Muss #workingmum auswandern?

04.12.2017
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Das Jahresgespräch mit dem Chef steht an. Rahmenbedingungen für meinen Wiedereinstieg nach der Elternzeit sollen geklärt werden. Nach einem Jahr Pause wird das nächstes Jahr sicherlich aufregend für mich.

Leider lassen sich die Rahmenbedingungen nicht mehr mit meinen Vorstellungen vereinen. Zehn 24-Stunden-Dienste im Monat kann und möchte ich nicht bewältigen. Selbst als Teilzeitarbeitende würden es zu viele Dienste sein. Nein, das möchte ich nicht für mein Kind und meine Familie.

Unabhängig davon halte ich von dem Dienstmodell nichts: viel zu wenig Personal, keine Pausen, kein Schlaf. Wer einige Jahre in diesem System unter solchen Bedingungen gearbeitet hat, weiß das. In unserer Klinik geht es anscheinend nicht anders. Mehr, mehr, mehr. „Es ist doch überall so. In einer anderen Klinik ist es auch nicht besser“, höre ich immer wieder. Wirklich? 

In Skandinavien ist alles besser?

Ich träume von Skandinavien. Von einer Vereinbarkeit von meinem Dasein als Mutter und Ärztin. Ich erinnere mich an meine Zeit als PJlerin in Norwegen. Zwei Mal täglich gab es eine gemeinsame Kaffeepause: Chef, Oberärzte, Assistenzärzte und PJ-er. Die Gespräche waren oft privat, man erkundigte sich nach den Kindern und den Familienanghörigen. Ein Treffen auf Augenhöhe, als Menschen. Hierarchien? Nicht spürbar. 

Um 16 Uhr war Arbeitsende, die Unfallchirurgen wurde vom Spätdienst abgelöst. Geregelte Arbeitszeiten, nicht nur für mich als Studentin, auch für den Chef und die Kollegen. Die ersten Wochen waren damals ziemlich befremdlich für mich. Ich war getrimmt auf Effizienz, Leistung, Arbeiten ohne Pause. Einen Gang runter zu schalten, fiel mir schwer – tat aber verdammt gut. Muss ich also weg aus Deutschland? Norwegen ist schön. Aber dunkel. 

Nach meinem Gespräch mit dem Chef, steht mein Entschluss fest. In dieser Klinik kann ich nicht bleiben. Zusammenfassen kann man es in einem Wort: Familienfeindlichkeit. Nein, das geht nicht. Ich erkundige mich. Suche nach anderen Kliniken in meinem Umkreis. Nach Kliniken, die eine Weiterbildung gewährleisten und Arbeitsbedingungen, die für mich, als Teil einer Familie, umsetzbar sind. 

Andere Kliniken, andere Sitten

An meinem Hospitationstag in einer anderen Klinik begrüßen mich die Oberärzte und Kollegen freundlich. Ein Arzt kommt 30 Minuten später, weil er seine Kinder morgens in den Kindergarten bringt. Die Assistenten gestalten den Dienstplan, keine 24-Stunden-Dienste, es gibt einen Spät- und einen Nachtdienst. Am Wochenende hat man 12-Stunden-Dienste.

Eine der Ärztinnen kann unter der Woche keine Nachtdienste übernehmen, dafür freitags die Spät- oder Nachtdienste. Ein anderer Arzt braucht immer den Nachtdienst am Mittwoch. Die Kollegen helfen sich gegenseitig auf Station, sodass bis zur Mittagsbesprechung der Großteil der Arbeit erledigt ist. Wenn eine Aufklärung noch übrig bleibt, übernimmt das der Spätdienst.

Um 11:30 Uhr kommt ein Oberarzt auf die Station. Kaffeepause, jeder isst ein Brötchen. Danach werden die kritischen Fälle besprochen und er sieht sich zwei Wunden an, die dem Kollegen bei der Visite aufgefallen sind. Ein Altassistent ruft einen der anderen Ärzte an und fragt, ob er die pertrochantäre Femurfraktur operieren möchte. Er braucht es nicht mehr für seinen OP-Katalog, der Kollege hingegen schon.

Es geht auch anders

Ich bin von dem Bemühen um Freundlichkeit, dem beruflichen Miteinander und der Organisation des Tagesablaufs begeistert. Den Ärzten hier sind die 200 Euro mehr im Monat, die sie in einem 24-Stunden-Dienstmodell verdienen würden, nicht wichtig. Ich gehe mit meinen zukünftigen Kollegen um 16:15 Uhr nach Hause. 

Als Ärztin werde ich immer in einem Beruf arbeiten, der besondere Organisation erfordert. Überstunden, Nachtdienste, Wochenendarbeit. Aber das berufliche und persönliche Miteineinander lässt sich aktiv gestalten. Wir sind keine Marionetten. 

