes, wenn es irgendwie möglich ist ,KEINE Psychopharmaka speziell Neuroleptika mehr einnehmen. Meine Freundin hat mit solchen Pillen 50 kg zugenommen, meiner Meinung nach ist das Körperverletzung und die Pharmaindustrie gehört verklagt und eine hohe Entschädigungssumme sollte an Alle Betroffenen ausgezahlt werden. Als Ersatzbefriedigung fürs Essen empfehle ich eher einen guten Liebhaber
#29 am 13.12.2017 von Gast
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Ja, was soll man nach den zahlreichen Kommentaren dazu sagen? An vielen "Beschwerden" ist man selbst schuld, zu bewegungsfaul und zu verfressen/ versoffen und möglicherweise auch noch verqualmt. Das Risiko dafür trägt man selbst - und das sollte ein Arzt in einem offensichtlichen Fall dem Pat. auch mitteilen. Auch, wenn der dann sauer ist. Unerwartete OP-Folgen: Es gibt doch vorher eine Aufklärung über Risiken. Jedem Handwerker mißlingt außerdem gelegentlich was, und schlechte Tage haben alle mal, dazu der völllig unvertretbare Streß in den Krankenhäusern, wo ökonomisch tragfähig gearbeitet werden soll...also Fließband mit entsprechendem Ausschuß. Deswegen sollte wegen des Risikos wirklich nur operiert werden, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, daber das ist ja wohl selbstverständlich.
#28 am 13.12.2017 von Dipl. Ing. Bernd H.K. Hoffmann (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
das kommunizieren auf Augenhöhe ist ja eigentlich mein größter Wunsch, nur geklappt hat es bisher bei keinem Arzt. Ich habe einem Eingriff nicht zugestimmt und seitdem ist der Arzt sehr reserviert. Ich frage mich warum, denn die Konsequenzen entweder durch den Eingriff oder durch meine Weigerung muss in jedem Fall ja ich tragen. Warum können mehrere Ärzte in meinem Fall das nicht einfach akzeptieren. Ich möchte einfach die Entscheidungsgewalt ob ja oder nein in meinen Händen behalten.
#27 am 13.12.2017 von Gast
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Gast
(Fortsetzung) da müssen halt Arzt UND Patient sich die Situation anschauen und Geduld und Verständnis haben. Medizin ist keine Magie und am Schluss ist es eine Zusammenarbeit. Wir Ärzte klären ja auch über sachen nicht aus Spaß auf. Uns sollte aber auch so weit vertraut werden dass Fakten die wir präsentieren auch ernst genommen werden. Dass es schwarze Schäfchen auf beiden Seiten gibt ist dabei aber auch klar. dann bitte nicht von einer schlechten erfahrung auf andere schließen (gilt ebenfalls für die Patienten- als auch Arzt-Seite.)
#26 am 13.12.2017 von Gast
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Gast
Hier wird leider sehr viel pauschalisiert von Einzelbeispielen. Es gibt Sachen da muss der Patient mitziehen es gibt Sachen da liegt der Ball im Feld des Arztes. Es gibt auch Sachen die trotz optimaler Versorgung durch den Arzt und optimaler Beteiligung des Patienten nicht klappen. Das Ding dabei ist: auch da kann es sein dass niemand "schuld" hat. Frustration auf beiden seiten sehe ich ein aber es gibt halt nie Garantie dass etwas funktioniert. Gewichtsreduktion ist nun mal Schritt 1 bei Gelenkbeschwerden und Übergewicht, ist sogar gefordert dass ein Versuch unternommen wurde bevor die Krankenkassen ein Gelenkersatz zulassen. Das heißt nicht dass wenn sich keine Besserung einstellt der Arzt gelogen hat oder der Patient "versagt" hat. es heißt nur dass Schritt 1 halt nicht ausgereicht hat, dann muss man in der Therapie eskalieren. Und man fängt bei Schritt 1 an weil alle Maßnahmen die man macht Nebenwirkungen und Risiken haben.
#25 am 13.12.2017 von Gast
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1. Kommunikation auf Augenhöhe 2. genau zuhören 3. Präzisierungsfragen stellen 4. Frage an Patient zurückgeben. Was denkt der Patient, wie das Problem angegangen werden könnte. 5. Patient hat probate Ideen zur Herangehensweise: Ärztliches Wissen mit Erkenntnissen des Patienten verknüpfen und daraus im Gespräch eine gemeinsame Herangehensweise entwickeln. 6. Patient hat gar keine Idee (was eher selten vorkommt): Möglichkeiten der Herangehensweise aufzeigen, Patient mit ins Boot holen, seinen Beitrag zur erfolgreichen Problemlösung ehrlich (aber höflich und nicht plump, wie im Artikel) aufzeigen. Vereinbarungen treffen. 7. Nach Erledigung von Punkt 5 oder 6: Mit Problemlösung beginnen.
