Tonsillektomie: Ruhe jetzt!

26.11.2017

Die Liegezeiten in den Krankenhäusern sind aufgrund neuer Abrechnungssysteme immer weiter verkürzt worden. Patienten bleiben höchstens einen Tag länger, als die untere Grenzverweildauer es vorschreibt. Bei einer Operation ist man sich aber einig darüber, wie wichtig eine postoperative Überwachung ist: bei der Entfernung der Gaumenmandeln.

Lennard sitzt wie ein Häufchen Elend auf dem Behandlungsstuhl. Er ist fast so blass wie die frisch geweißte Wand hinter ihm. Ich sitze dicht vor ihm, falls er doch vom Stuhl rutscht.

Frau Böttcher, seine Mutter, steht unruhig neben ihm – offensichtlich von Vorwürfen geplagt. Nur gegen wen sie diese richten soll, hat sie wohl noch nicht beschlossen. Meine Meinung diesbezüglich steht längst fest, aber diese jetzt offen zu äußern, würde an der Situation nichts ändern und noch mehr Unruhe erzeugen.

„Es hat so lange gedauert, bis der Notarzt da war. Das werde ich nie vergessen!“, beklagt sie sich. „Ich dachte, er verblutet mir vor den Augen! Warum haben die das nicht richtig operiert?“

Warum brauchte Lennard eine Tonsillektomie?

Die Tonsillektomie ist immer noch eine der häufigsten Operationen in Deutschland. Nach Veröffentlichung der Leitlinien ist sie etwas seltener geworden. Lennard hatte in den letzten zwei Jahren zehn eitrige Entzündungen, die von den Mandeln ausgingen. Nach Abstrichen mit Antibiogramm zeigte sich, dass sie von einem Keim verursacht wurden, der schon auf einige Antibiotika resistent reagierte. Die Indikation zur Tonsillektomie war gegeben. Das berühmte Risiko einer Nachblutung bleibt immer, selbst beim erfahrendsten Operateur mit der schonendsten Technik.

Vorzeitige Entlassung gegen ärztlichen Rat

„Es ist jetzt ganz wichtig, dass du dich schonst! Alles, was die Gefäße weitet oder den Blutdruck nach oben treibt, kann wieder zu einer Nachblutung führen!“, erkläre ich Lennard und seiner Mutter zum mittlerweile fünften Mal. Im Krankenhaus gab es diese dringende Belehrung bestimmt noch mal so häufig.

„Die Wahrscheinlichkeit einer Nachblutung sinkt, je länger die Operation her ist. Jetzt ist alles noch frisch. Und jetzt hast du auch nicht mehr so viele Reserven“, ergänze ich mit einem strengen Blick in Richtung Mutter.

„Mein Gott, er ist erst 14! Und wenn ihm langweilig ist, muss ich doch etwas tun. Er hat es im Krankenhaus nicht mehr ausgehalten. All die kranken Kinder und so wenig Unterhaltung. Da musste ich ihn einfach rausholen!“, entgegnet die Mutter, als hätte sie ihren Sohn gerade aus den Fängen einer Bande von Entführern gerettet. Noch während ich diesen Gedanke habe, sagt sie: „Das war ja Freiheitsberaubung! Und das Essen hat auch nicht geschmeckt.“

Die Mutter übernimmt die Verantwortung?

„Wegen der Gefahr einer Nachblutung sollte man aber fünf Tage im Krankenhaus bleiben. Dort kann einem rasch geholfen werden. Schneller, als wenn man weit entfernt auf dem Lande …!“, ich werde unterbrochen.

„Was soll ich denn machen, wenn er mich schon am ersten Tag anruft, dass er abgeholt werden muss. Immerhin ist er zwei Tage dageblieben. Heutzutage bleibt man doch nicht mehr so lange im Krankenhaus!“, unterbricht mich Frau Böttcher.

