Potenzprobleme: Petting mit Pumpe

18.05.2017
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Das sexuelle Verständnis des Mannes ist häufig auf die genitale Sexualität beschränkt. Klappt es nicht mehr, entsteht ein immenser Leistungsdruck, der nur schwer abgebaut wird. Der aktuelle 3. Deutsche Männergesundheitsbericht bringt nun Sextoys für Männer ins Gespräch, die die Zufriedenheit beider Partner steigern und die Lebensqualität erhöhen sollen – ein schwieriges Thema, wie sich zeigt.

Sexartikel und Hilfsmittel standen lange Zeit abgeschlagen weitab in der Schmuddelecke. Mittlerweile haben sich die Zeiten geändert und Sextoys sind in all ihrer bunten Vielfalt salonfähig geworden, wenn sie auch zumeist noch häufiger die Frauen ansprechen.

Studien oder Erhebungen zum Gebrauch und Nutzen dieser Spielzeuge gibt es trotz aller Offenheit noch immer sehr wenige. Ebensowenig findet sich das Thema in Aufklärungsbüchern für Jugendliche und junge Erwachsene. Das verwundert, denn die Hauptgruppe der Anwender sind junge Menschen im Durchschnittsalter von 35 Jahren.

Wann sind Sextoys für Ärzte interessant?

Für Mediziner kann es vor allem dann intensivere Berührungspunkte mit der Thematik geben, wenn Patienten sie wegen sexueller Problemen, erektiler Dysfunktion oder Schwierigkeiten in ihrer Partnerschaft kontaktieren. Eine umfassende Sexualanamnese gehört dann dazu, wird aber leider noch immer oft zu oberflächlich oder gar nicht abgefragt.

Dabei könnte es sich durchaus lohnen, das Thema im geeigneten Umfeld einmal auf den Tisch zu bringen. Nicht repräsentativen Umfragen zufolge gefällt es 22 % der Männer, gemeinsam mit dem Partner Sexspielzeuge einzusetzen, aber ebenso viele Männer schließen diese Option für sich generell aus. Dabei ist Spielzeug nicht gleich Spielzeug: Gerade Männer mit erektilen Störungen können ihre Sexualität und das Lebensgefühl durch einfache Hilfsmittel positiv beeinflussen. Dazu gehören neben den sogenannten Penisringen auch medizinische Hilfsmittel wie Vakuumpumpen. Ist alles am Ende eine Frage der Definition?

Sextoys und Hilfsmittel für den Mann aus gesundheitlicher Sicht

Selbstverständlich verbinden viele zuallererst einmal Lustgewinn und sexuelle Stimulation mit dem Einsatz von Sexspielzeugen. Doch gerade auch für Männer mit erektiler Dysfunktion, die auf die gängigen PDE-5-Hemmer nicht zurückgreifen können oder wollen, stellen derartige Hilfsmittel durchaus eine wichtige Stütze in ihrer Sexualität dar.

Penispumpen sind für sich genommen erst einmal medizinische Hilfsgeräte und lassen Sexualtität auf den ersten Blick sehr technisiert erscheinen. Ändert Mann aber seine Blickrichtung darauf nur ein kleinwenig, so hält er plötzlich ein sehr wirkungsvolles Spielzeug in Händen, welches die Beziehung bereichern und die Lebensqualität spürbar verbessern kann. Ganz ähnlich verhält es sich mit den sogenannten Spannungsringen für den Erektionserhalt, doch Vorsicht!

Problembelastete Männer unter genitalem Leistungsdruck kommen mitunter auf die skurrilsten Ideen, um ihr Sexleben wieder auf das vermeintlich vom Partner erwartete Höchstmaß zu steigern. Penisringe werden beispielsweise dauerhaft getragen und schädigen dann die empfindlichen Gefäße des Penis, ein Ergebnis, welches in der Tat meist irreversibel ist.

Gefahren im Umgang mit Sexspielzeugen für den Mann

Besonders gefährlich sind auch zweckentfremdete Haushaltsgeräte oder Heimwerkerbedarf:

Ärzte sehen dann meist die Unfallfolgen, doch eine adäquate Beratung und Anleitung zur Auswahl geeigneter Sexspielzeuge erfolgt nicht oder noch viel zu selten.

