Dieter, 52 J., m.

22.02.2017
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Achtung: sensible Menschen und Träger des sogenannten Blitzherpes (Betroffene werden Bescheid wissen) sollten nur bis zur Einsatzmeldung lesen. Ich meine das wirklich so.

Dyspnoe gehört wohl zu einer der häufigsten Einsatzmeldungen. Dyspnoe bedeutet, dass da jemand schlecht oder zu wenig Luft bekommt. Was genau sich dahinter verbirgt ist, wie so oft, sehr variabel. Mal qualmt die Zigarette noch im Aschenbecher und wir sind Taxi für einen Patienten, der so seit mehreren Wochen wirklich immer schlechter Luft kriegt. Vorzugsweise nachts um drei kommen diese Einsätze vor.

Es kann auch der Status asthmaticus sein, eine Herausforderung für jedes Rettungsdienstteam. Meistens ist es irgendwas zwischen Komfortproblem und akuter Lebensgefahr.

Das Essen machte Dieter Freude

So auch bei Dieter. Dieter hatte irgendwann mal seinen Arbeitsplatz verloren. Umstrukturierung, Outsourcing, sozialverträglicher Abbau. Nach dem Job verlor er seine Frau und dann auch den Glauben an sich selbst. Viele flüchten sich dann in die Alkoholsucht, Dieter fing an zu essen. Das Essen machte ihm Freude. Das Essen war seine einzige Freude. Solange er noch selber zum Einkaufen gehen konnte war für alles gesorgt. Um ihn herum wurden Geburtstage gefeiert, Kinder auf die Welt gebracht und das Leben gelebt.

Dieter lebte seit dem Verlust des Arbeitsplatzes in einer 1-Zimmer-Wohnung. Vorne direkt hinter der Tür links eine Kochnische, rechts die Fertignasszelle in Leichtbauweise und geradeaus das Wohnzimmer mit Klappcouch. Geklappt wurde schon lange nichts mehr, es klappte ja auch sonst nicht mehr viel in Dieters Leben so, wie er sich das mal erträumt hatte.

Nein, mit Alkohol wollte er nichts zu tun haben, damit hatte er als Kind schon schlechte Erfahrungen gemacht. Damals bei seinem Vater. Aber die Eltern waren ja auch schon länger nicht mehr. Überhaupt waren da am Ende nur noch sehr wenige Kontakte. Irgendwann kam der Punkt, an dem Dieter selbst der Weg zum Supermarkt zu weit wurde und jemand musste ihm das Essen nach Hause bringen. Zu viel Gewicht. Zu wenig Luft.

Irgendwann war er zu schwer, um zum Supermarkt zu gehen

Dieter schleppte sich vom Bett zur Toilette und zurück. Was ihm blieb waren sein Fernseher, das Essen und die Hoffnung darauf, dass irgendwann die große Wende doch noch käme.

Dieter schämte sich für seine Situation, für sein Übergewicht und dass er sich nicht mal mehr selbst versorgen konnte. Deshalb ging er nie zum Arzt und rief auch nicht den Rettungsdienst.

Spät, viel zu spät griff er dann doch zum Telefon und rief die 112. Mit letzter Kraft schilderte Dieter dem Disponenten seine Not.

„Ich kann nich mehr.
Kann nich mehr.
Kemsterbach.
Bahnhofstraße.
Kann nich mehr.“

Einsatzmeldung: NA Intern NichsodieToplageehersowokeinerwohnenwill Hochhaus 4. OG Kemsterbach Dyspnoe SoSi Mehrfach

Den Geruch von Verwesung vergisst man nicht mehr

Als NEF waren wir zuerst vor Ort. Raus aus dem Auto, Beatmungsgerät, Absaugung, Notfallrucksack und Monitoring/Defi-Einheit mitgeschleppt. Rein in den Aufzug, vierte Etage, Tür auf, Verwesungsgeruch.

Wer einmal gerochen hat, wie verwesendes Fleisch riecht, vergisst diesen Geruch nie. Es sind Gerüche wie der von Sommerregen auf heißem Asphalt. Gerüche, die man sich so realistisch vorstellen kann, weil sie eingebrannt sind.

Schon bei unserer Ankunft kroch ein ekelerregendes Gasgemisch durch die Aufzugtür, sodass alle Signale auf Flucht standen. Entgegen unserer Natur sollten wir aber dahin gehen, wo der Geruch herkam.

Die Geruchsmischung bewegte sich irgendwo im Dunstkreis von Verwesung, Kot, Urin und Schweiß. Eine säuerlich, aggressive und sehr kompakte Mixtur, die sich in der Nase, in der Haut und sogar in schwer entflammbarer Berufskleidung festsetzt.