Zwei Tage – statt fünf! Direkt am Nachmittag saß Lennard dann schon vor mir. Stolz, dass er sich durchgesetzt hatte. Im Entlassungsbrief hatte natürlich gestanden, dass die Entlassung gegen ärztlichen Rat erfolgt war.

„Ich musste ihn dort rausholen, er war so unglücklich. Da habe ich die Verantwortung übernommen“, hatte sie bereits vor wenigen Tagen, unmittelbar nach der Befreiung ihres Kindes, behauptet.

Die Videospiele warten nicht

Ich wollte zu diesem Zeitpunkt schon mit einer Diskussion beginnen, zügelte mich aber. Ich sah keinen Sinn in einer Auseinandersetzung über Verantwortung.

Nun sitze ich wenige Tage später wieder mit Mutter und Sohn hier. „Und dann ist er abends …“, setze ich an.

„Meine Kumpels wohnen mit dem Rad doch nur 10 Minuten weg. Und die hatten unser Spiel einfach ohne mich weitergespielt. Da musste ich hin!“ Lennard ist wieder hellwach, nicht mehr so blass.

Natürlich, Lennard drohte ins soziale Abseits zu geraten, weil er bei einem Konsolenspiel seinen Avatar nicht weiterbringen konnte. Eigentlich hätten die Eltern auch Schuld, weil sie diese Konsole nicht gekauft hatten, sodass er nicht zu Hause online spielen konnte, sondern vor Ort bei seinem Freund sein musste. Fast konnte man etwas Zornesröte auf den Wangen erkennen. Aber die wenigen noch verbliebenen Erythrozyten hielten den Organismus an anderer Stelle des Körpers am Laufen.

Irgendwie waren jetzt auch die Eltern des Freundes Schuld, weil sie nicht sofort den Rettungswagen, sondern die Mutter angerufen hatten. Immerhin waren die wenigstens im Haus. Als sich Lennard auf sein Rad schwang, waren die Böttchers bei den Nachbarn.

Kann so viel selbstverschuldet schieflaufen?

Ich fasse noch einmal kurz zusammen: Lennard wird früher aus dem Krankenhaus abgeholt und dann allein gelassen. Er fährt mit dem Fahrrad zu seinen Freunden und hat dort im Wohnzimmer eine Nachblutung während eines Videospiels. Die Eltern des Freundes alarmieren die Mutter, die dann erst dorthin fährt und kurze Zeit später den Notarzt ruft. Eine Stunde Stunde und einige Nierenschalen voller Blut später wird er im 30 km entfernten HNO-OP versorgt.

Ich überlege kurz, wo ich meine Kopfschmerztabletten deponiert habe. Es pocht gegen meine Schädeldecke bei so viel Irrsinn und Verantwortungslosigkeit. „Lennard!“, versuche ich es noch einmal eindringlich. „Du hast viel Blut verloren bei dieser Nachblutung. Viele Reserven hast du nicht mehr. Du musst dich unbedingt schonen, zu Hause. Keine Action mehr für mindestens zwei Wochen!“

Zur Mutter gewandt sage ich: „Frau Böttcher! Sie müssen auf Ihren Sohn aufpassen, damit das nicht wieder passiert. Weichen Sie ihm in den nächsten Tagen nicht von der Seite!“

„Sie haben mir das eingebrockt“

„Ich soll alles absagen? Na, toll! Und den Teppich von Schneiders soll ich auch noch reinigen lassen. Warum habe ich mich nur von Ihnen zu dieser Operation überreden lassen.“

Ein Schmerz im Hirn lässt mich Luft holen und meine gesamte Muskulatur anspannen. A-u-s-a-t-m-e-n! Mit gepressten Lippen.

