Lügen haben kurze Wartezeit

12.10.2017
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„Wie schaffe ich es am schnellsten ins Sprechzimmer vom Herrn Doktor? Der hat eine Terminsprechstunde und ich keinen Termin. Aber es wäre doch gelacht, wenn ich das System nicht überlisten kann.“ So oder so ähnlich müssen die Gedanken der Patienten aussehen, die sich auf Teufel komm raus in mein Sprechzimmer schmuggeln wollen.

Eine Sprechstunde kann man ja bekanntlich sehr unterschiedlich organisieren. Ein Kollege von mir vergibt keine Termine. Die Patienten rufen morgens an und erhalten einen Termin an diesem Tag. Wenige Praxen haben eine offene Sprechstunde: Jeder kommt, wann er will und wartet, bis er drankommt. Oder ganz restriktiv: Nur Termine nach Absprache und zwischendurch nur absolute Notfälle.

Bei mir ist es eine Mischung: langfristig, erst ein oder zwei Wochen vorher zu vergeben, tagesaktuelle Termine und natürlich Notfälle. Allen Konzepten gemeinsam ist die einfache Tatsache: Irgendwann ist eben Schluß. Auch wenn wir bis spät in die Nacht arbeiten könnten, wollen wir doch auch irgendwann einmal nach Hause.

Wilde Behauptungen und Unwahrheiten

Aber ganz offensichtlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, doch ins Sprechzimmer zu gelangen: „Der Doktor hat gesagt, ich könnte einfach so vorbeikommen!“ – sage ich nie! Ist also bei uns nicht effektiv. Neulich hat das einer behauptet, der vorher noch nie bei uns war.

Oder: „Meine Hausärztin hat gesagt, ich soll sofort zum HNO-Arzt gehen!“ – sagt vielleicht wirklich mal ein Hausarzt, aber dann meist mit einhergehendem Anruf oder einer eindeutigen Überweisung. Aber nicht bei harmlosen Beschwerden.

Auch gut: „Ich habe die Beschwerden seit sechs Monaten, habe immer gedacht, es geht von allein wieder weg. Jetzt muss das heute unbedingt noch ein Arzt sehen!“ – gähn!

Irgendein Druckmittel wird sich doch finden ...

Ebenfalls wird das Androhen von Konsequenzen immer beliebter: „Ich habe seit zwei Tagen Halskratzen. Wenn Sie mich jetzt nicht drannehmen, verklage ich Sie wegen unterlassener Hilfeleistung!“ Untermalt wird das Ganze mit einer so lauten Stimme, dass der Hörtest in der schalldichten Kabine unterbrochen werden muss. Muss ich das kommentieren?

Sehr subtil und damit letztendlich erfolgreich war folgender Patient: „Ich habe gestern mit Dr. Foraminologe telefoniert. Er hat gesagt, ich soll einfach vorbeikommen. Ich habe auch nicht viel Zeit. Kann ich gleich durchgehen?“

Ich kannte den Mann überhaupt nicht. Aber seine Tochter hat wohl mal mit meiner in einer Ballettgruppe getanzt. Und damit setzte er mich unter Druck. Würde ich riskieren, ihn vor den Kopf zu stoßen? Würde er dann den anderen Eltern in Schule, Sport und Umfeld eine schöne Geschichte erzählen, die mich diskreditiert?

 

Bildquelle: Jean-Etienne Minh-Duy Poirrier, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 12.10.2017.

