Leben in Deutschland oder Sterben in Afrika

26.04.2017
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In Deutschland kann ein Mensch nach einer HIV-Infektion ein fast normales Leben führen. In Afrika ist die Diagnose oft immer noch ein Todesurteil. Ist es moralisch vertretbar, einen abgelehnten Asylbewerber nach Nigeria zurückzuschicken, auch wenn er dort wahrscheinlich nicht adäquat behandelt werden kann?

Jason hat schlechte Laune. Unablässig stapft er auf dem Raucherbalkon auf und ab und rollt dabei mit den Augen wie ein eingesperrtes Raubtier. Ab und zu schnorrt er sich eine Zigarette, raucht sie hastig und schnippt die Kippe achtlos über die Brüstung. Ab und zu klingelt sein Handy und dann spricht Jason laut und schnell in einer fremden Sprache – zwischendurch mal ein paar Worte in Englisch – dann steckt er das Handy weg, dreht sich um und eilt über den Flur zu seiner Zimmertür, die er krachend hinter sich zuwirft. Kalle schaut ihm kopfschüttelnd hinterher.

„Was ist dem denn für eine Laus über die Leber gelaufen?‟

Martin grinst.

„Dem geht’s offenbar zu gut!‟

„Warum?‟

„Als es ihm schlechter ging, war er besser drauf!‟

Bald geht es für Jason nach Hause

Martin macht eine Kunstpause.

„Bald geht’s nach Hause!‟. Er spreizt die Arme ab und bewegt die Handflächen auf und ab. „Ab in den Flieger!‟, fügt er hinzu, „zurück nach Nigeria!‟

Da kommt Jason her. Und zwar aus dem Norden des Landes, wo Terrormilizen all denen das Leben schwer machen, die ihnen in die Quere kommen. Jason war ihnen in die Quere gekommen. Seine kleine Autowerkstatt wurde abgefackelt, mehrere Familienangehörige umgebracht und er selbst musste fliehen. Mit seinem letzten Geld hat er einen Schleuser bezahlt, der ihn übers Mittelmeer nach Europa gebracht hat. Sagt Jason. Die Behörden haben ihm die Geschichte nicht geglaubt. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, Jason sollte abgeschoben werden. Aber dazu war er zu krank.

Husten, Schüttelfrost und dann der Zusammenbruch

Kurz nach seiner Ankunft in Deutschland begann der Husten, der immer schlimmer wurde. Natürlich hat Jason das zunächst auf das ungemütliche Wetter geschoben und nicht weiter beachtet. Auch dann nicht, als Schwindel, und später Atemnot und Schüttelfrost hinzukamen. Irgendwann ist er einfach zusammengeklappt und wurde mit Blaulicht in die Notaufnahme gebracht. Keine Minute zu früh.

Es folgte eine dramatische und langwierige Behandlung auf der Intensivstation mit Beatmung und allem, was dazu gehört. Anfangs stand sein Leben ziemlich auf der Kippe, aber dann hat Jason sich allmählich erholt und konnte auf die Normalstation verlegt werden, wo sich sein Zustand weiter verbesserte.

Jason möchte nicht zurück

„Jason hat Angst!‟, sagt Sarah.

„Das hätte wohl jeder von uns, wenn man ihn nach Nigeria schicken würde!‟, meint Kalle.

„So schlimm kann’s da doch gar nicht sein!‟, sagt Martin. „Der soll doch froh sein, dass er nach Hause kommt!‟

Sarah schüttelt den Kopf.

„Darum geht’s doch gar nicht!‟

„Worum dann?‟, fragt Kalle.

„Dass er dort seine Medikamente nicht bekommt!‟

Er wird niemals mehr gesund werden – schon gar nicht in Afrika

Jetzt hat Kalle verstanden: Jason ist noch lange nicht gesund. Jason wird niemals mehr gesund werden. Natürlich hat man während des Krankenhausaufenthaltes umfangreiche Diagnostik durchgeführt, und natürlich gehört bei einem jungen Menschen mit Fieber, der aus Afrika kommt auch der HIV-Test dazu. Dass der Test positiv ausfiel, war für Jason ein großer Schock.

