Omma-Walli-warum-hamse-denn-nicht-angerufen

05.09.2017
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Waltraud war die breite Treppe, die zu ihrer kleinen Wohnung ins Obergeschoss führte, in den letzten 52 Jahren sicher tausende Male rauf- und runtergegangen. Anfangs noch mit den Kindern, um sie zum Schulbus zu bringen, später dann, um die Kinder zum Auto zu bringen und um den Müll rauszubringen und um im Keller Wäsche zu waschen. In letzten Jahren auch, um die Enkel zu verabschieden.

Damals – als die Kinder noch zum Schulbus gingen – baute man Treppen wieder mit großen Steinplatten, die quer verlegt wurden, man konnte mit den Händen nicht gleichzeitig das Treppengeländer und die Wand berühren, so breit waren die Treppen. In der Nachkriegszeit war hier die Übergangsverwaltung der amerikanischen Streitkräfte untergebracht. Gegenüber wurde die erste Feuerwache der Stadt einquartiert.

Als Waltraud und Gerrit die Wohnung im Obergeschoss zugesagt wurde, war die Freude groß, Wohnraum war knapp, da wurde auch eine eigentlich als Büro gedachte Unterkunft gefeiert wie ein Lottogewinn. Zu Waltraud und Gerrit kamen Bernd und Karsten. Und die spärlichen 38 Quadratmeter wurden um weitere 43 Quadratmeter in Form eines Durchbruchs zur Nachbarwohnung erweitert und modernisiert.

Waltraud hatte große Erfurcht vor den Feuerwehrleuten

Die gegenüberliegende Feuerwache wurde ebenfalls ausgebaut, ein großer zentraler Turm, rechts und links mehr als 15 groß nummerierte Ausfahrten. Eine Tauchergruppe, etliche Spezialfahrzeuge, ein Schlauchboot und unzählige Rettungswagen gehörten zur Ausstattung.

Die Enkel waren immer gerne bei Oma Walli, wenn mam Küchenfenster stand, konnte man gut sehen, welche Fahrzeuge gerade zum Einsatz lossausten. Die Feuerwehr fuhr mit Blaulicht und Sirene los, die Enkel standen mit einem Eis in der Hand da. Nebenan begann die Stadtpromenade mit den Biergärten. Am Wochenende war es da immer sehr voll, die Menschen waren gerne draußen und konnten das Leben genießen.

Waltraud hatte große Ehrfurcht vor den Feuerwehrleuten die Tag und Nacht, bei Regen und Schnee ausrückten. Egal, ob Feiertag, WM-Finale oder 37 Grad im Schatten – die Frauen und Männer von der Feuerwehr rückten aus, wann immer gerade Leben gerettet werden mussten. Kaum verging mal eine Stunde ohne einen Einsatz.

Wieder einmal nahm sie die Treppe ...

Als Waltraud nach dem Gottesdienst gegen Sonntagmittag nach Hause kam, kochten die Kartoffeln bereits eine ganze Weile. Es sollte Bierfleisch mit Apfelscheiben geben, dafür brauchte sie Äpfel und Äpfel gab es im Keller. Waltraud ging die Treppe runter, so wie sie die Treppe in den letzten 51 Jahren ihres Lebens unzählige Male heruntergegangen war. Es müssen Millimeter gewesen sein, die sie den Fuß zu weit nach vorne setzte, aber diese Millimeter reichten. Sie verlor für einige Millisekunden den Halt und rutschte weg, knallte mit dem Hüftknochen auf den Steintreppen und blieb liegen. Für einen Moment war es sehr still, dann kam Gerrit zur Hilfe.

Hilfe wäre jetzt das Stichwort gewesen. Ein Anruf bei der 112 und ein signalfarbener Trupp hätte Waltraud die Treppe runtergetragen und ins Krankenhaus gebracht.
Es war aber ja Sonntagmittag und irgendwann sollten die Feuerwehrleute sich ja auch mal ausruhen können. Darin waren sich Waltraud und Gerrit einig. Nein, so schlecht ginge es ihr ja nun nicht.

Erstmal ein paar Decken und Kissen

Gerrit holte ihr erstmal eine Decke, die Steintreppe war doch recht kühl. Und die Kartoffeln waren auch bald gar, die gab es jetzt mit Bierfleisch – ohne Apfelscheiben. Abends waren sogar noch ein paar Reste übrig, auch die aßen sie. Zwischendurch hörten sie den Alarm, bestimmt ging es da um Leben und Tod. Klar, in solche Fällen muss man Hilfe rufen, das geht ja nicht anders.