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Gast
Dem kann ich nur beipflichten. Die Anspruchsmentalität wird bei vielen Patienten immer extremer. Auch wenn alle Patienten bei uns noch am selben Tag drankommen reicht es nicht aus. Wenn nicht alles sofort und gleich wunschgemäß verläuft und z. B. Der geplante Betrug bei einer Unfallversicherung nicht mitgetragen wird , findet das Ärztebashing in Ärztebewertungsportalen , wie schon vorher angedroht , anonym statt. Der unbegrenzte Zugang zu begrenzten Resourcen in einer Überflussgesellschaft mit ausufernden Ansprüchen in einer Flatrate Medizin in Deutschland ist weltweit einmalig und wird ohne Lenkung überdimensional in Anspruch genommen . Obwohl ich meinen Beruf liebe und gerne Arzt bin , weiß ich nicht wie lange ich diesem Druck noch standhalten kann . Ich bitte um Respekt vor unserem Beruf , der anscheinend immer mehr in all den Jahren verloren gegangen zu scheint .
#21 gestern von Gast
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ivory
Anspruchshaltung der Pat.? Schlechte Organisation ? Bevorzugung von Privatpat.? Wartezeit auf einen Termin bis zu einem Jahr??? Stimmt alles. Denke, da sind beide Seiten gefragt. Wichtig ist für mich, dass die Wartezeit transparent gemacht wird. Ein anderes, großes Problem ist, für simple Erkältung ohne Temperatur, eine Schürfwunde am Bein etc.wird der Arzt oder sogar der Notfall in Anspruch genommen. (gleichzeitig werden Impfauffrischungen nicht beachtet, Tabletten nicht nach Vorschrift genommen, oder gar nicht,sowie andere Anweisungen mißachtet) Besonders schlimm fand ich, wie ich auf einer Rote Kreuz "Erste Hilfe Fortbildung "erklärt bekam, wie man es am Besten macht Notfall mäßig behandelt zu werden. Rettungsdienst anrufen. Da der Sanitätsarzt schnell verklagt ist, .... Wahnsinnskosten.... Vielleicht ist es wirklich so, dass jeder Arztbesuch Geld kosten muss. (die Normalis, die Vernünftigen würden wieder mit bestraft)
#20 gestern von ivory (Gast)
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Gast
Ich stimme aber absolut zu, die Ansprüche der Patienten steigen inadäquat. Teilweise werden sie auch unverschämt; Arzt:" Warum kommen Sie heute und Sie hatten doch am Mittwoch einen Termin?" Patient: "Da hatte ich Handwerker, die konnten nicht anders kommen." Oder Unangemeldeter Patient. "Ich muss aber 11.30 Uhr wieder raus sein, da habe ich noch einen anderen Termin." Ich bin dabei, solche Patienten dann auch absichtlich länges sitzen zu lassen. Auf unverschämte Patienten kann ich verzichten. Der Aufwand ist zu hoch. Für Kassenpatienten gibt es Aldimedizin. Ich werde für Discountmedizin bezahlt. Bei Aldi gibt es solide Qualität, so wie bei mir. Aber ein unangemeldeter Patient muss in dann auch Anstehen. Und wenn er während der Wartezeit wieder geht, dann kann es nicht so dringend gewesen sein.
#19 vor 6 Tagen von Gast
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Gast
In Hinblick auf Notfallpatienten, haben auch die Ärzte auch ein Pflicht und Schuldigkeit sich an der Behandlung zu beteiligen. Für einen erfahrenen Facharzt reicht oft eine kurze Konsultation aus, um die Dringlichkeit des Problems abzuschätzen und einen Folgetermin der Dringlichkeit entsprechend zu veranlassen (wenn der erfahrene Facharzt dazu nicht in der Lage ist, kann man das vom Patienten erst recht nicht verlangen). Leider ist es so, daß viele Fachärzte stattdessen sich die Terminkalender mit inadäquaten Verlaufskontrollen vollmachen. Das Geld ist natürlich schneller verdient, wenn man nur den Befund vom letzten Mal gering verändern muss. Wenn diese Notfallpatienten nicht von den niedergelassenen Fachärzten behandelt werden, tauchen sie in der Notaufnahme von Kliniken auf. Dort werden sie von teilweise von Berufsanfängern mit deutlich höheren wirtschaftlichen Aufwand behandelt.
#18 vor 6 Tagen von Gast
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Gast
An NAV-Virchow Bund: Ich glaube, man sollte das Thema "Inadäquate Inanspruchnahme" sollte man nicht zu streng bewerten. Der Patient kommt, weil er durch etwas beuruhigt ist. Würde er die Antwort vorher wissen, wären die Hälfte der Ärzte arbeitslos. Der Patient ist Patient und nicht Arzt, er kennt die Antwort nicht vorher. Umgekehrt gibt es eine Reihe von Patienten, die ihren Herzinfarkt zu Hause durchleben, weil sie sich nicht trauen, den Notarzt zu rufen. Diese Zahl wird zwangläufig steigen, wenn wir versuchen die inadäquate Inanspruchnahme zu reduzieren. (die Sensitivität sinkt, wenn wir die Spezifität erhöhen).