#24 am 13.12.2017 von Marion Schneider (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
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Ich habe durchaus Disziplin, bin aber schmerzensmäßig eingeschränkt. Eine Anmeldung im Fitnessstudio ging nach hinten los, durch Bewegung wurden die Schmerzen noch schlimmer. Wenn ich zum Arzt gehe, und Hilfe erbitte wie beispielsweise KG an Geräten, um mich in die Lage zu versetzen, alleine weiter zu trainieren, verweist er schnell auf sein Budget. Im Moment bin ich im Widerspruch mit der KK wegen einer ambulanten Reha. Und ich habe eine Essstörung, die ich nicht mehr alleine in den Griff bekomme, daher sehr hohe Gewichtsschwankungen, die in einem Jahr durchaus bei plus minus 40 Kilo liegen. Wie gesagt, ich habe Verantwortung und Disziplin, bekomme es aber alleine nicht hin. Was kann ich noch tun? Nach gefühlten tausend Versuchen bin ich genauso frustriert wie der Doctor /Verfasser des Artikels.
#23 am 13.12.2017 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
  1
Gast
und ich war und bin schon immer sehr schlank gewesen
#22 am 13.12.2017 von Gast
  7
Gast
# 21 Trotz Subileus und Bauchschmerzen, bin ich jeden Tag 4- 6 Stunden mit 2 Hunden im Wald unterwegs, den Teil-Darmverschluss habe ich weiterhin und Bewegung habe ich auch reichlich, daran kann eS nicht liegen
#21 am 13.12.2017 von Gast
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ca. 70% aller Erkrankungen sind ernährungsbedingt - das spräche durchaus für eine Verhaltensänderung seitens des Patienten, oder? Und genügend Bewegung zu verordnen ist auch nicht "in", sie fehlt aber meistens. In meinen beiden Sportgruppen gibt es keine übergewichtige Frau.
#20 am 13.12.2017 von Rainer Held (Nichtmedizinische Berufe)
  20
Gast
Zu dem Verfasser des Beitrages, der ja für Alles eine entsprechende Antwort hat: Patient mit Subileus und kein Hungergefühl mehr: Na, dann Essen sie eben gar nichts mehr , dann hat das Leiden bald ein Ende. Tatsächlich hat mir ein Oberarzt in einem Krankenhaus ( spezialisiert auf Darmerkrankungen) empfohlen, über den Tag verteilt immer so ein bisschen zu Essen. Rat natürlich befolgt, nur genutzt hat es Nichts
#19 am 13.12.2017 von Gast
  5
Gast
Sie haben also an ihrer Bekannten den Frust abgelassen. Das ist äußerst unprofessionell. Blöde Antworten braucht man als Patient mit Schmerzen wirklich nicht. P.S. Sport ist nicht immer die Lösung, auch wenn viele (sportlich-gesunde) Ärzte das glauben.
#18 am 13.12.2017 von Gast
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Gast
Fortsetzung... und bisher inkompetente Ärzte die anscheinend nicht in der Lage sind einen Teil-Darmverschluss = Subileus zu behandeln. Damit ist man halbtod, dafür braucht man mich nicht zu disliken
#17 am 13.12.2017 von Gast
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Gast
Versuchen sie sich mal mit einem Subileus adequate zu bewegen. Viel Spaß !!!
#16 am 13.12.2017 von Gast
  11
Gast X
Hier geht es zwar nicht um Gewicht, sondern um Eigenverantwortung, aber wo wir schon darüber reden: genaugenommen ist Übergewicht an sich nicht zwingend ursächlich für Beschwerden des Bewegungsapparats, vielmehr ist es ein weiteres Symptom der eigentlichen Ursache > Bewegungsmangel und einseitige Belastung. Demzufolge kann durch Gewichtsreduktion allein in vielen Fällen keine Besserung erzielt werden. Durch ein wohl durchdachtes ausgewogenes Bewegungsprogramm hingegen schon. Auch hier ist viel Eigeninitiative wichtig. Denn dafür muss man sich schon ein bisschen Hintergrundwissen aneignen und viel Disziplin mitbringen, aber es lohnt sich und macht, wenn man sein Programm auch entsprechend der individuellen Vorlieben gestaltet auch richtig Spaß. Das gleiche gilt auch für andere Themen: Ernährung, Entspannungstechniken, die Gestaltung des persönlichen Umfeldes, das Ablegen ungeliebter Gewohnheiten, das Verfolgen persönlicher Ziele allgemein ...
