Patientengewalt: Well, that escalated quickly

13.06.2017
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Ende Mai 2017 bekam der Weltärztebund für diese Schlagzeile weltweite Aufmerksamkeit: Warnung vor steigender Gewalt gegenüber Ärzten. Immer wieder kommt es demnach zu verbalen und körperlichen Attacken der Patienten oder deren Angehörigen auf die Ärzteschaft. Auch in Europa und den USA nehmen die Fälle zu.

Die Vorstandsvorsitzende der Weltärztebund (WMA), Dr. Ardis Hoven, plädiert dafür, diese Übergiffe ernst zu nehmen. Auf der einen Seite fordert sie, Gesundheitseinrichtungen besser zu schützen und auch Waffen, wie Schusswaffen oder Messer, in Krankenhäusern zu verbieten. Ebenso müsse die rechtliche Situation der Mitarbeiter verbessert werden. Das Niveau des Rechtsschutzes sollte zumindest auf dasselbe Maß, das für Sicherheits- und Strafverfolgungsbeamte gilt, angehoben werden.

So toll sich diese Forderungen auf den ersten Blick auch anhören mögen, kommen sie vielleicht trotzdem nicht über das Stadium des Aktionismus hinaus. Zu wenig ist über die Auslöser von derart übergriffigem Patientenverhalten bekannt. Außerdem scheint die Frage, wie Ärzte sich in solchen Situation schützen können, zunächst wohl wichtiger. Lassen sich drohende Übegriffe möglicherweise schon vorab erkennen und verhindern?

Deutschland: Auch Hausärzte erfahren Gewalt

In Deutschland sind Situationen wie diese insbesondere in sozialen Brennpunkten tendenziell häufiger anzutreffen als andernorts. Generell sind von dem Problem aber nicht nur Krankenhäuser betroffen, auch Hausärzte berichten von Gewalterfahrungen seitens ihrer Patienten, wie eine Befragungsstudie, die 2015 im Deutschen Ärzteblatt publiziert wurde, verdeutlichte.

Vorderwülbecke und Kollegen verschickten im Rahmen ihrer Studie bundesweit 1.500 Fragebögen an zufällig ausgewählte Fachärzte für Allgemeinmedizin. Die Bögen enthielten unter anderem Fragen zu Häufigkeit, Art, Schwere und Ort des erlebten aggressiven Verhaltens.

Sicherheitsempfinden in der eigenen Praxis

Ausgewertet wurden schließlich 831 Fragebögen, die folgende Ergebnisse lieferten:

Daraus lässt sich ablesen, dass Allgemeinmediziner sich auch hierzulande auf Gewalterfahrungen mit Patienten oder deren Angehörigen einstellen sollten. Bestandteil der medizinischen Aus- oder Weiterbildung ist dieser Aspekt allerdings in den seltensten Fällen. Andere Länder sind uns hier weit voraus. So gibt es beispielsweise in Australien seit 2009 ein spezielles Sicherheitsprogramm für Allgemeinmediziner. In Deutschland scheint das Problem hingegen noch nicht wirklich in der Öffentlichkeit angekommen zu sein. Wie also umgehen mit gewaltbereiten oder aggressiven Patienten?

Das Pfefferspray ist die schlechteste aller Lösungen

Der Berliner Spezialist für Gewaltprävention, Dr. Martin Eichhorn, sagte hierzu 2016 im Interview, dass das Pfefferspray sicher die ungeeignetste Möglichkeit ist, auf Gewalt im Praxisumfeld zu reagieren. Die größten Gefahren gehen dabei davon aus, über den Luftzug vom Spray getroffen oder vom aggressiven Patienten überwältigt und dann selbst eingesprüht zu werden.

Eichhorn führte weiter aus, dass beispielsweise in Berlin Rettungssanitäter, Polizeibeamte und Busfahrer spezielle Trainingsseminare erhalten. Buchungen erfolgen aber zunehmend auch durch Praxen und kleinere Praxiszentren. Krankenhäuser scheinen das Problem aber weitestgehend totzuschweigen, so der persönliche Eindruck des Berliner Spezialisten.

Empathie kann der Schlüssel sein

Mediziner sollten stets verinnerlichen, dass der Patient in seiner Situation nur einen Teil der Aggressionsgefahr darstellt. Oft ist es das ungeschickte Verhalten der Gesundheitsfachkräfte, das die angespannte Stimmung zusätzlich anheizt, so Eichhorn weiter. Außerdem fehle es häufig an genug Empathie, um die Gefühle eines Patienten in der gegenwärtigen Situation richtig einordnen zu können. „Ein Beispiel dafür ist Scham. Ein Patient kann sich durchaus im Arztgespräch für etwas schämen. Scham verursacht wiederum nicht selten Aggression, wenn sie nicht erkannt wird und die Situation fortbesteht“, sagt Eichhorn.

