Arthrosetherapie mit Orthokin bietet überwiegend positive Erfahrungen

12.01.2017
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Zirka 8 Millionen Deutsche leiden an Arthrose. Die schmerzhafte Erkrankung der Gelenke betrifft nicht nur Menschen im höheren Lebensalter. Bei ihnen kommt sie jedoch häufiger vor als bei jüngeren Personen. Die meisten Arthrose-Patienten leiden unter eingeschränkter Mobilität und starken Gelenk-Schmerzen.

Sie haben krankhaft veränderte Kniegelenke (Gonarthrose) oder Hüftgelenke (Coxarthrose). Ihre Beschwerden sind bei feuchtem kühlem Wetter und unter bestimmten Belastungen (Treppensteigen) besonders intensiv. 

Den meisten Patienten mit einem derartigen Krankheitsbild könnte eine Orthokin Therapie Linderung ihrer Beschwerden bringen.

 

Was ist Orthokin?

 

Orthokin ist die Bezeichnung einer neuartigen medizinischen Therapie gegen Arthrose.

Arthrose ist eine Erkrankung, die mit einem Abbau von Knorpel-Substanz verbunden ist. Eine beginnende Arthrose zeigt sich in intensiven, nach Ruhephasen plötzlich auftretenden Gelenkschmerzen, die schwächer werden, wenn sich der Betroffene bewegt (Anlaufschmerz).

 

Die in fortgeschrittenen Stadien meist sehr schmerzhafte Krankheit kann durch vorzeitigen Gelenk-Verschleiß, starkes Übergewicht, übermäßige Beanspruchung und falsche Belastung verursacht werden.

Aber auch angeborene Schäden wie beispielsweise ein von Geburt an bestehender Knorpel-Defekt und ein höheres Lebensalter können für die Entstehung einer Arthrose maßgeblich sein.

 

Medizinischer Verursacher der Gelenkerkrankung ist der Botenstoff Interleukin 1beta (IL-1beta), wie die molekulare Orthopädie herausfand. Die den Gelenkknorpel angreifende Substanz wird im Körper der Arthrose Patienten in übermäßiger Menge hergestellt.

Unmittelbare Folge ist, dass sich die Knorpel-Masse zurückbildet. Die Gelenk-Knochen reiben aneinander und können ihre natürliche Stoßdämpfer-Funktion nicht mehr ausüben. 

 

Um die IL-1 Produktion im Körper der Arthrose-Patienten auf ein normales Maß zu begrenzen, setzt man einen IL-1 Gegenspieler ein. Er wird als IL-1Ra (Interleukin-1-Rezeptor-Antagonist) bezeichnet. 

 

Das knorpelschützende Interleukin hat entzündungshemmende und schmerzreduzierende Eigenschaften. 

Die Orthokin Therapie bedient sich dieses körpereigenen Proteins: Man vermehrt es im Biotech Labor und injiziert es dem an schmerzhaftem Knorpel-Verlust im Gelenk leidenden Patienten. 

 

Das Orthokin-Verfahren wurde im Jahr 1997 erstmals angewandt und ähnelt der ACP Therapie. Das autologe conditionierte Plasma (ACP) hat ein ähnliches Anwendungsspektrum wie die Orthokin-Methode. 

Bei der ACP Therapie werden die konzentrierten Wachstumsfaktoren mittels Doppelkammer-Spritze in das betroffene Gelenk injiziert. 

 

Wie wird die Orthokin Therapie durchgeführt?

 

Bei der Orthokin Behandlung spritzt man dem Patienten die aus seinem eigenen Blut gewonnenen und stark vermehrten IL-1Ra Proteine direkt in das erkrankte Gelenk. Die Behandlung gilt als sicher, weil man sie schon seit vielen Jahren routinemäßig durchführt. 

Da das schützende Interleukin direkt in den Gelenkspalt gespritzt wird, kann es dort sofort seine gesundheitsfördernde Wirkung entfalten. 

 

Der Interleukin-Antagonist muss im Labor vermehrt werden, da der menschliche Körper zwar imstande ist, ihn selbst zu produzieren, seine Menge aber nicht ausreicht, wenn der Betroffene an Erkrankungen wie beispielsweise Arthrose leidet. 

Zu Beginn der Orthokin-Behandlung entnimmt der Orthopäde seinem Patienten mit einer speziellen Orthokinspritze 50 Milliliter Blut aus der Armvene. 

Die in der Spritze vorhandenen sterilen beschichteten Glaskügelchen sorgen während der 24 Stunden dauernden Aufbewahrung im Inkubator dafür, dass sich die schützenden Interleukin-Antagonisten drastisch vermehren: Die winzigen Glaskügelchen simulieren eine Wunde und regen so die weißen Blutkörperchen an, entzündungshemmende Interleukine zu bilden.

