Die Toilettenfrage: Wer wischt's auf?

05.09.2017
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Notfall-Kunden kennen wir in der Apotheke. Notdurft-Kunden sind ähnlich. Mit dem Unterschied, dass ich bei Letzteren nicht immer direkt weiß, was zu tun ist. Muss ich jeden Kunden auf unsere Mitarbeitertoilette gehen lassen? Oder darf ich das sogar nicht? Dringendes Bedürfnis das zu klären.

Da diese Frage in den PTA-Foren immer wieder auftaucht, werde ich sie auch einmal hier besprechen: die Toilettenfrage. Wenn ein Kunde bei uns in der Apotheke auf die Toilette möchte, MUSS ich ihn dann gehen lassen, oder DARF ich das sogar gar nicht? Es gibt dazu kein verbindliches Gesetz, in diesem Fall gilt das Hausrecht. Möchte der Eigentümer dem unter Druck stehenden Kunden den Toilettengang ermöglichen, dann darf er das auch. Die Toilettenräumlichkeiten grenzen ja nicht an einen Reinraum o.Ä.

Einige gute Gründe dagegen

Ist der Apothekenleiter allerdings dagegen, dass die Mitarbeitertoilette von der Kundschaft genutzt wird, so ist das formal gesehen genauso in Ordnung. Und es gibt einige Gründe „dagegen“ zu sein, wie man lesen kann: Gut einsehbare Abholerregale mit Medikamenten und Kundennamen besipielsweise. Es geht niemanden etwas an, wer etwa Cialis vorbestellt hat. Wenn der Kunde sich außerdem alleine im hinteren Bereich aufhält, wo auch meist die Garderobe zu finden ist, besteht die Gefahr des Diebstahls. Es hat sich sogar einmal das Kind einer Diebesbande in der Apotheke einschließen lassen und den Einbrechern nachts ein Fenster geöffnet. Kurz vor Ladenschluss ging die Mutter mit drei Kindern rein und nur mit zweien wieder hinaus – es war niemandem aufgefallen.

Wer wischt‘s auf?

Dazu kommt dann der nicht mehr zu garantierende Mitarbeiterschutz vor eventuellen Magen/Darm-Viren. Oder ganz schlicht der Sauberkeit. Was tun, wenn ein Kunde nach der Benutzung ein total zugesch…es Klo hinterlässt? Wer macht es dann sauber? Oder Pipilachen vor der Toilette ... Wer wischt das auf? Das Thema ist nicht ganz einfach, aber ich denke es ist wohl eine Einzelfallentscheidung. Wenn eine Mutter mit einem Kleinkind da steht und höflich fragt, ob sie einmal die Toilette benutzen kann, könnte und wollte ich nicht nein sagen. Steht da ein angetrunkener Unbekannter, jemand völlig Ungepflegtes oder eine seltsame Person, die mir nicht ganz koscher vorkommt, dann würde ich mir eine Ausrede einfallen lassen und auf die nächste öffentliche Toilette verweisen. Wahrscheinlich handhabt das jeder etwas anders. Es kommt auch auf die Erfahrungen an, die man zu diesem Thema über die Jahre gesammelt hat.

Ein Schild mit der Aufschrift "Lieber Kunde, bitte verlassen Sie die Toilette so, wie sie sie anzutreffen wünschen!" und die Sagrotan-Sprühflasche in Reichweite können jedenfalls nicht schaden …

Bildquelle: Ed and Eddie, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 08.09.2017.

