Defensive Medizin: Ärzte, die nicht handeln

24.07.2017
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Wie ein Arzt behandelt, wird genau protokolliert. Geht etwas schief, sind Patienten mehr denn je bereit, vor Gericht zu ziehen. Kein Wunder, dass Ärzte sich mehrfach absichern. Manche übertreiben es allerdings mit Untersuchungen und Überweisungen.

Wann immer ich mich gegen die Homöopathie positioniere, wird die Frage gestellt, ob ich denn nicht auch mal kritisch auf die Medizin schauen könnte. In meinem (Achtung Werbung!) neuen Buch geht es um Dinge wie beispielsweise die Unterstellung, dass ich vom Pharma-Geld zu geblendet wäre, um ein schlechtes Wort über die Medizin zu verlieren.

Aber da es noch ein bisschen dauert, bis es herauskommt, möchte ich mich heute hier ein wenig mit dem Problem der Medizin befassen. Und zwar mit einem speziellen Teilproblem: der defensiven Medizin.

Ärztliche allgemeine Verunsicherung

Getrieben von der Angst, Fehler zu machen und falsche Entscheidungen zu treffen, neigen mehr und mehr Ärzte dazu (in den USA ist das noch viel schlimmer), noch eine Untersuchung, noch ein CT, noch ein Röntgenbild, noch eine Expertenmeinung zu empfehlen – zur Absicherung. Damit bringen sie einerseits die Patienten um eine gute Behandlung und verursachen zudem steigende Kosten im Gesundheitswesen, die wir alle tragen müssen.

Woher kommt diese Strömung? Die ärztliche Behandlung soll in erster Linie zu Verbesserungen des Gesundheitszustandes unserer Patienten führen und im besten Fall zur Verlängerung ihres Lebens. Doch jede auch noch so sorgfältige und leitliniengerechte medizinische Behandlung ist mit Risiken verbunden. Die Nebenwirkungen ärztlicher Behandlung zählen zu den häufigen Ursachen für Beschwerden und sogar zu den häufigen Todesursachen.

Man kann es nur falsch machen

Ärzte unterliegen heute vielfacher Kontrolle und die Klagebereitschaft von Patienten nimmt zu. Dazu kommt die Budgetierung, die zur privaten Haftung des Arztes für die Ausgaben für die von ihm verschriebenen Medikamente führt. Angst vor dem Regress, vor Kunstfehlerprozessen und vor dem Scheitern sowie davor, unrealistische Erwartungen von Patienten nicht erfüllen zu können, führen zu defensivem Verhalten seitens der Ärzte. Negative Medienberichte über falsche Behandlungen prägen zunehmend das Bild der Medizin und das ärztliche Denken. Bürokratische Dokumentationsvorschriften, Qualitätsmanagement, Weiterbildungsvorschriften, Leitlinien und genereller Kostendruck führen zu einer zunehmenden Regulierung und Einengung ärztlichen Handelns.

Der Arzt kann es also eigentlich nur falsch machen. Und sichert sich ab – indem er weitere Untersuchungen einholt, die eigentlich nicht nötig wären und indem er keine Entscheidungen trifft. Das Einholen weiterer Untersuchungen spart zudem vermeintlich Zeit – man muss nur eine Überweisung ausstellen.
 Der Patient, der dies oft nicht überblicken kann, steht im schlimmsten Fall am Ende mit einer dick gefüllten Befundmappe, drei Zusatzbefunden, die ihm eigentlich keine Beschwerden machen (die aber auch weiter abgeklärt werden können) und einem irgendwie ratlosen oder nicht erreichbaren Arzt da. Toll.

Was man sich von Alternativmedizinern abschauen kann

Aus meiner Homöopathie-Zeit erinnere ich mich dann an die langen Anamnese-Gespräche, die es mir ermöglichten, mit dem Patienten gemeinsam abzuklopfen, worin das Problem besteht und wie eine gemeinsam gut gangbare Lösung aussehen könnte. Manchmal sind die Rückenschmerzen mit Yoga-Übungen zu behandeln und erfordern kein drittes Re-CT. Beim chronischen Husten ohne pyhsiologisches Korrelat hilft Zuspruch, Thymian-Tee und gemeinsames Durchhalten eventuell besser als eine vorschnelle Bronchoskopie oder Medikamente mit möglichen Nebenwirkungen. Bei Infektanfälligkeit können eine Ernährungsumstellung und ein Sportprogramm eher hilfreich sein als zig Blutuntersuchungen. Und manchmal erledigen sich die Beschwerden, nachdem man sich einmal darüber ausgesprochen hat, auch von alleine.

