Wir heilen mit Buchstaben

04.09.2017
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Wann das viel zitierte Sommerloch, das jedes Jahr einen tiefen Krater im Sinngehalt der Presse hinterlässt, eigentlich losgeht, lässt sich schwer sagen. Dieses Jahr scheint zumindest bei der ZEIT der Beginn mit der Veröffentlichung dieses Artikels gekommen zu sein:

„Bibliotherapie“ – wenn das mal keine klangvolle Sache ist. Wir erfahren im Artikel, dass der Berliner Heilpraktiker Markus Brüggenolte seinen Klienten Bücher zu lesen gibt, um diese mit der Kraft der Literatur zu heilen.

 

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                Quelle: Twitter

 

Er hat eine Liste erstellt, auf der er die Bücher in Kategorien wie „Depression“ oder „Trauma“ einteilt. Landet ein Ratsuchender bei ihm in der Praxis, so empfiehlt der Heilpraktiker ein Buch aus der passenden Kategorie. (Ansonsten gibt’s bei ihm noch Homöopathie, Schüßlersalze, „Healing“, „Metamorphose“ und „R.E.S.E.T.“.)

Zum Beispiel Krebspatienten: Die sollten Boris Vian´s „Der Schaum der Tage“ lesen, weil die Protagonistin in diesem Buch erlebt, wie eine Blume in ihr wächst. Alles klar?

Oder eine Patientin, die an Rheuma und Neurodermitis leidet. Sie schildert einen Albtraum, in dem sie von Vater oder Mutter als kleines Kind geschlagen wird. Da sie bisher gedacht hatte, eine glückliche Kindheit gehabt zu haben, gibt ihr der Heilpraktiker „Vergiftete Kindheit“ von Susan Forward zu lesen. Was passiert? Die Patientin ist jetzt der Ansicht, dass ihre Kindheit schlecht war. Die Albträume hören auf. Bingo.

Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen

So geht es weiter durch die wirre Welt des Wundersamen, ehe ganz am Ende des Artikels noch ein Psychologe einwenden darf, dass eventuelle Änderungen, die unter oder nach dem Lesen eines Buches eintreten, durch alles mögliche bedingt sein und nicht zwingend auf die konsumierte Literatur als solche zurückgeführt werden können. Außerdem würden Bücher auf unterschiedliche Menschen auch unterschiedlich wirken. Es sei also nicht ausgeschlossen, dass die Lektüre auch negative Auswirkungen haben könnte. Wissenschaftliche Untersuchungen zur Wirksamkeit dieser „Methode“ existieren natürlich nicht.

„Bibliotherapie“ ist eine weitere Spielart wilden „Therapierens“ ohne jegliche wissenschaftliche Basis. Na ja, zumindest hilft es der Bildung.

Trotzdem war mir Nessie als Sommerlochthema irgendwie lieber.

Peter Teuschel

 

Zuerst veröffentlicht auf www.DEIKS.de

Bildquelle: David Lofink, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 20.09.2017.