Die Tür zur Wohnung hatte Dieter noch irgendwie geöffnet bekommen, dahinter saß er auf einem besonders verstärkten Küchenstuhl, die Arme auf die Küchenzeile verschränkt, den Kopf nach unten, schwerst luftnötig und nur bedingt ansprechbar.

Die Wohnung war nicht vermüllt und trotzdem verwahrlost. Auf dem Boden lag eine zentimeterdicke Schicht aus Nennen-wir-es-mal-Staub (hellgrau) und Dreck (dunkelgrau) und diversen Zutaten wie zum Beispiel Tabakresten (braun). Die Situation war relativ schnell erfasst, Dieter musste hier raus und zügig ins Krankenhaus. Reserven hatte er zum Zeitpunkt des Eintreffens schon so gut wie gar keine mehr, das war auch ohne Pulsoxymetrie ersichtlich.

Ausgerechnet heute sind wir nur zu viert

Eigentlich fährt ständig ein Famulant oder Praktikant mit und ausgerechnet heute waren wir nur zu viert. RTW (RA + RS) und NEF (RA+NA). Vier Leute für geschätzte 200 kg. Eine Nachforderung eines weiteren RTWs oder gar eines Bergetrupps hätte Dieter nicht mehr überlebt. Dafür waren einfach keine Kapazitäten mehr da.

Also wuchteten wir ihn unter seiner Mithilfe vom Küchenstuhl aufs Feuerwehrstühlchen, von dort auf die Trage, in den RTW und dann mit Sonderrechten in die nächstgelegene Klinik. Ich fahre selten mit Sondersignal. Das erhöhte Unfallrisiko – tagsüber bis zu 26-fach erhöht, nachts ca. 35-fach – wiegt meines Erachtens in den seltensten Fällen den eventuell abwendbaren Schaden auf. In diesem Fall war alles anders.

Auf der Fahrt verschlechterte sich Dieters Zustand unter laufender Sauerstofftherapie bis zur Intubationspflichtigkeit. Wir übergaben ihn im Schockraum mit einem unter Katecholaminen noch erhaltenen Kreislauf, dort wurde er aber umgehend reanimationspflichtig.

Keine Chance gegen den riesigen Trümmer-Trombus

Während der Reanimation zeigte sich im transthorakalen Echo ein aus der Lunge fortgesetzter, im Ventrikel stehender Thrombus. Selbst mit einer veterinärmedizinischen Dosis Lyse hätte sich dieser Trümmer nicht aufgelöst. Der Thrombus war zu groß und fügte sich damit nahtlos ein, in die lose Folge aus der Reihe geratener Probleme. Zu viele Probleme, zu viel Einsamkeit, zu viel Essen, zu viel Gewicht, zu wenig Hygiene, zu wenig Bewegung, zu viel Thrombose.

Dieser Einsatz hing uns lange nach.

Epilog: Das Hochhaus, in dem seine Wohnung lag und in der auch der Einsatz stattgefunden hatte, liegt direkt auf meinem Weg zur Arbeit. Jeden Tag fuhr ich an diesem Hochhaus vorbei. Zwei Tage nach unserem Einsatz wurden in seiner Wohnung die Fenster aufgerissen und blieben so für vier Tage komplett geöffnet, danach auf Kipp. Für vier Wochen. Tag und Nacht.

Es wurden am Ende sogar die Tapeten abgerissen und die Wohnung kernsaniert.
Mittlerweile wohnt wieder jemand in der Wohnung.

 

Bildquelle: whiz-ka, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 23.02.2017.

