Morgen werde ich ein Macher

08.08.2017
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Um Erfolg zu haben, müssen wir zwei Worte aus unserem Wortschatz streichen. Hören wir auf zu probieren, denn sonst werden wir es nie schaffen.

Man muss kein Psychiater sein, um zu erkennen, wie viel unsere Sprache über unser Denken verrät. Oder ist es andersherum? Können wir durch Sprache unser Denken beeinflussen?

Wörter, die man verbannen sollte

Es gibt Wörter, die sollten wir aus dem aktiven Wortschatz verbannen. Denn sie hindern uns daran, Dinge zu tun und erfolgreich zu sein.

Zwei dieser Wörter sind „probieren“ und „versuchen“.

Was bedeutet es, wenn wir sagen

Versuchen Sie es, oder tun Sie es?

Jemand der nur „versucht“, ist sich offenbar selbst nicht sicher, ob es klappen wird. Diese Unsicherheit lähmt uns. Sie bleibt auch unserer Umgebung nicht verborgen. Hätten Sie Vertrauen in einen Chirurgen, der Ihnen verspricht zu versuchen, Ihren Blinddarm zu operieren?

Hat Ihr Team Vertrauen in Sie als Führungskraft, wenn Sie versuchen, künftig pünktlich zur Visite zu erscheinen? Glaubt man Ihnen, wenn Sie versuchen, künftig mit mehr Wertschätzung zu kommunizieren? Sie glauben doch offensichtlich selber nicht dran. Warum sollen es Ihre Mitarbeiter dann tun?

In einer Szene von Star Wars bringt es Yoda auf den Punkt: „Do, or Do Not. There is No Try.“

Evaluieren ist nicht gleich probieren

In der Medizin gibt es viele Situationen, in denen wir ein Vorgehen testen und später mit dem bisherigen Standardverfahren vergleichen. Dann vereinbaren wir eine Zeit der Evaluation. Das ist nicht zu vergleichen mit dem zögerlichen „Probieren“. Denn während der Evaluation halten wir eisern am Ziel fest, ohne ständige Zweifel oder Rückzieher.

Was unterscheidet die Probierer von den Machern?

Probierer und Macher unterscheiden sich grundlegend darin, wie sie denken, Energie einsetzen und sprechen:

Denken
    

Welcher Führungskraft würden Sie eher folgen?

Energie

Umgang mit Schwierigkeiten

Kommunikation im Team


Kommunikation nach außen

Tun Sie es, oder lassen Sie es. Aber probieren Sie es nicht

Versuchen Sie mal, eine Vene zu punktieren. Schaffen Sie das? Nein? Sie können punktieren oder Sie können es lassen. Nur Probieren geht nicht. Sobald Sie zustechen, haben Sie punktiert. Vielleicht kommt nicht sofort die erwünschte Flüssigkeit, aber Sie haben punktiert! Solange Sie es nicht tun, haben Sie es nicht getan.

Wie wollen Sie das nur „probieren“? Mit dem Wort „Probieren“ halten wir uns ein Hintertürchen offen, es vielleicht doch nicht zu tun. Weil wir unsicher sind, oder weil wir es eigentlich gar nicht machen wollen. Unser Gehirn merkt das und fängt gar nicht erst an. Wenn wir aber so unsicher sind, sollten wir es lieber ganz lassen und dazu stehen, statt es nur zu versuchen.

Wie wird man also zum Macher? Drei Grundsätze sind zu beachten

Eliminieren Sie die Wörter „ich versuche es“ oder „ich probiere es“ aus Ihrem Wortschatz. Entscheiden Sie sich, ob Sie etwas anpacken wollen oder nicht und dann ziehen Sie es durch.


Bevor Sie beginnen, definieren Sie das Ziel. Stellen Sie sich vor, wie es sein wird, wenn das Ziel erreicht wird. Diese Vision hilft dabei,  Probleme und Hindernisse zu bewältigen.

