Was tun bei Gelenkbeschwerden?

26.06.2017
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Unsere Gelenke müssen einiges aushalten, denn sie sind dafür zuständig, dass wir uns ohne Probleme bewegen können. Wenn die Gelenke jedoch falsch belastet werden, dann bereiten sie Beschwerden. Auch der altersbedingte Verschleiß macht den Gelenken oft schwer zu schaffen, denn mit zunehmendem Alter können die einzelnen Gelenke steif werden. Die Folgen sind dann Arthrose und Arthritis, zwei Gelenkerkrankungen, die das Leben schwer machen können. Um die Gelenke zu schützen und sie fit zu halten, gibt es viele Möglichkeiten, viel Bewegung und entsprechende Medikamente sind nur zwei dieser Möglichkeiten.

Gelenkschmerzen sind keine Seltenheit

Fast die Hälfte der Menschen, die über 45 Jahre alt sind, hat Probleme mit den Gelenken. Die Beschwerden können aber auch schon bei jüngeren Menschen auftreten, in den meisten Fällen handelt es sich jedoch um Verschleißerscheinungen. Kommt es zu einem Verschleiß, dann sprechen Mediziner von einer Arthrose, handelt es sich hingegen um eine Entzündung in den Gelenken, dann ist es eine Arthritis. Schmerzen in den Gelenken sind ein komplexes Thema, denn die genaue Beschreibung dieser Schmerzen orientiert sich an unterschiedlichen Kriterien. Grob lassen sich die Beschwerden jedoch in drei Gruppen einteilen:

Oft ist nur ein einziges Gelenk betroffen, wie zum Beispiel das Knie- oder das Ellenbogengelenk. Die Schmerzen können sich aber auch auf mehrere Gelenke erstrecken, was für die Betroffenen besonders unangenehm ist, da die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird.

Welche Gelenke sind am häufigsten betroffen?

Nicht jedes Gelenk ist von einer Arthrose oder von einer Arthritis betroffen, aber es gibt einige Gelenke, die sind besonders anfällig. Wer zum Beispiel in seinem Arbeitsleben schwere Lasten gehoben oder getragen hat, der muss damit rechnen, dass die Gelenke in den Knien, den Hüften und auch die Sprunggelenke anfällig für Beschwerden sind. Kommt es bei einem akuten Anfall von Gicht zu Gelenkschmerzen, dann sind in der Hauptsache die Gelenke in den Beinen betroffen, beispielsweise das Gelenk im großen Zeh. Häufig kommt es auch zu Schmerzen in den Händen und Fingern, den Knien, den Ellbogen und in der Schulter, was die Bewegungsfreiheit der Arme stark einschränkt.

Wann ist kein Arztbesuch notwendig?

Nicht in jedem Fall müssen Gelenkbeschwerden auch von einem Arzt behandelt werden, in einigen Fällen verschwinden die Beschwerden wieder von ganz allein. Zudem gibt es wirksame Mittel, wie zum Beispiel Arthrol Gelenkkapseln von vitaminexpress.org, die dabei helfen können, die Beschwerden deutlich zu lindern. Mittel wie Arthrol Gelenkkapseln versorgen die Gelenke mit natürlichen Vitalstoffen, die den Knorpel aufbauen, zudem wird die Bildung der wichtigen Gelenkschmiere gefördert und so die schmerzhafte Entzündung reduziert. Wenn die Symptome jedoch länger als drei Tage unvermindert anhalten, dann ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.

Bei welchen Symptomen sollte man zum Arzt gehen?

Mit der Hilfe von Mitteln wie Arthrol gehen die Beschwerden oftmals schnell zurück, wenn es aber zu bestimmten Symptomen kommt, dann sollte ein Arzt aufgesucht werden. Das ist immer dann der Fall, wenn die Bewegungen stark eingeschränkt sind, wenn die Regionen um das betroffene Gelenk anschwellen oder röten, auch plötzlich auftretendes Fieber zeigt, dass sich die Beschwerden verschlimmert haben. Bevor die Entzündung auch auf andere Gelenke übergreifen kann, muss ein Arzt das betroffene Gelenk untersuchen. Mittels einer Röntgenaufnahme und mit Ultraschall zeigt sich schnell, wie stark das Gelenk schon in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine Punktion des Gelenks gibt ebenfalls Aufschluss darüber, ob es sich vielleicht um eine bakterielle Entzündung handelt.

Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte zum einen das Gewicht reduziert und zum anderen das Sportprogramm erhöht werden, denn Gelenkerkrankungen sind Krankheiten, die bewegt werden wollen.

Bildquelle: @ Depositphotos.com / aliced

Artikel letztmalig aktualisiert am 26.06.2017.

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Medizin, Orthopädie
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