Kranke Ärzte gibt es nicht

28.01.2017
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Husten? Halsweh? Schnupfen? Alles kein Hinderungsgrund! Kopfschmerz, Fieber, das volle Programm? Krank werden ist was für Weicheier. Ein Arzt hat sich zum Dienst zu schleppen, notfalls mit dem Kopf unter dem Arm.

Dong! Was ist los? Ist die Nacht schon zu Ende? Und wo kommen all die Flugzeuge her, also die Flugzeuge in meinem Kopf. Und außerdem fährt da noch ein LKW herum, so ein richtig dicker Vierzigtonner, der dreht seine Kreise und treibt mich zum Wahnsinn. Ich rappel mich auf. Schlappe ins Bad.

Wer ist dieser Zombie da im Spiegel? „Hey, eines von den siebzehn Bieren gestern Abend muss schlecht gewesen sein, hahaha, schreit er mir entgegen.“ Aber da war nix mit siebzehn Bieren, noch nicht einmal ein einziges an diesem Wochenende. „Halt die Fresse, schreie ich zurück, also, ich versuche zu schreien, aber mehr als ein Krächzen bringe ich nicht hervor und auch das erstickt in einem Hustenanfall.

Paracetamol rein, dann zur Arbeit

Also gut, wo war nochmal das Paracetamol?
 Nach einer heißen Dusche bin ich immerhin fit genug, um in die Klinik zu schlurfen. Werfe mich in meine weiße Dienstkleidung. Brrr, ist das kalt! Dabei ist das Arztimmer eigentlich geheizt. Jetzt erstmal ’nen Kaffee ... die gute, alte Krankenhauskaffeeplörre, pfui Teufel! Also lieber einen Pfefferminztee? Auch eklig, aber zumindest heiß.

„Hallo, Herr Doktor, da sind Sie ja endlich! Können Sie mal ...? Tun Sie mal ...!‟
Ich rotze mich durchs Stationszimmer, huste in die Besprechung und jetzt ist es Zeit für die Visite. Nur mit Mundschutz. Auch Gummihandschuhe? Patienten wollen angefasst werden. Ein Arzt, der den Handschlag verweigert, kassiert böse Blicke. „Ich habe doch nicht die Pest, Herr Doktor!‟ Aber ich vielleicht?

Nach Hause gehen ist keine Option

Schwester Paula steckt mir ein Fieberthermometer ins Ohr. 39,4 °C. „Gehen Sie nach Hause, Herr Doktor!‟

„Was? Nach Hause? Ich? Ich bin doch kein Weichei! Ein Arzt wird nicht krank!“

 „Und was ist, wenn Sie die Patienten anstecken?‟

Richtig. Oma Mühlenstrom hat gerade ihre zweite Lungenentzündung überstanden, mit viel Glück. Herr Salzamtmann hat ein viel zu schwaches Immunsystem nach seiner Chemotherapie, wenn er meine Viren abkriegt, dann war’s das vielleicht für ihn.

Trotzdem stiefele ich weiter über den Krankenhausflur. Irgendwer muss ja den Job machen, die eine Kollegin hat Urlaub, die andere ist gerade im Mutterschutz. Ein Arzt, der sich trotz Krankheit zur Arbeit schleppt, gefährdet seine Patienten. Das weiß man. Und man tut es trotzdem.

Warum gefährdet man seine Patienten?

Warum? Eine im September 2015 im renomierten Journal der American Medical Association (JAMA) veröffentlichte Studie nennt die Gründe: Weil man seine Kollegen nicht im Stich lassen will, weil man sich um die Patienten sorgt, weil es viel zu wenig Mitarbeiter gibt, weil man Angst hat vor Repressalien durch den Chef oder böse Blicke von den Kollegen und weil man den Anderen nicht zutraut, die Patienten genauso gut zu behandeln. Vor allem aber will man den Helden spielen.

Und die Moral von der Geschicht: „Multimodale Interventionen sind notwendig, um dieses Verhalten zu ändern.‟

Ähem. Ja. In Köln würde man sagen: Et is, wie et is und et kütt, wie et kütt! Vor einigen Jahren hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin eine Untersuchung herausgebracht. Darin ging es um Präsentismus – also um das Phänomen, dass Leute sich sich trotz Krankheit zur Arbeit schleppen, auch wenn sie eigentlich gar nicht arbeiten können. Wer das tut, der schadet sich langfristig selbst. Und die Kosten für die Gesellschaft sind – vermutlich – höher als die Kosten, die kranke Mitarbeiter verursachen, wenn sie nicht zur Arbeit gehen. Und das sogar dann, wenn sie einmal zu oft krank feiern.


Und dann noch ’gute Botschaft!