76 Wertungen (2.43 ø)
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Gast
In der Psychiatrie werden Symptome gezählt und daraus eine "Krankheit" konstruiert um den Menschen danach im Hirnstoffwechsel herumzupfuschen. Dann vielleicht lieber Bücher lesen.
#37 vor 29 Tagen von Gast
  1
Gast
Inzwischen frage ich mich, was ich hier lese. DocCheck News? Das ist jetzt schon wieder ein Artikel zum Thema "Heilpraktiker". Wir wissen inzwischen alle, was dazu gedacht wird.Sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite. Ich finde es reicht!
#36 am 11.09.2017 von Gast
  2
Mal abgesehen von dem absolut nichtssagenden Thema, ist es doch erstaunlich, dass bei einem naturwissenschaftlichen Portal für Ärzte der Plural von Tumor nicht bekannt ist, wie im Teaser des Newsletter verwendet. Hiermit sei höfflich darauf hingewiesen, dass es Tumoren heißt und nicht Tumore.
#35 am 11.09.2017 von Dr. Stefanie Bock (Tierärztin)
  1
Rechtlicher Hinweis: Lektüre von Büchern erspart nicht die Einnahme von Medikamenten, ersetzt keine Besuche von Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten und erst recht sind Bücher ungeeignet zur Diagnostik.) Das steht auf seiner Homepage! Also bitte, wenn schon berichten dann auch richtig!
#34 am 10.09.2017 von Angelika Pöllet (Heilpraktikerin)
  1
Eben hörte ich einen Bericht von Prof. Dr. Böhm, Kardiologe an der Universität des Saarlands einen Bericht vom ESC Kongress 2017 in Barcelona. Da wurde eine Studie vorgestellt, die den Nachweis der erfolgreichen Behandlung von Herzinsuffizienz u.a. durch Videospiele erbracht hat. Muß ich das, genauso wie die Bibliotherapie, ohne einen Schimmer Sachkenntnis oder sonstige Befähigung den Sachverhalt zu beurteilen, in das Fach Sommerloch ablegen? Manchmal hilft Demut bei der Beurteilung von Dingen, die man noch nie gehört hat. Mit freundlichen Grüßen Hinrich Hörnlein-Rummel Nervenarzt-Psychotherapie
#33 am 10.09.2017 von Hinrich Dochoerni (Arzt)
  1
Gast
Aha, da kommen wir auf den entscheidenden Punkt: Wer sagt denn, daß hier ausschließlich diese "Therapie" zur Anwendung kommt, "solange das keinem schadet und therapieunterstützend" ist? Und liebe Heilpraktiker, erspart dem kritischen Leser die Behauptung, Ihr würdet "gute und verantwortungsbewußte Arbeit leisten". Das trifft sicherlich auf den einen oder anderen von Euch zu, im Kollektiv glaube ich das nicht. Ihr habt kein vorgeschriebenes Curriculum in der Ausbildung (im Gegensatz zu Euren Schweizer Kollegen seit einigen Jahren), und aufgrund der ziemlich mauen Dokumentationspflichten dürften Euch Behaddnlungsfehler verdammicht schwer nachweisbar sein. Im übrigen ist auch ein Schaden oder Tod durch Unterlassen ein Behandlungsfehler, nur halt schwer nachzuweisen, wenn wieder mal einer Eurer Klienten elend krepiert ist, weil er nicht zu einem Arzt gegangen ist, der ihm hätte helfen können. Ihr habt ja noch nicht einmal ein verbindliches Standesrecht im Gegensatz zu Ärzten...
#32 am 09.09.2017 von Gast
  25
Gästin
Gast 30 OT: Braucht man wegen seiner sexuellen Orientierung wirklich ein spezialisiertes Krankenhaus? wundert sich .....
#31 am 09.09.2017 von Gästin (Gast)
  0
Gast
# 27 Ich kenne ein Schwul-Lesbisches Krankenhaus, ein sehr gutes noch dazu
#30 am 09.09.2017 von Gast
  3
Richtig Herr Teuschel, den Artikel hätten Sie sich sparen können. Mobbing gegen Heilpraktiker ist ein alter Hut. Den mag sich bald niemand mehr aufsetzen. Es gibt uns (und meine Patienten sind darüber seit 25 Jahren froh) und es wird uns weiter geben, weil wir gute und verantwortungsbewusste Arbeit leisten. Suchen Sie sich andere Themen, die Medizin hat so viele Bereiche die dringend beleuchtet werden sollten. Vielleicht geht Ihnen ja irgendwann auch mal ein Licht auf.
#29 am 09.09.2017 von Doris Fine (Heilpraktikerin)
  9
oh Mann, gibt es noch andere Themen als dieses ewige HP-bashing? Wenn heutige Psychotherapie immer noch eine gewisse Kartharsis anstrebt, bin ich dann bei F. Kafka und dem im Artikel zitierten "Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns" ....wenn Herr Brüggenolte hierzu Bücher verleiht so what...solange das keinem schadet und therapieunterstützend ist, kann das auch mein Arzt machen, sollte er die Zeit haben, mal über den Tellerrand zu gucken..