#17 vor 6 Tagen von Gast
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Kinderarzt
30 Min. Wartezeit sollten schon sein, ansonsten haben die Patienten den Eindruck man hat nichts zu tun. Das Kind wird vorgestellt mit Halsschmerzen und von der Mutter vermuteten 39° Fieber. Nach gründlicher Untersuchung stellt sich ein banaler Infekt heraus. Wenn jetzt das Wartezimmer nicht brummt kommen die Fragen ganz scheinheilig und schön nacheinander: "der läuft so komisch", "am Po ist ein Pickel", "die Vorhaut ist eng" und was der Mutter noch so einfällt, weil es in der Praxis gerade so ruhig ist. "Und ach, das Geschwister hat auch noch was". Dann schieben sich noch echte und vermutete Notfälle dazwischen, nicht zuletzt pumperlgesunde Kinder -mußte gerade aus der Krippe geholt werden- weil ein Mückenstich am Handgelenk der dringenden Abklärung bedarf ob es nicht Windpocken sind, oder eine Hand-Mund-Fuß- Krankheit. So kann sich trotz Terminvergabe und Zeitpuffer eine für Alle schweißtreibende Wartezeit aufbauen.
#16 vor 6 Tagen von Kinderarzt (Gast)
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Gast
Sehe ich ähnlich. 15-30 Minuten Wartezeit in einer Hausarztpraxis sind NORMAL. Aber ich hab schon Leute auf nem Notfall gehabt (mit simpler Erkältung am Sonntag Nachmittag) die nach 30 minuten gemurrt haben dass es so lange dauert... Ich habe dann aber auch diese Leute warten lassen. Auf dem Notfall wird nach Triage gearbeitet. Als Leute termine auf dem Notfall machen wollten habe ich wirklich die versteckte Kamera gesucht.
#15 vor 6 Tagen von Gast
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Die „Zalando-Mentalität“ der Patienten wird eine immer größere Belastung für das Gesundheitswesen. Wie gehen Sie mit solchen Patienten um? Versuchen Sie, sie auf ihr unsachgerechtes Inanspruchnahmeverhalten anzusprechen und umzuerziehen? Kommt es auch vor, dass Patienten gewaltbereit sind, um einen Termin zu erhalten?
#14 vor 6 Tagen von NAV-Virchow-Bund (InSite)
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Gast 11
@Facharzt: Ja, ist es. Man unterschreibt als neuer Patient eine Vereinbarung, bekommt dafür rascher einen Termin zu dem man dann rasch drankommt, verpflichtet sich dafür auch zur Pünktlichkeit. Gilt aber soweit ich weiß nur für bestimmte Tage und Termine (ich hatte dort bisher nur Vorsorgetermine, nichts dringendes). Allerdings ist mir klar dass soetwas in vielen anderen Fachbereichen nicht in dieser Form möglich ist. Zum Beispiel bei Hausärzten, Neurologen oder Kardiologen: wenn sich in der Praxis ein Notfall ereignet oder sich herausstellt dass ein Patient direkt von der Praxis vom Rettungsdienst und oder Notarzt in die Klinik verlegt werden muss dann haben gefälligst alle anderen zu warten... Termin oder nicht. Ist ja schließlich Medizin die da gemacht wird und das ist eben nicht immer so gut vorhersehbar wie in einem Friseursalon oder Kosmetikstudio. Da erwarte ich ehrlich gesagt schon etwas mehr Verständnis. Ein Arzttermin ist eben nicht ein Termin wie jeder andere...
#13 vor 6 Tagen von Gast 11 (Gast)
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Facharzt
Wie entstehen Wartezeiten? Schlechte Planung, Personal- Ausfall auf Seiten der Praxis. Notfälle, besondere Patienten (Tumore etc.). Von Patientenseite: Verspätungen, noch zwei Angehörige dazu, erschwerte Anamnese oder Untersuchung. Alles in allem sollte aber die Wartezeit nicht länger als 15 bis 30 Minuten im Durchschnitt sein. Die Strafgebühr ist interessant! Ist das juristisch geklärt?
#12 vor 6 Tagen von Facharzt (Gast)
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Gast
Ich kenne mittlerweile Praxen (z.B. bei meinem Zahnarzt) dort muss ich mit Termin eigentlich fast nie warten. Das Terminmanagement ist hervorragend, es gibt auch ein begrenztes Kontingent für Notfälle. Er fordert jeden der einen Termin nicht einhalten kann auf spätestens am Vortag abzusagen, wenn nicht ist eine gepfefferte Gebühr fällig. Und siehe da: es funktioniert.
#11 vor 6 Tagen von Gast
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Gast
........aber auch wenn man einen Termin, z.B. 10 Uhr hat, gibt es kaum Praxen die sich daran halten. 15 Minuten Wartezeit sind hinzunehmen aber nichts darüber. Auch ein Patient hat einen Terminkalender! Übel ist es z.B. für Psychotherapeuten die fest vereinbarte Zeiten freihalten. Kommt der Patient nicht gibt es auch keinen Ausgleich wie z.B. beim Hausarzt, der sicherlich mehr angenommen hat als er "verkraften" kann, denn wo kommen die Wartenzeiten her?