Erst dann, wenn Sie selbst überzeugt sind, dass Sie es schaffen werden, beginnt Ihr Gehirn, sich an dem Projekt zu beteiligen.


Mehr zum Thema im Blog von StrebensWert.

 

Bildquelle: Hamza Butt, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 11.08.2017.

36 Wertungen (4 ø)
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Gast
#23. Richtig. Die Wahrheit liegt in der Mitte! Nur versprechen, was man halten kann aber in der Überzeugung, dass es gut wird, gerade bei Kindern und Eltern!! Sonst kommt Ihre gut gemeinte Ehrlichkeit noch so rüber, als würden Sie das erste mal stechen oder noch viel üben müssen und die Schmerzen bewußt mit einkalkulieren. Auch nicht wirklich optimal, oder?
#26 vor 11 Tagen von Gast
  2
Gast
Allen die hier als Patienten schreiben oder neu in der Medizin sind sei gesagt, dass ihre Gedanken/Nöte/Sorgen sehr wohl verstanden und ernst genommen werden (von guten Ärzten). Ehrlichkeit, Demut usw. -alles große Worte. Fakt ist auch, dass den Arzt täglich eine Vielzahl von besorgten Patienten aufsuchen. Und da ist und bleibt es wirklich wichtig, dass der Arzt einen Plan der Behandlung im Kopf hat und die Abläufe in der Praxis/Station im Griff hat. Einfach nur helfen wollen, mit vermeintlicher Ehrlichkeit auch jedes Horrorszenario ausmalen und mal dies mal das probieren, das ist keine professionelle ärztliche Tätigkeit.
#25 vor 11 Tagen von Gast
  0
Ärztin
Ich habe mich lange mit solchen Themen auseinander gesetzt: Selbsthilfe, Lifecoaching, Affirmation, Mindsetting, Meditation, Führungsseminare, Gruppendynamik, Kommunikationstraining, WOOP, ich könnte noch mehr aufzählen. Alles Konzepte und Strategien die oberflächlich betrachtet der Selbstoptimierung dienen, einer guten Sache. Doch eines muss uns immer bewusst sein. Es ist MANIPULATION. Auch wenn Selbstmanipulation um des eigenen Wohlbefindens willen nicht verwerflich ist, führt sie uns weg von der Authentizität. Wer ein angenehmeres Selbstbild formt, ändert auch das Bild das andere von einem haben. somit führen Strategien wie diese letztlich dazu dass wir uns etwas vormachen um anderen besser etwas vormachen zu können... Da hört dann meinem Empfinden nach die Rechtschaffenheit auf! Wer sich selbst hypnotisieren, affirmieren, mindsetten oder sonstwie manipulieren will um sein eigenes Leben besser in den Griff zu bekommen, meinetwegen, aber andere manipulieren ist nicht in Ordnung.
#24 vor 11 Tagen von Ärztin (Gast)
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Gast
Ich selbst bin noch relativ neu in der Medizin. Wenn ich einen Mentor/ Chef/ Anleiter habe, der mir erzählt, dass er unfehlbar sei, verliere ich direkt mein Vertrauen in ihn. Wer iann von sich behaupten, er wisse das Ergebnis einer Operation im Vorhinein? Schlimmer noch: Vielleicht hat man den Patienten mit der eigenen Gewissheit in eine Erwartungsposition gebracht, die man nur schwer erfüllen kann. Am klarsten zeigt sich dies bei der Arbeit mit Kindern: Wenn ich einem jungen Patienten als Anästhesist verspreche, die Venenpunktion werde kaum wehtun, so habe ich sein Vertrauen in dem Moment enttäuscht, in dem die Nadel seine Haut durchsticht. Vielleicht treffe ich nicht, und muss das Procedere wiederholen. Wie kann ich vorher versprechen, was ich nicht sicher halten kann?
