Treppe runtergefallen

22.05.2017
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Vor mir sitzt mal wieder Patientin Jarin. Heute ist sie die „Treppe hinunter gefallen“. An einem anderen Tag ist sie gegen die Tür geprallt. Oder hat einen schweren Koffer in den Unterbauch bekommen. Sie hat sich die Finger eingeklemmt oder die Rippen schmerzen. Die Liste geht unendlich lang weiter.

Sie erzählt eigentlich nie die Wahrheit. Nur dann, wenn sie mit der Polizei kommt, mit ihrem Sohn oder der Freundin. Wenn ihr Ehemann mal wieder zugeschlagen hat. Oder den Gürtel genommen hat. Ihr die Finger zerquetscht oder den Fuß in den Unterbauch gerammt hat.

Heute hat sie Würgemale am Hals, sie spricht heiser. Rippenbogen und der Unterbauch schmerzen. Definitiv kein Treppensturz. Ich untersuche sie von Kopf bis Fuß. Jede Verletzung wird ausgiebig beschrieben, dokumentiert, fotografiert. Ihre Freundin kommt hinzu und übersetzt, schildert mir die entsetzlichen Hergänge der Verletzungen.

Frau Jarin wurde eingesperrt und gewürgt

Der Mann hat die Frau eingesperrt, sie mit der Hand gewürgt und festgehalten, während er mit der anderen Faust auf sie eingeprügelt hat. Zum Schluss hat er sie mit Fuß in die Rippen- und Unterbauchgegend getreten. Der Sohn hat die Freundin angerufen, um Hilfe zu holen. Der Mann ist nun in seiner Lieblingskneipe.

Zur Polizei gehen sie als Nächstes. Dutzende Anzeigen, bestimmt drei Aufenthalte im Frauenhaus. Ab und zu geht sie für ein paar Nächte zu ihrer Freundin. Danach geht es für sie zurück nach Hause. Jedes Mal. Bisher kam es nie zur Anklage. Die Anzeigen werden jedes Mal wieder zurückgezogen. Von ihr. Frau Jarin hat kein eigenes Geld. Sie spricht kaum deutsch, kann nicht schreiben, sie hat keine Familie, nur ihren Sohn und den saufenden, prügelnden Ehemann.

Keine inneren Verletzungen, aber dann ...

Als ich den Ultraschall auf ihren Bauch halte, sehe ich keine freie Flüssigkeit, die Leber, die Milz scheinen unversehrt. Im Uterus finde ich ein strampelndes Baby mit schlagendem Herz. Ich drehe ihr den Bildschirm zu und ziehe die Augenbrauen nach oben. Sie schüttelt erschrocken den Kopf: „Nein, nein, nicht. Muss weg. Kann nicht. Weg, weg.“ Ich rufe den Gynäkologen an. Dann veranlasse ich die weiteren Untersuchungen.

Als ich im Auto an diese Tag nach Hause fahre, kann ich nicht aufhören, zu weinen. Mein schwangerschafts- und hormonüberladener Körper erträgt das heute nicht anders.

 

Bildquelle: Henry Burrows, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 23.05.2017.

