PR: Secukinumab und Ixekizumab bei Psoriasis: Beträchtlicher Zusatznutzen für bestimmte Patienten

01.06.2017

Mehr Remissionen / Verbesserungsvorschlag zur Symptomauswertung   

Psoriasis oder Schuppenflechte ist eine unheilbare chronische Erkrankung mit einer erblichen Komponente, bei der das eigene Immunsystem Bestandteile der Haut angreift. Die Folge sind schuppende, gerötete und oft stark juckende Hautpartien. In Deutschland sind schätzungsweise zwei Millionen Menschen betroffen, davon etwa 400 000 mittelschwer bis schwer.

Seit 2015 ist für erwachsene Patientinnen und Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis der monoklonale Antikörper Secukinumab (Handelsname Cosentyx) zugelassen, seit 2016 auch der monoklonale Antikörper Ixekizumab (Handelsname Taltz). In zwei frühen Nutzenbewertungen hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) nun untersucht, ob diese Wirkstoffe den Betroffenen einen Zusatznutzen gegenüber den zweckmäßigen Vergleichstherapien bieten. Bei beiden Wirkstoffen gibt es für bestimmte Patienten Hinweise auf einen beträchtlichen Zusatznutzen.

Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung.

Artikel letztmalig aktualisiert am 01.06.2017.

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Aus: IQWiG
Medizin, Dermatologie
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