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Gast
#35 der Witz ist gut.
#36 vor 35 Tagen von Gast
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Gast
@30 stimmt das? Apotheker hätten besonders verhärtete SM. Sprich Faktor 3,5 bei der Abrechnung der DRU nach GOÄ
#35 vor 37 Tagen von Gast
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Also mal ganz einfach: sollte der Kunde auf dem Weg zur Toilette auch nur ansatzweise Zugriff auf Apothekenpflichtige Arzneimittel haben, so hat sich der Gang zur Toilette aus rechtlichen Gründen erledigt. Mitarbeitertoiletten sind Mitarbeitertoiletten und sonst nichts, von Versicherungsfragen mal ganz abgesehen. Es sei doch bitte jeder für seine Bedürfnisse selbst verantwortlich, auch wenn es manchmal schwerfällt. Der Metzger, der Bäcker, und die Post haben auch keine Kundentoiletten, aus gutem Grund!
#34 vor 37 Tagen von Karsten Kiepert (Apotheker)
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Gast
Über 1000 DRU, wow da kennen Sie jedes A...... in Ihrer Umgebung.
#33 vor 37 Tagen von Gast
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Gast
@30 Allgemeinmediziner. Aber mein Finger war an ziemlich vielen Schließmuskeln dran wenn sie darauf abspielen. Wenn man erst mal über die 1000 DRUs gekommen ist, weiß man was ein Schließmuskel alles kann. Und ab einen gewissen Alter setzt man vorraus dass dieser willentlich kontrollierbar ist UND dass man bevor man das Haus verlässt "noch mal fix geht" wenn man Situationen der größten Not befürchtet. Lernt man eigentlich im Kindergarten. Einige Lektionen verlieren sich offenbar im Alter...
#32 vor 37 Tagen von Gast
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Gast
#30 kennt sich mit schließmuskeln aus! Proktologe?
#31 vor 38 Tagen von Gast
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Gast
Bei uns gibts ne Hygienebestimmung. Auf das Mitarbeiter-Klo gehen nur Mitarbeiter. Öffentliche Toiletten gibt es zu genüge rings herum für Patienten. Wenn es "drückt" ist der Weg zum öffentlichen Klo nicht weiter oder komplizierter als zu uns. Und es gab bisher da auch noch keinen der dann ein Missgeschick hatte. Ein erwachsener Mensch kann nämlich durchaus den Schließmuskel hinreichend kontrollieren, auch mal noch für die 100m weiter.
#30 vor 40 Tagen von Gast
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Gast
#26 Da gibt es wohl unterschiedliche Auffassungen. Notdurft bereitwillig auf der Personaltoilette erledigen lassen, danach Toilette im Ursprungszustand vom Kunden hinterlassen. Fein. Tolle Empathie, Güte, Menschlichkeit, zehn extra Sterne, Kunde dankt es direkt mit Worten und indirekt durch den Zustand der Toilette nach dem verlassen derselben. Notdurft bereitwillig (gleicher Satz wie eben) Toilette aber danach mit Sprühwurst dekoriert? Es ist aber auch dann ein Ausdruck von Menschlichkeit, Güte und Empathie das ohne Protest wegzuputzen und zu desinfizieren? Gut, wer meint er müsse das machen soll es machen. In dem Moment wo eine Toilette aber SO aussieht zeigt der vorherige Benutzer jedoch ohne Worte was er von der zuvor entgegengebrachten Empathie, Güte und Menschlichkeit hält. Nichts
#29 vor 41 Tagen von Gast
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Gast
#24 ganz richtig, auch an Friehöfen sind sehr saubere Toiletten, das konnte ich selbst mal brauchen.
#28 vor 41 Tagen von Gast
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Coventina
@22: ich habe mir regelmäßig die Hände desinfiziert, nachdem ich Magen-Darm-Kunden bedient hatte. Das tut man unauffällig mit dem kleinen Fläschchen Sterilium in der HV-Tisch-Schublade. Wenn Sie sowas übersehen ist das durchaus gewollt, schließlich will man nicht, daß die Kunden denken, man ekle sich vor ihnen (auch wenn das durchaus vorkommt, es gibt da eine Fraktion, die sich nicht wäscht, sind zum Glück wenige). Ein wichtiges Problem dabei ist, daß es eben nicht vorgesehen ist, daß Kunden durch die hinteren Räume der Apotheke gehen, die man in der Regel durchqueren muß, um die Personaltoilette zu erreichen. Vorbei an Lagerräumen, Labor, halb ausgepackter Ware, am besten noch während alle Mitarbeiter im HV beschäftigt sind. Die Tür ist zumeist nicht so eindeutig beschriftet wie im Restaurant, die Leute, die dort arbeiten, kennen die Räumlichkeiten.