Verbaler Gewalt, so der Experte, könne nur durch eine deeskalierende Sprache begegnet werden. Gelingt es aber nicht, auf diese Weise Zugang zum Patienten zu erlangen, muss der Arzt den Zeitpunkt, bis sein Gegenüber ausrastet, präzise abschätzen – ein Ding der Unmöglichkeit, wenn man den Patienten nicht näher kennt und selbst bei näher bekannten Menschen schwierig.

Extremsituation: Was kann man tun?

Eichhorn schlägt in kritischen Situationen deshalb folgende Maßnahmen vor:

Dennoch schätzt Eichhorn die Situation hierzulande nicht so düster ein, wie sie in den Medien oft dargestellt wird. Schwere Gewalt Ärzten gegenüber ist in Deutschland noch immer ein seltenes Ereignis. Es geht vielmehr darum, mit dem Gefühl der Hilflosigkeit in einer solchen Situation klarzukommen und auf einen möglichen Fall vorbereitet zu sein. Denn wer vorbereitet ist, dem gelingt es eher, in einer Extremsituation entspannt zu bleiben. Schon die eigene Gelassenheit kann sich positiv auf die Lage auswirken und eine Eskalation verhindern.

 

Artikel letztmalig aktualisiert am 14.06.2017.

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Es muss einmal festgehalten werden, dass der Mediziner nur seinem Beruf nachkommt. Ja, Schmerzen bei einer Behandlung können entstehen. Was bitte kann der Arzt dafür? Untersuchung/Behandlung abbrechen ist der verkehrte Weg. Die Umstände müssen geändert werden z.B. durch einen Vermerk auf der Krankenkarte. Auf diesen Weg kann der Mediziner Vorkehrungen treffen. Stichwort "Digitaler Patient."
#25 am 18.06.2017 von Michael Hausmann (Nichtmedizinische Berufe)
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Es ist sicher nicht die fehlende Empathie, die hier unverschämt unterstellt wird es ist der Zeitgeist, fahren Sie doch mal U-Bahn. Und es ist Ihre Ausstrahlung, die deeskaliert. Ich praktiziere seit 25 Jahren und betreibe seit meines 16. Geburtstag bis heute verschiedene Kampfsportarten,wenn sie Angst oder Unsicherheit vermitteln, sind Sie ein leichtes Opfer, das den Aggressor immer mehr reizt und er immer mehr wagt. Ich hatte einmal einen mit Eisenstange bewaffneten Patienten der nur animiert wurde weil meine VIER! Kollegen geflohen sind und unsere Empfangsdame alleine zurück gelassen haben. Alleine meine Entschlossenheit hat ihn zur Aufgabe gezwungen. Allen Interessierten empfehle ich die Literatur von MacYoung, Marc - the animal, es schärft die Sinne für alltägliche Gefahrensituationen. Ich helfe meinen Patienten auch am Wochenende (private Telefonnummer) das ist auch Empathie, habe aber 0 Toleranz bei Drohgesten.
#24 am 17.06.2017 von Dr. Ferdinand Ott (Zahnarzt)
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ärztin
Mittlerweile wird Deeskalationstraining angeboten um solche Vorkommnisse zu entschärfen. Mit Geduld, Empathie und vor allem Selbstbeherrschung kann ein Aufgebrachter in vielen Fällen wieder ein wenig geerdet werden, wird einem da gesagt. Tatsächlich durfte ich schon die erfreuliche Erfahrung machen dass es in manchen Fällen zumindest dahingehend funktionieren kann, dass man nicht wie angedroht verhauen wird... Hier wirft sich mir jedoch die Frage auf: was ist wenn es nicht funktioniert? Bin ich dann einfach nicht Profi genug um erfolgreich zu deeskalieren? Bin ich dann Schuld? Was ist Empathie in diesem Zusammenhang? Ist ja etwas das jeder fähige Arzt heutzutage zwingend haben muss...Empathisch zu sein bedeutet ja sich in Leute hineinfühlen zu können und ich bemühe mich ja meistens wirklich sehr... aber was wenn ich das wütende Gebrüll beim besten Willen nicht nachvollziehen kann? Hab ich es dann verdient verdroschen zu werden weil ich nicht empathisch genug bin?
#23 am 16.06.2017 von ärztin (Gast)
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Pippilotta
