PR: Sagen Sie dem Husten „Gute Nacht!“

31.10.2017
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Jeder kennt den quälenden Reizhusten, der sich oft lange hinzieht, nachdem man die akute Bronchitis schon überstanden hat. Doch was ist Husten eigentlich und wie wird er behandelt?

 

Sobald die Außentemperatur wieder sinkt, hört man es wieder in Büro, Bussen und Arztpraxen: Das Husten.

 

Warum husten wir?

Husten stellt nicht immer gleich ein Krankheitszeichen dar. Vielmehr ist er ein Schutzreflex unserer Atemwege: Dringen Schmutz oder Fremdkörper durch Verschlucken in unsere Atemwege ein, ist Husten ein sehr wirkungsvoller Reinigungs- und Abwehrmechanismus, der unsere Atemwege schnell davon befreien und somit schützen kann.

Husten kann auch als Warnsignal fungieren, z. B. beim Einatmen aggressiver Gase. Wir husten aufgrund eines physiologischen Reflexes (Abwehr, Reinigung, Warnung) oder als Begleitsymptom bei einer Atemwegserkrankung (zumeist akute Bronchitis, COPD oder Asthma).

Husten gilt allgemein als ein physiologischer Schutzreflex zur Freihaltung der Atemwege. Dabei wird ein Hustenreiz an die Hustenrezeptoren geschickt, der im Hustenzentrum verarbeitet wird und dann zu einem Hustenstoß führt. Die Hustenrezeptoren reagieren auf diverse Reize, wie Entzündungsbotenstoffen, Druckveränderungen durch vermehrte Schleimansammlungen in den Bronchien oder Zigarettenrauch.

 

Was löst Husten aus?

Neben überschüssigem Schleim, Fremdkörpern oder ödematös geschwollener Schleimhaut in den Atemwegen können Staub, Gase, Dämpfe, Temperaturschwankungen oder Druck zum Husten führen. Husten erscheint aber nicht immer als zielgerichteter, schützender Reflex, sondern auch als lästiges Symptom. Dies gilt z. B. für den trockenen Reizhusten im Frühstadium akuter tracheobronchialer Infekte. Hier werden nicht überschüssiger Schleim oder Fremdkörper expektoriert, sondern lediglich das freiliegende Epithel weiter geschädigt.

 

Welche Arten von Husten gibt es?

Husten ist ein Leitsymptom einer Entzündung der unteren Atemwege und verläuft meistens zuerst trocken, dann produktiv und beim Abklingen des produktiven Hustens teilweise wieder trocken, da die Bronchien noch sensibel auf Kälte oder andere Reize reagieren. Unter produktivem Husten wird das Abhusten vom Schleim verstanden. Unter trockenem Reizhusten versteht man Husten ohne Auswurf (Schleim). Dabei sind die Atemwege aufgrund einer Entzündung gereizt und die Hustenrezeptoren überempfindlich. Trockener Husten oder Reizhusten tritt dann auf, wenn unsere Nervenfasern z. B. durch eine Entzündung der Bronchialschleimhaut gereizt werden, ohne dass sich überhaupt Fremdkörper oder Schleimansammlungen in den Atemwegen befinden.

 

Wie wird Erkältungshusten behandelt?

Die Behandlung des Hustens richtet sich nach der Hustenart:

 

Silomat®: Schnelle Ruhe bei Reizhusten

Silomat® ist seit 2017 wieder am Markt. Die für die rasche Wirkung bekannte und geschätzte Marke steht als Arzneimittel mit Pentoxyverin oder als Medizinprodukt mit Eibisch/Honig zur Verfügung.

 

Die rasche Hilfe für die Großen.

Die Silomat® Lösung mit dem Wirkstoff Pentoxyverin wirkt bereits nach 15 Minuten und befeuchtet gereizte Stellen im Hals, ohne das Abhusten zu blockieren. Die Wirkung setzt bereits nach 10 Minuten ein, die Linderung hält bis zu 6 Stunden an. Silomat® mit Pentoxyverin ist für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Pentoxyverin bewirkt eine zentrale Hustenstillung ohne Hustenblockade und hat dabei eine leichte bronchodilatatorische und spasmolytische Wirkung. Die Silomat® Lösung mit Pentoxyverin ist, unter Beachtung der Warnhinweise, auch für Patienten mit Asthma und COPD-Patienten geeignet.

 

Der natürliche Sirup für die Kleinen.

Silomat® Eibisch/Honig-Sirup mit 29 % echtem Honig wirkt gegen Reizhusten und kann bereits bei Kindern ab 2 Jahren eingesetzt werden. Das Medizinprodukt ist frei von Alkohol, Gluten und künstlichen Aromen und Konservierungsmitteln. 

 

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Silomat® Lösung und Silomat® Eibisch/Honig-Sirup (© Sanofi)

 
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
 

 

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SAAT.SA.17.10.0608

 

Artikel letztmalig aktualisiert am 13.11.2017.

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