PR: Dauerbrenner Blasenentzündung

21.02.2017
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Jede zweite Frau ist im Laufe ihres Lebens zumindest einmal von einer Blasenentzündung betroffen, auch Männer bleiben nicht verschont. Zur Behandlung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung – und es muss nicht immer sofort ein Antibiotikum sein.

Blasenentzündung (Zystitis) bezeichnet die Entzündung der Harnblase (im Gegensatz zur Cholezystitis, die Entzündung der Gallenblase) und ist, wenn auch schmerzhaft und unangenehm, in der Regel bei frühzeitiger Erkennung und gezielter Behandlung nicht gefährlich. Werden keine Maßnahmen ergriffen, drohen Komplikationen wie eine Nierenbeckenentzündung. Daher gilt bei Blasenentzündung: frühzeitig handeln schon bei den ersten Anzeichen.

Bemerkbar macht sich eine Blasenentzündung mit Dysurie/Algurie (Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen), Pollakisurie (häufiger Harndrang, auch nachts, mit geringen Harnmengen) und krampfartigen Schmerzen im Bereich oberhalb des Schambeins (Blasentenesmen). Manchmal kann zusätzlich Blut im Urin (Hämaturie) festgestellt werden. Fieber tritt bei einer Zystitis nicht auf, in Verbindung mit den genannten Symptomen weist es immer auf die Beteiligung der oberen Harnwege (Niere, Prostata) hin.

Weitaus am häufigsten wird eine Zystitis durch Escherichia coli ausgelöst, weitere Pathogene sind Staphylococcus saprophyticus, sowie gelegentlich Klebsiella pneumoniae, Proteus mirabilis, Pseudomonas aeruginosa, Streptokokken und andere Keime. Die Infektion steigt in der Regel über die Harnröhre auf und wird durch eine Zahl von Risikofaktoren, wie z.B. verzögerte Blasenentleerung nach Geschlechtsverkehr, aggressive Intimhygiene, mangelnde Flüssigkeitszufuhr oder Unterkühlung begünstigt. Aber auch Schwangerschaft, Wechseljahre, Medikamenteneinnahme (z.B. Immunsuppressiva) oder Grunderkrankungen wie Diabetes mellitus erhöhen die Wahrscheinlichkeit der Entstehung einer Zystitis.

Als Behandlungsmöglichkeiten stehen verschiedene Optionen zur Verfügung: Verhaltensmaßnahmen, pflanzliche Arzneimittel und, gegebenenfalls, eine Antibiotikabehandlung. Als oberstes Gebot gilt: viel trinken! Durch die erhöhte Flüssigkeitszufuhr von empfohlenen 2-3 Liter pro Tag werden Krankheitserreger aus dem Körper gespült – dafür gut geeignet sind spezielle Arzneitees aus der Apotheke.

 

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Ein Frauenheld - seit über 60 Jahren

Der Arzneitee Heumann‘s Blasen- und Nierentee Solubitrat® steht von Blasenentzündung und Harnwegsinfekten geplagten Frauen – aber auch Männern – seit über 60 Jahren zur Verfügung. Als hochkonzentriertes pflanzliches Arzneimittel sorgt Solubitrat® für die dringend benötigte Flüssigkeitszufuhr und unterstützt den Heilungsprozess.

Solubitrat® kann, bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren, bei krampfartigen und entzündlichen Erkrankungen der Harnwege, Nierengrieß, sowie zur Vor- und Nachsorgebehandlung bei Harnsteinen angewendet werden. Der rezeptfreie, leicht zuzubereitende und schnell lösliche Arzneitee ist gut verträglich, glutenfrei und auch für Diabetiker geeignet. Extrakte aus Riesengoldrutenkraut (Solidaginis herba) und Birkenblättern (Betulae folium) wirken durchspülend, entzündungshemmend und leicht krampflösend.

Bei akuten Harnwegsinfekten und Blasenentzündung können 3-5 Tassen Solubitrat® pro Tag eingenommen werden. Die Darreichungsform als Arzneipulver ist dabei ein besonderes Plus: mit warmem oder heißem Wasser aufgegossen, ist der Tee sofort löslich und die Wirkstoffe werden vollständig freigesetzt. Es muss keine Ziehzeit eingehalten werden und der Tee ist sofort trinkfertig.

 

Wann muss ein Arzt aufgesucht werden?
Sollten sich die Beschwerden trotz der eingeleiteten Selbstmedikation innerhalb von 5 Tagen nicht deutlich bessern, ist ein Arzt aufzusuchen. Dasselbe gilt bei Blut im Urin und Fieber. Häufig ist dann die Gabe von Antibiotika angezeigt.

 

Weiterführende Links

 


Heumann's Blasen- und Nierentee Solubitrat®m_1488459918.jpg

Über Wirkungen und unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker.

Zusammensetzung: 1,2 g Teeaufgusspulver (= 1 Messlöffel) enthalten: Dickextrakt aus Betulae folium (Birkenblätter, DEV 4 - 8 : 1) 224 mg, (Auszugsmittel: Wasser), und Dickextrakt aus Solidaginis herba (Riesengoldrutenkraut, DEV 4 - 7 : 1) 250 mg, (Auszugsmittel: Wasser). Maltodextrin, Ammoniak-Zuckercouleur E 150c, Orangenaroma, Karamellaroma, Saccharin-Natrium, Bitterfenchelöl. Anwendungsgebiete: Zur Durchspülung bei krampfartigen und entzündlichen Erkrankungen der Harnwege, Nierengrieß, zur Vor- und Nachsorgebehandlung bei Harnsteinen. Heumann’s Blasen- und Nierentee Solubitrat wir angewendet bei Erwachsen und Jugendlichen ab 12 Jahren. Zulassungsinhaber: sanofi-aventis, Wien; Abgabe: Rezeptfrei, apothekenpflichtig. Pharmakotherapeutische Gruppe: Urologika ATC-Code: G04BX; Stand der Information: Dezember 2014

 

Bildmaterial: Sanofi, pixabay.com

Artikel letztmalig aktualisiert am 02.03.2017.

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Nadine
Ich habe mich auch lange Zeit mit einer Blasenenzündung rumgeärgert. Meine Frauenärztin hat mir dann schließlich D-Mannose empfohlen. Das ist ein Zucker der aus Birke oder Mais gewonnen wird und die Erreger aus der Blase spült. Zu 100% natürlich und ohne Nebenwirkungen. Die Seite d-mannose.eu liefert zu dem Thema alles wissenswerte.
#1 am 12.05.2017 von Nadine (Gast)
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