PR: Grauer Star - Schonende Behandlungsmöglichkeiten durch modernste Lasertechnologie

22.03.2017
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Der Graue Star, in der Fachsprache auch Katarakt genannt, ist eine im Alter häufig vorkommende Augenerkrankung, die das Sehen stark beeinträchtigen kann, heutzutage jedoch gut zu behandeln ist. Mit neuster Lasertechnologie kann den Betroffenen mittlerweile gezielt geholfen und das Sehvermögen deutlich verbessert werden.

Was ist Grauer Star?

Beim Grauen Star handelt es sich um eine Linsentrübung, die meist mit zunehmendem Alter auftritt, aber auch in jedem anderen Lebensalter immer wieder vorkommen kann. Sogar Kinder und Jugendliche sind von dieser Art der Augenkrankheit nicht verschont. Häufig entwickelt sich der Graue Star jedoch ab dem 60. Lebensjahr. Die Augenlinse wird durch die Erkrankung weniger elastisch, verhärtet sich und wird anschließend trüb. Das Sehvermögen kann jedoch durch eine entsprechende Augen-Operation erheblich verbessert werden.

Grauer Star – die Ursachen

Die genauen Ursachen des sogenannten Altersstars sind bisher noch unklar. Bekannt ist jedoch, dass unter anderem Veranlagung eine Rolle spielt und auch Diabetes als Risikofaktor nicht ausgeschlossen werden kann. Dieser Beitrag der Apotheken Umschau geht näher auf Ursachen und Risikofaktoren ein.

Die Symptome

In der Regel äußert sich die Erkrankung des Auges dadurch, dass die Linse trüb wird und sich somit die Sicht verschleiert. Zurückzuführen ist dies auf die sich verändernden Struktureiweiße der Augenlinse. Das auf die Linse einfallende Licht wird gestreut und kann diese nicht mehr durchdringen. Die Folge: auf der Netzhaut können keine klar erkennbaren Bilder mehr entstehen. Diese Trübung der Linse ist meist ein langjähriger Prozess, der sich über viele Jahre hinweg entwickelt. Der Begriff „Grauer Star“ wird genau dann verwendet, wenn die Erkrankung das Sehvermögen im Alltag behindert und eine entsprechende Operation notwendig ist. Frühzeitige Eingriffe können dabei helfen, nachhaltig für Abhilfe zu sorgen und die eigene Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Die Behandlung bei Grauem Star

Je früher die Augenerkrankung erkannt wird, desto besser. Laut Berufsverband der Deutschen Augenärzte kommt es jährlich zu etwa 600.000 Eingriffen am Grauen Star. Während der Operation wird die betroffene Linse durch eine künstliche Linse mittels moderner Lasertechnik ersetzt. Diese Behandlungsmethode ist statistisch gesehen sehr sicher und die Risiken entsprechend gering.

Moderne Lasertechnologie für Ihre Gesundheit

Chefarzt Dr. med. Wolfgang Wichmann ist seit 1991 Facharzt für Augenheilkunde, seit Mai 2007 Europäischer Facharzt für Augenheilkunde (F.E.B.O. Fellow of the European Board of Ophthalmology) und zudem seit 2010 Europäischer Facharztprüfer. In seiner Praxis für Augenheilkunde bietet er seinen Patienten eine völlig neue Behandlungsmethode an. Die Operation mit dem CATALYS Precision Laser System gehört zu den schonendsten und qualitativ hochwertigsten Behandlungen am grauen Star, die es aktuell gibt. Zusätzlich werden mit dem CATALYS Femto Laser beste Behandlungsergebnisse erzielt. Dieser ist in ganz Niedersachsen einzigartig und ihn gibt es ausschließlich in seiner Praxis MVZ Schöne Augenblicke. Unter http://www.mvz-schoene-augenblicke.de/neuer-highend-katarakt-laser/ können Sie sich von der modernen und schonenden Art der Operation überzeugen, die völlig ohne Schnitt und Skalpell auskommt.


Mögliche Risiken einer OP am Grauen Star

Wie bei jeder anderen Operation, ist auch der Eingriff via Laser am Auge mit gewissen, wenn auch überschaubaren Risiken verbunden. Beim Austausch der Augenlinse kann es zu einem Verlust der Fähigkeit kommen, dass das Auge sich im Anschluss nicht mehr richtig auf verschiedene Distanzen einstellen kann. Je nach Auswahl der entsprechenden Linse, müssen Patienten ggf. auf eine Lesebrille zurückgreifen, die diesen Nachteil ausgleicht. Sei es beim Lesen oder Autofahren. Minimiert werden kann dieses Risiko durch sogenannte Multifokallinsen, die wie eine Art Gleitsichtbrille funktionieren und das Sehen auf unterschiedlichen Distanzen möglich machen. Auch kann es zur verringerten Fähigkeit Kontraste zu sehen kommen, sowie schwache Doppelbilder, die entstehen können.

Weitere Komplikationen können auftreten:


Ein weiteres Risiko ist der „Nachstar“. Hier kommt es zu einer Trübung der hinteren Linsenkapsel, was zu verringertem Sehvermögen führt. Der Nachstar kann jedoch problemlos nachbehandelt werden und auch das Risiko liegt bei nur 4 Prozent. Alle anderen Operationsrisiken liegen bei weniger als 1 Prozent, was die Lasertechnik zu einer der sichersten verfügbaren Behandlungen macht.

Was kostet eine Katarakt-OP?

Die Kosten für eine Katarakt -OP variieren je nach Linsenart und Behandlungsweise. Bevor Sie sich für eine solche Operation per Laser entscheiden, sollten Sie die Leistungen der verschiedenen Augenpraxen genau vergleichen. Denn Katarakt-OP ist nicht gleich Katarakt-OP. Hier empfehlen wir Ihnen ein individuelles Gespräch mit uns zu führen, um alle Aspekte zu betrachten. Ferner sind auch vor sowie nach dem Eingriff noch einige Untersuchungen zur Nachsorge und Kontrolle notwendig. Aus dieser individuellen Betrachtung erfolgt dann eine für Sie nachvollziehbare unmittelbare Kostenkalkulation. Haben Sie sich dann entschieden, klären Sie die Erstattung der Kosten sowie den bürokratischen Ablauf mit Ihrer Krankenkasse ab, um auf der sicheren Seite zu sein und keine böse Überraschung zu erleben.

Vorbeugen hilft!

Um das Risiko, am Grauen Star zu erkranken, auf ein Minimum zu reduzieren, können Sie durchaus entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen, um Ihre Augen dauerhaft zu schützen. Schützen Sie Ihre Augen unbedingt vor UV-Licht. Mit einer geeigneten Sonnenbrille lassen sich etwaige Schäden des Sehvermögens verhindern. Zusätzlich sollten Sie Ihre Augen ab einem gewissen Alter regelmäßig von einem Augenarzt Ihres Vertrauens untersuchen lassen. Wenn Sie dennoch zu den Patienten gehören sollten, die sich einer Augenoperation unterziehen müssen und Medikamente einnehmen, sollten Sie den behandelnden Arzt unbedingt darüber informieren.  
 

Artikel letztmalig aktualisiert am 03.04.2017.

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Medizin, Allgemeinmedizin
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