Und welche Medikamente nehmen Sie so?

13.05.2017
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Jetzt müsste ich noch wissen, welche Medikamente Sie einnehmen. Sechs beliebte Standardantworten:


Ausgleichend seien hier aber auch die vielen Patienten erwähnt, die ganz genau wissen, was sie einnehmen oder sogar einen Medikamentenplan mitbringen.

 
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Bildquelle: Privatbild Zorgcooperations

Artikel letztmalig aktualisiert am 17.05.2017.

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Medizin, Innere Medizin
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Ärztin
Diese Studien müssten Sie verlinken lieber Gast, sonst weiß ich weder welche Arbeit Sie meinen noch kann ich nachvollziehen was Sie unter "Wirkung" verstehen. Ist es der Labordiagnostische Nachweis gesenkter Cholesterinwerte? Zweitrangige Laborkosmetik. Sind es kardiovaskuläre Ereignisse oder die Gesamtmortalität? Mit welcher Methode könnte denn ihrer Meinung nach eine Plaquestabilisierung in vivo bewiesen werden? Im übrigen hat Herr Dr. Hopmann den Sachverhalt ausreichend dargelegt. Aber natürlich ist das nur eine mögliche Erklärung für das Vorgehen des Kardiologen bei Herrn Hinks Patientin schließlich kennen wir weder sie, noch ihre Vorgeschichte (warum hatte sie Rhythmusstörungen? Besteht eine KHK?) noch ihre Untersuchungsergebnisse, noch wissen wir was genau ihre "optimalen Blutwerte" beinhalten. Warum der Kardiologie so gehandelt hat ist Spekulation, aber es gibt durchaus Situationen in denen eine klare Indikation zur Statingabe besteht. Wir behandeln Menschen, keine Laborwerte.
#31 vor 6 Tagen von Ärztin (Gast)
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Gast
Erinnert mich an meinen hochbetagten (und entsprechend mit vielen Zipperlein geplagten) Schwiegervater, der uns eines Tages erklärte, so gut wie in letzter Zeit wäre es ihm schon lange nicht mehr gegangen. Es stellte sich dann heraus, dass er versehentlich die Stimmungsaufheller seiner Frau genommen hatte.
#30 vor 6 Tagen von Gast
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Gast
diese unsäglichen Schwachsinnskommentare der Heilpraktiker und Google-Nutzer bei DokCheck sind wirklich immer schwer zu ertragen.
#29 vor 6 Tagen von Gast
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@#22 Wenn "nur" 10% der vaskulären Ereignisse verhindert würden, würde das sehr vielen Menschen sehr viel Leid ersparen. Beispielsweise wären das bei 270.000 Schlaganfällen 27000. Bei einer Mortalität >37% im ersten Jahr wären das 10000 Tote. Dann wären da noch das langjährige Leid und die Folgekosten der Überlebenden (lebenslange direkte Behandlungskosten pro Schlaganfallpatient 43.129 €, das wären dann € 733.193.000 pro Jahr...). Finden Sie es tatsächlich dermaßen abwegig, eine solche Prophylaxe - zusätzlich zu weiteren Prophylaktika und Maßnahmen - anzuwenden? Haben Sie schon einmal jemanden mit einem schweren Schlaganfall behandelt oder betreut?
#28 vor 6 Tagen von Dr. Dominik Hopmann (Arzt)
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ich kenne das besonders von alten Menschen. Da ist der Doctor noch der Halbgott in Weiß , da wird überhaupt nix hinterfragt , einfach genommen, selbst bei Nebenwirkungen. Meine Oma war richtiggehend beleidigt, als ich andeutete, dass ihr schlimmer Husten eventuell vom Bluthochdruckmittel kommt....."Aber der Herr Doctor hat gesagt, ich muss die nehmen - genau die kleine weiße...."
#27 vor 7 Tagen von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Ein Patient (RR 190/110) erzählte mir, sein Hausarzt habe vor Jahren die Praxis abgegeben. Zu einem anderen Arzt wolle er nicht. Er nehme seitdem die kleinen roten Tabletten seiner Frau, wisse aber nicht wogegen die seien....
#26 vor 7 Tagen von Gast
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Die ersten zwei Ausagen können echt von meiner besseren Hälfte sein...
#25 vor 7 Tagen von Kathrin Hauseur (Altenpflegerin)
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Kritiker
Das mit dem Medikamentenplan ist auch insofern sinnvoll, wenn jemand ernstlich erkrankt (ging mir so mit einer SAB) hat er alles im Kopf, kommt aber nimmer auf die Medikamente!
#24 vor 7 Tagen von Kritiker (Gast)
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Gast