Gerrit polsterte seine Waltraud mit mehreren Kissen so, dass sie etwas besser liegen konnte. Er brachte ihr eine Lampe und ein paar ihrer Bücher, sodass sie etwas lesen konnte.

Und dann wurden wir doch gerufen

Mein Melder löste am Montagmorgen aus mit: „Einsatz, Notarzt, Sondersignal. Nachforderung Schmerztherapie. W. G. Schmellkers, Florianstraße 21, Großtstadt,
ENR #42842 8:12“

Beim Einsatzstichwort „Schmerztherapie“ ist für gewöhnlich bereits ein Rettungswagen vor Ort, auch ein Zugang liegt meist schon und ich habe dann die dankbare Aufgabe, den Patienten nur noch schmerzfrei spritzen zu dürfen oder auch eine Kurznarkose zu machen, damit die Patienten überhaupt mobilisiert werden können. Mir bot sich ein reichlich skurriles Bild. Diese ältere Dame, stabilisiert in einem Berg von Kissen und Decken. Augenscheinlich war sie nicht erst vor einer Stunde gestürzt.

Nach dem üblichen Dialog aus Warum-ham-se-denn-nich-eher und Wir-kommen-doch-gerne blieben wir mit Scham und Verwunderung zurück. Wie selbstlos muss ein Mensch denken, dass er sich und seine Schmerzen durch eine extrem unangenehme Oberschenkelhalsfraktur als so unwichtig erachtet, dass er keine Hilfe ruft? Zumal die Hilfe doch direkt gegenüber war, quasi in Rufweite!

Uns allen fielen auf Anhieb zwanzig sinnfreie Einsätze ein, bei denen Anrufer aus Unwissen, Absicht oder Langeweile für unnütze Arbeit und Ressourcenverschwendung gesorgt hatten. Zwanzig Einsätze, allein in der letzten Woche.

Siehe Artikel dazu hier:  http://www.spiegel.de/panorama/110-und-112-missbrauch-von-notrufen-nimmt-zu-a-1164711.html

 

Bildquelle: blickpixel, pixabay

Artikel letztmalig aktualisiert am 07.09.2017.