Einen weiteren wichtigen Punkt nimmt die Hygiene ein. Werden Sextoys gemeinsam benutzt, ist es deutlich leichter, sich z. B. sexuell übertragbare Infektionen (STI) einzuhandeln. Sextoys haben in aller Regel Kontakt zu Körperflüssigkeiten, wie Ejakulat, Vaginalflüssigkeit, Speichel oder Analsekreten. Der Fachhandel bietet hierzu eine breite Palette an Reinigungs- und Desinfektionsmitteln an, ebenso können Kondome das Spielzeug und den Nutzer vor Verunreinigungen und Mikroorganismen schützen.

Die Moral von der Geschicht

Der Markt mit Sexspielzeugen – auch für Männer – boomt. Das Internet ist voll von Portalen und Informationsseiten hierzu. Allerdings können meist dringliche Fragen nach der richtigen Anwendung, zur Hygiene und den möglichen Verletzungsgefahren nicht abschließend geklärt werden. Sinnvoll wäre es daher, offizielle Informationsportale aufzubauen oder über Broschüren aufzuklären.

Da mit Penispumpe & Co beispielsweise auch die urologische Praxis von diesen Fragen tangiert wird, wäre es vielleicht sogar wünschenswert, wenn sich die Ärzte entsprechend auf die Informationssuche ihrer Patienten vorbereiten würden. In jedem Fall sollten aber Kooperationen mit Sexualtherapeuten und Beratern intensiviert werden – Sexualität von männlichen Patienten endet nämlich längst nicht mit dem Rezept für Viagra oder einer Penispumpe.

Sexspielzeuge und entsprechende medizinische Hilfsmittel dienen ein Stück weit dazu, unser Denken von der Erektion und dem obligatorischen Koitus wegzubekommen. Sie helfen, den Fokus auf weitere Aspekte der Sexualität, wie z. B. sinnlichen Genuss, Partnerschaft und Zärtlichkeit zu lenken. Dazu braucht es jedoch Forschung und vor allem Aufklärung. Die Lust am Körper zu entdecken, hilft, den Druck herauszunehmen und steigert sowohl die sexuelle Gesundheit in all ihren Facetten als auch die Lebensqualität der Männer und deren Partnern.

Quelle:

Sextoys – Bedeutung, Gebrauch, Anwendung im Rahmen männlicher Sexualität
A. Drews; „Sexualität von Männern“, Dritter Deutscher Männergesundheitsbericht [Hrsg. Stiftung Männergesundheit], Psychosozial-Verlag 2017: S281-290

 

Bildquelle: freestocks.org, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 31.05.2017.