Ich gebe Deutschland noch eine Chance.

 

Bildquelle: Bold Content, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 11.12.2017.

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Ist das eigentlich ein typisch ärztliches Ding, dass man sich nicht zusammenrottet und aufmuckt? Lasst euch doch nicht immer alles gefallen!?
#25 vor 22 Stunden von Olaf Pohlmann (Rettungsassistent)
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Sehr geehrte Kolleg/inn/en! An dieser Stelle möchte ich DRINGEND darauf hinweisen, dass die DocCheck-Redaktion quasi willkürlich und ohne vorherige Kontaktaufnahme Ihre geschätzten Beiträge löschen kann! Zuletzt geschah dies unter anderem MIR mit einem Beitrag zum Artikel „§219a: Ein Paragraf wird abgetrieben“ von Michael van den Heuvel. Die Redaktion begründete dies auf meine direkte Anfrage zu diesem Verhalten mit folgendem Wortlaut: „Als Redaktion behalten wir uns vor, den Kommentarbereich kontinuierlich zu moderieren. Dabei achten wir darauf, dass die Diskussion sachlich und themenbezogen bleibt.“ Meine wiederum direkte Anfrage an die Redaktion, was KONKRET an meinem Beitrag NICHT „sachlich und themenbezogen“ war blieb unbeantwortet! Auffällig ist, dass neben meinem Beitrag gleich mehrere Beiträge anderer Kollegen gelöscht wurden, die – wie meiner – Kritik an Stil und Form des Artikels und des Autors äußerten; und dies geschah KEINESWEGS in unsachlicher Weise! Vielmehr hatten die jeweiligen Kommentatoren KEINE Gelegenheit mehr sich danach noch in die Diskussion einzubringen, da die Redaktion UNMITTELBAR nach dem Löschen der Beiträge die Kommentarfunktion deaktiviert hat! Bitte sehen Sie mir nach, dass ich nunmehr über einen anderen Beitrag meinen großen Unmut über dieses journalistisch vollkommen unqualifizierte Verhalten der Öffentlichkeit dieses Forums zugänglich machen muss. Alles andere fände ich im Interesse eines ausgewogenen Diskussionsstils für hochgradig inakzeptabel. Mit kollegialen Grüßen Dr. Martin Kauer 35418 Buseck
#24 gestern von Dr. Martin Kauer (Zahnarzt)
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P A  (Chirurg)
In meiner Klinik kommen im Prinzip keine deutschen Kollegen mehr nach, sondern nur noch welche aus Asien oder Nordafrika. Die finden die Bedingungen ok, verdienen hier ja oft das Zehnfache wie zu Hause. Dass die reale Arbeitsfähigkeit aber oft stark unter fehlender Ausbildung und Sprache fehlt, kümmert keinen, der Rest der Truppe muss das halt ausgleichen. Mit deutscher Approbation geht es dann Indien Klinik mit besseren Bedingungen, und der Kreislauf beginnt von vorn. Nominell sind aber alle Stellen besetzt...
#23 vor 6 Tagen von P A (Chirurg) (Gast)
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Medizent
Frage eines Angehenden: war es nicht so, dass man einer unterschriebenen opt out Regelung innerhalb von x Tagen widersprechen kann, ohne dass einem arbeitsrechtliche Nachteile entstehen dürfen? Ist das ein Hirngespinst oder passiert das tatsächlich?
#22 vor 7 Tagen von Medizent (Gast)
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Gast
Es ist schon befremdlich, wenn man als Arzt einen Arbeitsvertrag mit 40 Stunden wöchentlich bekommt und direkt mit einer out opt Regelung unterschreiben muss, in der man 66 Wochenstunden ohne Ausgleich zustimmen muss.
#21 vor 7 Tagen von Gast
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Gast
ad#11: Assistenzärzte gleiten über von der Selbstausnutzung im Studium, über PJ ins Assistentenleben. Anders die ehemaligen Mitschüler: die haben längst Familie und zumindest Pläne für ein Eigenheim, sind also interessiert an Freizeit und Gehalt.
#20 vor 11 Tagen von Gast
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Gast
In meiner alten Klinik gab es 3-Schicht-System, Dienstplan von Assistenzärzten gestaltet, engmaschige Betreuung durch Oberärzte, Hilfsbereitschaft, Teilzeit für Eltern. Eitel Sonnenschein? leider auch hier Probleme wegen Überstunden, Mehrarbeit wegen Personalwechsel und steigenden Fallzahlen, chaotischer Rotationsplan mit Lücken in der Ausbildung, lückenlos durchgeplanter Tag, Klinikleitung setzt die Chefs unter Druck immer mehr und mehr aus uns herauszupressen. Überstunden sind eigentlich tabu, allerdings nimmt die Arbeitsbelastung immer weiter zu. Tja, so kann man es auch machen. Einfach die Überstunden verbieten und dann abwarten was oder wer auf der Strecke bleibt wenn alle um 16 Uhr nach Hause gehen. Obwohl wir so vermeintlich wundervolle Bedingungen hatten wollte in dieser Klinik niemand dauerhaft bleiben. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg. Aber seien Sie nicht enttäuscht wenn Sie auch dort umfassenden Sparzwang zu spüren bekommen, aufwendige Dokumentation, Verwaltungsherrschaft.