Nur über die Alternativmedizin abzulästern und sie abschaffen zu wollen, ist die eine Sache, für eine menschlichere, gute medizinische Versorgung im Alltag zu sorgen, die andere. Als Homöopathin konnte ich meinen Patienten Zeit schenken, ich konnte in Gesprächen Ängste nehmen, Diagnosen erklären, in Ruhe verschiedene Therapiemöglichkeiten aufzeigen, beraten und begleiten oder erarbeiten, welche Möglichkeiten ein Patient selbst hat.

Lässt man das Globuli-Verschreiben weg, dann sind diese Punkte wertvoll, solange sie sich am modernen medizinischen Kenntnisstand orientieren. Leider ist mir heute bewusst, dass hier leichtes Spiel für alle möglichen Ideologien oder patriarchalisches Gurutum besteht. Deshalb wäre es umso wichtiger, dass normale Hausärzte diese Gespräche wieder leisten können, wieder bezahlt bekommen und ihren Patienten anbieten können. Bevor diese sich anderswo Hilfe suchen. Und bevor unnötige Untersuchungen für Verwirrung statt für Aufklärung sorgen und uns alle Geld kosten.

Die Medizin ist krank – und die Homöopathie ihr Symptom

Das ist vielleicht mein größter Kritikpunkt an der normalen Medizin: Sie mag über großes Wissen und über Wissenschaftlichkeit verfügen, aber sie kommt damit beim Patienten, beim Menschen in Not, nicht wirklich an. „Schulmedizin“ wird sie genannt – abfällig und abwertend. Darüber kann man sich aufregen. Man kann darin aber auch einen Anlass sehen, sich an die eigene Nase zu fassen. Was bieten wir unseren Patienten in der normalen Medizin? Wissen. Studien. Wirksamkeit. Evidenz. Mehr Untersuchungen und gute Medikamente.

Aber bieten wir ihnen auch die menschliche Behandlung, nach der sie sich sehnen? Ich meine, leider viel zu selten. Und damit macht die normale Medizin sich schuldig. Nicht in einem moralischen Sinne, aber in einem verursachenden. Sie ist selbst mit schuld daran, dass ihre Patienten sich überhaupt nach einer Alternative umsehen. Nach einer Alternative, bei der sie in Kauf nehmen, dass nicht gute Diagnostik und Wirksamkeit an erster Stelle stehen, sondern (vermeintlich) menschliche Zuwendung.

Die Medizin ist nicht nur in dieser Hinsicht krank – und die Homöopathie ihr Symptom. „Heilen“ (verbessern) wir die Medizin, brauchen wir die Homöopathie nicht mehr. Und auch keine überdefensive Medizin. So einfach ist das ;-)


 

Bildquelle: David Hepworth, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 28.07.2017.