142 Wertungen (4.28 ø)
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Gast
In meinem bisherigen Liebes-Sex Leben hatte ich recht gute Liebhaber aber einer war Mega-Super-Klasse, die Creme de La Creme. Sehr experimentierfreudig , feinfühlig, abenteuerlustig, der hatte genau meine Eigenschaften. Wir waren tatsächlich Seelenverwandt, leider ist er letztes Jahr verstorben.
#40 vor 23 Tagen von Gast
  0
Gast
#1 Ich bin Absolut Penis-Affin kann dem Lesbinismus überhaupt nichts abgewinnen. Alles schon mal ausprobiert, nicht mein Ding.
#39 vor 23 Tagen von Gast
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Gast
Mein verstorbener, verheirateter Freund(78 , Endstadion Parkinson verstorben) hatte noch bis fast zu seinen letzten Atemzügen erfüllenden Sex, mit mir. Ok, ich bin erheblich jünger als er eS war , wir hatten Super viel Spaß und er wollte eigentlich auf, unter wie auch immer mit mir sterben. Leider hat das nicht so ganz geklappt.
#38 vor 27 Tagen von Gast
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#36 Tamara Heitz --- Danke! Sie haben Ihr Herz nicht verraten.[Smiley: Rose].
#37 vor 28 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
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Lieber Herr Nissen. Ist es nicht wunderbar zu sehen, wie man sie offensichtlich falsch verstehen möchte? Und wie Sie es, mit wenigen Worten, geschafft haben, dass sich Menschen beider Geschlechter im Rechtfertigungszwang sehen? Ich gebe Ihnen auf ganzer Linie recht.
#36 vor 29 Tagen von Tamara Heitz (Studentin)
  0
Gast
Herr Dr. Niese hat völlig recht, man muss Seelenverwandt sein ,und so einen Liebesakt zelebrieren. Viele verwechseln Sex mit irgendeiner sportlichen Aktivität(grauenvoll) um des Abspritzen willens und Nervenberuhigung. Das hat dann wirklich nichts mit Liebe und Verbundenheit Zutun.
#35 vor 29 Tagen von Gast
  0
Ja, ja und im Keller brennt das Licht! Admin, hier sind zuviele Fakes und Trolle unterwegs. Macht keinen Spaß mehr den Serm von eine Dr. Pillemann zu lesen. Bitte mach' das weg, das ist keine Kunst!
#34 vor 29 Tagen von Anna Wojcik (Nichtmedizinische Berufe)
  3
Gast
Die Bono Bos(Affen) machen es vor ,vielleicht auch bekifft
#33 vor 30 Tagen von Gast
  0
Gast
Die bekiffte Nation mit Endlos Orgasmen an jedem Ort zu jeder Zeit, stell ich mir fantastisch vor
#32 vor 30 Tagen von Gast
  0
Gast
#30 Danke für den Tipp, werde das mal ausprobieren
#31 vor 30 Tagen von Gast
  0
#29 Gast --- Danke, ja merkwürdig:-). Eine sanfte Dosis Cannabis ist ein be- und anerkanntes Aphrodisiacum. Aber m u s s man nicht.
#30 vor 30 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
  0
Gast
Zu Herrn Niese, und Joints sollen die Leute auch noch rauchen??? Sie sind tatsächlich ,ein merkwürdiger Arzt.
#29 vor 30 Tagen von Gast
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M. Dietsch
# 11 Hr. Niese: Sehr geehrter Herr Niese, dies ist definitiv falsch von Ihnen verstanden worden, dass mich ein fehlendes Wissen über Frau Flickenschild Ihnen Ihre Arzt-Glaubwürdigkeit nimmt. Die Dame kenne ich auch nicht und werde den Namen in vermutlich in weniger als zwei Wochen vergessen haben (oder auch nicht). Insofern gebe ich Ihnen recht, dass man nie auslernt. Es ist vielmehr Ihr Kommentar: "Ähem --- kein Wunder, dass lesbische Frauen häufigere und intensivere Orgasmen haben." Etwas spitzfindig könnte ich auf die Idee kommen, Sie sind Gynäkologe, um diese "fundierte" Aussage zu treffen. Ich bin keine Frau und vielleicht sollte ich maskulin über diesen Kommentar lachen. Doch ich habe wohl den Witz oder die Ironie (?) dahinter nicht verstanden. Diesen Kommentar finde ich schlicht geschmacklos und halte ihn für unterhalb eines Niveaus für einen Menschen, der Arzt ist.
#28 vor 30 Tagen von M. Dietsch (Gast)
  3
Gewisse User sollte man schwadern lassen- ist ja deren Visitenkarte. Don't feed the Troll!! :)
#27 vor 31 Tagen von Anna Wojcik (Nichtmedizinische Berufe)
  1
Gast
#22 Weshalb ist das Blödsinn?
#26 vor 31 Tagen von Gast
  1
... aber erfrischend, die Kollegen Bernedo und Niese, den Artikel als solchen empfinde ich als gelungen, er ist erotisch wie das Lexikon "Der Große Brockhaus" - aber mehr wollte und sollte er auch nicht sein.
#25 vor 31 Tagen von Dr. med. Rainer Holzke (Arzt)
  0
... und nach der Beratung und der Zeit die ich investiert habe ist es den Patienten zu peinlich, dann noch einmal meine Praxis zu besuchen, man wechselt den Arzt... ob Einzel- oder Partnerberatung, eine tabubeladene Thematik...