 

Anschließend wird das Blut zentrifugiert. Man füllt das gereinigte Serum in Orthokin Ampullen und friert es ein. Es reicht im Normalfall für mindestens vier Behandlungen. 

Die Injektionen erfolgen im Rahmen der Orthokin Eigenbluttherapie ein- bis zweimal pro Woche über einen Zeitraum von 3 bis 6 Wochen. Das Serum wird direkt in das betroffene Gelenk oder bei der Rückentherapie in den Rücken injiziert. 

 

Wirkung von Orthokin

 

Die speziellen Interleukin-Antagonisten docken an den Rezeptoren der Knorpel-Zellen an und sind so imstande, die Entzündungen verursachenden Botenstoffe effektiv abzuwehren.

Die Folge: Die Knorpel-Zerstörung wird aufgehalten. Die Mobilität der Gelenke verbessert sich, die Schmerzen lassen nach. 

Erreicht wird diese positive Wirkung durch die Zusammenarbeit von IL-1Ra mit IL-4, IL-10 und den Wachstumsfaktoren IGF und FDGF.

 

Der Wirkstoff entfaltet jedoch nur dann seine gesundheitsfördernden Eigenschaften, wenn der Knorpel noch nicht zu sehr geschädigt ist. Die beste Wirkung hat er bei einer arthrotischen Veränderung maximal zweiten Grades. 

Auch Patienten mit einer Gelenk-Schädigung dritten Grades kann in Ausnahmefällen mit einer über einen längeren Zeitraum regelmäßig verabreichten Orthokin Spritze geholfen werden.

Vollständig zerstörte Hüft- oder Kniegelenke können mit dem Orthokin-Verfahren natürlich nicht wieder aufgebaut werden. 

Die Wirksamkeit des Orthokins bei Arthrose belegen außer wissenschaftlichen Studien, die in den Universitäten Bochum und Düsseldorf durchgeführt wurden, diverse Erfahrungsberichte. 

Laut Statistiken des Orthokin Herstellers Orthogen (Düsseldorf) ist die Behandlung mit Orthokin Ampullen bei 70 bis 80 Prozent der Patienten erfolgreich. Allerdings muss sie nach einem Zeitraum bis spätestens drei Jahren erneut durchgeführt werden.

 

Eine der klinischen Studien zur Wirksamkeit von Orthokin wurde an der Orthopädischen Klinik der Universität Düsseldorf durchgeführt. Sie umfasste zirka 400 Patienten mit chronischer Knie-Arthrose. 

Die Mediziner injizierten der Versuchsgruppe Orthokin Eigenblut. Die beiden Kontrollgruppen erhielten Hyaluronsäure beziehungsweise ein Placebo. 

Bei 66 Prozent der mit dem Orthokin-Verfahren behandelten Versuchspersonen hatten sich die Schmerzen nach sechs Monaten um mehr als 50 % verringert (zum Vergleich Kontrollgruppe I: 29 %, Kontrollgruppe II: 30 %). 

 

Außerdem berichteten die Patienten über positive Erfahrungen mit den Knie Gelenken und Orthokin: Ihre Beweglichkeit hatte sich deutlich verbessert.

 

In welchen Fällen ist die Orthokin-Behandlung hilfreich?

 

Die Orthokin Behandlung kann bei Patienten mit Knie-Arthrose, Bandscheibenvorfall, Wirbelsäulenverschleiß und Rheuma hilfreich sein.

 

Risiken und Nebenwirkungen der Orthokin Eigenbluttherapie

 

Bandscheibenvorfall

 

Patienten mit Bandscheibenvorfall leiden an Rückenschmerzen, die sich bis in den Arm oder ins Bein fortsetzen. Bei ihnen hat der Bandscheiben-Gallertkern den ihn umgebenden Ring aus harten Fasern durchstoßen. 
Der durch Risse im Faserring verursachte Vorfall tritt in der Regel im Bereich der Lendenwirbelsäule auf.

 

Rheuma
 
Wenn man von Rheuma spricht, meint man meist die Autoimmunerkrankung rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis, cP). Bei ihr handelt es sich um eine mit starken Schmerzen verbundene Gelenkerkrankung. Sie wird durch eine Entzündung der Gelenk-Innenhaut (Synovialis) hervorgerufen. 
Patienten mit rheumatoider Arthritis sind meist Frauen über 55. Schreitet die in Schüben verlaufende Gelenkentzündung fort, kommt es zur Zerstörung der Gelenke. 
Rheuma-Patienten haben oft geschwollene, morgens steife schmerzende Gelenke und leiden an Erschöpfungszuständen. Die entzündliche Erkrankung kann sogar Organe und Blutgefäße betreffen.
 