Und was bedeutet das? Ich schleppe mich mit einer weiteren Tasse Pfefferminztee zum Arztzimmer. Weg von den Patienten, erstmal eine Runde Aktenpflege.
Das Telefon klingelt. Sarah ist dran, meine bezaubernd hübsche, junge Kollegin. Die hat heute Dienst, deshalb muss sie erst gegen Mittag kommen.

„Und, wie geht’s?‟, fragt sie fröhlich.

„Na, so lala“, sage ich.

„Ihr müsst heute leider ohne mich zurechtkommen!‟, fährt sie fort, „Ich bin leider krank. Und morgen auch!‟ Bingo. Morgen wird’s nämlich ganz eng. Da wäre ich mit Sarah alleine auf Station. Und wer wird wohl den Dienst machen? Ich lasse den Pfefferminztee stehen und schlappe hustend zum Pflegestützpunkt.

Bildquelle: Parentingupstream, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 03.02.2017.

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Gast
Schlechter Chef!!! Ein Erysipel braucht dringend Penicillin oder ein Cephalotin und nicht das Bett.
#24 vor 13 Tagen von Gast
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selbst erlebt: disziplinierter Kollege kommt hochfiebernd, nahe am Schüttelfrost zum Dienst. Untersuchung zeigt übles Erysipel. Chef: "er solle bißchen Novalgin nehmen, wird schon wieder." Nur durch die gemeinsame Initiative der übrigen Ärzte landet der Kollege in einem freien Klinikbett!
#23 vor 14 Tagen von Dr. med. Gernot Dr. Eysselein (Arzt)
  0
Gast
mit so hohem Fieber geht man selbstverständlich nach Hause! Als Chef würde ich das anordnen. Wenn nicht, bitte den Mund halten und nicht noch lamentieren!
#22 vor 17 Tagen von Gast
  0
Assistenzärztin
"Fit" ist ein dehnbarer Begriff, ebenso wie "krank". Es ist ein Unterschied ob jemand an einer leichten Unpässlichkeit leidet (Erkältung, leichte Kopfschmerzen, Muskelkater, leichte Zerrung nach dem Sport, verstauchter Fuß) oder tatsächlich an etwas leidet das ihn und/oder andere in Gefahr bringen könnte (z.B. Noro, Influenza, Sepsis, usw.) weil es entweder ansteckend ist oder die Qualität seiner Arbeit reduziert. Natürlich soll niemand seine eigene oder die Gesundheit seiner Patienten und Kollegen durch deplatzierte Selbstaufopferung gefährden, aber es ist nun einmal ein Beruf bei dem man nicht wegen jeder harmlosen Befindlichkeitsstörung blaumachen kann (v.a. wenn man um die Harmlosigkeit weiß). Ja, ich gebe zu auch harmlose Befindlichkeitsstörungen können extrem unangenehm sein... grotesk wird es immer dann wenn mal wieder jemand die Notaufnahme wegen eines "Leidens" kommt das jemanden aus der Belegschaft auch plagt aber trotzdem nicht vom Dienst abhält...
#21 vor 19 Tagen von Assistenzärztin (Gast)
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Um anderen helfen zu können, muß man fit sein. Am Notausgang sitzen hoffentlich auch immer nur fitte, zupacken Könnende.
#20 vor 19 Tagen von Dr. med. Bodo Mees (Zahnarzt)
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Und jeder, der anschließend die Akten und Befunde angefasst hat, wird ebenfalls krank, bis ganz runter zum Zivi, der die Akten ablegt.. So entstehen Grippeepedemien.
#19 vor 20 Tagen von Claudia Kern (Medizinische Dokumentarin)
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Liebe Kollegen, vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen! Ich habe die alle mal in einem eigenen Artikel ein wenig zusammengefasst: https://medizynicus.wordpress.com/2017/02/02/duerfen-aerzte-krank-werden/
#18 vor 21 Tagen von Medizynicus Medizynicus (Arzt)
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Gast
Ich gehöre zu denen, die gerade die Auszeit nehmen bei Fieber, Husten und Brei im Kopf. Habe ich von den jüngeren Kollegen gelernt. Mit 60 muss ich keinem mehr etwas beweisen. Ich hatte auch eine eigene Praxis. Und habe gelernt dass die Patienten durchaus Verständnis haben für den kranken Arzt. Aber nur diejenigen die selber krank sind. Der Patient, der ausgerechnet heute sein Rezept für die Blutdrucktabletten braucht oder gerade heute seine Vorsorgeuntersuchung machen will und sich deshalb extra nach der Arbeit beeilt hat: die haben kein Verständnis. Und mal ehrlich Leute: solange wir dieses kranke System unterstützen indem wir uns weiter zur Arbeit schleppen, obwohl wir nicht arbeitsfähig sind oder weiterhin neue Patienten vom verstorbenen Kollegen annehmen, weil die keinen neuen Hausarzt mehr finden, solange wird kein Personalchef mehr Leute einstellen oder sich im KV-System etwas ändern. Warum auch, läuft doch auch so, oder?