Eventuell besteht auch bereits eine Sensibilisierung durch frühere, ähnliche Erfahrungen. Ein tätlicher Angriff lässt sich selbstverständlich dadurch nicht rechtfertigen. Ein geistig gesunder, netter Mensch sucht sich nach Möglichkeit einfach einen anderen Arzt und verleiht seinem Ärger eventuell bei Bewertungsportalen Ausdruck. Aber wenn die Gewaltbereitschaft innerhalb einer Gesellschaft zunimmt, dann wird es zwangsläufig für alle gefährlicher. Achtung Humor: Ich könnte mir vorstellen, dass so ein gewaltbereiter Patient in den meisten Fällen auch eher bildungsfern ist und, weil er kein Latein versteht, nicht weiß, wie er sich zu verhalten hat. Blöd, dass nicht einfach (schöne neue Arbeitsplätze) ein Security-Mitarbeiter im Sprechzimmer aufpassen kann ... oder dann vielleicht besser ein Wachhund? Eine eventuell vorhandene Urkunde über Fähigkeiten im Kampfsport würde ich außerdem gerahmt ins Wartezimmer hängen und hoffen, dass die Patienten sie lesen können.
#22 am 16.06.2017 von Pippilotta (Gast)
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Pippilotta
Die Bezeichnung "Patient" impliziert eine geduldige Grundeinstellung des "Arztkunden". Von einigen Ärzten wird das insofern missverstanden, als dass sie davon ausgehen, dass man die Kundschaft durchaus trotz Termin, auf den Monate gewartet werden musste, erst einmal zwei Stunden herumsitzen lassen kann. Wenn es dann endlich soweit ist, dass man das Wartezimmer verlassen darf, verläuft das Gespräch bzw. die Untersuchung seitens des Arztes dann vielleicht noch so unglücklich, dass der inzwischen nicht mehr so geduldige Mensch den Schluss ziehen muss, dass die Schere zwischen seiner investierten Zeit und der des Arztes in extremer Weise auseinanderklafft. Eventuelle Unfreundlichkeit, Desinteresse oder gar Inkompetenz verschärfen das Ganze natürlich. (Fortsetzung folgt)
#21 am 16.06.2017 von Pippilotta (Gast)
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Gast
#19 Es ist wissenschaftlich bewiesen, Menschen die ständig negativ denken, denen passieren auch negative Dinge. Das nennt sich Selffulfilling prophecy
#20 am 15.06.2017 von Gast
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Gast
also eigentlich ziehen sich positiv und negativ an... egal. zum Artikel: "Mediziner sollten stets verinnerlichen, dass der Patient in seiner Situation nur einen Teil der Aggressionsgefahr darstellt. Oft ist es das ungeschickte Verhalten der Gesundheitsfachkräfte, das die angespannte Stimmung zusätzlich anheizt [...]" geht es nur mir so oder haben noch andere das Gefühl, dass mir als Mediziner die Schuld unterstellt wird, wenn mir ein Patient die Zähne ausschlägt?
#19 am 15.06.2017 von Gast
  1
Gast
Ich bin eine Geistheilerin, auch Ärzte kommen in meine spirituellen Sitzungen und erfuhren Erleuchtung.
#18 am 15.06.2017 von Gast
  18
Gast
Ich fahre gut mit meiner Liebe, Licht und Grosszügigkeits-Philosophie, ich begegne Hauptsächlich auch solchen Empathischen Lichtgestalten. Positiv zieht positiv an und negativ zieht negative Kräfte an . Das ist Universelles Gesetz.
#17 am 15.06.2017 von Gast
  17
Gast
# 14 Es gibt tatsächlich auch Lebewesen, die noch auf einer niedrigen Ebene der Evolution sind. Denen macht es Spaß, sich gegenseitig die Rübe einzuschlagen.
#16 am 15.06.2017 von Gast
  2
Gast
Manche sind auch auf den Weg in die Hölle, dort sollen ja die interessantesten Leute sitzen
#15 am 15.06.2017 von Gast
  3
Gast
Ja, wenn z.B. die Ultras von Mannschaft A auf die Ultras von Mannschaft B und umgekehrt einkloppen, sind beide Parteien ganz sicher von der Aura der Suche nach Licht und Liebe umgeben.
#14 am 15.06.2017 von Gast
  13
Gast
# 12 Auch diese Menschen sind auf der Suche nach Liebe und Licht, man kann versuchen ihnen die Hand zu reichen. Die Hoffnung stirbt zuletzt
#13 am 15.06.2017 von Gast
  17
Gast
Zitat: "Zu wenig ist über die Auslöser von derart übergriffigem Patientenverhalten bekannt." Mit Verlaub, man braucht ja nur mal einen Blick in die Zeitung werfen, dann weiß man, welche Klientel da immer wieder ausrastet.
#12 am 15.06.2017 von Gast
  8
Gast