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Gast
Bei mir waren es bisher noch nie ernste Sachen aber ich staune immer wieder mit welchen Sachen Menschen auf die Notaufnahme kommen, mit denen ich mich noch locker auf Arbeit begeben habe. (Fieber um 39°C, Husten mit Auswurf, Verdrehte Knöchel, Schnittwunden die man mit etwas Heftpflaster versorgen konnten...) Wo hört da aber Rücksicht auf Kollegen auf und fängt gefährliche Vernachlässigung der eigenen Gesundheit an? Man predigt ja auch immer die Wichtigkeit von regelmäßigen Pausen, Essen und trinken... und naja, sie wissen ja wie das im KH Dienst ist...
#22 am 15.09.2017 von Gast
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Hebamme (usw.) Birgit B.
#18: liebe Kollegin! Ja, das kenne ich auch selbst! Sobald "die" wissen oder merken, wir sind "vom Fach".... Ähnliches ist mir auch passiert, 1975, Motorrad-Unfall, und ich bin mit nem gebrochenen li. U'schenkel in "meine" Ambulanz gehumpelt... Es knirschte bei jedem Schritt! Aber grade weil ich dort als Ltd. gearbeitet habe, wurde ich von den Assi's nicht "ernst" genommen... Tage später, als sich mein "Chef'chen" meinen U'schenkel angesehen hat, dann schon! Da gab's dann mal echt nen lauten "Anschiss"!
#21 am 14.09.2017 von Hebamme (usw.) Birgit B. (Gast)
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Hebamme (usw.) Birgit B.
Meine Mutter, und ich, und viele, viele andere, ältere "Semester" denken eben genauso! Dieses "abartige, egoistisch-egozentrische" nur ICH bin wichtig, das geht uns einfach ab! Bei der Fußball WM und dem Spiel D gegen Algerien hab ich mir 5 vor 18 h das linke Handgelenk bei einem heftigen "Stolpersturz", sehr in Eile, gebrochen. Da ich vom Fach bin hab ich schnell noch meinen Einkauf erledigt, ein bisschen sehr blass um die Nase, weil die Knochen offensichtlich ziemlich verschoben waren (die Ladenbesitzerin hat nen Schock gekriegt!) , bin nach Hause, hab mir zwei Kühl-Akkus aus dem Gefrierschrank geholt, eingewickelt, mein Handgelenk reponiert (zig mal gemacht früher), das Gelenk/den U'arm ordentlich geschient - und gut ist! Am nächsten Tag bin ich zu meinem Unfallchirurgen, der hat's geröntgt, ohweiha, sollte wohl besser operiert werden.... Nee, geht nicht. Bin alleinstehend, keiner der hilft, muss so heilen! Isses, und zwar bestens! Mut Hilfe meines schnurrenden Katers (die Vibrationen beim Schnurren helfen tatsächlich bei der Kallusbildung!) und die eigene Reponation war auch gut gelungen! Nun, das war bei "Oma Walli" ja nicht so einfach, aber ich kann sie gut verstehen... Meine Mutter war mit ner WS-Körperfraktur ganz genauso.... Ein Kampf, die ins KH zu kriegen!
#20 am 14.09.2017 von Hebamme (usw.) Birgit B. (Gast)
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Gast
Zu18 Oma Walli gehört sicher einer Generation an, die sich nicht vordringt und aushält, was eben auszuhalten ist! Aber Achtung, auch die ruhigen und beschämend sind mitunter schnell falsch eingeordnet!
#19 am 10.09.2017 von Gast
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Gast
Jetzt trau ich mich auch mal zu Wort. Habe 36 Jahre als Krankenschwester gearbeitet, lange in der Anästhesie und auch in zentralen Notaufnahmen. Als ich vor 2 Jahren, nach sich tagelang vermehrender Luftnot, abends auch noch Schwindel zur Belastungdyspneu dazu gesellte, bekam ich echt" Muffensausen". Als "Fachfrau" einen RTW rufen? Ich hatte Skrupel! Aber gut, ich habe es gemacht und hoffe, es nie wieder tun zu müssen. Ich bin 58 und nicht unfit, also kam schnell die Frage, warum ich kein Taxi gerufen hätte. Meine Unsicherheit wurde verstärkt! Auf der Fahrt ins Krankenhaus meinte der Fahrer noch zu meiner Nichte, ich solle mal aufhören zu rauchen. So wurde ich dann auch in der Klinik übergeben. Naja, schäme ich mich eben nochmal. Nachdem die Untersuchungen angelaufen waren, zu Fuß ins Rö.,danach ins CT. ging es plötzlich fix. Lungenembolie beiderseits in den Oberlappen, beidseitig in den Unterlagen und einseitig im Mittellappen, da kam Schwung in die Bude! Zurück zum Thema,
#18 am 10.09.2017 von Gast
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Gast
Das Problem ist ganz einfach, dass der Durchschnittsbürger seine Beschwerden oft nicht recht einordnen kann. Wenn Wally oder Gerrit sich sicher gewesen wären, dass es ein (Ober-)Schenkelhalsbruch ist, hätten sie wohl auch am Sonntag Hilfe geholt. Zurückhaltende und bescheidene Menschen fragen sich aber immer wieder, ob es überhaupt schlimm genug für den Notruf oder die Notaufnahme ist. Sie wollen sich nicht lächerlich machen und anderen die Zeit stehlen. Mein Vater hatte (leider) auch die Einstellung, erst Hilfe zu holen, wenn es absolut nicht mehr ging. Ich sehe ihn noch vor mir, wie er nachts gekrümmt und stöhnend mit einer Nierenkolik vor der Heizung sitzt. Er wollte aber unbedingt bis zur regulären Sprechstunde warten. Auf diese Art hat er auch einen leichten Schlaganfall mit Aphasie in der Folge ausgesessen, weil er sich nicht sicher war, ob seine Beschwerden schlimm genug für die Notaufnahme waren.