#23 vor 11 Tagen von Gast
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Gast
Ich hatte mal einen Macher (Chirurg, Chefarzt). Er war angeblich der Beste auf seinem Gebiet. Er hat es leider gründlich versemmelt. Ich leide heute noch unter sein (Un)Werk. Insoweit fühle ich mich seitdem bei Menschen, die sich vorsichtig äußern wohler.
#22 vor 11 Tagen von Gast
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Skorpion1
Guten Abend, oder Tag, je nachdem. Ich habe eben den Artikel und die Kommentare gelesen. Ich werde den Gedanken nicht los dass beides nicht zusammen passt. Der Autor schreibt über den beruflichen Erfolg. Die Kommentare wählen die Therapie zum Thema. Ist das so oder meine ich das nur? Wie auch immer. Ich bin Rettungsassistent und Feuerwehrmann mit Führungsaufgaben und habe viele Seminare zum Thema Menschenführung usw. besucht. Der Autor hat sowas von Recht. Na ja, als Diskussionsforum ist das hier aber gut geeignet. MfG
#21 vor 12 Tagen von Skorpion1 (Gast)
  3
Gast
Richtig! Vom off-label use, vom niedrigen Evidenzgrad und vom Ausprobieren nach Halbwissen ("meiner Nachbarin hat das auch geholfen.") halte ich nichts (Ja und auch hier gibt es seltene Ausnahmen). Es ist ein festes Therapieregime (mit Plan A, B, C und Kontrollen) durchzuführen und dies auch sicher und selbstbewußt dem Patienten zu vermitteln. Denn wenn der Arzt nicht positiv denkt und an Heilung/ Besserung durch die richtige Therapie glaubt wer sollte es denn dann tun ? Ehrlichkeit und Demut hin oder her- aber Sicherheit und Ruhe auszustrahlen ist schon sehr wichtig.
#20 vor 12 Tagen von Gast
  3
Ärztin
Sie haben recht, Gast 18. Aber in der Medizin gibt es 2 (!) Arten von "Probieren". Erstere ist der evidenzbasierte, leitliniengerechte und lehrbuchgetreue Therapieversuch, also ein vielversprechendes Therapieregime das erwiesenermaßen in den meisten Fällen zum Erfolg führt jedoch auch kein Erfolgsgarant ist. Das was Sie beschrieben haben wäre der individuelle Heilversuch, dazu gehört z.B. der off-label-use von Medikamenten oder andere Therapiestrategien mit niedrigem Evidenzgrad (wie -man verzeihe mir bitte dieses Beispiel- Homöopathie). Hier muss natürlich je nach Risiko zusätzlich zum üblichen Beratungsgespräch eine umfassende und wenn möglich schriftlich dokumentierte Aufklärung erfolgen.
#19 vor 12 Tagen von Ärztin (Gast)
  0
Gast
Ja genauso. Aber wie in jedem anderen Beruf haben auch Ärzte sich an Regeln zu halten und können nicht herumprobieren wie es ihnen gerade passt oder der Patient gern hätte. Beispiel: Der Handwerker lässt sich auch nicht vom Kunden in seinen Beruf hinein reden was die Regeln/Gesetze betrifft und er arbeitet auch nicht indivuduell nach dem Motto "Jedes Haus ist anders"- bestimmte Dinge gilt es eben immer einzuhalten.
#18 vor 12 Tagen von Gast
  1
Ärzten
Jede Therapie ist ein Therapieversuch! Eine Garantie gibt es nie. Selbst bei Therapien die in 99% erfolgreich sind (z. B. Appendektomie bei Appendizitis...) gibt es Restrisiken. Das muss der Patient wissen ob es ihm gefällt oder nicht, auch wenn er sich vielleicht mit einer Lüge wohler fühlen würde. An "Probieren" ist nichts schlechtes. Vorausgesetzt "probieren" heißt "sich wirklich alle Mühe geben" und nicht halbherzig herumdaddeln.