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Gast
Als Allgemeinarzt eine Empfehlung: bei verstopften schmerzenden Nasennebenhöhlen 1 Tablette Sinfrontal auf der Zunge zergehen lassen. Nach ca 15 Minuten wird die Nase frei und der Druck aus den Nebenhöhlen verschwunden. Habe ich auch bei mir immer wieder mit bestem Erfolg angewandt.
#60 am 09.08.2017 von Gast
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Bei den meisten Kommentaren fällt mit auf:Thema verfehlt , setzen mangelhaft.Kernfrage war:Gründe für Überdiagnostik bzw.als Ansatz was macht die Alternativmedizin anders. Die Alternativmedizin macht das, was man machen sollte und hoffentlich viele machen, ein gründlich.Gespräch bzw. Untersuchung. Nur das bewahrt leider nicht vor Gutachtern und Richtern, die dann Jahre später beschließen, dass das transösophageale Echo beim jungen Patienten Samstag Nacht um 1.00 Uhr das Aortenaneurysma rechtzeitig erkannt hätte, wo die sonst klass.Unterscuchung negativ war. Dieses und ähnliche Beispiele kann man immer wieder hören bzw. als Behandlungsfehlerbeispiele nachlesen.Also machen wir trotz Anamnese u Gespräch Diagnostik, wo wir schon häufig wissen, dass dabei nichts rauskommt, aber wir haben uns halt abgesichert.Das ist halt so in einer Gesellschaft, die Krankheit primär als Behandlungsfehler versteht.
#59 am 07.08.2017 von Dr. med. Jens Bernhardt (Arzt)
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Gast
Ist die Medizin wirklich krank? Ich meine nein. Die Gesellschaft ist krank und die Homöopathie ist eine Folgeerscheinung. Die Schwelle für persönliche Mißempfindlichkeiten sinkt stetig und die Akzeptanz des Unabdingbaren ebenso. Jeder sucht nach Bestätigung seiner eigenen Meinung und sei sie noch so abstrus.
#58 am 06.08.2017 von Gast
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Gast
#30 Sie haben recht. Allerdings, gilt immernoch die Prämisse: "what ever works" wenn die zweifelhaften Präparate einen positiven Effekt haben; dann sei es so. Ich bin allopath, aber ich bin offen. Es geht doch darum, dass es jemand besser geht - und da sind alle Lösungen willkommen.
#57 am 04.08.2017 von Gast
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ivory
viele kluge und andere Artikel. Ich stehe auf dem Standpunkt, "der Glaube versetzt Berge" und solange es nicht schadet (:-) auch dem Geldbeutel nicht)dann ist die Homöopathische Medizin vertretbar. Wenn ich aber an die großen Errungenschaften denke, z.B. Penicillin, Pockenimpfung, Tollwut, Tuberkulose ..... da hilft auch der Glaube nicht. (bösartig: ansonsten gesunde Dezimierung der Bevölkerung) Die Misere ist, wir kranken an unserem Gesundheitssystem, dem Faktor Zeit und Menschlichkeit. Hinzu kommt: Leistungen anzufordern, die man bei etwas gesundem Menschenverstand gar nicht braucht und s. Notaufnahme, Medikamenten Verschwendung, daraus oft resukltierede Resistenzen und, und ,und, Der olle Hippokrates hat da etwas sehr kluges gesagt: "Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind Folgen fort gesetzter Fehler wider die Natur."
#56 am 31.07.2017 von ivory (Gast)
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Gast
#52 Es gibt natürlich auch Menschen, die noch weitere Runden auf der Erde drehen müssen, bis sie eine höhere geistige Ebene erreicht haben
#55 am 30.07.2017 von Gast
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Gast
Also, liebe Mitmenschen, seit 6 Jahren habe ich eine merkwürdige Magen-Darm-Geschichte unklarer Genese. Ich habe Absolut kein Hungergefühl immer ein Völlegefühl, dementsprechend esse ich auch nicht viel, dazu kommen noch Ganzkörperschmerzen und Dauermüdigkeit. Eigentlich hatte ich auch schon mit meinem Leben abgeschlossen, aber meine 2 Betreuungshunde, die ich jetzt seit einem halben Jahr bespasse und Pflege geben mir die nötige Kraft und Energie morgens aufzustehen. Die Hundis und deren Besitzer brauchen mich, dass gibt ein gutes Gefühl und lässt mich die Schmerzen für eine Weile vergessen.
#54 am 30.07.2017 von Gast
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Gast
# 52 Lachen ist Gesund und wenn ich Sie heute bespasst habe dann macht mich das auch glücklich und zufrieden. Jeden Tag eine Gute Tat
#53 am 30.07.2017 von Gast
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Gast
#50 + #48 gestatten sie, dass ich herzhaft lache.
#52 am 30.07.2017 von Gast