#15 am 12.12.2017 von Gast X (Gast)
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#10 warum immer die Schulmedizin verteufeln. Seien Sie froh, dass wir diese haben. Wir als HP konnten davon sehr viel lernen #11 schwarze Schafe gibt es bei den Heilpraktikern, sowie bei den Ärzten. Sie werden viele Fehler bei den Heilpraktikern finden und viele bei den Ärzten. Kennen Sie auch Heilpraktiker die viel gutes hervorbringen? Ich schon, ich kenne auch sehr viel Ärzte die viel gutes hervorbringen, von denen ich sehr viel gelernt habe. Das wichtigste ist, dass man von einander lernt und nicht immer verurteilt.
#14 am 12.12.2017 von Heilpraktiker Karlheinz Sauer (Heilpraktiker)
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Gast
Meine Erfahrungen sind, das heute leider viele Ärzte gar nicht zuhören, was ein Patient ihnen erzählt, oder es ist ihnen nicht wichtig. Sie spulen ihr Programm herunter (jeder Patient wird eben nach Leitlinien behandelt) das Individuum bleibt auf der Strecke. Ich vertrage z.B. ein bestimmtes Blutdruckmittel nicht. Mein Arzt sagt, sie brauchen kein anderes probieren, die haben alle Nebenwirkungen. Ich fühle mich oft einfach nicht ernst genommen.
#13 am 12.12.2017 von Gast
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@12: Selbst wenn der Autor angesprochen ist, dennoch dazu etwas aus einer möglichen Patientenperspektive, so wie ich diese einnehmen würde: So eine Frage würde ich erst gar nicht stellen, teile höchstens den Status mit. Natürlich kann nichts pauschal beantwortet werden. Was also wird erwartet? Jedoch betrachte ich es als logisch, dass Übergewicht jedes Gelenk überbelastet und mehr bekannte negative Auswirkungen auf andere Prozesse des Organismus zur gleichen Schlussfolgerung führen müssten. Das trifft dann auch auf Untergewicht zu, jedoch diesmal eine Überbelastung mangels muskulären Halteapparates. Dabei kann natürlich eine anlagebedingte Präposition beitragen Prozesse zu beschleunigen, die Maßnahmen dagegen bleiben dennoch identisch, mit der (Selbst)Forderung mehr machen zu müssen als andere. Dazu müsste ich nie etwas von Medizin gehört haben, denn die Zusammenhänge erscheinen natürlich logisch und diese sind vor allem spürbar...
#12 am 12.12.2017 von Robert Dettmann (Nichtmedizinische Berufe)
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Herr Dr. , ich verstehe Ihre Frustration , aber "Pat., männlich, 45 Jahre: „Mein Rücken schmerzt, die Knie auch. Alles tut weh. Was können Sie da machen?“ „Wie wäre es, wenn Sie schwimmen und spazieren gehen? Den Kuchen weg lassen und mindestens 20 kg abnehmen?“" eine Gewichtsabnahme ist nicht die Lösung aller gesundheitlichen Probleme. )*Dicke Menschen monieren oft, dass alles, aber auch alles auf ihr Gewicht geschoben wird - selbst wenn die Angelegenheit nichts damit zu tun hat. Und das mit dem Kuchenessen ist ein Klischee. ( es sei denn, der Patient hat für Sie ein Ernährungstagebuch geführt) Meine ersten beide Bandscheibenvorfälle hatte ich untergewichtig - der erste wurde nicht erkannt, weil der Arzt wohl davon ausging, dass eine junge sportliche Frau so was nicht hat. Bei den letzten beiden Bandscheibenvorfällen war ich übergewichtig. Einen wirklichen Zusammenhang sehe ich nicht. )* Muskelaufbau muss gar nicht mit einer großartigen Gewichtsabnahme einhergehen!
#11 am 12.12.2017 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Orthopäde
Es gibt gut ausgebildete, integrativ tätige Ärzte. Ergänzende oder naturheilkundliche Therapien werden dort angeboten und sind die seriöse Alternative zum Heilpraktikerunwesen.
#10 am 12.12.2017 von Orthopäde (Gast)
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# 2 Wenn sie zur Schulmedizin gehen, werden Sie deren Therapiemöglichkeiten anwenden müssen. Wollen sie ergänzende oder naturheikundliche Therapien müssen Sie sich an Heilpraktiker wenden. Sie bekommen bei C&A keine Schnitzel zu kaufen.
#9 am 12.12.2017 von Doris Hofheinz (Heilpraktikerin)
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Medizinstudentin
Erst wenn sie selbst betroffen sind stellen viele Menschen schockiert fest, dass auch heute mit allen Errungenschaften der modernen Medizin Krankheiten und Verletzungen nicht weggezaubert werden. Wie sehr müssen wir selbst daran arbeiten über diese diese vermeintliche Allmacht aufzuklären?