#17 vor 21 Tagen von Gast
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Und wieder zeigt sich, dass diejenigen, die "schon immer wußten" dass Ärzte nur geldgierig sind und sich nicht um die Belange der Patienten kümmern hier natürlich nichts beitragen...
#16 vor 21 Tagen von Christoph Tsirigiotis (Arzt)
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Pflege und Ärzteschaft werden schamlos vom Gesundheitssystem und den Klinikverwaltungen ausgenutzt, das funktioniert aber nur noch mit der alten Generation, die Jungen zeigen uns wie es richtig ist, da muss sich was ändern, sonst leidet die Versorgung unsere Patienten, habe selbst soeben zu spüren bekommen,wohin dieses Verhalten ( krank arbeiten, keine Mittagspause, massive Überstunden, Einspringen für fehlende junge Kollegen ), habe nun mit 42 Jahren als OÄ in der Chirurgie einen BSP erlitten und bin komplett außer Gefecht gesetzt, Kollegen und Chef stöhnen auf, da mind. 9 Wochen nicht einsatzfähig, bei Verschlechterung dann doch noch OP, bereits jetzt bleibende Großzehenheberschwäche, persönliche Schuldgefühle gegenüber Patienten und dem Team, ich wünsche uns allen eine Rebellion der Jungen zum Schutze aller Beteiligten
#15 vor 21 Tagen von Bianca Knotter (Ärztin)
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Ich glaube nicht, dass es unsere Hybris und das unverwüstliche Ego ist, dass uns unsere eigene Gesundheit mit Füssen treten lässt. Es ist vielmehr die mangelnde Alternative. In Kliniken arbeiten meist alle am Limit, oft mit Unterdeckung des Personalschlüssels und wer soll da wen noch vertreten. Und in der Praxis draussen sind volle Terminkalender und ebenso fehlender Nachwuchs und fehlende Verfügbarkeit von Vertretern, die Ursache für dieses eigentlich selbstzerstörerische Verhalten. Ich bin auch seit 2 Wochen mit anstrengender Erkältung in der Praxis und wäre lieber auf dem Sofa und vermutlich längst wieder gesund - doch es gibt niemanden, an den ich die Arbeit abgeben könnte, keine Freien Termine, die ich alternativ anbieten könnte und ersatzlos streichen ist ja auch nicht drin. Die anderen Praxen arbeiten auch am Limit. Also wo bitte ist die Alternative? Ganz ehrlich- in diesem jetzigen System kann ich sie beim besten Willen nicht erkennen.
#14 vor 21 Tagen von Andrea Willmann (Ärztin)
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Gast
Guten Tag liebe Kollegen, was nützt diese ganze Katzenjammer. Stichwort Pflegeschlüssel Fallpauschale etc. Eine offene Letter - Initiative einer Langjährigen Krankenschester "Jana Langer" brachte es kürzlich auf den Punkt. Das Volk muss aufgeklärt werden. Weshalb wird dieses längst reformbedürftige desolate Gesundheitsgesetz seit Schmidt & Co zb. nicht durch öffentliche Social Media Maßnahmen plakatiert?
#13 vor 22 Tagen von Gast
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Gast
Wer Eigenverantwortung von den Patienten erwartet, sollte ein gutes Vorbild sein. In diesem Sinne: Alles Gute!
#12 vor 22 Tagen von Gast
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entnervte Mama
Her mit der Lehrerfeuerwehr nach Baden-Württemberg, sofort, insbesondere die Junglehrer ohne Stelle!!
#11 vor 22 Tagen von entnervte Mama (Gast)
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Gast
Ach, mal was neues: Lehrerbshing! Danke, #9, für diesen "hilfreichen" Beitrag. Ungefähr genauso willkommen, wie ein Gallenröhrling im Steinpilzgericht...
#10 vor 22 Tagen von Gast
  3
Gast
Was es alles gibt! Lehrerfeuerwehr! Kein Wunder, dass die sich bei der Belastung (und kaum frei!) schonen müssen!
#9 vor 22 Tagen von Gast
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Das Problem ist nicht das Ego, das Problem ist Personalmangel. In Schleswig- Holstein gibt es die einrichtung der "Lehrerfeuerwehr" - pensionierte Lehrer, Lehrerinnen in Mutterschutz und leider ja, auch Jungkollegen noch ohne feste Stelle stehen auf Abruf, "wenn es brennt". Das heißt, sie machen Vertretung, wenn ein Kollege nicht kann. Leider gibt es eine solch segensreiche Einrichtung NICHT für Ärzte.