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Eine gründliche Anamnese, eine gute körperliche Unersuchung und ein ausführliches ärztliches Gespräch können viele unnötige Untersuchungen vermeiden, dem Patienten das Vertrauen vermitteln, das er für eine eingreifende Therapie braucht. Dabei sollte die Einholung einer Zweitmeinung ermutigt werden. Leider wird die ausführliche Therapieplanung mit dem Patienten, die eigentliche ärztliche Leistung, nicht asureichend honoriert.
#51 am 30.07.2017 von Prof. Dr. med. Hans-Jochem Kolb (Arzt)
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Gast
Es gibt keine Zufälle, jedem Lebewesen ist der Zeitpunkt des Todes vorherbestimmt und zwar dann, wenn wir unser Soll und Bestimmung auf der Erde erfüllt haben.
#50 am 30.07.2017 von Gast
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Gast
@48: ja, es gab auch mal jemanden der über Wasser laufen konnte... urbane Legenden... der Neffe, der Cousine, der Ehemaligen Mitbewohnerin eines Ex-Kollegen...
#49 am 30.07.2017 von Gast
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Gast
# 47 Es gibt doch Fälle wo die Schulmedizin nicht mehr weiter wusste, dem Patienten noch ein wenig Lebenszeit prognostiziert wurde und dennoch auf wunderbare Art und Weise hat sich der Todkranke erholt . Niemand weiß warum, vielleicht doch ein höhere Geisteskraft? Who knows
#48 am 30.07.2017 von Gast
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Gast
#46 wer heilt denn? Die Natur mittels Immunsystem oder der HP, der oft gar nicht weiß, was er tut?
#47 am 30.07.2017 von Gast
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Gast
#42 Wer heilt hat Recht, egal ob Schulmediziner, Naturheilpraktiker, Schamane, Hexen , Gurus, Yogis. Hauptsache den Menschen wird geholfen und sie fühlen sich gut aufgehoben und angenommen. Patienten sind nicht DOOF, die merken schon wenn jemand ehrlich und authentisch ist
#46 am 30.07.2017 von Gast
  17
Gast
Warum soll ich mir das beworbene Buch kaufen? Welche neuen Erkenntnisse kann ich daraus gewinnen?
#45 am 30.07.2017 von Gast
  5
Gast
Medizinstudium kostenlos? Das ist ja toll! Wo? Jeder kann das studieren? Super mein Neffe hat keinen Schulabschluss, ich werde ihn gleich morgen anmelden! Danke dass Sie mir das nochmal erklärt haben.
#44 am 30.07.2017 von Gast
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Gast
#42: überlassen Sie das doch den Leuten, die ein bisschen mehr von der Sache verstehen. Es hat alles schon seinen Grund, weshalb es so ist, wie es ist ...
#43 am 30.07.2017 von Gast
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Gast
#41: Warum sollte ich? Dass es in Deutschland nach wie vor eine Berufsgruppe mit verhältnismäßig vielen Rechten gibt, die keine annähernd fundierte Ausbildung hat und häufig mit unbelegten oder widerlegten Pseudomethoden arbeitet ist skandalös und muss solange angesprochen werden, bis dieser Unsinn abgeschafft wird.
#42 am 30.07.2017 von Gast
  10
Gast
#39: ja, ein wenig recht muss ich Ihnen geben. Ich ärgere mich darüber auch hin und wieder. Nicht anders geht es aber auch den Ärzten, die ich kenne. #40: "Medizin- wie auch das Psychologiestudium": das ist doch für Ärzte und Psychologen. Der Unterschied wird aber häufig nicht verstanden. Lassen Sie es gut sein ...
#41 am 30.07.2017 von Gast
  1
Gast
#35: Warum machen Sie dann nicht eine fundierte Ausbildung? Sowohl das Medizin- wie auch das Psychologiestudium stehen in Deutschland jedem offen, und zwar kostenlos! Dauert eben ein wenig länger und erfordert mehr Arbeit als eine Heilpraktiker-"Ausbildung", aber dann beherrscht man wenigstens das, was man dem Patienten verspricht und verkauft.
#40 am 30.07.2017 von Gast
  16
Gast
"Heilpraktiker sind doch nicht blöd". Kollegen kontaktieren, Realitätsabgleich!
#39 am 30.07.2017 von Gast
  11
Gast
Bravo Herr Kollege Nummer 37! Bin ganz Ihrer Meinung. Gut zu sehen dass ich nicht alleine mit meinen Ansichten bin.
#38 am 29.07.2017 von Gast
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Hp. Lieber Anonym
an #35: auch unsere wenigen Hp.-Kollegen, die "Homöopathie" anbieten, therapieren natürlich nicht mit der Homöopathie. Die Globuli sind gewissermassen ein Symbol wie heilige Oblaten, mit deren Hilfe alles einfacher ist. Die eigentliche Therapie ist Psychotherapie, Beratung zur Lebensführung, der eine oder andere Trick besser zu gesunden. Es geht leichter, wenn der Patient etwas in der Hand hält, also z. B. Globuli. Ich persönlich empfehle keine, weil ich denke, dass der selbe Effekt auch mit wirksamen Arzneimitteln entsteht. Weshalb Placebo geben, wenn es nützliche wirksame naturheilkundliche Methoden, z. B. die Phytotherapie gibt? Tatsächlich an Globuli glauben, tut praktisch kein Heilpraktiker. Heilpraktiker sind doch nicht doof. Ausnahmen gibt es natürlich. Das ist überall so.