Als ich das erste Mal nach dem Examen in der Apotheke stand und ein älterer Herr seine ^Zuckertabletten^ haben wollte, musste ich ihm erstmal erklären dass man aus Saccharose keine Tabletten pressen könne. Dann wurde er ein wenig ungehalten und deutete auf seinen Arm. Es hat ein wenig gedauert bis ich verstanden habe dass er Diabetes mellitus Typ II meinte
#23 vor 7 Tagen von Gast
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Gast
Zu Frau Dr Nummer 21: Die Studien, die beweisen dass Statine nur in maximal zehn Prozent aller (!!!!) Verordnungen überhaupt eine Wirkung haben sind Ihnen bekannt? Die postulierte stabilisierende Wirkung auf Plaques ist bestenfalls in-vitro bewiesen und bleibt damit eine Annahme. Wie gut dass es Pharmazeuten gibt die Studien lesen und interpretieren können...
#22 vor 7 Tagen von Gast
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Ärztin
@Stefan Hink: es gibt durchaus Situationen in denen dieses Vorgehen gerechtfertigt ist. Wenn z.B. der Kardiologe beim Doppler der Halsgefässe Hinweise für eine cAVK entdeckt hat und/oder es anamnestisch Hinweise für ein stattgehabtes Schlaganfallereignis oder eine TIA gibt und/oder es viele weitere kardiovaskuläre Risikofaktoren gibt kann die Therapie mit einem Statin auch bei grenzwertigen oder normalen Cholesterinwerten indiziert sein. Hier macht man sich die Plaquestabilisierende Wirkung zunutze und hofft u.a. arterio-arteriell embolische Ereignisse zu verhindern.
#21 vor 7 Tagen von Ärztin (Gast)
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Gast
Simbastatn seit 20 Jahren, Aluporinol seit 18 Jahren, und das Macrumar seit 3 Jahre eretzt durch Pradaxa. Seit dem nehme ich noch...... Warum das spiel mit der Pharma?????Tägliche Praxis bei mir!!!!
#20 vor 7 Tagen (editiert) von Gast
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Gast
Die erste Aussage,hätte glatt mein Mann sein können.Er hätte am Liebsten,dass ich gleich mit in die Sprechstunde käme.Man muss sich zuallererst mal selber um seine Gesundheit kümmern und da gehört halt auch dazu,dass man weiss,was man da macht.Aber viele Leute meinen,dafür sei ja dann der Doktor da und schlucken brav alles,was ihnen verordnet wird ohne Nachfrage warum und wofür und was das überhaupt ist.
#19 vor 7 Tagen von Gast
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Gast
Genau. "Die kleine weiße Tablette" . Und wie viel Gramm sind da drin - "das müssen Sie doch wissen" . Ähh, nein. Und ich weiß auch nicht wie viel sie heute gepinkelt haben, das müssten sie mir schon verraten... Vorschlag: Jeder sollte seine Medikamente selbst verwalten bzw vielleicht kommt irgendwann doch die elektrische Chipkarte, auf der man solch wichtige Daten auch speichern darf.
#18 vor 7 Tagen von Gast
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Die kleine weiße muss aber super sein, schließlich hat die fast jeder Patient! ;-)
#17 vor 7 Tagen von Katja Bartsch (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
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die kleinen sind immer die schlimmsten ;-)
#16 vor 7 Tagen von Ines Ade (Studentin der Humanmedizin)
  3
Lieber Gast, kommen Sie eigentlich absichtlich so ungezogen und verächtlich daher?
#15 vor 7 Tagen von Dr. med.vet. Andreas Ross (Tierarzt)
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Gast
#13: Lassen Sie das doch besser mal einen Arzt beurteilen, zum Wohle ihrer Patienten.
#14 vor 7 Tagen von Gast
  36
Ich habe da noch eine andere Erfahrung gemacht: Ich schicke eine Patientin wg. Herzrhytmusstörung zu einem Kardiologen. Ohne Blutuntersuchung diagnostiziert er zu hohe Cholesterinwerte und verschreibt erst einmal Atorvastatin! Glücklicherweise hatte ich vorher bei dieser Dame eine genaue Blutuntersuchung gemacht und dabei festgestellt, dass die Blutwerte optimal waren! So etwas finde ich unglaublich.
#13 vor 7 Tagen von Stephan Hink (Heilpraktiker)
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und nicht zu vergessen, welche unverordneten und freiverkäuflichen Pillen aus dem DM dazu kommen... das Johanniskraut plus ein orales Zyto kann mal schnell gabz doof wirken.. ..
#12 vor 7 Tagen von Alexandra Arnold (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
  0