#17 vor 12 Tagen von Ärzten (Gast)
  2
Gast
Es ist eine Frage der Dosis- wie immer. Demut ist wichtig und Selbstbewußtsein und Sicherheit sind wichtig. Ein Arzt der von Angst vor Fehlern und Mitleid geprägt ist wird Schwierigkeiten im Beruf haben-Fachwissen hin oder her. Medizin studieren und erfolgreich als Arzt arbeiten- das sind erst einmal zwei verschiedene Dinge. Das werden viele hier auch noch am eigenen Leib erfahren.
#16 vor 12 Tagen von Gast
  0
"Der Macher" kennt keine Demut, er kann kein guter Arzt sein!
#15 vor 12 Tagen von Dr. med. Stefan Csögör (Arzt)
  7
Gast
Häufig sind zum Glück gesunde Menschen oder harmlose Krankheiten. Ein kleiner Husten KANN Vorbote von Tuberkulose oder Lungenkrebs sein- wirklich wahrscheinlich ist das nicht. Hohe Mortalitätsrate oder "unglaublich große Nebenwirkungen"- das ist nicht die Realität. Fehlbar ist jeder Mensch- auch jeder Arzt und trotz allem sollte nicht jeder Arzt machen was und wie er es will sondern einer Standardtherapie - auch mit Plan A, B, C- folgen. Ein vereinbarter Kontrolltermin zeigt z.B. dass man an Heilung interessiert ist und mit Verschlechterung umgehen kann.
#14 vor 12 Tagen von Gast
  1
Gast
uiii, diese Haltung finde ich gerade bei Ärzten äußerst bedenklich weckt in mir als Patientin so gar kein Vertrauen ... Bei einer MEdizin, die bei einigen Diagnostika von einer Mortalitätsrate von 80% ausgeht und bei vielen Diagnosen mit unglaublichen großen Nebenwirkungen rechnet, riecht ein "Es wird gelingen" wie ein nicht gerade von Intelligenz zeugender Egotrip. Ein ARzt, der versucht, sich seiner Fehlbarkeit bewußt ist und bei kleinen Verschlechterungen anderes versucht, ist mir allemal lieber als ein Größenwahnsinniger Macho. Mag er als Chef mit Bluffs überzeugen - als Arzt versagt er ...
#13 vor 12 Tagen von Gast
  7
Gast
In vielen Berufen mit Kundenkontakt reichen leider Fachwissen allein und "helfen wollen" nicht aus (Polizei; Ärzte; Lehrer). Ein selbstbewußtes und sicheres Auftreten ist für eine dauerhaft erfolgreiche Tätigkeit unverzichtbar. Das schließt eine realitätsnahe Sprache und Ehrlichkeit nicht aus. Aber man sollte schon wissen was man tut und nicht den Eindruck erwecken, als hätte man seinen Abschluss im Lotto gewonnen.
#12 vor 12 Tagen von Gast
  2
Gast
Aber "herumprobieren" macht keinen kompetenten Eindruck. Man TUT etwas, gibt also Schmerzmittel A und bestellt den Patienten wieder ein. Dann kann man weiter entscheiden was getan werden muss. Nicht umsonst gibt es Therapien/Medikamente der 1.,2. oder 3. Wahl. Und so verschieden reagieren Patienten gar nicht, eine standartisierte Therapie ist immer die bessere Wahl als rumprobieren, ja es gibt Ausnahmen, aber nur wenige. Wenn man gleich eine Allergie fürchtet, würde man wirksame Medikamente viel zu zurückhaltend einsetzen.
#11 vor 12 Tagen von Gast
  2
Ich finde dass "probieren" nichts mit Unsicherheit zu tun hat. Ich probiere aus ob Schmerzmittel a und Dosis a wirkt, wenn ja: super; wenn nein probiere ich halt weiter. Wie soll denn sonst eine medikamentöse Therapie gehen? Jeder Pat. reagiert anders, manche sogar mit einer Allergie; da kann man nur "probieren" mit "machen" wird das nichts!