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Gast
#35 Sehr geehrter Gast: was Sie hier tun, nennt man Victimblaming und unterstützt letztlich die Täter. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Opfer werden solange gedemütigt, bis sie selbst glauben, nichts wert zu und nichts fähig zu sein. Ich empfehle , Informationen auf den einschlägigen Seiten einzuholen.
#42 am 12.07.2017 von Gast
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Gast
.... das furchtbare ist, daß Jugendämter und Gerichte gezielt wegschauen und trotz Gewalt die Mütter (...meist sind die Mütter und die Kinder Opfer von Gewalt) zwingen, weiterhin Kontakt zu den Vätern zu haben, die Kinder den Vätern trotz wiederholter Gewalt zum Umgang zu überlassen... . Schlagende Eltern haben weiterhin Umgangsrecht und behalten meist auch das Sorgerecht. Manchmal verlieren Eltern ihr Sorgerecht, wenn sie gegen die Gewalt des anderen Elternteils vorgehen: Begründung- man wollte den Umgang blockieren. Und wenn man nur beim Jugendamt anfragt, steht sofort die Drohung im Raum, das Kind zu verlieren. Solange die Täter durch Jugendämter und Gerichte geschützt werden, haben Betroffene keine Chance, sich gegen die Täter zu wehren und werden immer wieder der Gewalt ausgesetzt. Wir können uns nur im kleinen dagegen wehren und solche Fälle unbedingt beim Jugendamt melden, möglichst schriftlich und immer wieder nachfragen, wie die Mitarbeiter dort die Kinder schützen!
#41 am 19.06.2017 von Gast
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Gast
#20.. Klar wird über sowas berichtet. "Heute bin ich zur Arbeit, alles war Routine, dann bin ich pünktlich heim." wäre ja auch nicht unbedingt n Artikel wert oder? Bin da sehr bei #34
#40 am 05.06.2017 von Gast
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Gast
Wer einmal schlägt, der oder die ,wird es immer wieder tun, da helfen auch keine Entschuldigungs-Tiraden.
#39 am 31.05.2017 von Gast
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Gast
#36 Also, anbieten würde ich solchen Kandidaten überhaupt gar nichts. Antigewalttraining ist gut, wenn er es auch wirklich selbst will und einsieht, dass das was er seiner Frau und seiner Familie antut ein Verbrechen ist. Am besten Abschiebung nur für den Gewalttäter natürlich und zwar nach Sibirien ins Arbeitslager. Von morgens bis abends Steine klopfen , guter Aggressionsabbau
#38 am 31.05.2017 von Gast
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Gast
man könnte den Mann aus der Kneipe eine Antigewalttraining anbieten weil sonst das KIndergeld gestrichen wird u. das Frauenhaus wird ja auch von Steuergelder bezahlt. -
#37 am 30.05.2017 von Gast
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Gast
Ach, der Mann sitzt in seiner Lieblingskneipe? Wieso ist der nicht im Knast, da wo er hingehört???
#36 am 25.05.2017 von Gast
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Gast
Diese geschlagenen Frauen haben kein Selbstwertgefühl, meistens glauben sie, sie hätten nichts besseres verdient und ergeben sich ihrem lebenslangen Schicksal und Martyrium. Das Unterbewusstsein spielt eine große Rolle, wenn man immer denkt man sei nichts Wert ,dann zieht man auch negative Kräfte an. Self fulfilling prophecy.
#35 am 25.05.2017 von Gast
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@20-24: na also wenn das kein gutes und passendes Thema für so einen blog ist, eines das realistisch ist und tatsächlich existiert. Und natürlich regt es zum Nachdenken an. und somit auch zum Diskutieren. Wieso lesen sie Blogs wenn sie so etwas nicht wollen? Ich empfehle in diesem Fall etwas ruhigeres. Wenn ich nur lesen will, dann nehme ich ein Buch, gern auch ein Fachbuch, darüber kann man auch diskutieren aber nur wenn man wen trifft, der es zufällig auch gelesen hat. Wenn ich einen Blog lese dann ja auch weil man hier über den Beitrag diskutieren kann? Wieso also diese Kritik an dem Diskussionsstoff?