Im weiteren Verlauf ist alles gut gegangen. Ich frage mich noch im Nachhinein, wie eine Mutter in dieser Situation eigentlich Verantwortung übernehmen kann. Hätte man sie zur Verantwortung gezogen, wenn ihr Sohn einen ernsthaften dauerhaften Schaden davon getragen hätte? Müsste man ihr die Mehrkosten für Notarzt, Notoperation, erhöhte Krankenhauskosten und zusätzliche Behandlungen bei mir in Rechnung stellen?

Verantwortung – zu häufig nur eine Worthülse! Und Schuld haben immer die anderen.

 

Bildquelle: CircaSassy, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 27.11.2017.

59 Wertungen (4.97 ø)
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Medizin, Politik Wirtschaft, HNO
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Gast
Korrektur der letzte Beitrag ging an #18
#20 am 10.01.2018 von Gast
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Gast
#17 bzgl. Bürgerversicherung, sofern die Leistungen an die der gesetzlichen KV anpassen, sehe ich keine Schwierigkeit für Patienten, sondern Verbesserung, immerhin denkt man als Arzt dann nicht bei jedem Handschlag nach, ob er Geld bringt. Und sollte man als Praxis/Klinik seinen Fortbestand nur über Privatpatienten, also IGEL-Leistungen (sprich:größtenteils völlig unnötige Untersuchungen und Behandlungen) sichern können, ist man vllt eh falsch für den Job.
#19 am 10.01.2018 von Gast
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Krhs- Arzt
#17 Bei allem Respekt. Nur weil es in der Schweiz anders läuft, muss unser System nicht veraltet sein. Und warum sollte eine ambulante Einhaltung der Trinkmenge und Ernährung per se besser sein als eine stationäre? Hinzu kommt leider auch ein wirtschaftlicher Aspekt des deutschen DRG- Systems: Eine Entlassung vor der unteren Grenzverweildauer bedeuten massive Abschläge der Vergütung. Daran ist der Patient natürlich nur bedingt schuld, aber als Wähler tragen wir alle Verantwortung, welches System herrscht. Eine Bürgerversicherung wird Praxen und Krankenhäuser zusätzlich in massive finanzielle Schwierigkeiten bringen.
#18 am 30.11.2017 von Krhs- Arzt (Gast)
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Gast
Bei uns im Kinderspital Basel werden die Kinder nach 1 - 2 Nächten entlassen wenn sie genügend trinken und fieberfrei sind. Die Begründung der HNO - Ärzte ist, dass das Blutungsrisiko erst nach ca. 1 Woche ansteigt. Daher werden die Patienten auch nach 1 Woche zum Kontrolltermin einbestellt. Die Trinkmenge und Einhaltung der Empfehlung bzgl. der Ernährung sind wirkungsvoller als ein längerer Spitalaufenthalt. Die Dauer, die Sie nennen ist veraltet.
#17 am 29.11.2017 von Gast
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Gast vom Land
Gast #10) Sie sind aber gemein...;-). Erinnert mich an einen ähnlichen Fall aus dem KV-Dienst. Ich habe die Mutter mündlich aufgeklärt und auch alles aufgeschrieben. Auf meine Nachfrage "Ist alles klar? Kommen Sie zurecht?" - Antwort "Halten Sie mich für blöd?" Zwei Stunden später Anruf vom Krankenhaus. Eine völlig verwirrte Mutter war dort mit ihrem Kind, die nicht weiter wußte. In der Hand den Durchschlag vom Notfallschein mit all meinen Erklärungen und Anweisungen. Dem Assistenzarzt war nicht so ganz klar, was er anders machen sollte. Es stand ja alles auf dem Durchschlag...
#16 am 29.11.2017 von Gast vom Land (Gast)
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Gast von #9
@#12: Manchmal ist es Aufgabe der Erziehenden die Kinder vor der "drückenden" Gesellschaft zu schützen. Nur weil etwas viele machen, ist es deswegen noch lange nicht richtig. Zu der (vernünftigen) Minderheit zu gehören stärkt den Charakter und erhält mitunter auch die Gesundheit.