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Medizin, Allgemeinmedizin
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@verwesungsgeruch: Ich kann an dieser Stelle nur mutmaßen, aber ich gehe davon aus das Dieter auch ein gewisses bis enormes Selbstpflegedefizit hatte. Offene Stellen unter der Fettschürze, offene Beine, Dekubit...
#22 am 19.03.2017 von Dominik Boeddinghaus (Gesundheits- und Krankenpfleger)
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Gast
Mir auch nicht, Dieter lebte ja noch, als die Rettungsmannschaft die Wohnung betrat.
#21 am 12.03.2017 von Gast
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Gast
Mir ist nicht ganz klar, woher der Verwesungsgeruch kam.
#20 am 11.03.2017 von Gast
  1
Guter Beitrag - sollte vielleicht auch mal die Leute zum Nachdenken anregen, die nebn ihm gewohnt haben und den Geruch ignoriert haben. Das ist leider in der heutigen Zeit viel zu oft so. Wenn man über seine Mitmenschen mal nachdenkt, dann fällt einem vielleicht auch sowas auf bevor es so schlimm wird. Es ist einfach traurig, das so etwas viel zu oft passiert und das hat oft nicht mit dem Geld sondern mit der Einsamkeit und dem Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden zu tun.
#19 am 11.03.2017 von Aromatherapeutin Nicole Waßmannsdorff (Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA))
  0
Der Fall ist ein gutes Beispiel für die Dickfelligkeit der (Sozial-?)Behörden seit Hartz 4. "Bei der GfA ging man aber davon aus, die beiden hätten »anderweitig« Geld erhalten." bringt das schön auf den Punkt.
#18 am 28.02.2017 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  0
Die Frage nach dem Unterhalt führt nicht vom Thema weg, sondern gerade daraufhin zu: Bei der alten Sozialhilfe kümmerten sich nämlich Sozialarbeiter um die Leute, hätten Dieter zuhause bezieht und vermutlich was unternommen. Hartz IV sanktioniert nur. Ich weiß nicht, ob hier der Fall der depressiven Mutter mit dem geistig behinderten Sohn noch bekannt ist, die in ihren Betten verhungert sind ( Antriebslosigkeit, Sanktionierung des Alg 2 auf "O" ) Quelle http://www.zeit.de/2007/18/LS-Hungertod
#17 am 28.02.2017 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
  0
#14 Reiche Langzeitarbeitslose würden wohl kaum in einer schäbigen Einzimmerwohnung im Dreck leben. Die Frage unter #12 bezog sich erkennbar auf bedürftige Langzeitarbeitslose.
#16 am 26.02.2017 von Annika Diederichs (Tierärztin)
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Na ja, das gerät dann doch etwas vom Thema „Dieter“ ab; sowie ich die Sache sehe, hatte er weniger bis keine Probleme mit seinem Vermögen und/oder seinem Einkommen. Auch ein Steuerparadies –oder die Suche nach einem solchen - stand wohl nicht auf seiner to-do- Liste. Die Diskussion bezieht sich nicht mehr auf die eigentliche medizinische und menschliche Problematik.
#15 am 26.02.2017 von Dr. phil. Kirsti Brachtel (Ärztin)
  0
Können Sie sich nicht vorstellen, dass es reiche Langzeitarbeitslose gibt? Es ist ein Trugschluss, Arbeitslosigkeit oder Erwerbslosigkeit mit Armut oder Bedürftigkeit gleichzusetzen. Lesen Sie doch mal bei Wikipedia über die Arbeitslosigkeit nach. Es gibt weder ein Grundrecht auf noch eine Pflicht zur Arbeit. Man darf auch von seinem Vermögen leben. Man darf aber auch dann arbeiten, wenn man Einkünfte aus nichtselbständiger oder aus selbständiger Arbeit nicht benötigt.
#14 am 26.02.2017 von Dr. Hartwig Raeder (Arzt)
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Wer langzeitarbeitslos und nicht arbeitsfähig ist, fällt in die erwerbslosen Rente + Grundsicherung (kein ALG II) zum Aufstocken auf absolutes Existenzminimum, was dann durchgehend gezahlt wird. Essen, das fett macht, ist billig und wenn man sonst nicht viel tut, bleiben auch mehr als 4,20 €/d für Essen. Das Übergeiwcht hat er sich vermutlich angefuttert, als er noch mobil war. Als er dann nicht mehr mobil war, konnte er nicht wieder abnehmen. Essen kann man sich außerdem liefern lassen und Lieferanten fühlen sich im Regelfall nicht verantwortlich für die Gesundheit ihres Kunden.
#13 am 25.02.2017 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  0