#24 vor 31 Tagen von Dr. med. Rainer Holzke (Arzt)
  0
Liebe Frau Kollegin Dr. Bernedo, "komischerweise" fällt mir bei dieser Diskussion der berühmt-berüchtigte Spruch Richard Wagners ein: "Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun." Grüße!
#23 vor 31 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
  0
#19 Gast--- Hallo, Redaktion, ich finde, Sie müssen nicht jeden spätpubertären Blödsinn stehen lassen.
#22 vor 31 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
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ich denke Beziehungsmuster sind leider sehr viel älter als ein Paar welches sich trifft. Zwei einsame Menschen in einem Bett ist in der Tat schlicht traurig und alles andere als erotisierend. Vertrauen zueinander und der Mut sich mit diesen alten Mustern auseinanderzusetzen hilfreicher als Toys. Und Ärzte wie Dr. Niese ein Glück für jeden der sich traut dieses Thema anzusprechen...
#21 vor 31 Tagen von Dr. med. Patricia Bernedo (Ärztin)
  0
#19 Dr. med. Patricia Bernedo --- Danke für die Blumen, das freut mich sehr! ---Erfüllte Erotik ist m.E. vor allem eine Frage des gegenseitigen Vertrauens sprich Seelenverwandtschaft.-- Ich habe nach Lektüre des Artikels spontanometer den ersten Kommentar: "Ähem--- kein Wunder, dass..." geschrieben, wohl wissend, dass er etwas provokant daherkommt, aber nichtsdestotrotz auch der Realität entspricht. "Kein Wunder", weil ich den Artikel eigentlich ziemlich deprimierend finde. Männer, die sich mit aller -ja- Gewalt einen Ständer meinen verschaffen zu müssen, tun mir leid, weil ich das Gefühl habe, sie sind eigentlich ziemlich einsam und definieren sich noch aus og. Tatsache.-- Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Mann sich auch zwecks Sublimierung z.B. Billy Preston's "Summertime" ("geile" Hammond-Orgel, Stimme!) reinzieht, was absolut erotisierend ist.-- Diese ganzen Gerätschaften sind in meinen Augen nichts anderes als Liebestöter.
#20 vor 31 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
  1
Gast
#19 Na, Sie können ihn ja mal ausprobieren ,und danach Posten ob er hält was er verspricht
#19 vor 31 Tagen von Gast
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Hallo Herr Dr. Niese, Herr Kollege, welch merkwürdiges Geplänkel, man muss wohl sehr auf der Hut sein so ohne Bild und Ton. So allgemein gesprochen finde ich den Artikel schwach, meinen Kollegen Niese sehr sympathisch, einfühlsam, intelligent, interessiert, offen und ich könnte mir vorstellen, dass er ein exzellenter Liebhaber ist ...
#18 vor 31 Tagen von Dr. med. Patricia Bernedo (Ärztin)
  5
Gast
Und der Absolute Mega-Hit ist der Orgasmus der nur Mental ausgelöst wird ,ohne jegliche Berührungen egal welcher Art auch immer.
#17 vor 31 Tagen von Gast
  1
Es wundert mich, dass es keine Kommentare aus der technischen Praxis mit Vakuumpumpen gibt. Jetzt mal zur Sache: Wenn man den Penis "hochgepumpt" hat, ist es fast unmöglich, ihn in dieser Form wieder aus der Vakuumröhre herauszuziehen, vor allem, wenn man auch noch den straffen Ring aufgeschoben hat. Bis man ihn herausgewürgt hat, ist er auch schon wieder abgewürgt. Fazit: Man kann mit der Pumpe die Blutefäße erweitern, danach sind sie aber umso schwerer auf natürliche Art wieder zu füllen. Das medizinische Gerät für EUR 200 war ein Fehlkauf!
#16 vor 31 Tagen von Rolf Luck (Nichtmedizinische Berufe)
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#14 Gast --- Oh wie schön. Das kommt zum Glück recht häufig vor:-).
#15 vor 31 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
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Gast
An Herrn Niese, also ich bin Nicht Lesbisch aber ich hatte immer exzellente Liebhaber, mit multiplen Orgasmen habe ich Null Problemos
#14 vor 31 Tagen von Gast
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#11 Michael Dietsch -- Zweifeln Sie ruhig weiter. Mit Ihrer knackigen Logik(wer die Vita von Frau Flickenschildt nicht genau kennt, kann kein Arzt sein) werden Sie es schaffen:-)) Die Nazi-Tante Flickenschildt war mir in der Tat lediglich als Schauspielerin bekannt -- hoch gefeiert nach dem WKII. In Berlin ist sogar eine Straße nach ihr benannt. Freuen Sie sich lieber, dass man nie auslernt...
#13 vor 31 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
  0