#37 am 29.07.2017 von Hp. Lieber Anonym (Gast)
  8
Gast
Wir bestehen aus Energie und große spirituelle Gurus sind in der Lage(wenn sie denn wollten) Flugzeug e vom Himmel zu holen und zwar nur mit Kraft der Gedanken.
#36 am 29.07.2017 von Gast
  14
Gast
Ich als Heilpraktiker distanziere mich ausdrücklich und nachdrücklich von esoterischen Heilmethoden und halte mich stattdessen größtenteils an evidente Heilmethoden. Von denen gibt es, auch und gerade für Heilpraktiker, wirklich genug. Homöopathie ist für mich und für viele andere Kollegen auch Mumpelgrütze.
#35 am 29.07.2017 von Gast
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Gast
Liebe Redaktion, ist es eigentlich normal das diffamierende Kommentare auf Grundschulniveau wie Nr.9 zugelassen werden? Ich dachte die Kommentarfunktion steht nur Personen zu die sich an die Spielregeln halten? Oder gehört Hetze gegen Heilpraktiker nicht dazu? Bitte um Aufklärung, ich lasse mich ungern mit einem Scharlatan vergleichen!
#34 am 29.07.2017 von Gast
  8
Ärztin
Dr. Eckhoff: es gibt auch für Schulmediziner gute Möglichkeiten Lumbagopatienten zu beraten und zu therapieren. Physio, Muskelaufbautraining, Bewegung, gegebenenfalls unterstützend auch meinetwegen ein paar Massagen oder eine Vorstellung beim Osteopathen... alles wirksam und ohne Todesopfer. Natürlich brauchen manche in der Akutphase ein Notfallanalgetikum, das ist aber keine Therapie sondern nur Symtomkontrolle damit sich der Patient überhaupt durch den Tag retten kann, für den Dauereinsatz sind NSAR beim guten Arzt nicht vorgesehen. Dass manche lieber Pillen schlucken als ins Fitnessstudio zu gehen ist bekannt, ist halt einfacher... Für jemanden der nur einwerfen und nichts dazutun will sind Zuckerkügelchen natürlich ungefährlicher als richtige Medikamente. Wer dran glaubt- selber schuld- der Jahresbeitrag für den Sportverein wäre billiger und besser.
#33 am 29.07.2017 von Ärztin (Gast)
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@Dr. Eckhoff (wirklich? ) Frau Grams hat an verschiedenen Orten deutlich gemacht, warum sie aufgehört hat mit der Homöopathie . Keinesfalls wegen fehlendem Erfolg, sondern weil sie sich der Unehrlichkeit ihres Tuns bewusst wurde, der Unehrlichkeit, der Sie hier das Wort reden.
#32 am 29.07.2017 von Brigitte Miller (Weitere medizinische Berufe)
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Ach Frau Grams, Sie tuen mir leid. In der Homöopathie die Erfolgserlbenisse vermisst, nun ja die Homöopathie kann ja ncihts bewirken. Nun in der Schulmedizin bleibt auch der Erfolg versagt, weil die Schlumedizin für die chronischen funktionelen Leiden ( z.B. Lumbago ) auch nciht das richtige Werkzeug hat. Es sei denn, die ZEIt für die Anamneserhebung, die man zwar in der Homöopathie aber nicht in der Schulmedizin bezahlt bekommt. Dilemma auf der ganzen Ebene. Mein Rat: Kinesiologie erlernen oder die EAV. Dann darüber gezielt die Homöopathie einsetzen. In meiner Praxis konnte ich so eine fünf Minuten medizin erfolgreich durchführen. NSAR brauchte ich nicht einzusetzen, mein Anteil an den 2000 Toten im Jahr durch NSAR war also null.
#31 am 29.07.2017 von Dr Paul-Ulrich Eckhoff (Arzt)
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Gast
Den ganzen Scharlatan-Kram aus der Apotheke verbannen, wäre ein Weg. Dann gehen aber die Apotheker und der Zentralrat der homöopathischen Ärzte auf die Barrikaden. Bei Heilpraktikern ist die Homöopathie mangels Wirksamkeit so was von OUT. Sie hatte auch noch nie DIE Bedeutung. Der Homöopathie-Umsatz wurde und wird zu 90% durch die Beratung in der Apotheker hergestellt. Ein bisschen verordnen noch Ärzte. Nicht ins Gewicht fällt die Verordnung durch Heilpraktiker. Also: da ansetzen, wo es wirklich was bringt.
#30 am 29.07.2017 von Gast
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Leider gibt es wohl bei vielen Erkrankungen inzwischen eine Ursachenverschiebung, welche nicht unerheblich dem fragwürdigen Reformwesen zuzuschreiben ist. Die sozialpsychologischen Faktoren wie Vereinsamung, Stress im allgemeinen und im besonderen begünstigen natürlich Möglichkeiten wie Homöopathie. Schon allein, da die "Anwender" oft Heilpraktiker sind, die in der Tat viel mehr Zeit haben, als jeder Praxis Arzt. Die Frage warum etwas funktioniert ist dabei zu einem Luxus zu degenerieren; oft wird Leid nochmals ausführlich am Apotheken Tresen beklagt, und es bleibt kaum etwas als zu sagen: "vertrauen sie ihren Arzt - es wird eine Lösung gefunden werden." Viele systemische Probleme, kaum Lösungen- die Politik versagt. Schade