#34 am 24.05.2017 von Dr. med. Stefanie Peggy Kühnel (Ärztin)
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Gast
Weshalb?? Konkrete Beispiele können auch hilfreich sein
#33 am 24.05.2017 von Gast
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Liebe Leser, vielen Dank fur Ihre zahlreichen Kommentare. Bitte diskutieren Sie jedoch sachlich und themenbezogen. Nehmen Sie zudem von zu ausführlichen Schilderungen zu Einzelschicksalen Abstand. Ihre DocCheck News Redaktion
#32 am 24.05.2017 von DocCheck News Redaktion (Mitarbeiter von DocCheck)
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Kritiker
Nach meinem Verständnis handelt es sich in diesem Fall um eine gefährliche Körperverletzung, dies ist ein Offizialdelikt und da kann die Frau nicht einfach die Anzeige zurückziehen.Wenn Staatsanwälte dieses Delikt nicht verfolgen, liegt es schlicht an der hoffnungslosen Überbelastung dieser Kaste! Und da müsste eigentlich eine Dienstaufsichtsbeschwerde statthaft sein!
#31 am 24.05.2017 von Kritiker (Gast)
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Ärztin
@ 24+25: Ich arbeite selbst in der Notaufnahme und nicht in der Disney Wonderworld und ich habe solche Patienten selbst schon betreut und glauben Sie mir es macht mir genauso zu schaffen wie jedem anderen auch... auch die anderen erwähnten Themen sind mir nicht fremd ... wenn auch nicht alltäglich und ich finde sie mit Sicherheit nicht unwichtig. Ganz im Gegenteil. Aber gerade ihre sehr emotionale (verständlich) und auch aggressive Reaktion unterstreicht was ich meinte. Und meine Anmerkung bezog sich nicht auf dieses spezielle Thema sondern die Themenauswahl der hier geposteten Beiträge, die, wie die Blogautorin erfreulicherweise klargestellt hat der Redaktion obliegt. Jeder hat ein Recht auf seine Meinung. Umso erfreulicher und eher meinem Geschmack entsprechend sind sachliche und hilfreiche Beiträge wie die von Unfallchirurg und KMB@b-Arzt.de.
#30 am 24.05.2017 von Ärztin (Gast)
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Gast
"mit ihrem Sohn kommt"... bei aller Betroffenheit darf dieses Kind nicht übersehen werden! Es bedarf Hilfe.
#29 am 24.05.2017 von Gast
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KMB@b-arzt.de
An der Berliner Charite gibt es eine Gewalt-Ambulanz, die Verletzungen dokumentiert, ohne dass die betroffene Frau sofort Anzeige erstatten muss, ggf. später erstatten kann.
#28 am 24.05.2017 von KMB@b-arzt.de (Gast)
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Gast
Die armen Kinder tun mir auch unendlich leid, ich hoffe nicht das sie genauso werden wie ihr Vater. Oftmals ist das nämlich leider so. Diese endlose Spirale der Gewalt muss unterbrochen werden auch mit Hilfe von Ärzten, Psychotherapeuten etc.
#27 am 24.05.2017 von Gast
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Gast
#20 Tja, bei brutalen gewalttätigen Bestien ,kommen mir tatsächlich Fantasien ,wie denen die Eier abzuhacken
#26 am 24.05.2017 von Gast
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Gast
#20 Das ist das wahre Leben ,schließlich lebt nicht jeder im Alican Disney Wonderworld wo Alle schön und reich sind. Ich finde diese Themen toll, immer weiter so.
#25 am 24.05.2017 von Gast
  2
Gast
Ich bin voller Mitgefühl für die arme Patientin, die sich nicht von ihrem Mann lösen kann (schlagende Männer gibt es in allen sozialen Schichten und bei allen Religionen u. Nationen und vor Angst gelähmte Frauen auch!!) und für Sie als betreuende Ärztin und hoffe sie finden beide die für sie passende Hilfe und Unterstützung und wünsche ihnen einfach Glück.
#24 am 24.05.2017 von Gast
  0