@ Herr Nicolay: Ich stimme Ihnen zu, denn bei einer Penispumpe würde ich wohl auch eher an ein Hilfsmittel denken. Beim Penisring bin ich noch unentschlossen. Und nein, ich habe keines dieser Mittel bislang getestet. "Hilfsmittel" hat jedoch immer etwas von Hilfebedürftigkeit und "Kann ich das bei der Krankenkasse einreichen". Es degradiert ja auch ein wenig den Betroffenen. Von daher kann man, ob solo oder auch in einer Partnerschaft, diese Produkte auch spielerisch einsetzen. So dienen sie einerseits als "therapeutisches Hilfsmittel", aber auch Spielzeug. Sex beginnt letztlich im Kopf und ein Spielzeug kann da mehr helfen als ein Hilfsmittel, auch wenn das Produkt möglicherweise das Gleiche ist.
#12 vor 31 Tagen von Michael Dietsch (Mitarbeiter Industrie)
  1
@ Herr Niese: Sehr geehrter Herr Niese, als ich die Kommentare zu dem Beitrag gelesen habe und dann auf den Ihren Kommentar gelesen habe, war die erste Frage, die ich mir als Nicht-Mediziner gestellt habe, ob sie eher den Wunsch haben, Arzt zu sein. Ich selbst zweifle gewaltig daran. Erst schreiben Sie, dass Sie den Vergleich mit Frau Flickenschild sehr amüsant finden, um dann (wahrscheinlich nach einer Google-Recherche) ihn wiederum als geschmacklos zu bezeichnen. Ich möchte Ihnen nicht zu nahe treten, aber es hat noch nie geschadet, erst zu denken, dann zu schreiben.
#11 vor 31 Tagen von Michael Dietsch (Mitarbeiter Industrie)
  1
#7 Korrektur: Übrigens finde ich Ihren Vergleich mit Elisabeth Flickenschildt (NSDAP-Mitgliedin(sic!) seit 1932) überaus geschmacklos.
#10 vor 31 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
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Gast
Das Beste Sexspielzeug eines Mannes ist die Geliebte ,wenn sie so Alles beherrscht was man so können muss.
#9 vor 31 Tagen von Gast
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Leider gibt es kein annähernd adäquates Sexspielzeug für Männer. ich würde Penisringe und -pumpen auch nicht unbedingt als Toys bezeichnen, eher als Hilfsmittel.
#8 vor 31 Tagen von Jens Nicolay (Zahnarzt)
  2
#6 Anna Wojcik Ich glaube, Sie verstehen miss. Es geht im Artikel, soweit ich ihn verstanden habe:-), um heterosexuelle Männer, die möglicherweise mit Sextoys noch mehr Vergnügen mit heterosexuellen Frauen haben -- oder mit sich selbst.- Es gibt aber eben Untersuchungen, die belegen, dass Sexualität zwischen Frauen eine andere Qualität hat.... Ich bin der Letzte, der behaupten würde, es gäbe nicht massenhaft heterosexuelle Frauen, die multiple Orgasmen hätten.- Regen Sie sich bitte ab. Übrigens finde ich Ihren Vergleich mit Elisbeth Flickenschild überaus amüsant...
#7 vor 31 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
  2
Uwe Niese Ähem --- kein Wunder, dass lesbische Frauen häufigere und intensivere Orgasmen haben. #1 vor 4 Stunden von Uwe Niese (Arzt) WENN SIE ARZT SIND BIN ICH DIE WIEDERAUFERSTANDENE ELISABETH FLICKENSCHILD HERR NIESEN. ICH KENNE CA. 200 HETERO-FRAUEN, DIE MULTIPLE ORGASMEN BEKOMMEN-UND ZWAR OHNE SICH WAS UMZUSCHNALLEN. WAS FÜR EINEN QUATSCH POSTEN SIE DENN HIER???
#6 vor 32 Tagen von Anna Wojcik (Nichtmedizinische Berufe)
  6
#2 Gast Mit Verlaub -- ohne Dildo geht die Chose nicht? Wie wäre es mit Zunge (Apex/Corpus linguae) und Zeit? Joint dazu ist auch sehr gut.
#5 vor 32 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
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Finde den Beitrag inkohärent, als Aneinanderreihung von Fakten ohne einen roten Faden. Und, sollten jetzt Ärzte über den Gebrauch von Sexspielzeugen aufklären? Aha! Was hat eine Penispumpe mit Sexspielzeug zu tun? Und auch wenn es fast als political incorrectness angesehen wird: Ja, Penetration gehört nicht nur in den Augen der Männern zu einem erfüllten Sexerleben. Und Penispumpen können genau so gut wie Viagra therapeutisch angesetzt werden. So wie auch andere normale "Übungen ". Ob eine Technokratisierung des Geschlechtsverkehrs das bessere Erlebnis beschert.... Das wage ich zu bezweifeln...
#4 vor 32 Tagen von Jürgen Pflanzer (Arzt)
  14
Gast
Ein guter Liebhaber(Liebhaberin) ist durch nichts zu ersetzen. Sex-Toys sind ein nettes Beiwerk.
#3 vor 32 Tagen von Gast
  2
Gast
wieso? nur weil die den Umschnalldildo brauchen *glaub ich nicht*
#2 vor 32 Tagen von Gast
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Ähem --- kein Wunder, dass lesbische Frauen häufigere und intensivere Orgasmen haben.
#1 vor 32 Tagen von Uwe Niese (Arzt)
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