# 6 Wissen Sie auch warum das so ist???
#11 am 15.06.2017 von Gast
  0
Gast
Und hat auch die Berufung eines Arztes nicht verstanden man kann auch Heiler oder Schamane dazu sagen.
#10 am 15.06.2017 von Gast
  17
Gast
Wer mich hier disliked ( im Grunde ist es mir egal) , der hat die Kräfte des Universums nicht verstanden.
#9 am 15.06.2017 von Gast
  19
Gast
# 6 Und deshalb sollten wir Alle Achtsamer mit Liebe, Empathie und Mitgefühl miteinander umgehen. Auch den Hasserfüllten Licht und Liebe schenken
#8 am 15.06.2017 von Gast
  18
Gast
# Können auch Patienten mit einer BPS sein, bei denen ist das aber krankheitsbedingt. Impulskontrollverlust. Zu Borderline Patienten sollte man generell freundlich und Empathisch sein, dann sind sie es meistens auch.
#7 am 14.06.2017 von Gast
  12
Schlommski
Der Respekt und die eigene Hemmschwelle sind in der heutigen Zeit sehr tief gesunken. Ganz allgemein gesehen. Die insgesamt immer wieder in den Medien auftauchenden Gewaltdelikte werden immer roher, und die Tendenz ist steigend. Über die Ursachen kann man lange diskutieren, es wundert mich aber nicht das mittlerweile auch das Gesundheitswesen darunter leiden muss......
#6 am 14.06.2017 von Schlommski (Gast)
  4
Gast
Vollste Zustimmung mit Ihnen, Herr Schätzler!
#5 am 14.06.2017 von Gast
  2
Deswegen ist auch ein besonderer rechtspolitischer Schutz für a l l e Helfer in Krankheits- und Katastrophenfällen geboten! In schönstem Juristen-Deutsch heißt es: "Kräfte der Feuerwehr, des Katastrophenschutzes und der Rettungsdienste sind bereits nach geltendem Recht bei Hilfseinsätzen über den Verweis des § 114 Absatz 3 StGB auf § 113 StGB wie Vollstreckungsbeamte geschützt."... "Künftig sollen auch Personen, die tätliche Angriffe auf Hilfskräfte der Feuerwehr usw. verüben, die sich im Hilfseinsatz befinden, ebenfalls aus dem erhöhten Strafrahmen des § 114 StGB-E [E=Entwurf] bestraft werden.
#4 am 14.06.2017 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Richtet sich künftig eine Widerstandshandlung mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt gegen Vollstreckungshandlungen des in § 115 StGB-neu geschützten Personenkreises, so ist § 113 StGB entsprechend anwendbar. Bei einem tätlichen Angriff gegen eine Vollstreckungshandlung oder sonstige Diensthandlung des in § 115 StGB-E geschützten Personenkreises ist § 114 StGB-E entsprechend anwendbar." Daraus geht unzweifelhaft hervor, dass nicht institutionell tätige Sanitäter, Notärzte/-innen, GKV-Vertragsärzte, Fahrdienst-/Logistik-, Fachpflegekäfte und Laien-Ersthelfer n i c h t extra geschützt werden! Große Koalition und Bundesregierung haben einfach keinen ausreichenden Respekt vor der Arbeit von ERSTHELFERN, ÄRZTEN, PFLEGE- UND LOGISTIK-KRÄFTEN bei Unglücksfällen. Da hilft auch die symbolische Inkriminierung von Gaffern, Störern, sensationslüsternen Smartphone-Fotografen und aggressiven Angreifern nicht wirklich weiter.
#3 am 14.06.2017 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Gast X
In unserer Notaufnahme meiner Erfahrung nach grob geschätzt mit über 80-90% Grund Nr. 1: Alkohol, legal highs, andere Drogen. Grund Nr. 2: aggressives Delir entweder basierend auf Demenz oder Sepsis oder Exsikkose, aber das sind meistens ältere Menschen (wenn mir eine 90jährige im Fieberdelir eine Ohrfeige verpasst kann ich als kräftige Frau das hinnehmen). Der Rest kommt auf eine Mischung aus extremer Anspruchshaltung und genereller Gewaltbereitschaft (vermutlich Erziehung nach dem Motto: lass dir bloß nix gefallen! oder so ähnlich was weiß ich...). Meiner Erfahrung nach ist Alkohol und legal highs das Hauptproblem, dieses Zeug kann sowohl gewaltbereite A****löcher als auch anständige Leute in hirnlose Schläger verwandeln.
#2 am 14.06.2017 von Gast X (Gast)
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Anja
Was sind das denn so für Patienten oder Angehörige? Beschreiben Sie mal.
#1 am 14.06.2017 von Anja (Gast)
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