„Zum Glück gibt’s inzwischen gute Medikamente dafür!‟, sagt Sarah.

Das ist richtig. War die HIV-Diagnose in den 1980er Jahren noch ein sicheres Todesurteil, hat sich seither in der medizinischen Forschung auf diesem Gebiet eine Menge getan. Mittlerweile kann ein HIV-Infizierter ein fast normales Leben führen. Hier in Deutschland. Aber nicht in Afrika. Dort sind die entsprechenden Medikamente kaum zu beschaffen, und wenn, dann sehr teuer und oft gefälscht. Die Lebenserwartung eines Menschen mit HIV-Diagnose ist dort auch heute noch kaum höher als in den 1980er Jahren.

„Meinen Steuergeldern für nigerianische Asylbetrüger?“

Sarah reißt die Augen auf.

„Das heißt, dass er sterben wird, wenn man ihn zurückschickt?‟

„Das wird er wohl tun!‟, sagt Martin und blickt feixend in die Runde, „Wir alle müssen sterben. Die einen früher, die anderen später. Aber ich habe ganz bestimmt anderes zu tun, als mit meinen Steuergeldern nigerianische Asylbetrüger durchzufüttern!‟

Kopfschüttelnd wendet er sich ab.

„Bilde Dir bloß nicht ein, Du könntest die Welt retten!‟, wirft er uns noch hinterher, bevor er im Treppenhaus verschwindet.

„Aber wir können Jason doch nicht einfach so in den Tod schicken?‟, sagt Sarah und schaut fragend von einem zum Anderen.

 

Bildquelle: Jonas Bengtsson, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 27.04.2017.