#15 am 28.11.2017 von Gast von #9 (Gast)
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Gästin
Kann dem nur zustimmen. Hand aufs Herz: wer von uns war denn mit 14 schon vernünftig? Ich jedenfalls nicht! Ich wäre vermutlich mit meinen Freundinnen zum Badesee geradelt oder hätte ähnlichen Blödsinn angestellt. Wie gut dass bei mir zu Hause meine Eltern das Sagen hatten und nicht ich. Jetzt bin ich ihnen dankbar.
#14 am 28.11.2017 von Gästin (Gast)
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Gast
Das stimmt wohl, aber hier liegt der Fall etwas anders, glaube ich. Die Mutter wollte ihn ja nicht schnell wieder in die Schule schicken, sondern sie hat der Nörgelei ihres gelangweilten Kindes nachgegeben, das sich scheinbar nichtmal paar Tage mit sich selbst zu beschäftigen in der Lage ist. Ein Buch hätte dem jungen Mann gut getan und nicht die Zockerei mit den Kumpels. Der Patient hat genauso wie seine Mutter noch nicht kapiert, dass sich die Welt durchaus weiterdreht, wenn man z. B. in einem Spiel nicht so schnell weiterkommt wie andere. Das hat mit Lebenseinstellung und Einsicht zu tun. Oder aber die Mutter hat es wohl verstanden und kann sich gegen dieses, von ihr zu einem nervigen Wesen herangezogene, eigene Kind nicht durchsetzen, will weiter sein Freund sein, indem sie ihm die Füße küsst. Herr Winterhoff hat es in seinen Tyrannen-Büchern genau beschrieben.
#13 am 28.11.2017 von Gast
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Gast
Da muss man wohl bei der Schuldfrage noch ein wenig tiefer graben, als nur bis zu den Eltern. Generell war Bettruhe früher ganz normal bei Krankheiten, sowieso nach Operationen. Heute heißt es überall: "schnell wieder in die Schule, in die Arbeit, rauf aufs Laufband". Da muss man sich nicht wundern, wenn Eltern so reagieren. Der Druck der Gesellschaft ist um ein Vielfaches größer als noch vor ein paar Jahren.
#12 am 28.11.2017 von Gast
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Lieber Gast notarztfossil! Sie sprechen mir aus der Seele! Und lieber HNO-Arzt, Respekt für Ihre Selbstbeherrschung! Vor 20/30 Jahren konnte man als Arzt noch klare Ansagen treffen. Das geht heute meistens nicht mehr, da die meisten nur noch ihr Selbstbestimmungsrecht sehen. Aber wehe, die Selbstbestimmung geht in die Hosen - dann sind auf einmal wieder die anderen, und nur die anderen, schuld
#11 am 28.11.2017 von Alfred Geißler (Arzt)
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Gast
Als Arzt stelle ich so einer Mami plötzlich unangenehme Fragen: Können Sie wiederholen, was für Komplikationsrisiken ich gerade aufgezählt habe? Wissen Sie was das alles bedeutet? Haben Sie sich gemerkt, was Ihr Sohn beachten muss, was er tun darf und was - nicht? Weiße. Sie noch weshalb das alles wichtig ist? Sind Sie dann bei ihm zu Hause? Kann er Sie nachts schnell wecken? Usw... und eine Unterschrift hole ich mir auch, wenn es sein muss..
#10 am 28.11.2017 von Gast
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Gast
...eigentlich ein Fall für's Jugendamt und ein leichterer Weg zur temporären Entziehung der Aufsicht. Aber so viele Jugendämter wie verantwortungslose Eltern gibt es bei weitem nicht...
#9 am 27.11.2017 von Gast
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Gast
