PR: Pränatal-Diagnostik: Erbgutanalyse durch Tröpfchen-PCR

24.07.2017
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Mithilfe einer neuartigen Analysemethode, bei der fetale DNA aus dem Blut der Mutter extrahiert wird, sollen auf nichtinvasive Weise genetische Krankheiten des Kindes pränatal diagnostiziert werden. Eine Arbeitsgruppe der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung ist Teil des Projekts "ANGELab" und hat das Diagnostikverfahren mitentwickelt.

Der Projektname "ANGELab" steht für "A new genetic laboratory for non-invasive prenatal diagnosis". Dr. Nadine Borst erklärt im Interview mit MEDICA.de, wie der nichtinvasive Schnelltest funktioniert.

Was ist der Hintergrund des EU-Projektes "ANGELab"?

Dr. Nadine Borst: Bei einer Fruchtwasseruntersuchung – also einem invasiven diagnostischem Verfahren – liegt das Risiko einer Fehlgeburt bei etwa 0,5 Prozent. Unser Ziel war es daher, neue Methoden zur nichtinvasiven Diagnostik zu entwickeln, die keine Gefahr für Mutter und Kind darstellen.

Lesen Sie das komplette Interview mit Dr. Nadine Borst auf MEDICA.de!

 

Bildquelle: Hahn-Schickard/Bild Bernd Müller

Artikel letztmalig aktualisiert am 24.07.2017.

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Aus: MEDICA
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