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Gast
@25 Genau so ist es! Danke
#26 am 30.04.2017 von Gast
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Gast
Wir brauchen bald Volksabstimmungen wie wir in solchen Situationen verfahren sollten. Ich täte mich schwer, im Einzelfall einem solchen Patienten gegenübersitzend die Behandlung zu verweigern. Wie soll es aber weitergehen, wenn Schleuser und NGOs diese Erkrankungen als Geschäftsmodell entdecken? Ethik und Moral geraten an die Grenzen des Machbaren (Finanzierbaren). Die Kirchen und Grünen sollten außen vor bleiben.
#25 am 29.04.2017 von Gast
  1
Gast
In deutschland sterben auch menschen, weil sie sich keine behandlung leisten können, die die krankenkasse nicht zahlt. Wo finden wir dann ein land, dass unsere behandlung auf dem neusten stand der medizin durch steuergelder finanziert?!
#24 am 29.04.2017 von Gast
  2
"Aber nicht in Afrika. Dort sind die entsprechenden Medikamente kaum zu beschaffen, und wenn, dann sehr teuer und oft gefälscht. " Das ist ziemlich pauschalisierend... Afrika ist ein Kontinent mit 54 verschiedenen Ländern. Je nach Land ist die Situation hoch unterschiedlich! Mittlerweile gibt es Länder wie z.B. Ghana oder Äthiopien wo die HIV Programme gut greifen und die Erkrankungsfälle teils um 50% zurück gegangen sind. Auch gibt es in Afrika Länder, die bisher kaum von der Pandemie betroffen sind. Ägypten und Algerien gehören dazu. Bitte ein bisschen besser differenzieren. Dass die Situation für betroffene in vielen Ländern sehr schlecht ist streite ich nicht ab. Abschiebungen unter solchen Bedingungen sind inhuman.
#23 am 28.04.2017 von Florian Burkhart (Student der Humanmedizin)
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Gast
Das höhere Wesen ist dann dazu da, uns posthum zu entschädigen, wenn wir auf Erden unter Menschen gelitten haben, oder? Und es muss ja Gott geben, sonst gäbe es auch keine Atheisten? Oder ist Gott nur ein Geschäftsmodell? Fragen über Fragen, die nur entfernt mit dem Thema zu tun haben oder vielleicht doch thematisch dazupassen?
#22 am 28.04.2017 von Gast
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Gast 20: Leider ist es nicht der Antichrist. Es gibt kein höheres Wesen, dem wir die Schuld zuschieben können. Es sind allein WIR , an der Spitze der Nahrungskette.
#21 am 28.04.2017 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Na, Herr Dr. Kohnen, dann kümmern Sie sich fürsorglich und nehmen Sie Alle bei sich zu Hause auf.
#20 am 28.04.2017 von Gast
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Gast
An Gast #9 Genauso müsste es sein altes YOGI-Wissen. Aber leider sind viele Menschen einfach nur ignorant und dumm und werden sich im Endeffekt Selbst zerstören.
#19 am 28.04.2017 von Gast
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Gast
Nochmals das mit der Geburtenkontrolle. Hilfe zur Selbsthilfe muss grad in Afrika an die Geburtenkontrolle und auch an die Verwendung (es darf nicht sein, dass der Diktator sich daran bereichert) geknüpft werden. Und wir dürfen dort weder die Märkte kaputt machen noch die Rohstoffe rausziehen noch unseren Waffenräumungsverkauf machen. Stattdessen Bildung und nochmals Bildung! Und das mit der Geburtenkontrolle das müssen halt auch die "christlichen" Religionen verkünden: mehr als ein Kind ist Sünde! Oder ist es so, dass getaufte Kinder zwar "verre..en" dürfen aber dann sofort in den Himmel kommen? So hat man ja mal argumentiert in diesen Kreisen.
#18 am 28.04.2017 von Gast
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Gast
Ich möchte die Entscheidung auch nicht treffen müssen, da bin ich ganz ehrlich. Natürlich tut mir in allererste Linie der Betroffene leid aber ich sehe auch die Problematik, alleine Krankheit als Asylgrund zu sehen. Wobei "Jason" ja außer HIV auch noch andere triftige Gründe hat nicht in sein Heimatland zurück zu wollen, aber das ist wieder ein anderes Thema. Die Frage die sich mir auch stellt ist - wie geht es den Ärzten und dem Pflegepersonal dabei? Sie setzen wochenlang alles daran, ihm erst das Leben zu retten und ihn dann wieder soweit fit zu machen, dass er ein normales Leben führen kann. Mit Medikamenten zwar, aber ansonsten normal. Das hat viel Kraft und Einsatz gekostet und es war sicher allen Beteiligten wichtig, das zu erreichen. Und dann wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit in einen qualvollen Tod geschickt...