#28 am 09.09.2017 von Dr. Claudia Tullius (Heilpraktikerin)
  4
Gast
Daß er sich (wie schon der Name seiner Domain suggeriert) vorwiegend an homosexuelle Männer als Klientel richtet, und seine Praxis unmittelbar in der Nähe des bekanntesten Berliner Schwulenviertels gelegen ist, dürfte wohl die Taschen ihm füllen. Sollte ich mal meinem Arbeitgeber auch empfehlen: Erstes schwullesbisches Krankenhaus Deutschlands - na gut, ist jetzt ein Nebenschauplatz. Dieser Heilkpraktiker jedenfalls macht sich ziemlich unseriös. Und daß er hier verteidigt wird von anderen Heilpraktikern, sagt einiges über diese Zunft aus...
#27 am 09.09.2017 von Gast
  24
Gast
Getroffene Heilpraktiker kommentieren - witzig, und bezeichnend. Daß Dr. Teuschel den Herrn Brüggenolte zunächst falsch geschrieben hat - so what?! Hätten die Damen und Herren mal den Zeit-Artikel aufgerufen und den richtigen Namen sofort gefunden. Daß auch Psychiater in den letzten Jahrhunderten oft kräftig daneben gelegen haben - so what?! Sagt nix über den Blödsinn aus, den Herr Brüggenolte da produziert. Daß die Behandlung ein "alter Hut" ist - so what?! Umstritten ist die Behandlung trotzdem, und im WP-Artikel angegebene Quellen beschäftigen sich vor allem mit "expressivem Schreiben" und nicht Lesen. Ein feiner Unterschied! Empfohlen wird z.B. im DÄB außerdem eine professionelle psychotherapeutische Begleitung der Behandlung. Herr Brüggenolte gibt überhaupt keine Qualifikationen auf seiner Website an, noch nicht einmal, ob er ein Semester Psychologie studiert hat (oder was er sonst für eine berufliche Laufbahn vor seiner HP-Zeit hatte). Allerdings ist er schon geschäftstüchtig:
#26 am 09.09.2017 von Gast
  17
Vielen Dank für die Hinweise auf die richtige Schreibweise des Namens von Herrn Brüggenolte, den ich falsch wiedergegeben habe. Ich bitte das Versehen zu entschuldigen.
#25 am 09.09.2017 von Dr. med. Peter Teuschel (Arzt)
  0
Gast
Richtig schlimm wird es dann, wenn auch das Buch fragwürdig ist, z.B. "Spirituelle Empfängnisverhütung". Habe ich gestern beim Stöbern im Buchhandel entdeckt... Funktioniert garantiert...
#24 am 09.09.2017 von Gast
  2
Gast
Big Deal: Alter Hut, schlag nach bei Dr. Wiki - https://de.wikipedia.org/wiki/Poesie-_und_Bibliotherapie
#23 am 09.09.2017 von Gast
  1
#21 Selbstverständlich gibt es die, mehr als sie glauben, und selbstverständlich wird es welche geben, die dafür sogar eine wirksame Therapie aufgeben.
#22 am 08.09.2017 von Dr. rer. nat. Karl-Albert Rinast (Biologe)
  3
Gast
Selbst wenn es diesen Kollegen wirklich gibt und er diese Therapie anbietet, na und, soll er doch. Zu einem Behandlungsvertrag gehören immer noch zwei Parteien. Auch die Patienten haben eine Verantwortung. Ich persönlich glaube nicht wirklich, dass es auch nur einen Krebspatienten gibt, der für so etwas auch nur einen Cent ausgibt. Thomas Schultz, Schmerztherapeut, Heilpraktiker
#21 am 08.09.2017 von Gast
  4
Netter Artikel für die Sammlung "Heilpraktiker können nix". Den Artikel hätten Sie sich nun wirklich sparen können Herr Teuschel...
#20 am 08.09.2017 von Dr. rer. nat. Sebastian Prall (Heilpraktiker)
  11
Gast
Es gibt auch dahergelaufene, schwerstgestörte Psychiater, Ärzte etc. Alles schon Selbst erlebt mit der Quintessenz, dass ich lieber mit einem Wolfsrudel im Wald lebe. Die sind zumindest ehrlich, niemals berechnend
#19 am 08.09.2017 von Gast
  12
Gast
Es geht doch bei doccheck nur noch darum, auf die HPs einzuprügeln. Man kann an Gegenargumenten schreiben was man will, man ist immer auf der Verliererseite der Autoren. Vergleichbar mit der Hexenjagd im Mittelalter.
#18 am 08.09.2017 von Gast
  12
Das ist ursprünglich keine Idee dieses Heilpraktikers, sondern einen Schweizer Professors Adolf Muschg. Er verfasste 1981 das Büchlein : Literatur als Therapie? Ein Exkurs über das Heilsame und das Unheilbare, Frankfurter Vorlesung, Edition Suhrkamp Eine erhellende, lesenswerte Abhandlung zum Thema. Empfehlenswert für alle die sich mit Heilung, gleich in welchem Bereich, befassen. Mir persönlich wäre es lieber ein Sommerloch mit Lesen von sinnvollem zu befassen. Dieser Artikel gehört nicht unbedingt dazu. Denn er diffamiert ausschließlich, gibt keine neuen Impulse. Was soll er bewirken? Beste Grüße Mona Monkos Krankenschwester Pflegedienleiterin Heilpraktikerin für chin.Med.