Hüfte
 
Außerdem kann man Orthokin auch zur Therapie der Hüfte einsetzen, denn arthrotische Veränderungen kommen nicht nur am Knie, sondern auch an den Hüftgelenken vor. 
Unterzieht sich der an einer Hüftgelenksarthrose leidende Patient frühzeitig einer Orthokin Eigenblutbehandlung, kann er einer späteren operativen Therapie der Hüfte vorbeugen. 
 
„Tennisarm“
 
Mithilfe des Orthokin-Verfahrens lassen sich darüber hinaus noch Schleimbeutelentzündungen und Reizungen des Sehnenansatzes wie beispielsweise der sogenannte "Tennisarm" lindern.
Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie unter http://www.drjjohn.de/Orthokin.html
 
Risiken und Nebenwirkungen der Orthokin Eigenbluttherapie
 
Da die Orthokin Arthrosetherapie eine Eigenblutbehandlung ist, sind Nebenwirkungen, wie sie bei anderen Arthrosetherapien auftreten, nahezu ausgeschlossen.
Da der an Rheuma, Arthrose oder Bandscheibenvorfall erkrankte Patient sein eigenes Blut in gereinigter und aufbereiteter Form wieder gespritzt bekommt, ist die Orthokin Behandlung faktisch ohne Risiken.
 
Behandlungskosten
 
Obwohl sich Orthokin bei Arthrose und anderen schmerzhaften Gelenk-, Wirbel- und Sehnen-Erkrankungen bei vielen Betroffenen als erfolgreich erwiesen hat, wird die risikoarme und nebenwirkungsfreie Eigenblutbehandlung von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt.
Einige private Krankenversicherer übernehmen jedoch die Orthokin Behandlungskosten. Bei der Orthokin-Therapie fallen Kosten von zirka 100 Euro pro Spritze an.
 
Orthokin Behandlung bei Pferden
 
Orthokin wird nicht nur in der Orthopädie im Rahmen der Arthrose Therapie, sondern auch seit vielen Jahren in der Veterinärmedizin eingesetzt.
Die dort IRAP genannte Orthokin Behandlung bei Pferden hat sich vor allem bei Tieren mit chronischer Gelenkentzündung und chronisch-entzündlichen Sehnen-Erkrankungen infolge von Verletzungen als hilfreich erwiesen.
Die IRAP Behandlung bei Pferden ähnelt der bei menschlichen Patienten durchgeführten Orthokin-Therapie: Den Pferden wird 50 ml Blut aus der Halsvene abgenommen. Die Spezialspritze wird dann 24 Stunden lang im Wärmeschrank gelagert und das Serum dann anschließend gefiltert. 
 
Je nach der Größe des betroffenen Gelenks und dem Ausmaß der Knorpel-Schädigung injiziert man dem kranken Tier dann eine bestimmte Menge optimiertes IL-1Ra Serum in das Behandlungsgebiet. Die eingefrorenen Spritzen sind sieben Monate lang lagerfähig und werden dem Pferd in bestimmten Abständen verabreicht. 
Aufgrund ihrer Orthokin-Erfahrungen raten viele Tierärzte, die Eigenblutbehandlung immer dann durchzuführen, wenn die konservative medikamentöse Behandlung erfolglos bleibt oder sich die Erkrankung sogar noch verschlimmert. 
Orthokin kann auch bei der Behandlung eines Hundes zum Einsatz kommen. Wie die Erfahrungen zeigen, kann das optimierte Blutserum in jeder Krankheitsphase und allen Arten von Gelenkentzündungen hilfreich sein.

 

Bei den meisten Hunden kam es bei der Orthokin Hund Therapie zu einer raschen Linderung der Beschwerden.
 
Erfahrungsberichte 
 
Viele Orthokin Erfahrungsberichte beschreiben, wie Patienten mit der neuartigen Behandlungsmethode geholfen werden konnte. Sogar schwere Fälle nahmen eine unerwartete positive Wendung: 
Eine Patientin, der der behandelnde Orthopäde bereits einen operativen Eingriff (zwei künstliche Hüft- und zwei künstliche Kniegelenke) vorgeschlagen hatte, berichtete über gute Erfahrungen mit Orthokin für das Knie. Sie war schon nach drei Wochen ohne Schmerzen und konnte Spaziergänge unternehmen, was ihr vor der Orthokin-Behandlung nicht möglich war. 
 