#19 vor 11 Tagen von Gast
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Gast
Danke! Tut gut...
#18 vor 11 Tagen von Gast
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Gast
Die Klinik in der Chirurgie so gelebt wird würde ich gerne kennenlernen! Ein solcher Fortschritt sollte beim Namen genannt werden! Ich glaube an die große Veränderung, die in den nächsten Jahren mit unserer aller Hilfe kommen wird. Ich möchte sie aber dann nur noch aus politischer Sicht begleiten. Nach meinem Facharzt möchte ich zeitnah in die Praxis. Die Arbeitsbedingungen in der Klinik sind auch ohne Kinder nicht mehr tragbar, wenn man auch den Wunsch nach privater Verwirklichung hat
#17 vor 11 Tagen von Gast
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Gast
Nun es gibt bereits ein Umdenken. Die meisten Häuser die ich kenne machen zumindest keine 24h Schichten mehr oder wenn dann nicht gerade OP oder Notfall sondern die Bereiche in denen es wirklich ruhig zugeht. Aber ja, jedes Krankenhaus in dem das noch gang und gebe ist ist eins zu viel. Da ist nur die Hoffnung auf der jungen Generation die sich das halt nicht mehr gefallen lässt. Entweder wird umgedacht und angepasst oder Häuser die auf 10 24h Dienste, Überstunden, unflexible Arbeitszeiten bestehen und vielleicht sogar die Kollegen mit Familie aktiv "nieder machen" werden bald niemanden mehr haben der den Job macht. Entweder sind die Kollegen dann bei den "anderen" oder in der Reha mit Burnout.
#16 vor 12 Tagen von Gast
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Jeder Fern-/Busfahrer und sein Arbeitgeber wird belangt, wenn er seine Ruhezeiten nicht einhält. Die Klinikleitungen sollten persönlich (finanziell und strafrechtlich) für Fehler und Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz des Personals haften müssen, dann wäre der Spuk bald vorbei!
#15 vor 12 Tagen von Felix Becker (Student)
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Gast
#13: Und es bleibt ja nicht bei der 23. Stunde. Wenn eine OP nicht warten kann, dann operiert er Sie ja vermutlich auch noch unmittelbar, und zwar in der 23., 24., 25. Stunde oder länger...
#14 vor 12 Tagen von Gast
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Darüber hinaus wird wohl auch die Versorgung der Patienten besser sein! Eine Horrorvorstellung ist, nach einem Unfall widerstandsunfähig in irgendein KH eingeliefert zu werden und dort dem DA in seiner 23 Stunde hilflos ausgeliefert zu sein...
#13 vor 12 Tagen von Felix Becker (Student)
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Gast
@9 Nun generell gelten die Regeln für Ärzte... allerdings liegen in den Verträgen oft ein kleiner Zettel mit bei den man mit unterschreiben muss wenn man die Stelle will: Es ist eine Verzichtserklärung dass man halt mehr als 40 Stunden, mehr als 10 Stunden am Tag und halt auch 24h Dienste machen "darf". Über Sinn und Unsinn müssen wir uns nicht unterhalten. Ich hab mal gehört dass ein Arzt mit 1,0 Promille noch bessere Entscheidungen getroffen hatte als ein Kollege nach 24h Dienst... Umso schöner ist es wenn man sieht dass es eben Kliniken gibt wo es anders läuft. Das fängt mit gutem Personalschlüssel an und hört beim Arbeitsklima auf.
#12 vor 12 Tagen von Gast
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Gast
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Traurig, dass Ärzte, die ein Abitur, ein Studium, eine Promotion und einen Facharzt haben so wenig in ihren Krankenhäusern respektiert werden- Pausen überflüssig- Überstunden selbstverständlich-und dass wir nachts in spartanischsten Unterkünften unter jugendherbergsniveau hausen was für Ärzte ja nicht so schlimm ist und Weihnachten wollen wir auch gar nicht mehr nach Hause, da kann man doch schon mal bei sämtlicher Begeisterung für das Fach die Lust am Job ganz schnell verlieren.. Drohte nicht Ärztemangel?
#11 vor 12 Tagen von Gast
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Gast