#29 am 29.07.2017 von Sebastian Schubert (Apotheker)
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Homöopathie-Leugner, wow. Was man nicht alles leugnen und deshalb am Besten bestraft werden sollte? Meiner ansicht nach kann man nur etwas Reales leugnen und da fällt alles Religonsähnliche schon einmal weg.
#28 am 29.07.2017 von Brigitte Miller (Weitere medizinische Berufe)
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Gast
#22: Habe gerade mal überschlagen, daß 10 mL einer D6-Verdünnung von Blausäure etwa 0,7 mg reines HCN enthält. Dieser Wert ist weit weg vom TD50Lo, der bei etwa 100 mg (bei einem 70 kg schweren Menschen) liegt. Darüber hinaus sollten Sie wissen, daß in der Homöopathie in der Regel viel größere Verdünnungen eingesetzt werden (D12 usw.).
#27 am 29.07.2017 von Gast
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Arzt a.D.
Ich glaube nicht, dass die Wartezimmer voller würden. Heute hört man von 18 Arztbesuchen pro Jahr. Warum? Sind das alles Marcumarpatienten? Wohl kaum! Viele Arztbesuche entstehen durch die Unzufriedenheit mit der Behandlung, bei der man ständig unterbrochen wird und nach 4 Minuten mit einem Rezept wieder draußen steht. Oder mit einer Überweisung zu einem Facharzt, der sich aber auch nicht genügend Zeit nimmt. Ich habe es damals in der Radiologie erlebt, dass eine ältere Frau eine Phlebologie bekommen sollte. Nur: wenn man sich die Beine der Pat. anschaute, bestanden die fast nur Haut und Knochen. Wo sollte da eine Thrombose sein?! Wegen des Verdachts der Verwechselung rief ich den überweisenden Kollegen an. Er sagte mir, er habe die Frau nicht untersucht, sondern gleich wegen Schmerzen im Bein zur Radiologie geschickt. Wenn klinisch sicher eine Thrombose auszuschließen sei, müsste natürlich keine Phlebographie gemacht werden. Der Chef ließ sich die Einnahme natürlich nicht entgehen. ;-) Wenn man hier also mal selber geschaut hätte, wäre die ganze Prozedur nicht nötig gewesen. Etwas zuhören und selber untersuchen hätte gereicht.
#26 am 29.07.2017 von Arzt a.D. (Gast)
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Gast
Wenn der Arzt spürt, dass sich der Patient mit der Zeit und Diagnose nicht abspeisen läßt, verkauft er ihm mehr Zeit als Selbstzahlerleistung, getarnt als ach so hilfreiche Homöopathie. Abzocke am Patienten für wirkungslose Medizin und einfach mal mit dem Arzt reden können. Aber eine bessere Bezahlung der Ärzte ist auch keine Lösung, denn die Wartezimmer werden dadurch nicht leerer. Also mehr Ärzte und bessere Bezahlung? Die Politik wird das Geld nicht bereitstellen!
#25 am 29.07.2017 von Gast
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Gast X
Leider ein schwieriges Thema, Medizin ist nicht wie Mathematik. Es gibt in den meisten Fällen nicht die EINE richtige Lösung. Oft führen viele Wege zum Ziel. Im optimalen Fall kann der erfahrene Arzt dem Patienten mehrere Ansätze vorgeben und dann kann anhand der individuellen Gegebenheiten gemeinsam ein funktionierendes Konzept erarbeitet werden. Leider ist uns diese Freiheit oft nicht gegönnt, allein die Zeit welche für ein einfaches Gespräch zur Verfügung steht reicht oft nicht aus, von einer ausführlichen Beratung ganz zu schweigen. Sobald eine mögliche Vorgehensweise aus irgendwelchen Gründen den Kassen oder sonstigen "Experten" nicht einleuchtet oder zu teuer erscheint hat sich die Sache meistens sowieso erledigt. Egal welchen Weg man wählt, eine Erfolgsgarantie gibt es nie und hinterher sind sowieso alle schlauer (hätte hätte Fahrradkette). Ärzte dürfen verbindliche Versprechungen nicht machen, Nicht-Ärzte schon.
#24 am 29.07.2017 von Gast X (Gast)
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Gast
#7: "Zur Bedeutung der menschlichen Zuwendung: Über den bloßen verbal-sprachlichen Austausch von sachbezogenen Informationen hinaus wird die Fähigkeit benötigt, sich empathisch einzufühlen ... Diese sollte die psychosozialen Bedürfnisse des individuellen Patienten berücksichtigen.... ." Hierzu können auch Heilpraktiker durchaus in der Lage sein. ;-) Zeit, Aufmerksamkeit und Empathie ... und manche Störungen oder Beschwerden erledigen sich von selbst!
#23 am 29.07.2017 von Gast