#27 vor 41 Tagen von Coventina (Gast)
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Gast
Es ist kein Zufall dass das Wort Notdurft das entscheidende Wörtchen NOT beinhaltet. Ungeachtet aller Ausreden und Argumente ist schon ziemlich schäbig einem verzweifelten Mitmenschen das zu verwehren... hier bilden sich doch sonst alle soviel ein auf ihre Menschlichkeit, Güte und Empathie... Toiletten kann man putzen, Hände desinfizieren, alles eine Frage des guten Willens.
#26 vor 41 Tagen von Gast
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Gast
Na endlich Freund Manfred. Danke fürs Eingreifen. Ich hatte aber noch auf einen zusätzlichen Kommentar zu Festpreisen und zur misslichen Lage der Apos gehofft.
#25 vor 41 Tagen von Gast
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Manfred L. DIETWALD
Üblicherweise befindet sich kein direkter Zugang zu WCs vom Verkaufsraum. Die anderen Räume sind tabu für Kunden. Im Notdienst kann jederzeit ein anderer Kunde Bedienung verlangen. So verbietet sich die WC- Benutzung, selbst wenn die Gaststätten schon geschlossen sind. So bleiben Autobahnraststätten, Bahnhöfe, Polizeistationen, Rathäuser, Kirchen, öffentliche WCs und Privathaushalte als Anlaufstationen übrig.
#24 vor 42 Tagen von Manfred L. DIETWALD (Gast)
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Gast22
Ich stehe nicht hinterm Thresen, das gebe ich zu... ich wechsle unter anderem Vorlagen von Gesunden und Kranken und ja, es kam auch schon vor dass ich eine Toilette gereinigt habe und stellen Sie sich einmal vor: mir bricht dabei kein Zacken aus der Krone. Es gibt da doch tatsächlich so Erfindungen wie Handschuhe, Desinfektionsmittel,...
#23 vor 42 Tagen von Gast22 (Gast)
  7
Gast
@22 Uhm, in Arztpraxen werden Türklinken gereinigt und mit Bargeld sehr sehr selten bezahlt. Praxisgebühr gibt es ja nicht mehr. Außerdem gibt es nen Unterschied zwischen "Kunde geht aufs Klo und läuft dann rum" und "Kunde kommt rein, bezahlt etwas und geht". aber wenn sie alles besser wissen können sie ja gerne mal selbst hinter nem Thresen stehen.
#22 vor 42 Tagen von Gast
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Gast
Apotheker sind auch nur Menschen und Versandapos sind auch Apotheken.
#21 vor 43 Tagen von Gast
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Gast
Also ich ekle mich vor Geld und Türklinken fasse ich nicht an.
#20 vor 43 Tagen von Gast
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Gast
#20 in der Arztpraxis sitzen meist auch nur Kranke, lassen Sie sich dann vom online-doktor behandeln? Und überhaupt nervt das ständige "die Versandapotheken sind die besten" - Gelaber! Das liest man merkwürdigerweise bei allen Blogbeiträgen in den Kommentaren. Ich habe den Eindruck, das sind immer ein und dieselben, die sich da wichtig machen wollen!
#19 vor 43 Tagen von Gast
  3
Gast
Wenn die Hygiene schon so wichtig ist sollte man nach jedem Kunden die Klinke sauberwischen und nach jedem Kontakt mit Bargeld die Hände desinfizieren... aber da ist man dann plötzlich nicht mehr so zimperlich, vor Geld ekelt man sich dann komischerweise nicht...
#18 vor 43 Tagen von Gast
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Wo sind wir gelandet? Ich bin 59 und denke an meine Kinderzeit, die so herrlich unkompliziert war. Wenn damals jemand aufs Klo musste, dann war es eben so. Man vermutete keinen Dieb, keinen Spion und keine Verseuchung der Apotheke. Der Kunde seinerseits bemühte sich um Sauberkeit.
#17 vor 43 Tagen von Angelo Schuler (Apotheker)
  0
Gast
#19 akut kranke Menschen in der Apotheke. So ist es!!! drum gehe ich nicht hin, sondern lasse mir die Ware vom Versender schicken.
#16 vor 43 Tagen von Gast
  18
Gast
Ich denke, dass muss jeder für sich entscheiden. Auf der einen Seite verständlich von #18 Werner sich darüber aufzuregen nicht zu "dürfen" auf der anderen Seite aber auch verständlich von der Apotheke das zu verweigern eben gerade aufgrund des Magen Darm Virus zum Schutz der Mitarbeiter. Und, gemäß dem Falle man ließe die Patienten immer auf die Toilette auch eine Gefahr für die Patienten. Denn ein normal belastbarer Noro Patient geht aufs Klo, ein extrem geschwächter Patient geht danach. Der Noro Patient ist nach einer Woche über den Damm, der geschwächte Patient über die Wupper. DENN es ist schon ein Unterschied ob man es als Restaurant mit gesunden Menschen (Magen Darm Patienten gehen selten schön essen während der Erkrankung) zu tun hat die dort aufs Klo gehen oder ob man eine Apotheke ist in der man es in der Regel neben den Chronikern mit akut kranken Menschen zu tun hat.