Dieses lässt doch hoffen!!! Es ist meiner Erfahrung nach sehr stark abhängig davon, wer Klinikleitung ist und wie das Team als Team arbeitet. So ein perfektes Zusammenspiel funktioniert nur bei teamfähigen Kolkegen!!!
#10 vor 12 Tagen von Gast
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Ich will mich ausnahmsweise mal als Nichtmediziner äußern: Wieso gibt es diese Situation? Gelten für Mediziner die Gesetzte nicht?: https://www.gesetze-im-internet.de/arbzg/BJNR117100994.html Ich kenne den Zustand schon lange. Sollte ich mal operiert werden müssen, werde ich fragen, wie lange mein Operateur vor der OP geschlafen hat. ... Was wäre wenn in einem Atomkraftwerk der leitende Ing., nach 24h-Dienst die falsche Entscheidung trifft? Kann er nicht, weil er eine geregelte Arbeitszeit hat. Was wäre wenn der leitende Chemiker in der Trinkwasserversorgung einer Großstadt einen Fehler macht? Was wäre wenn ein Pilot von einem Großraumflugzeug ... Nur die Mediziner, die Götter in Weiß, können auch arbeiten, wo der normale Mensch das nicht mehr fehlerfrei kann ...
#9 vor 12 Tagen von Diplomchemiker Bauermeister Jürgen (Chemiker)
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Liebe Kollegin, habe selbst eine (Unfall-)Chirugische Vergangenheit, bin seit 1985 als Allgemeinarzt niedergelassen nördlich von Göttingen. Die Zeiten mit Telefon am Bett sind vorbei, seit 2004 gibt es einen zentrales Bereitschaftsdienst-System, einer der Vorläufer für das derzeitige niedersächsische "BD-online" - System. Nach meiner Beobachtung kippt die Stimmung an den privatisierten Krankenhäusern zunehmend. Dabei ist die Erkenntnis, daß sich Familien- und Berufsleben am ehesten dann vereinbaren lassen, wenn ich meine Arbeitszeit selbst bestimmen kann, doch so naheliegend! Und bzgl. der ökonomischen Aspekte, vor der so viele Kolleg/Innen Angst haben, gibt es umfangreiches Hilfsangebot - immer natürlich zu hinterfragen in wessen Interesse ("cui bono"); aber das ist in Anstellungsverträgen auch nicht anders. Biete hierzu gerne meine Hilfe an.
#8 vor 12 Tagen von Manfred Mueller (Arzt)
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Gast
Schön, dass es sowas noch gibt! Hätte nicht gedacht, dass bei uns ein familienkompatibles Modell in in der Chirurgie möglich ist!
#7 vor 12 Tagen von Gast
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Ärztin und Mama
Danke für die immer nett geschriebenen Beiträge! Mir ging es ähnlich, an der ersten Klinik (Innere) nahmen alle aufeinander Rücksicht, Dienstplan nach den individuellen Bedürfnissen etc. Nach einem Umzug wurde schnell klar: an der anderen Klinik läuft das so nicht. Teilzeit? Ganz schlecht. Dienstplan? Schema F. Bin nun glücklich ambulant angestellt (in Weiterbildung) und vermisse die Klinik eigentlich nie.
#6 vor 12 Tagen von Ärztin und Mama (Gast)
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Ärztin und auch Mutter
Das klingt toll! Ich drücke die Daumen, dass es so bleibt! Ich bin nach dem Kinderkriegen aus der Chirurgie (nach längerer Pause) in die Transfusionsmedizin eingestiegen- das ist zumindest familienkompatibel...
#5 vor 12 Tagen von Ärztin und auch Mutter (Gast)
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Dr. Müller Sundern
Kommen Sie ins Sauerland und arbeiten in einer Landarztpraxis! Dienste frei wählbar von 0-bis...! Nette Patienten ...schöne Landschaft...etc. herzlich willkommen! Dr. Müller Sundern
#4 vor 12 Tagen von Dr. Müller Sundern (Gast)
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Gast
Ich hoffe, dass neue Arbeitsmodell bleibt so erhalten.
#3 vor 13 Tagen von Gast
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Gut zu wissen, dass es auch 'vernünftig' geht.
#2 vor 13 Tagen von Dr. Antje Behrens (Medizinjournalistin)
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Gast
Respekt, wenn Alle so handeln würden wie Sie, müsste sich gezwungenermaßen gravierend etwas ändern in Deutschlands Kliniken.
#1 vor 13 Tagen von Gast
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Paula steht vor mir. Sie ist eine gute Bekannte und hat sich den Radius gebrochen. Sie wurde vor zwei Wochen operiert mehr...
Sie sind die Leader im Assistententeam, die Guten unter den Oberärzten, die Sympathischen in der Mannschaft. Ihre mehr...
Das mit der Kommunikation ist so schon schwierig genug. Patient Gustav hat die Hörgeräte vergessen, Patientin Gerda mehr...

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