#17 am 08.09.2017 von mona monkos (Heilpraktikerin)
  6
Gast
Es gibt Psychiater als Ärzte auf der einen Seite und es gibt dahergelaufene Heilpraktiker ohne auch nur annähernd ernst zu nehmende Ausbildung auf der anderen Seite. Klarer verteilt kann die Hierarchie gar nicht sein.
#16 am 08.09.2017 von Gast
  23
Diese Art von "Therapie" lässt in der Tat Fragen offen. Aber wie lange ist es her, da hat man in der Psychiatrie mit E-Schocks, Kaltwasserbehandlung, Fixierungen "behandelt" - der Autorist meines Wissens Psychiater. Wir sollten diskutieren und nicht über einander die Nade rümpfen. Das hilft niemanden.
#15 am 08.09.2017 von Matthias Reikowski (Heilpraktiker)
  6
HPA
Ich hoffe sehr, dass dieses Niveau nicht bei DocCheck Standard wird... Das grenzt doch eher an eine Hetzjagd als an alles Andere, oder glauben Sie ernsthaft einen konstruktiven Beitrag zur Debatte geleistet zu haben? Trotzdem ich besagter "Heilmethode" nichts abgewinnen kann und sie mich leicht am gesunden Verstand zweifeln lässt, hoffe ich die Verbände lesen hier mit und leiten eventuelle rechtliche Maßnahmen ein.
#14 am 08.09.2017 von HPA (Gast)
  10
Gast
Richtig, die Artikel auf Doccheck pendeln sich immer öfter auf dem Level der "Niveaulosigkeit" ein. Der Heilpraktiker heißt Brüggenolte - soviel Sorgfalt sollte schon sein. Herr Dr. Teuschel verfasst ein Buch über Mobbing und verfasst dann solche Artikel? Darüber lohnt es nachzudenken. Wie sagt man so schön: "Jeder studiert seine Krankheit"
#13 am 08.09.2017 von Gast
  7
Lesen hilft immer, zumindest gegen Langeweile und wer lesen kann, hat es leichter im Leben. Ob es therapeutisch wirkt, kann zumindest unterstützend sein, ersetzt sicher nicht die notwendige Therapie.
#12 am 08.09.2017 von Robert Wagner (Heilpraktiker)
  3
Gast
das Artikelniveau von doccheck gleicht auch einem Sommerloch. Zum Glück muss man nicht alles lesen und das Gelesene nicht immer glauben ....
#11 am 08.09.2017 von Gast
  6
Mein Gott, was für ein Niveau. Die Art und Weise dieser Seite ist nicht besser als der Kollege, sollte das überhaupt stimmen.
#10 am 08.09.2017 von Matthias Reikowski (Heilpraktiker)
  9
Gast
Ich bitte um Quellenangaben! Die Suchmaschine ist recht unergiebig. Mir kommt der böse Verdacht, dass hier in sehr böser Absicht eine bodenlose Behauptung in die Welt gesetzt wurde. Hoffentlich lesen die Berufsverbände der HP mit!
#9 am 08.09.2017 von Gast
  4
Gast
Der puplizistisch sehr aktive "Hirnforscher" Gerald Hüther veröffentlicht sicher bald ein Buch dazu.
#8 am 08.09.2017 von Gast
  9
Gast
‍♀️
#7 am 08.09.2017 von Gast
  7
Die Artikel bei DocCheck waren auch schon mal besser. Diesen Heilpraktiker gibt es, allerdings heißt er Markus Brüggenolte. Auf seiner Homepage kommt die Bibliotherapie ganz am Ende mit dem Satz: Unterstütze Deinen Heilungsprozess durch Literatur. Ich denke der Ansatz des Heilens beruht nicht auf Lesen eines Buches, sondern auf Homöopathie usw.
#6 am 08.09.2017 von Regina Volz (Heilpraktikerin)
  7
Heilpraktikerin Kira
Es ist so traurig, dass durch solche Damen und Herren alle seriös, sehr gut ausgebildete und fachlich kompetent arbeitende Kollegen und Kolleginnen mit in Miskredit gebracht werden- da fehlen mir Worte! Was für ein gefährlicher Wahnsinn!
#5 am 08.09.2017 von Heilpraktikerin Kira (Gast)
  5
Gast
Ein toll recherchierter Artikel und ungefähr soviel wert wie die beschriebene Methode. Da wollte ich einen Termin machen bei diesem Wunderknaben "Berliner Heilpraktiker Markus Brüggenot" und den gibt es gar nicht in Berlin, tz,tz,tz..........;-))!
#4 am 08.09.2017 von Gast
  2
und für den Gestressten Apotheker "Bittere Pillen" von Kurt Langbeinoder Gerd Glaeske- wie ich Leiter des Institutes "Länger besser leben" wurde (noch nicht veröffnetliche Einsichten des Herrn Glaeske oder Patrick Lindner und die Gesundheitspolitik- so geht digital! (nur als Download bei amazone)... lach ;-)
#3 am 08.09.2017 von Sven Larisch (Selbstst. Apotheker)
  12
Gast
Bitte Herr Teuschel ich versichere Ihnen persönlich und an Eides Statt dass nicht alle Heilpraktiker hirnlose und esoterikverseuchte Dummschwätzer sind. Da wird mir auch übel bei.
#2 am 08.09.2017 von Gast
  6
;o))
#1 am 08.09.2017 von Ursula Fahrbach (Heilpraktikerin)
  7
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