#17 am 28.04.2017 von Gast
  2
Gast
Die Sachlage ist juristisch eben nicht geklärt, weil es völlig ungeklärt ist, wann ein Beamter "jemanden umbringt" indem er ihn in ein Land mit eingeschränkterer Behandlung zurückschickt. Das dürfte in vielen Fällen ziemlich zäh zu diskutieren sein. Davon abgesehen geht es in den meisten vorangegangenen Kommentaren ja auch eher um Meinungen dazu, wie wir als Gesellschaft bzw. Land auf diese Situation reagieren sollten, und derartige Meinungsäußerungen sind und bleiben hierzulande zumindest erlaubt.
#16 am 27.04.2017 von Gast
  0
Was schreibt ihr denn da alles? Die Sachlage ist juristisch geklärt. Kein deutscher Beamter darf einen Mensch dadurch umbringen, dass er ihn in ein Land schickt, in dem er wegen unzureichender Behandlung sterben wird. Der Beamte würde sich schuldig machen und das wird durch unsere Gesetzgebung verhindert. Das haben wir in unseren Gesetzen nach dem dritten Reich so festgelegt. Und das finde ich richtig so. Die Klage eines HIV-Kranken war vor dem Europäischen Gerichtshof mit dieser Argumentation erfolgreich.
#15 am 27.04.2017 von PD Dr Norbert Kohnen (Arzt)
  24
Gast
Sorry, wir werden alle sterben, einer früher einer später. Bin 58 Jahre, seit 2 Jahren an Krebs erkrankt, jetzt mit ossäre Metastasen. Das heißt für mich, unheilbar und wahrscheinlich zum vorzeitigem Ableben verurteilt! Eine schwere Erkrankung kann kein Asylgrund sein.
#14 am 27.04.2017 von Gast
  5
Wenn man die Einzelschicksale betrachtet, müsste die 1/2 Welt nach Deutschland kommen. Terror, Krankheiten, Unterdrückung kommen in sehr vielen Staaten vor. So gut wie wir haben es kaum welche. Man nehme nur die ganzen Slums: Indien, Brasilien um nur zwei Staaten zu nennen. Auch diese Menschen werden nicht versorgt obwohl die genannten Staaten nicht zu den Ärmsten zählen. Frage 1: ist es uns in Deutschland somit möglich all diesen Menschen zu helfen? Wohl kaum! Frage 2: was ist Gerechtigkeit? Entweder alle aufnehmen ( s. Frage 1) oder konsequent alle ablehnen?! Die Staaten aus denen die Menschen kommen sind für das Wohl ihrer Bürger verantwortlich, es ist zu einfach zu sagen, dass wir Schuld sind wenn ein Abgeschobener stirbt! Und der schon genannte fromme Wunsch: mehr Liebe, kein Krieg-> Leute bleibt doch realistisch!
#13 am 27.04.2017 von Dorothee Urbanke (Ärztin)
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Ich denke auch nicht, dass es realistisch ist, jeden HIV-Kranken auf Kosten unseres Gesundheitssystems hier zu behandeln. Das würde sehr bald zum Zusammenbruch unseres Systems führen. Leider habe ich auch keine besonders tolle Lösung im Ärmel. Mir widerstrebt es einfach als Mensch, andere Menschen so zynisch wie im Betrag oben von Markus in den Tod zu schicken, mit dem Vorwurf, derjenige würde sich ja nur durchschmarotzen. Vielleicht wäre ja ein Anfang, nicht so auf die wesentlich ärmeren Länder hinab zu schauen, sondern Wissen und Können mit ihnen zu teilen und Hilfe zur Selbsthilfe zu geben.
#12 am 27.04.2017 von Alexandra Müller (Studentin der Tiermedizin)
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Das Schicksal jedes Betroffenen ist grausam und unmenschlich. Dennoch ist es nicht möglich, alle Kranken und alle Asylbewerber aufzunehmen und sie adäquat zu versorgen. Aber wenn jeder seine Möglichkeiten nutzt und einen kleinen Beitrag leisten würde, dann wäre es schon ein großer Schritt für die Menschlichkeit getan.
#11 am 27.04.2017 von Kornelia Bonomeier (Podologin / Medizinische Fußpflegerin)
  2
Gast