#15 vor 43 Tagen von Gast
  0
Werner S.
Ich hatte mal einen heftigen Magen Darm Virus. In der Apo wollte man mich nicht auf Klo lassen. Da lief es dann leider in den Verkaufsraum. So geht es Menschen, die alleine sind und eben in die Apo müssen, egal wie es einem geht.
#14 vor 43 Tagen von Werner S. (Gast)
  5
Gast
Gehaltsmäßig hat eine PTA ja ohnehin schon die Arschkarte gezogen. Da sollte sie keine Klos putzen müssen. Das ist unzumutbar.
#13 vor 43 Tagen von Gast
  3
Gast
Man könnte am Eingang eine Art Kabine aufstellen und die Möglichkeit bieten Windeln anzuziehen.
#12 vor 43 Tagen von Gast
  8
Gast
Apotheken bieten keinen Ausschank, müssen also keine Toilette parat halten. Lässt man den Kunden auf die Personaltoilette haftet man voll umfänglich- also wenn Daten ausgespäht werden, bei Verletzungen des Kunden, Diebstahl usw.! Und auch wenn ich nur PTA bin, und manch User meint mir würde Sch.... putzen nicht schaden, mache ich es nicht! Ich lasse niemanden auf die Toilette, und zum Glück sehen das meine Kollegen und der Chef genauso. Bisher habe ich auch nur schlechte Erfahrungen gemacht, wenn sich mal jemand erbarmt hat, und einen Kunden doch auf die Toilette gelassen hat.
#11 vor 44 Tagen von Gast
  12
Gast
#5 das hatte nichts mit Berufsdünkel zu tun, sondern das ich am Bedienen war und mir so eine Schweinerei gar nicht vorstellen konnte.
#10 vor 44 Tagen von Gast
  12
Gast
Im Restaurant gibt's die Regelung "Toiletten nur für Kunden". Auf der anderen Seite MÜSSEN Restaurants Kundentoiletten vorhalten. eine Apotheke ist nicht dazu verpflichtet und sollte sie auch nicht. Zum Thema kranke: Nicht vergleichbare Situation aber wir hatten einmal auf dem Notfall jemanden der einen anderen Patienten begleitet hatte... der musste "nur mal schnell" auf die Toilette und die Schwester hatte ihn aus mitleid auf die viel nähere Personaltoilette gelassen... dieser Patient war Patient 0 der jährlichen Noro-Welle 50-75% der Pflege und Ärzte waren mit Noro für mehrere Tage ausgeschaltet... zusammen mit einigen Patienten. Oh, und die Toilette war auch nicht so verlassen worden wie sie vorgefunden wurde... seit dem gab es Dienstanweisung dass Patienten und andere NICHT auf die Personaltoilette dürfen. Klingt albern und hart aber ist SEHR notwendig.
#9 vor 44 Tagen von Gast
  12
Gast
Für mich ein Grund zur Versandapotheke zu greifen. Da kann ich die Sendung zur Not mit dem Smartphone auf der Toilette sitzend verfolgen.
#8 vor 44 Tagen von Gast
  35
Gast
#9 ........und spart Wasser!
#7 vor 44 Tagen von Gast
  33
Gast
Man kennt ja seine Kunden und könnte die Windelträger unter ihnen bitten, in die Windel zu brunzen. Das erhöht zugleich den Umsatz.
#6 vor 44 Tagen von Gast
  40
Gast
Kundentoilette in der Apotheke? Genauso unmöglich wie Diskretion.
#5 vor 44 Tagen von Gast
  33
Gast
#6 Gefällt mir ihr Beitrag
#4 vor 44 Tagen von Gast
  31
Gast
Merkwürdig, wenn es denn mal tatsächlich "drauf ankommt", will man mit den Kranken (Patienten sind üblicherweise krank!) keinen Kontakt mehr haben. Da merkt man doch, das man es in einer Apotheke zu oft doch "nur" mit Fach-Kaufleuten zutun hat, auch wenn sie Ärztekittel tragen. In den Arztpraxen putzen die Arzthelfer/-innen wenn nötig die Überreste der Patienten weg, einer PTA schadet das sicher nicht. Empfehle Handschuhe, Desinfektionsmittel und entsprechendes Putzmittel, ach ja Wasser wäre sicher auch nicht schlecht. - Vielleicht wäre eine Kundentoilette eine Lösung?
#3 vor 44 Tagen von Gast
  50
Gast
Logo, der oder die, der/die reinlässt, putzt. Und wenn es der Chef selber ist! Ich persönlich verweise gerne auf die öffentliche Toilette in Laufnähe.
#2 vor 44 Tagen von Gast
  7
Gast
... und leider habe ich auch schon erlebt wie ich einen 15 jährigen Jungen der DRINGENDST musste aus Mitleid auf die Toilette ließ. Später hatte ich Mitleid mit den PTAs die die SCH..... weggeputzt haben.
#1 vor 44 Tagen von Gast
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