#17 am 09.09.2017 von Gast
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Gast
Omma Wally ist eine, die weder mit Omma noch mit " warum-hamse-denn .. " angesprochen werden möchte, dies evtl. aber nicht äußert, sondern eine Vorstellung von Respekt verinnerlicht hat.
#16 am 08.09.2017 von Gast
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Gast von #11
Ihre Beispiele lassen mich hoffen, daß es doch noch Reste von Anstand gibt, die überleben. Danke!
#15 am 08.09.2017 von Gast von #11 (Gast)
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Gast
Nun, ich hab auch schon junge Leute erlebt die den Arzt nicht "behelligen" wollten und dann mit ernsthaften Erkrankungen und heftigen Schmerzen kamen... ich erinnere mich an die junge Frau mit Ruptur der Appendix die dachte es sei der normale Regelschmerz und wollte deswegen keinen Arzt aufsuchen nur "weil es diesmal mehr zwickte als sonst". Oder der junge Mann der eigentlich nur "schnell ein Pflaster" haben wollte (wusste dass ich Arzt bin und kam privat von nebenann zu mir)... bei einer Schnittwunde die bis auf den Knochen ging und z.T. verletzt hatte. (Hab ihn zur Notaufnahme gefahren, glücklicherweise ist nichts weiter passiert). ((Und ich muss mich auch kurz in die Diskussion einmischen: "Unterschenkelknochen" haben auch Hälse, auch wenn diese nicht geläufig im Gebrauch sind. Fast jeder Röhrenknochen hat einen Hals. Oberschenkelhalsfraktur ist genau so korrekt wie Schenkelhalsfraktur. Ist halt Geschmackssache.))
#14 am 08.09.2017 von Gast
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@3 und die anderen mit der Wortklauberei! Es ist ihnen wirklich nichts anderes zu diesem Artikel eingefallen???? Beschämend....
#13 am 08.09.2017 von Dorothee Urbanke (Ärztin)
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Ja und andere holen bei einem Schnupfen den Notarzt! Die Oma Walli hat halt Rücksicht genommen obwohl es in Ihrem Fall wirklich nötig gewesen wäre die 112 zu wählen.
#12 am 08.09.2017 von Heilpraktikerin Petra Donau (Heilpraktikerin)
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Gast
Keine Angst, ich fürchte die Generation mit "zuviel" Anstand stirbt aus (altersbedingt).
#11 am 07.09.2017 von Gast
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Gast
Wir verderben die Freude über den schönen Artikel jetzt aber nicht durch Dauer-Wortklauberei. Biiiitte!
#10 am 07.09.2017 von Gast
  0
Gast
Nein es gibt keinen Unterschenkelhals. Daher ist die Bezeichnung Schenkelhalsfraktur richtig und ausreichend. Bitte einen Erste Hilfe Lehrgang besuchen
#9 am 07.09.2017 von Gast
  19
Gast
@3: "Schenkel" ist eine Verkürze Bezeichnung und nicht 100% korrekt. Der Knochen heißt auf Deutsch Oberschenkel-Knochen (weils ja auch nen Unterschenkel gibt ;) ) und gebrochen davon ist der Hals. Oberschenkelhalsfraktur ist tatsächlich die korrekte deutsche Bezeichnung. Kein "weißer Schimmel" sondern Grey-Gen tragender, ausgeschimmelter Schimmel um bei der Metapher zu bleiben.
#8 am 07.09.2017 von Gast
  3
Gast
Oh man, da kommen Erinnerung... von dem Mann der seine Fraktur des OSG mit einem Holzkochlöffel selbst geschient hatte und von 22 Uhr bis 10 Uhr morgens gewartet hatte bis er den Notruf wählte... Die alte Dame welche einen Notfallknopf um den Hals trug und gestürtzt war und sich nicht traute den Knopf zu drücken... manchmal gingen mir solche Fälle richtig nahe... (vor allem wenn danach einer auf die Notfallstation spaziert kommt mit einer gelaufenen Blase am Fuß. 19 Jahre alt, Blase reizlos, und sehr verstimmt dass er warten musste bis ich die Oberschenkelhalsfraktur versorgt hatte. Solche und Solche halt)
#7 am 07.09.2017 von Gast
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Ärztin
@4 und @4: ist das wirklich der wesentliche Punkt, um den es hier geht???
#6 am 07.09.2017 von Ärztin (Gast)
  2
Ach, ich lese diesen Blog immer gern. Nicht weil er wissenschaftlich immer so fundiert ist oder so schlau oder so bis ins Detail fachlich richtig formuliert. Nein, einfach weil es Spaß macht!
#5 am 07.09.2017 von Olaf Pohlmann (Rettungsassistent)
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@3: naja, das collum femoris ist nun mal der Hals des Oberschenkel(knochen)s. Und da ist das nun mal eine passende Entsprechung.
#4 am 07.09.2017 von Henrik Oberhäußer (Student der Humanmedizin)
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Gast
Komisch, dass sich Oberschenkelhalsfraktur so hartnäckig hält, es gibt nur einen Schenkelhals, warum muss immer gedoppelt werden. Weißer Schimmel läßt grüßen!
#3 am 07.09.2017 von Gast
  37
Gast
Leider halten diejenigen, die die Notfallambulanz mit "Geringfügigkeiten" aufhalten, Oma Walli für dumm und einfältig.
#2 am 07.09.2017 von Gast
  0
Gast
Vielleicht laden Sie die Oma mal auf ein Eis ein. Verdient hätte sie es.
#1 am 07.09.2017 von Gast
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