Ich fand die Triggerwarnung etwas übertrieben. Da lese ich täglich in der Zeitung Schlimmeres. Armer Dieter, zeigt, wie ein Mensch durch soziale Netze fällt. Eine sachliche Frage hätte ich allerdings, ohne herzlos wirken zu wollen: Als Langzeitarbeitsloser bekam Dieter vermutlich Hartz IV. Das heißt, er musste die Termine im Jobcenter wahrnehmen. Wenn er die versäumt, wird er sanktioniert, das heißt, die Grundsicherung wird gestrichen. Weshalb scheint das in diesem Fall nicht geschehen zu sein? Mit welchem Geld kauft sich Dieter so viel Essen? Er hat 4 Euro 20 täglich zur Verfügung. Und wer besorgt ihm den "Stoff" ohne zu merken, dass er beinahe exgeht?
#12 am 24.02.2017 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Ist mir auch sofort nach dem Schreiben klar gewesen. Da war's aber für eine Korrektur schon zu spät. Man sollte eben erst mal den ganzen Artikel lesen, bevor man antwortet. Oder wie Sauerbruch schon sagte: "Festina lente", gehr aber auf Augustus zurück! Danke für die Nachsicht.
#11 am 24.02.2017 von Dr. phil. Kirsti Brachtel (Ärztin)
  0
so wie die Kommentare hier gemacht werden, scheint nicht nur der Dieter ein massives Problem zu haben...
#10 am 24.02.2017 von Rosemarie Osbild-Laub (Mitarbeiterin Industrie)
  3
Gast
#8 Haben Sie den Blog gelesen? Ich würde mal davon ausgehen, dass er tödlich ausging. "Der Thrombus war zu groß..."
#9 am 23.02.2017 von Gast
  1
Sehr guter empathischer Artikel; Intepunktion und Grammatik erscheinen mir da nebensächliches "Beiwerk". Wie ging die Geschichte mit "Dieter" aus? Nahm sie ein gutes Ende? Eventuell unter psychotherapeutischer Behandlung?
#8 am 23.02.2017 von Dr. phil. Kirsti Brachtel (Ärztin)
  8
Gast
Ich finde es köstlich zu beobachten, wie sich Erwachsene wie im Kindergarten über Interpunktion, Grammatik und dergleichen auslassen und "bekriegen" statt ausschließlich den Inhalt des Artikels zu kommentieren.......
#7 am 23.02.2017 von Gast
  0
Sehr geehrter Herr Raeder, Ihr Einwand bezüglich der Interpunktion ist natürlich angebracht und amüsiert mich selbst, das habe ich der Eingabe ins Smartphone zu verdanken, bei der offenbar alle Absätze und Satzzeichen auf der Strecke geblieben sind. Was mich an dem Beitrag ärgert habe ich ja bereits geschrieben. Ich teile weder Ihre Ansicht, dass hier ein "Schutz durch Anonymität" erforderlich ist, noch die Ansicht, es sei "das gute Recht aller Teilnehmer, sich so oder anders zu verhalten".
#6 am 23.02.2017 von Dr. Dominik Hopmann (Arzt)
  2
Interessanter Beitrag, der zum Nachdenken - und Helfen anregt. Danke.
#5 am 23.02.2017 von Monika Mansell (Heilpraktikerin)
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Warum echauffieren Sie sich so, Herr Hopmann? Es ist doch das gute Recht aller Teilnehmer, sich so oder anders zu verhalten. Der Schutz der Anonymität ist gewollt. Ein Experte für die Interpunktion sind Sie aber auch nicht. Besser ein schlechter Beitrag als kein Beitrag.
#4 am 23.02.2017 von Dr. Hartwig Raeder (Arzt)
  30
Sehr geehrter "Gast" Das hier ist ein guter Beitrag (keine wissenschaftliche Arbeit), den Sie durch klassisches herumtrollen entwerten: Beitrag anonym - check Keine Anrede, keine Höflichkeit - check Keine Anzeichen von Empathie oder Betroffenheit - check Orthographische oder grammatische Fehler (hier gleich im ersten Wort) - check Abwertendes infrage stellen ohne eigenen konstruktiven Beitrag- check Keine eigene Leistung, z.B. Link- oder Quellenangabe - check Warum überprüfen Sie diese Zahlen nicht selbst und teilen sie uns dann mit? Das wäre konstruktiv und für alle interessant. Bei der Bundesanstalt für Straßenwesen bekommt man solche Zahlen. Danach war beispielsweise das Risiko, mit Sonderrechten einen Unfall mit Schwerverletzten zu haben achtfach erhöht, das Risiko eines Todesfalls vierfach! Das stützt absolut die hier nebenbei begründete Zurückhaltung des geschätzten Kollegen bei der Indikationsstellung zur Fahrt mit Sonderrechten.
#3 am 23.02.2017 von Dr. Dominik Hopmann (Arzt)
  0
In Zeiten, in denen Selbstoptimierung zur Pflicht geworden ist und jeder Makel Verachtung erzeugt, ist übertriebene Scham das Resultat. Das haben wir als Gesellschaft uns selbst vorzuwerfen.
#2 am 23.02.2017 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  2
Gast
Wohet kommen die absolut überhöhten Risikozahlen für Sonderrechtsfahrten? Quellenangabe?
#1 am 23.02.2017 von Gast
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