#8 vor 22 Tagen von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Vernunfts- und Gesungheitsgründe sprechen gegen Arbeit im Krankheitsfall! Das ist verantwortungslos sich selbst und den Patienten gegenüber! Und gerade ein Arzt sollte sowas wissen und vor allem aber auch respektieren. Im Zeitalter von Netzwerken und Digitaltechnik gäbe es bestimmt auch genug möglichkeiten von zuhause aus unterstützend arbeiten zu können, so man sich denn für so besonders wichtig hält....
#7 vor 22 Tagen von Gast
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Assistenzärztin
Also ich schleppe mich nicht krank zur Arbeit weil ich mir einbilde unverwüstlich zu sein und ich tue das auch nicht aus purer Selbstlosigkeit. Ich mache das deshalb weil ich nicht möchte (und weil man es sich auch nicht erlauben kann) dass die Arbeit liegen bleibt. Natürlich können die anderen Kollegen eine kurze Blitzvisite machen und die dringendsten Dinge erledigen aber für eine ausführliche Versorgung (noch dazu ohne entsprechende Übergabe) ist meistens keine Zeit. Kein Patient hat Verständnis dafür wenn die Entlassung oder eine nicht-dringliche Untersuchung um 1-2 Tage verschoben wird nur weil der behandelnde Arzt krank ist (die Krankenkasse und die Klinikleitung erst recht nicht), ohne einen fertigen Arztbrief und aktualisierten Mediplan nach Hause zu gehen ist heutzutage auch inakzeptabel. Bei immer kürzerer Liegedauer (sowohl von den Kassen als auch vielen Pat. gewünscht/erzwungen) kann man einen 2tägigen Ausfall kaum mehr nacharbeiten.
#6 vor 22 Tagen von Assistenzärztin (Gast)
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Tja der Preis ist halt hoch, den man ans Ego zahlt! Ob man jetzt als Kirchenfenster endet oder auf dem Grabstein hinten drauf steht "ungeöffnet zurück" - irgendetwas hat man davon oder kann etwas damit vermeiden.
#5 vor 22 Tagen von Boris Alexander Hörold (Arzt)
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Also ich sitze hier gerade krankgemeldet zu Hause und arbeite von dort aus meinen Bürokram ab, da ich nämlich ne recht ordentliche Erkältung habe und weder Patienten noch Mitarbeiter anstecken möchte. So geht es ganz gut... :-)
#4 vor 22 Tagen von Dr. Jan Dreher (Arzt)
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Hausarzt
Das habe ich auch bis vor ca. 10 Jahren so gehalten. Dann war er da - der Hörsturz. Schon mal die grausige Erfahrung gemacht? Nur noch dumpfes Brummen auf den Ohren und meine Frau habe ich nicht mehr verstanden. Gottlob ist durch rasche Therapie nur noch ein singender Dauerton mit aber zurückgekehrtem Gehör über geblieben. Ich mache es jetzt genauso, wie ich es meinen Patienten immer rate, mit Fieber hat keiner was auf Arbeit und schon garnichts im Straßenverkehr zu suchen. Ich habe im Jahr damit so ca. 2-3 bis zu fünftägige Ausfälle, und noch keiner meiner Patienten hat mich deswegen verlassen.
#3 vor 22 Tagen von Hausarzt (Gast)
  1
Gast
Finde mich gerade gut drin wieder (vielleicht nicht mit 39,4° C, aber 38,5 tun's auch): Völlig lädiert mit dem eigenen Auto erst mal 45 Minuten über die Autobahn zur Arbeit (gibt es überhaupt Studien zur Fahrtüchtigkeit bei erhöhter Temperatur?), dann mit dem Gefühl, Hafergrütze statt Hirnmasse in der Schädelgrube zu haben, in die Arbeit (schließlich muß mir erst einmal bewiesen werden, daß meine eingeschränkte Verstandesleistung den Patienten schädigen könnte!!). Wer's noch nicht gemacht hat (außer Sarah, der Süßen), es sei allen empfohlen als ultimative Selbsterfahrung (dagegen ist das Dschungelcamp etwas für Anfänger)...
#2 vor 22 Tagen von Gast
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Dass Ärzte überhaupt menschliche Bedürfnisse haben, scheint mir sehr weltfremd. Sie sind immer objektiv, operieren 12 Stunden ohne zu trinken, zu essen oder auf die Toilette gehen zu müssen. Sie sind nie müde, auch nach 24 Stunden Dienst nicht und frei von Gefühlen. Altruismus, Nächstenliebe, Perfektion und Wissenschaft. Ein seit Jahrhunderten hart erarbeitetes, mit Stolz geschwellter Brust vorgezeigtes Profil. Das sind Ärzte... Oder? Aber vielleicht ändert sich ja das Bild mit Sarah, Generation Y...
#1 vor 22 Tagen von Dr. med. Unfallchirurgin Mutter (Ärztin)
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