Muß man nicht so Ernst nehmen. Wenn Pat. im Spital noch einigermaßen natürliche Reaktionen zeigt und nicht beatmet werden muß, ist ersiees doch (noch) relativ gesund. Also hat das ganze Zeug (kleine Weiße 2-0-0, halbe Blaue 0-3-1-, Krümelzäpfchen 1-1-1, Lila Dragee 3-2-1 Tropfen 30-30-30 und Salbe n. Bed. uvam. nicht (sehr) geschadet. Möglicherweise ist es sogar besser, wenn man mal alles neu einstellt...,
#11 vor 7 Tagen von Dipl. Ing. Bernd H.K. Hoffmann (Nichtmedizinische Berufe)
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Tierarzt, Kleintier-Klinik
;) das gleich Spiel gibt es auch in der Tiermedizin. Hier gefällt mir vorallem der Spruch: Mein Hund nimmt dasselbe wie ich, so eine weiße Tablette, nur eben weniger. oder bei Diabetikern ganz beliebt: Wir messen und essen, wie wir wollen. Ich merke es doch, wenn die Glukose nicht stimmt. :)
#10 vor 7 Tagen von Tierarzt, Kleintier-Klinik (Gast)
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Auch bei den Apotheken, wo ja die Wechselwirkungen im System angezeigt werden sollen, ist man nicht völlig auf der sicheren Seite. Bei Makroliden ist mir passiert, dass ein Medikament nicht aufgelistet war. Die Apothekerin meinte, es würde halt nur eingegeben, was expressis verbis im Beipackzettel stünde.
#9 vor 7 Tagen von Frida Stern (Nichtmedizinische Berufe)
  14
#6 Gast Kenne ich nur zu gut. Allerdings weniger vom Krankenhaus, mehr von Fachärzten, die schlicht und einfach auch keine Ahnung von vielen Medikamenten und Erkrankungen außerhalb ihres Fachbereichs haben, schon gar nicht, was eventuelle Wechselwirkungen oder Kontraindikationen betrifft, wenn sie etwas neu verordnen. Inzwischen weiß ich da schon etwas Bescheid, und frage vorsichtshalber immer ganz gezielt nach.
#8 vor 7 Tagen von Frida Stern (Nichtmedizinische Berufe)
  9
Gast
Nicht nur welche auch warum???
#7 vor 7 Tagen von Gast
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Gast
Und was ist mit den netten Patienten mit dem vorbildlich mitgebrachten Medikamentenplan, wenn der Klinikarzt in der Herzklinik darauf sieht, die Herzmedikamente kennt, aber noch weitere Präparate drauf stehen ? Er fragt die vorbildliche Patientin "wofür nehmen Sie das, das kenne ich nicht". Passiert ist das jetzt 5 x, zweimal im Krankenhaus, dreimal in Facharztpraxen. Gottseidank habe ich noch aĺle beieinander und kann freundlich Auskunft geben.
#6 vor 7 Tagen von Gast
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Kritiker
Na ja, ein guter Arzt gibt dem Patienten einen Medikamentenplan mit. Es liegt nicht immer am Patienten!
#5 vor 7 Tagen von Kritiker (Gast)
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Gast
"Die kleine Weiße, die brauche ich doch!" Natürlich, ich weiß, welche Sie meinen. Es gibt ja nur eine kleine weiße Tablette auf dieser Welt!
#4 vor 7 Tagen von Gast
  4
Gast
"Das steht ALLES in ihrem blöden Computer. IMMER fragen sie mich das. Und dann noch mit dummen Argumenten kommen. Ich sag nix!" letzter Eintrag im PC vor 4 Jahren, bisher 2 Mal bei uns gewesen. Du mich doch auch...
#3 vor 9 Tagen von Gast
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Ärztin
Köstlich! Genau so läuft das. Fehlt nur noch die Episode in der sich der Patient, die Angehörigen und der Hausarzt dann bitter beschweren weil die bösen Klinikärzte die Medikation geändert haben...("die Liste ist kürzer als vorher" Arzt: was fehlt denn? "Das müssen Sie doch wissen!") oder es gewagt haben nur Generika zu geben. ("...mein Vater ist jetzt schon 3 Tage bei euch und kriegt immer noch nicht die richtigen Tabletten...zu Hause nimmt er die gelben..." Arzt: Ja, das Ist der gleiche Wirkstoff, bloß von einem anderen Hersteller... "die verträgt mein Vater aber nicht das hat der Hausarzt auch schonmal falsch aufgeschrieben dann waren seine Chakren ganz durcheinander...")
#2 vor 9 Tagen von Ärztin (Gast)
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Gast
Die Bilder sind immer zu schön. :-)
#1 vor 10 Tagen von Gast
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Nicht gewillt auch die Nacht im wunderschönen Klinikum Beteigeuze zu verbringen und zudem im glorreichen Besitz der mehr...
Oder aber der Patient würgt das Frühstück während der Untersuchung wieder hoch und atmet es im gleichen Zug ein. mehr...
Herr Glo lag am Boden. Daneben kniete eine Schwester und reanimierte Herrn Glo. Wir gruppierten uns irgendwie um mehr...

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