Die Auswahl der Blogposts erfolgt durch die Redaktion. Wenn euch interessiert, was sonst so Alltag ist... schaut einfach auf meinem eigenen Blog vorbei: https://unfallchirurginundmutter.wordpress.com/
#23 am 24.05.2017 von Dr. med. Unfallchirurgin Mutter (Ärztin)
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Gast
@20 +21... ja... diese ganzen Themen sollen tatsächlich Alltag sein?...
#22 am 24.05.2017 von Gast
  5
Gast
#20 Sie sprechen mir aus dem Herzen! Ich danke Ihnen sehr für Ihre Zeilen und hoffe auf angemessene Themen im Blog, die uns bereichern und nicht aufwiegeln. Schönen Feiertag allerseits!
#21 am 24.05.2017 von Gast
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Ärztin
Also ganz ehrlich... langsam habe ich bei diesem Blog das Gefühl dass es nur noch darum geht möglichst hitzige Diskussionen vom Zaun zu brechen. Eine Kontroverse jagt die nächste, die Themenauswahl handverlesen bestens geeignet um selbst die gelassensten Gemüter zu erhitzen: Drama, Drama, Drama und Bagatellen in der Notaufnahme, mangelhafte Kindererziehung, Impfungen, Nazis, Schwangere am Rande des Zusammenbruchs, 100-Stunden-Wochen, Mobbing, Interdisziplinäre Unstimmigkeiten, Frauen in der Medizin ... und nun auch noch häusliche Gewalt UND Abtreibung... nicht dass diese Themen nicht alle wichtig wären aber diese Sammlung ist mittlerweile auf dem besten Weg ein richtiger Trollköder zu werden. man man man langsam liest es sich doch wie eine Seifenoper, fehlt nur noch ein Flugzeugabsturz und ein abgebissener Penis und wir sind bei Greys Anatomy...
#20 am 24.05.2017 von Ärztin (Gast)
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Gast
#9 Heut sich an wie moderne Sklaverei
#19 am 24.05.2017 von Gast
  0
Gast
Ich neige sehr stark zu unkontrollierten Gewaltausbrüchen(krankheitsbedingt, BPS). Mit jahrzehntelangen Therapien habe ich das in den Griff bekommen. Das ist machbar , wenn auch sehr schwer.
#18 am 24.05.2017 von Gast
  1
Gast
#14 Leider doch, ich weiß wovon ich spreche
#17 am 24.05.2017 von Gast
  1
Gast
#12 Gehirnwäsche alleine ist es nicht. Da kommen viele Faktoren zusammen und sei es erlebtes innerhalb der Familie, Rollenverhalten der Eltern, Selbstwahrnehmung, Selbstwertgefühl. Solche Standartäußerungen wie " wo ein Wille, da ein Weg" sind respektlos.
#16 am 24.05.2017 von Gast
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Gast #4: Eine ungewollte Schwangerschaft kann auch durch eine Vergewaltigung entstehen - auch in der Ehe!
#15 am 24.05.2017 von Carmen Ebertsch (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
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Gast
#12 #8 Sie haben offensichtlich wenig bis keine Erfahrungen mit solchen Situationen.
#14 am 24.05.2017 von Gast
  16
Gast
An Alle gewalttätigen Männer oder auch Frauen, man kann dieses Problem in den Griff bekommen ,mit einer Therapie und harter Arbeit an sich Selbst.
#13 am 23.05.2017 von Gast
  3
Gast
zu #9 und anscheinend weil diese Frauen brainwashed sind. Es gibt auch deutsche Frauen, die dieses Schicksal erleiden. Wo ein Wille, da ein Weg
#12 am 23.05.2017 von Gast
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Unfallchirurg
Um dennoch vielleicht eine vage Chance zu bekommen den Frauen dauerhaft (?) zu helfen, würde ich den Kollegen/Innen in der KH-Notfallambulanz dringend raten, solche Gewaltopfer (sie kommen zumeist am Abend oder am Wochenende) stationär aufzunehmen, um dann am nächsten Tag bei der Übergabe zusammen mit Kollegen/innen weitere Möglichkeiten einzuleiten (Sozialdienst, Frauenhaus, etc.). Um Argumenten entgegenzutreten: Ein "Aufnahmegrund" lässt sich dabei immer finden!
#11 am 23.05.2017 von Unfallchirurg (Gast)
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Medizinstudentin