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liebe Leugner einer Homöopathie -Wirkung : macht euch doch mal eine homöopathische Potenzieung zum Bsp. D6 von Blausäure u. lasst sie auf der Zunge zergehen . Steht doch schon in dem Roman von Golan : Angelique , dass man das überlebt /überleben könnte . Aber Gegenmittel nicht vergessen u. Notdienst vorsorgen . Ich brauche keine 1 Milliarde wie für ein fragliches zugelassenes Tumormittel ,um die Wirkung v. HM -Mitteln nachzuweisen . Ist natürlich illusorisch , da wir dann ja nicht mehr so einen schönen Diskussionsmüll haben .
#22 am 29.07.2017 von dr. med.dent. Wolfgang Stute (Zahnarzt)
  17
Gast
#19: Selbstverständlich gibt es viele Bereiche / Erkrankungen, bei denen man noch nicht viel machen kann, oder bei denen unser Gesundheitssystem über falsche Anreize oder stellenweise Unterfinanzierung sogar Schaden anrichtet. Darüber kann und sollte man diskutieren, und ich denke das bestreitet auch niemand ernsthaft. Nichtsdestotrotz ist es m.E. kein "Bashing", wenn man Scharlatanerei (insbesondere wenn jegliche Wirkung inzwischen durch diverse Studien ausgeschlossen ist) auch ganz klar als solche benennt und sich dagegen positioniert. Der Laie kann das nicht, da das medizinische Grundwissen fehlt und Google vollgespammt ist mit "Informationsportalen" voller falscher Informationen - steckt eben eine Menge Geld hinter dem Verkauf nutzloser Zuckerkügelchen. Daher sehe ich es sogar als die Pflicht jeden Arztes an, bei Bedarf den Patienten ganz klar zu warnen, sein Geld nicht für Quacksalber herauszuwerfen. Peinlich genug, dass genügend ärztliche Kollegen den Kram selbst anbieten...
#21 am 29.07.2017 von Gast
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Gast
#15: "Auf der einen Seite chemisch definierte Arzneimittel, die nicht heilen, dafür aber übelste Nebenwirkungen produzieren und auf der anderen Seite wirkungslose Globuli.": das sind nur die beiden Seiten einer einzigen Medaille. Das ist unser Medizinsystem. Es ist krank.
#20 am 29.07.2017 von Gast
  2
Gast
z#17: *die "Mainstreammedizin" eigentlich doch ziemlich erfolgreich*: ja, aber sie ist nicht in allen Bereichen gut. Auch hier gibt es recht erschreckende Abgründe. Natürlich taugt Homöopathie nichts. Wir wissen das alle. Aber warum mehr als mit den Schultern zu zucken? Das Bashing der Homöopathie dient doch zur Ablenkung. Da wo die Medizin Schaden anrichtet, soll nicht hin geschaut werden. Das ist ein viel grösseres Fass als die Homöopathie. Wer für diese Aussage Belege will, dem ist nicht mehr zu helfen. Die Homöopathie ist das geringste Problem. Wenn Apotheken keine Homöopathie mehr empfehlen und verkaufen könnten, hätte sich das Problem erledigt. Die Beratung in den Apotheken macht ungefähr 90% des Homöopathieumsatzes aus.
#19 am 29.07.2017 von Gast
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"Zeit schenken" als Arzt kann man eben nur, wenn sie auch bezahlt wird. Die Ärzte sind eben oft in einem Schraubstock.
#18 am 29.07.2017 von Brigitte Miller (Weitere medizinische Berufe)
  1
Gast
#15: Wenn Sie mit "Feindbildern schaffen" meinen sollten, dass nicht/mangelhaft medizinisch ausgebildete Personen Menschen wirkungslosen Kram verkaufen, dann meinetwegen. Dann erschafft aber auch die Polizei "Feindbilder", wenn sie dem Verkäufer unechter Perserteppiche das Handwerk legt und ihn einen Betrüger nennt - ließe man den Käufer im Glauben er hätte ein wertvolles Stück für wenige Geld erstanden, würde er sich doch auch ohne Nebenwirkungen gut fühlen. (Außer den leeren Geldbeutel vielleicht). Und wer sich die Entwicklung der Lebenserwartung einerseits sowie auch die Prognosen diverser (u.a. auch chronischer) Erkrankungen heute und vor 50 Jahren anschaut, kommt leider nicht umhin zuzugeben, dass die "Mainstreammedizin" eigentlich doch ziemlich erfolgreich ist.
#17 am 28.07.2017 von Gast
  7
Gast
#6 Danke, dass hier jemand zugibt, nur provozieren zu wollen.
#16 am 28.07.2017 von Gast
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Ajit
Ja, es ist ein Dilemma. Auf der einen Seite chemisch definierte Arzneimittel, die nicht heilen, dafür aber übelste Nebenwirkungen produzieren und auf der anderen Seite wirkungslose Globuli. Den schmalen Grad zwischen diesen Extremen zu finden, ist scheinbar eine Kunst. Dagegen ist es einfach zu polarisieren und Feindbilder zu schaffen.
#15 am 28.07.2017 von Ajit (Gast)
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Un teatro alla moda
#4) Popcorn for everyone - was für ein himmelschreineder Kinderkram. Leider verdirbt der einem den Appetit. ...et justitia ejus manet...