#8 am 12.12.2017 von Medizinstudentin (Gast)
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Selbstvertrauen und Instinkt sind erst einmal für mich selbst die Grundpfeiler dafür selbst herauszufinden in welcher Richtung Gesundheit zu finden ist. Denn egal was auch immer geschieht, zum Schluss kann ich es nur selbst richten. Medizinische Maßnahmen hatte ich immer schon als begleitende Aktivitäten betrachtet. Allerdings darf ich auch nicht unerwähnt lassen, dass es immer dann schief ging, wenn ich nicht in der Lage war diesen "Chef-Status" zu leben oder ich mal einfach machen lassen sollte. Das kann als Vorwurf gewertet werden, muss es aber nicht, denn es ist dann ja nur der Beweis dafür, dass jeder innerlich fest genug sein sollte. Leider werten so einige Ärzte genau so ein selbstbestimmtes Verhalten aber auch als "Nicht kooperativ". Wie kooperativ sind denn eigentlich Ärzte, die über resiliente und selbstbewusste Patienten, die zu eigenen Entscheidungen differenzierend in der Lage sind, eben über so ein selteneres Patientengut nicht bestimmen müssen und auch gar nicht können?
#7 am 12.12.2017 von Robert Dettmann (Nichtmedizinische Berufe)
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Allgemeinärztin
Wen wundert es dass die Erfolgsquote bei konservativen Abnehmprogrammen bei Adipositas permagna schlechter ist als beim Entzug drogenabhängiger, nämlich dauerhaft lächerliche 5%? Ich habe jahrelang mit diesem Patientenklientel gearbeitet, es gibt nichts demotivierenderes für einen Arzt
#6 am 12.12.2017 von Allgemeinärztin (Gast)
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Chirurg/Unfallchirurg
Leider wahr, Eigenverantwortung gibt es kaum noch, Dr. Google weiß eh alles besser und verbleibende Beschwerden oder Einschränkungen nach Verletzungen sind heute nicht Folge des Unfalls sondern Behandlungsfehler ... Selbst eine Ruhigstellung im Gips stellt heute für viele Patienten schon ein extremes Problem dar weil es den Sport einschränkt .... Für mich ist diese Entwicklung nicht nachvollziehbar.
#5 am 12.12.2017 von Chirurg/Unfallchirurg (Gast)
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Anonymer Nutzer
Mündig kann nur ein aufgeklärter Patient sein, und das setzt Interesse und Eigenverantwortung voraus, aber auch Selbstbewusstsein im Gespräch. Nicht alle Ärzte sind diesen Patienten gegenüber aufgeschlossen. Da hilft nur eines "versuchen, immer wieder versuchen..." DCS Beratung Arzt-Patienten Kommunikation
#4 am 12.12.2017 von Anonymer Nutzer (Gast)
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Gast
Dank an meiner Dozentin, die immer und immer wieder auf die erforderliche Mitarbeit der Patienten hinwies. Diese fordere ich konsequent ein und gebe den Patienten schrittweise "Hausaufgaben" mit. Der Mensch kann nicht alle liebgewonnenen Gewohnheiten über nacht ändern! Aber er kann seinen Weg mit Unterstützung schrittweise gehen. Allerdings kommt mir zugute, dass der Patient bei mir keine Kassenleistung erhält und somit mündig ist.
#3 am 12.12.2017 von Gast
  16
Gast
Ich möchte gern selbst Verantwortung übernehmen, mache damit aber eher schlechte Erfahrungen mit Ärzten. Ich habe viele Allergien und große Schwierigkeiten mit Medikamenten. Wenn ich frage, was ich selbst tun kann, bekomme ich meist keine Antwort. Ich möchte gern alle Therapiemöglichkeiten mit dem Arzt besprechen und in die Therapieentscheidung einbezogen werden. Dafür ist aber offenbar keine Zeit und im Bericht steht dann hinterher, dass ich nicht mitarbeite.
#2 am 12.12.2017 von Gast
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Wie wahr, wie wahr. Die Verantwortung wird mit dem Mantel an der Garderobe abgegeben, und nun sollen "DIE" mal machen. Wer auch immer "Die" sein mögen, aber sie sollen es schnell und ohne langen Federlesens durchführen. Es wird Zeit, dass der sogenannte "mündige Patient" auch ein "aufgeklärter Patient" wird. Er muss somit auch die Wahrheit hören können.
#1 am 12.12.2017 von Gisela Altenhofen (Heilpraktikerin)
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