Die anderthalb Jahre später durchgeführte Nachuntersuchung zeigte, dass die Arthrose im Hüft- und Knie-Bereich nicht weiter fortgeschritten war. Die Patientin gab auf Nachfragen des Orthopäden an, weiterhin keine Schmerzen zu haben.
Auch andere Orthokin Erfahrungsberichte enthalten meist positive Erfahrungen mit Orthokin: Ein Patient, dem man schon ein künstliches Hüftgelenk empfohlen hatte, benötigte nach drei Wochen Orthokin-Behandlung seinen Gehstock nicht mehr. 
Bei der zwei Jahre später vorgenommenen letzten Kontrolluntersuchung konnte er immer noch ohne Gehhilfe laufen und hatte lediglich bei einem Wetterumschwung manchmal leichte Schmerzen.
 
Studien
 
Bei einer an der Ruhr-Universität Bochum mit 84 Patienten durchgeführten vergleichenden Studie wurden zwei Patientengruppen mit Kortison (10 mg beziehungsweise 5 mg) und eine weitere mit Orthokin behandelt. 
Die Versuchsleiter spritzten den Patienten die Mittel direkt an die entzündete Nerven-Wurzel.
 
Die Injektionen wurden dreimal hintereinander im Abstand von jeweils einer Woche verabreicht. Anschließend erhielten die Versuchspersonen keine weitere Therapie. Hatten sie Schmerzen, gab man ihnen Ibuprofen (worüber genau Buch geführt wurde). 
 
Wie die Befragungen und Nachuntersuchungen ergaben, unterschieden sich die drei Therapien in Bezug auf die Schmerz-Verringerung in den ersten sechs Wochen nach Behandlungsbeginn vorerst überhaupt nicht voneinander: Bei allen Behandelten kam es zu einer deutlichen Schmerzlinderung.
 
Drei Monate nach der ersten Spritze berichteten Patienten der Orthokin-Gruppe über positive Erfahrungen: Bei ihnen reduzierten sich die Schmerzen weiterhin. Alle mit Kortison Behandelten beklagten jedoch stärkere Schmerzen als zuvor. 
Sechs Monate nach der ersten Orthokinspritze hatte die Hälfte der Orthokin Patienten gar keine Schmerzen mehr, der Rest von ihnen deutlich geringere Beschwerden, was die Wirksamkeit der Orthokin-Therapie eindeutig belegt. 
 
In den Kortison-Gruppen war weniger als ein Drittel der Patienten gänzlich ohne Beschwerden. Etwa 70 % von ihnen hatten leichtere Schmerzen.
 
Ein Tierversuch schildert die lokale Behandlung von Muskelkontusionen (Muskelquetschungen, Muskel-Prellungen) mit autologem conditioniertem Serum (ACS). 
Ein Großteil der Sportverletzungen sind Muskel-Kontusionen. Die herkömmlichen Therapien fördern zwar die Heilung des Muskels, nehmen aber relativ viel Zeit in Anspruch. Die Wissenschaftler wollten mit dem Versuch herausfinden, ob das autologe conditionierte Serum imstande ist, die Heilungsdauer zu verkürzen.
ACS enthält eine hohe Anzahl im Labor vermehrter Wachstumsfaktoren, die die Zellteilung der myogenen Vorläuferzellen (MPC) beschleunigen. MPC sind sich teilende Satellitenzellen und ihre Nachkommen. Aus ihnen bilden sich in einem späteren Entwicklungsstadium Muskelfasern.
 
Den Versuchsmäusen durchtrennte man den Gastrocnemius Muskel (einen der Wadenmuskeln). Eine Mäuse-Gruppe erhielt 2 Stunden, 24 Stunden und 48 Stunden nach der Verletzung des Muskels eine Injektion mit ACS. Der Kontrollgruppe injizierte man Salzlösung.
 
Der anschließend durchgeführte ELISA Test ergab für die ACS Gruppe, dass die bei diesen Tieren festgestellte beschleunigte Regeneration durch eine verstärkte Zellteilung bewirkt wurde: Die Menge der FGF-2 Wachstumsfaktoren hatte sich um 460 %, die der TGF-beta1 Wachstumsfaktoren um 82 % erhöht. 
Daraus schlossen die Versuchsleiter, dass ACS Injektionen die Dauer der Regeneration nach Muskel-Verletzungen verringern können. 
 
Quellen:

 

Artikel letztmalig aktualisiert am 12.01.2017.

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Medizin, Allgemeinmedizin
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I.Lauf
Sehr informativer Artikel! Vielen Dank dafür. Ich habe auch schon einiges negatives gelesen, aber Meinungen gehen bekanntlich immer ausseinander. Mein Arzt hat mir diese Behandlung empfohlen und ich werde Sie ausprobieren.
#1 am 22.03.2017 von I.Lauf (Gast)
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