#14 am 28.07.2017 von Un teatro alla moda (Gast)
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schön,dass Sie zugeben ,dass die Medizin wohl krank ist , oder doch der Renner ,der durch kostenintensive Untersuchungen trotz allem für Chaos im Körper sorgt durch Multimedikamentenmixereiverordnung u. Interaktionsmüll. Leider ist nicht der Schulmedizin , sondern der Mainstreammedizin wohl nicht homöopathisch beizukommen . Dabei denke ich NIcht an die Akutmedizin , sondern an die Unfähigkeit, ckronische Erkrankungen in den Griff zu kriegen trotz Millarden für fragliche Forschungen . Überlegen Sie mal , was man den armen Frauen antut mit falsch angelegten - ich gehe mal von der Unfähigkeit aus , nicht Nachdenken zu können in biologischen u. in Millionen Jahren bewährten Kategorien der Evolutionsbiologie wie die Studie - "MARIE" - oder die "one-million-woman - Studie , in der Östrogendominanzen produziert werden oder künstliche Hormone eingesetzt werden , die Rezeptorprobleme u. falsche Ablesungen im Zellkern hervorrufen .( Hallo : Krebs entsteht ? ) aber wir wissen ja alle : ein Ferrari- Motor fährt am längsten u. schnellsetn mit E10- Sprit ; vielleicht noch ein bißchen Diesel wie Statine zur Blockierung der Mitochondrien ( das ist gestandene universitäre Forschung ! .) denn Sie wissen nicht , was sie tun oder doch ?
#13 am 28.07.2017 von dr. med.dent. Wolfgang Stute (Zahnarzt)
  12
Gast
Ich habe die Fähigkeit mich so in Trance zu versetzen, dass ich eine OP ganz ohne Narkose und Schmerzen bewältigen kann .
#12 am 28.07.2017 von Gast
  10
Gast
Ich nehme Anthroposophische Medizin zum Beispiel Bryophylum( ein Super Schlaf-Und Beruhigungsmittel) Eine Millionen mal besser als TAVOR(das nach 3 Monaten abhängig macht)
#11 am 28.07.2017 von Gast
  18
Gast
Tja, Glaube versetzt Berge
#10 am 28.07.2017 (editiert) von Gast
  0
Medfrau
Volle Zustimmung, die Medizin bzw. der Medizinbetrieb sollte menschliche Bedürfnisse berücksichtigen, sonst treibt man Patienten in die Arme von Pseudoheilern und Scharlatanen, wie Heilpraktiker. Ärzte, die zwar in guter Absicht handeln, verraten aber die ethischen Grundsätze ihrer Profession, wenn sie sich selbst und die Patienten bezüglich Homöopathie täuschen. Es ist eine intellektuelle Bankrotterklärung, wenn Mediziner nicht verstehen, dass es sich nur um Placebomedizin handelt. Heilpraktikern werfe ich das nicht mal vor: Dunning-Kruger-Effekt und fehlende Fachlichkeit, geschweige denn irgendwelche gelernten wissenschaftlichen Methoden. Die fehlende Urteilsfähigkeit bei studierten Medizinern finde ich hingegen besonders bedenklich, wenn nicht sogar peinlich. Wie kann ein Mediziner die gut aufbereitete Kritik von Frau Grams, Hr. Schmacke, Christian Weymayr, Edzard Ernst lesen und dann behaupten "Ist mir egal, es wirkt doch". Danke Frau Grams für Ihre Aufklärungsarbeit.
#9 am 28.07.2017 von Medfrau (Gast)
  17
Gast
Wunderbarer Schlusssatz Frau Grams.
#8 am 28.07.2017 von Gast
  2
Zur Bedeutung der menschlichen Zuwendung: Über den bloßen verbal-sprachlichen Austausch von sachbezogenen Informationen hinaus wird die Fähigkeit benötigt, sich empathisch einzufühlen, um eine tragfähige Arzt-Patienten-Beziehung aufzubauen. Diese sollte die psychosozialen Bedürfnisse des individuellen Patienten berücksichtigen und nimmt damit einen wichtigen Stellenwert im gesamten Diagnose- und Behandlungsprozess ein. Allerdings ist hierfür eine knappe Ressource erforderlich: Zeit.
#7 am 28.07.2017 von Dr. rer. medic. Martin Peveling (Arzt)
  2
Gast
Keine Hyperventilierenden Homöopathen online?
#6 am 28.07.2017 von Gast
  12
Gast
Homöopathie ist für mich Gaga-Medizin.
#5 am 28.07.2017 von Gast
  22
Gast
Geil, wieder ein spannender Abend. Ich hole schon mal ne große Tüte Popcorn.
#4 am 28.07.2017 von Gast
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stimmt oft die Medizin aus dem Steinzeitalter gehört neu Organisiert Der Patien muss immer wieder sagen was notwendig ist.......
#3 am 28.07.2017 von Wolfgang Neher (Weitere medizinische Berufe)
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Toll , Frau Kollegin Dufkova ! Sie haben natürlich mehr Erfahrung, ganz sicher.
#2 am 28.07.2017 von Dr. med. Herbert Angermann (Arzt)
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So ein Unsinn kann nur jemand schreiben, der keine Jahrzehnten Erfahrungen mit Patienten-schwer und kränken zu tun hat
#1 am 28.07.2017 von Dr.med Eva Dufkova (Ärztin)
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