#10 vor 6 Tagen von Gast
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Gast
Ganz besonders toll ist dieses Verhalten auch in der Notaufnahme. Bei der Aufnahme und im Triageraum sterbender Schwan um möglichst schnell dranzukommen (womöglich noch den Rettungsdienst gerufen) und wenn dann der Arzt da ist und es ans Eingemachte geht schnell zurückrudern „ach muss diese Untersuchung wirklich sein, mir geht es irgendwie schon ein bisschen besser?“, „Sie wollen mich ernsthaft hierbehalten, so schlimm ist das alles doch gar nicht?“, „meinen Sie wirklich ich soll deswegen gleich Tabletten nehmen, geben Sie mir vielleicht erstmal ein paar Globuli“... und in der Zwischenzeit sitzt stumm und geduldig die ältere Dame die zu Fuß gekommen ist im Wartezimmer. Bei der zeigt sich dann dass das „lästige Magengrummeln“ das sie seit einer Woche hat ein Herzinfarkt war...
#9 vor 6 Tagen von Gast
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Gast
Auch nervig in der Kinderarztpraxis: Symptome werden aufs Drastischste aggraviert, um einen raschen Termin zu erzwingen. Aber manchmal tut Kindermund dann ganz unschuldig Wahrheit kund und korrigiert die von der Mama vorgetragenen dramatischen Beschwerden. (Fieber bis 42° C und seit 1 Woche absolut NICHTS gegessen und getrunken etc.) Immer sehr peinlich für die Eltern.
#8 vor 7 Tagen von Gast
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Tierarzt
Diese Vorkommnise gibt es auch in einer Tierarztpraxis. Zusätzliche Drohung: Ich kann ja auch zur Konkurrenz gehen. Oder: Ich bezahle bar, wenn ich gleich dran komme. Oder: Ich bezahle bar: Sie müssen es ja nicht offiziell buchen. Nachts: Meine Katze hat Flöhe. Welches Mittel kann ich in der Apotheke kaufen? Ich fahre morgen in Urlaub: Der Hund müsste noch eingeschläfert werden. Sonntags: Hat das Pferd Nieren usw. usw. usw.
#7 vor 7 Tagen von Tierarzt (Gast)
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Gast
Ich glaube, dass es auch um die Mentalität der Smartphone-Generation geht. Wenn auf fast allen Fragen innerhalb nur wenigen Minuten eine Antwort auf dem Display erscheint, dann hat alles andere ebenso prompt und jetzt bei der Anfrage stattzufinden. Neulich konnte ich diese Ungeduld bei einem verletzten Hobby-Fusballer beobachten. Grüße aus der Notaufnahme
#6 vor 7 Tagen von Gast
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Gast
#4: DAS sind dann aber leider DIE Patienten die der großstädtische Rettungsdienst "Notfalltaxi" dann in die Notaufnahmen karren darf... Die 116117 kennt leider kaum jemand und wir dürfen nach Rettungsdienstgesetz NRW und Kreis keinen Patienten zu Hause lassen.
#5 vor 7 Tagen von Gast
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Gast
Diesen Beitrag kann ich unterschreiben. Als Fachwirtin "hinter der Theke" kann ich Ihnen versichern, dass uns sehr oft schlimme Pseudokrankheiten aufgetischt werden. Bis hin zum Notfall. Wenn dann diese besagten Patienten mit einem grippalen Infekt das Behandlungszimmer wieder verlassen, müssen wir auch sehr oft schlucken. Das schauspielerische Talent vieler Patienten ist einfach unübertroffen. Ob diese Patienten nicht darüber nachdenken, dass auch wir mit den Ärzten nach diesem "Auftritt" darüber reden und wir auch anschließend die Diagnose sehen? Die Gesellschaft wird leider immer schlimmer und viele schrecken vor nichts mehr zurück. Traurig.
#4 vor 7 Tagen von Gast
  5
Gast
So zu agieren lernen Patienten, wenn sie von ihrem Arzt freundlich gesagt bekommen, sie mögen wegen der Befunde anrufen. Das Telefon aber in ein leeres Zimmer gestellt haben (Zitat einer Helferin) oder es abstellen und keine E-Mail anbieten. Es sind nicht immer die "bösen Patienten", ab und zu gibt es durchaus ziemlich oberflächliche, renitente, eher profitorientierte Kollegen....
#3 vor 7 Tagen von Gast
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Gast
Eine Geschichte die jeder aus seiner eigenen Praxis wohl nur zu gut kennt! Aus bei mir als Kinderarzt läuft es nicht anders
#2 vor 7 Tagen von Gast
  3
Gast
Das braucht man nicht kommentieren. Nur unterschreiben. Danke Herr Kollege. Hinzuzufügen sind nur die Schmipftiraden über unseren ständig besetzten Teleonanschluß. Wir haben zwei Leitungen! Mehr geht einfach nicht. "Sie dürfen auch eine email schreiben." "Ach so?" R. Müller
#1 vor 7 Tagen von Gast
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