So eine furchtbare Situation. Wenn die Patientin schon mit der Polizei kam, ist diese ja anscheinend schon informiert... Das Beste was man als Arzt hier tun kann ist vermutlich, immer wieder geduldig mit der Patientin reden, zum Beispiel mit Techniken der motivierenden Gesprächsführung... Steter Tropfen höhlt dann vielleicht doch irgendwann den Stein. Die Initiative zur Veränderung kann nur von der Patientin selbst ausgehen - sonst wird sie immer wieder zu ihm zurück gehen.
#10 am 23.05.2017 von Medizinstudentin (Gast)
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Unfallchirurg
zu #8: Weil diese Frauen zumeist aus einer autoritären, streng patriarchalischen Gesellschaftsordnung kommen, weil sie einer auf "Ehre" aufgebauten Familienstruktur bedingungslos ausgeliefert sind, weil sie keine Ausbildung haben, weil sie finanziell völlig abhängig sind, weil sie zumeist mehrere Kinder haben die sie versorgen müssen, weil sie nicht lesen oder schreiben können, weil sie kein Deutsch verstehen oder Deutsch reden können (entsprechende Deutsch-Kurse zu besuchen werden ihnen von der Familie/Ehemann verboten) etc... Um nur einige Antworten auf ihr "Rätsel" zu geben!
#9 am 23.05.2017 von Unfallchirurg (Gast)
  0
Gast
Mir wird das für immer und ewig ein Rätsel bleiben, warum diese Frauen immer wieder zu ihren Peinigern zurückkehren???
#8 am 23.05.2017 von Gast
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Unfallchirurg
Nach über 20 Jahre als Unfallchirurg in einer große interdiszipliären Ambulanz trat zum Eigenschutz irgendwann der Reflex ein, alle Polytraumen, Folgen von Schlägereien oder Opfer von Alkohol- und Drogenmissbrauch in der Klinik „zu belassen“. Von solchen wie oben geschilderten Fälle jedoch, und davor gab es leider nicht wenige, konnte ich mich noch nach Tagen nicht „lösen“. Und dann noch zu erleben, dass ALLE Verfahren zu denen ich als Erstbehandelnder als Zeuge geladen wurde eingestellt wurden, weil die Verletzte ihre Anzeige zurückzog oder es zu wortreichen Versöhnungsauftritten zwischen dem Schläger und der Geschädigten kam … das macht betroffen. Einfach eine Situation ohne Hoffnung für alle Beteiligten.
#7 am 23.05.2017 von Unfallchirurg (Gast)
  0
Gast
Ganz einfach deshalb, weil es hier um das Vertrauensverhältnis zwischen Ärztin und Patientin geht, und offensichtlich eine Anzeige ja nichts bringen würde, wenn die Patientin nicht aussagt. Und, sofern ich § 203 StGB recht verstehe, würde ich mich mit einer solchen Anzeige ohne Einwilligung der Patientin sogar selbst strafbar machen.
#6 am 23.05.2017 von Gast
  2
Gast
Wie so kann eigentlich ein Arzt niemanden bei der Polizei anzeigen - die Sachverhalte der Körperverletzung sind doch unstrittig.
#5 am 23.05.2017 von Gast
  3
Gast
Aufklärung für die Bevölkerung zu einer vernünftigen Familienplanung das kommt - wie funktioniert Sterilisation beim Mann - od auch Spirale bei der Frau usw. - damit es keine ungewollten Schwangerschaften gibt
#4 am 23.05.2017 von Gast
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Gast
Frauenbeauftragte einschalten - u. auch GFK Gewaltfreie Kommunikation kurse bei Spätaussiedlern anbieten - auch - - damit wird unser Sozialsystem finanziell belastet - - Box Säcke verteilen ---
#3 am 23.05.2017 von Gast
  3
Gast
Bei allem Pazifismus und den bekannten Gesetzlichkeiten: Wäre mir der Herr bekannt, gäbe es bei Gelegenheit den Sack über den Kopf und dann ordentlich den Knüppel. Und das wiederholt im Wiederholungsfall. Manchmal geht es leider nicht anders.
#2 am 23.05.2017 von Gast
  5
Gast
Wäre ich eine Freundin oder Ihre Schwester, würde ich Sie nun ganz behutsam in die Arme nehmen. Eigentlich möchte ich beide Frauen zart umarmen. Es braucht keine Schwangerschaft um bei so einem Ereignis weinen zu können. Es braucht Mitgefühl. Oder mit Friedrich Lienhard zu sagen: Möglichst viele Leiden kraftvoll in Freuden zu verwandeln, das ist das rechte Mitleid.
#1 am 23.05.2017 von Gast
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