#10 vor 12 Tagen von Dorothee Urbanke (Ärztin)
  6
Gast
Sicheres Auftreten ist eine Sache, realitätsnahe Sprache eine andere. Ich fürchte, hier hat die Esoterik zugeschlagen -> Energie folgt der Aufmerksamkeit, Tatsache folgt der Sprache, usw.
#9 vor 12 Tagen von Gast
  15
Gast
Wenn der Patient besorgt und unsicher in die Praxis kommt- der Arzt sollte es nicht auch noch sein.
#8 vor 12 Tagen von Gast
  1
Gast
#6. Genau richtig. Es ist kein Widerspruch. Es ist aber für die Außenwirkung und den Heilungserfolg enorm wichtig in welche Worte man sein Tun kleidet. So können 2 Ärzte fachlich dasselbe tun, aber es kann durch Patienten als grundverschieden wahrgenommen werden. So z.B. werden neue Assistenten vom Patienten manchmal als kompetenter wahrgenommen als Fachärzte.
#7 vor 12 Tagen von Gast
  0
I.N. Faust
Zitat #3: "Ich folge lieber dem probierer. Der weiss auch, woran er merkt, dass er in die falsche Richtung läuft und hat einen Plan b." Auch ein "Macher" kann Plan A versuchen, und wenn das schiefgeht auf einen alternativen Plan B ausweichen. Da ist kein Widerspruch.
#6 vor 12 Tagen von I.N. Faust (Gast)
  4
Gast
Ein Probierer ist unsicher und schwimmt hin und her. Ein Macher ist sicher und hat ein festgelegtes Therapieregime, welches bei Wiedervorstellung wegen Nicht-Ansprechen natürlich auch Plan B und C usw. vorsieht.
#5 vor 12 Tagen von Gast
  12
Gast
Sicheres Auftreten ist im täglichen Umgang mit dem Patienten essentiell, das hat nichts mit Hochmut oder Irreführung zu tun. Häufig hängen einem die Patienten an den Lippen, nach langer Leidensgeschichte und vielen Versuchen erhoffen sie sich nun Besserung. Da sind Unsicherheit des Arztes und Versuche das falsche Signal. Man sollte auch die Hoffnung/Überzeugung vermitteln, dass es gut ausgeht. Natürlich immer mit der Option Wiedervorstellung wenn es nicht hilft. Als hoffnungslosen und austherapierten Fall darf man Niemanden zurücklassen
#4 vor 12 Tagen von Gast
  2
Gast
Ich folge lieber dem probierer. Der weiss auch, woran er merkt, dass er in die falsche Richtung läuft und hat einen Plan b.
#3 vor 12 Tagen von Gast
  4
Ich halte diesen Artikel für fehl am Platz! Kritische Selbstreflektion gehört ohnehin nicht unbedingt zu den Kardinaltugenden vieler. Die Vorschläge klingen alle wie aus Managementratgebern aus den frühen Neunzigern! Ein sicheres Auftreten ist das eine - an die eigenen Lügen glauben das andere...
#2 vor 12 Tagen von Felix Becker (Student)
  6
So recht der Autor vielleicht in Fällen des täglichen Lebens hat - in der Kommunikation mit Patienten (wie es der Kurztext zum Artikel vormacht) ist dagegen "wir werden versuchen" sehr häufig die ehrlichste und richtigste, auch die juristisch gebotene Formulierung. Der menschliche Körper unterwirft sich nicht regelhaft dem Willen von "Machern", und in Patentengesprächen zu suggerieren, dies sei der Fall, wäre nicht nur hochmütig, sondern schlicht irreführend.
#1 vor 12 Tagen von Dr. med. Christoph Zink (Arzt)
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