Will mal zynisch sein, Menschen werden noch hergestellt, in den armen Ländern leider zu viele. Und weil soviel hergestellt werden, kommen dieselben nie zu Wohlstand! Die beste Aids-Prävention ist die Geburtenkontrolle. Jeder der nicht gezeugt wird, bekommt kein Aids. Und der Planet kann nicht beliebig viele Menschen tragen, ich glaub hier weiß jeder was exponentielles Wachstum ist. Und die zuviel hergestellten Menschen sind schlicht Opfer. Und sie tun mir auch ehrlich leid, aber das Problem an der Wurzel anpacken heißt Geburtenkontrolle. Und das tut heutzutage noch nicht mal weh und bedeutet auch keinen Verzicht! Sic est!
#10 am 27.04.2017 von Gast
  8
Gast
Der Planet braucht keine erfolgreichen Menschen mehr, der Planet braucht dringend Friedensstifter, Heiler, Erneuerer, Geschichtenerzähler und Liebende aller Arten. Er braucht Menschen, die gut an in ihren Plätzen leben; Menschen mit Zivilcourage, bereit, sich dafür einzusetzen, die Welt lebenswert und menschlich zu gestalten. Diese Qualitäten haben wenig mit der Art Erfolg zu tun, die in unseren Kulturen verbreitet ist.” Dalai Lama XIV
#9 am 27.04.2017 von Gast
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Gast
#6: Die HIV-Therapie in Deutschland kostet übrigens ca. 20.000€ pro Jahr und Patient, mit den 8,8 Milliarden Gesamtkosten des Afghanistaneinsatzes könnte man die 36,7 Millionen HIV-Kranken weltweit also vielleicht eine Woche lang behandeln. Es wäre ja wirklich schön, wenn sich Probleme wie z.B. HIV so einfach lösen ließen, aber ich fürchte das wird nicht funktionieren.
#8 am 27.04.2017 von Gast
  0
Gast
Niemand wird gerne einen kranken Menschen oder überhaupt irgend jemanden in arme Länder zurückschicken. Auf der anderen Seite ist es aber wiederum nicht realistisch, jeden Kranken aus armen Ländern zu behandeln. Letztlich muss hier irgendwo eine Grenze gezogen werden basierend darauf, was wir (als gesamte Gesellschaft) ethisch wollen und was wir bereit sind, dafür auszugeben. Diese Grenze wird immer und in jedem betroffenen Einzelfall ungerecht und grausam sein, aber man kann nicht einfach so tun, als hätten wir völlig unbegrenzte Ressourcen zur Verfügung. Ich bin froh, derartige Entscheidungen im Einzelfall nicht treffen zu müssen. Denjenigen, die das tun (und zwar im Auftrag der von uns gewählten Regierung) persönlich Unmenschlichkeit vorzuwerfen, finde ich nicht ok.
#7 am 27.04.2017 von Gast
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Die Milliarden Aufwendungen für die militärischen Interventionen würden ganz leicht für HIV-Medikation für alle Betroffenen der Welt ausreichen. Genauso leicht wäre das zu finanzieren, wenn die EU den diversen Milliardären und Konzernen nicht ihre Steuerpflicht praktisch erlassen würde. Es kann nicht sein, dass "der kleine Mann" in Deutschland, seine Sicherheit durch Sozialversicherung opfern muss und sich in den Burnout arbeiten, um solche Misstände auszugleichen.
#6 am 27.04.2017 von Dr. med. Martina Löscher (Wissenschaftliche Mitarbeiterin (für klinische Studien))
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Zu # 4: Was würden Sie sich denn als Flüchtling wünschen?
#5 am 27.04.2017 von Alexandra Müller (Studentin der Tiermedizin)
  9
Gast
Eine Vielzahl von Krankheitsbildern ist in etlichen Entwicklungsländern nicht (adäquat) therapierbar. Soll deshalb jeder (schwerwiegend) Erkrankte Asyl in Deutschland und eine steuerfinanzierte Therapie erhalten?
#4 am 27.04.2017 von Gast
  2
Gast
...und wenn man eine Entscheidung treffen muss, ist die Haltung Maß aller Dinge... Alles Gute dem Betroffenem!
#3 am 27.04.2017 von Gast
  2
Gast
widerliche Realität...
#2 am 27.04.2017 von Gast
  4
Ein furchtbarer Zwiespalt und eine kaum vertretbare Entscheidung, egal was man macht. Sollen wir Menschen mit behandelbaren Kranheiten zurück in den Tod schicken? Soll HIV als Asylgrund gelten, ggf. für eine unübersehbare Menge von Menschen? Geht beides nicht. Ich möchte das nicht entscheiden müssen.
#1 am 27.04.2017 von Dr. med. Elisabeth Grunwald (Ärztin)
  3
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