meine Ex-Freundin ist nach TE mal fast verblutet, hat keiner ernst genommen, hatte in der Rettungsstelle dann einen Hb < 3 mg/dl. Manche Patienten wie auch Kinder (das ist genau so gemeint) brauchen definitiv ganz klare Ansagen, da kommt man als Arzt mit Nettigkeit nicht weiter. Auch im Notarztdienst begegnet mir diese Haltung oft, dass man sich die Verweigerungshaltung gerne nochmal vom Arzt bestätigen lässt - da hilft oft nur die Drohung, keine Verantwortung übernehmen zu können und mir das auch unter Zeugen unterschreiben zu lassen ...
#8 am 27.11.2017 von Gast
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Frau Falkenberg, Helikoptereltern sind das nicht , die bestehen doch eher darauf, dass ihr Prinz schon wegen eines Schnupfens stationär aufgenommen wird.....hier helikoptern nicht die Eltern, sondern es herrscht laissez faire, und ein überforderter Teenager muss Entscheidungen treffen, für die er offensichtlich nicht reif genug ist . Habe auch mal im Wartezimmer erlebt, dass die Mutter ihre dreijährige Tochter fragt, ob sie denn die Tetanusspritze will....na ja pickst ganz schön, da war die Kleine nicht sehr begeistert... Aber auch der Doctor aus dem Artikel ist viel zu nett. Versucht mit Argumenten zu überzeugen. Als ich Teeni war, hätte meine Hausärztin nur gesagt: "Fünf Tage bleibst du nach einer Tonsillektomie im Krankenhaus. Und das ist nicht verhandelbar."
#7 am 27.11.2017 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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kopfschüttel
#6 am 27.11.2017 von Bernhard Kiefer (Arzt)
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Gast
Hut ab! In solch einer Situation so zu reagieren verlangt viel Selbstbeherrschung.
#5 am 27.11.2017 von Gast
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Notarztfossil
Leider lassen sich viele Eltern auf alle Wünsche / Vorgaben der "lieben Kleinen" ein. Von Erziehung oder gar Verantwortung kann man in solchen Fällen nicht mehr sprechen. Wenn man als Notfallmediziner dann zu einem gegen jeden ärztlichen Rat aus dem ach so bösen Krankenhaus evakuierten völlig ausgebluteten Junior kommt, sind selbstverständlich alle Profis schuld. Der Notarzt kommt zu spät, der Operateur hat gepfuscht, das KH hatte nicht den geforderten Hotelstandard... Zur Verantwortung gehört halt ein gewisser IQ und EQ, - aber diese stellen leider keine notwendige Voraussetzung dar, um sich zu vermehren!
#4 am 27.11.2017 von Notarztfossil (Gast)
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Kann man die Eltern, die ihr Kind vorzeitig selbst entlassen, so etwas unterschreiben lassen wie: "...sämtliche Folgekosten ...übernehme ich selbst..."? Juristisch sicher formuliert. Nochmal macht die Dame das nicht. Helikoptereltern. Nicht zu fassen.
#3 am 27.11.2017 von Gudrun Falkenberg (Logopädin)
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Ich kann diesen Rat aus eigener Erfahrung bestätigen und eine Nachblutung ist nicht immer der böse Wille des Operateurs, wer möchte schon nacharbeiten.
#2 am 27.11.2017 von Robert Wagner (Heilpraktiker)
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„Schuld haben immer die anderen...“. Davon sind etliche Eltern in vielen Bereichen um ihre Kinder überzeugt, zB. in der Schule, Ärger mit Freunden, Nachbarn usw. Was das für die Entwicklung der Kinder bedeutet, das zu erklären, sprengt den Rahmen dieser Kommentarfunktion.
#1 am 27.11.2017 von Dipl.-Päd. Karl-Heinz Krieger (Psychologe)
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Der Hausarzt von Herr Wagner hat sich meist für ein Antibiotikum entschieden. Aber nach rascher Besserung kam es mehr...
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Man sieht sie immer seltener, die Damen mit Hut. Wie in einem Schwarz-Weiß-Film längst vergangener Zeit kleidet mehr...

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