5 plus 5 – Die besten Mittel gegen Erkältungen

14.12.2016
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Hustensaft und Engelwurz, Nasentropfen und Zwiebelsaft – was hilft denn wirklich bei Kindererkältungen? Zweimal fünf Tipps als Grundlage. Mehr geht immer, aber ob das auch mehr bringt?

1. Frische Luft

Die Zeiten, in denen kranke Kinder das Bett hüten mussten, sind vorbei. Egal, ob Fieber oder Husten, Rotz oder Durchfall – Kinder gehören an die frische Luft. Dies gilt auch nachts: Gut durchlüften, Heizung aus, vielleicht sogar bei offenem Fenster schlafen.

2. Nasentropfen

Die meisten Erkältungen sind nasenzentriert – sie beginnen über die Nase, dies ist die Haupteintrittspforte von viralen Erregern. Mit verstopfter Nase schläft es sich schlecht, der Mund geht auf, man hustet. Also: Nasentropfen 1–2 Mal pro Tag, vor allem abends, damit das Kind gut schlafen kann. Aber nicht länger als eine Woche, sonst gewöhnen sich die Schleimhäute zu sehr daran.

3. Tee mit Honig

Warmer Tee mit Honig, auch Milch mit Honig toppt alle frei verkäuflichen Hustensäfte (Bitte nicht im 1. Lebensjahr). Darüber gab es sogar schon Studien. Man spare sich also das Geld für die werbegepushten „Schleimbagger“, egal ob mit Am.brox.ol, Efeu oder Primelwurz, Omas Hausmittel sind die Besten.

4. Fiebermittel

Ein Streitpunkt, zugegeben. Fieber gehört zu Infekten dazu, man muss es nicht zwanghaft senken. Wer aber nicht schlafen kann oder (Ohren-, Hals- oder Kopf-)Schmerzen hat, darf Paracetamol oder Ibuprofen bekommen.

5. Hühnersuppe

Auch da gab es eine schöne Studie aus den USA: eine gute selbstgemachte Hühnersuppe nährt das Gemüt, die Kräfte und die Stimmung, und wirkt wohl auch entzündungshemmend.

Und:

6. Wunschkost

Wer krank ist und nicht gerade Brechdurchfall hat, darf essen, was er/sie will. Kartoffelpuffer, Gummibärchen, Schokoküsse – egal. Da darf man es sich gut gehen lassen. Wer dann spuckt, hat Pech gehabt. Zurück auf Los.

7. Geschenke

Kinder freuen sich immer über Geschenke, besonders wenn sie krank sind. Also lieber sonst nicht zuviel und ständig Geschenke verteilen, aber: Wer mit Rotze nicht in den Kindergarten oder die Schule darf, sollte wenigstens mit Lego oder Playmobil bauen oder das neueste „Lustige Taschenbuch“ lesen dürfen. Wer liest heute noch das „Lustige Taschenbuch“? Egal. Die Überraschung zählt.

8. Ruhe

Wer krank ist, geht nicht in den Kindergarten oder die Schule. Nichts, was man da verpassen könnte, wäre es wert. (Dass die Eltern trotzdem arbeiten müssen, steht auf einem anderen Blatt.) Ruhe bedeutet auch Ruhe von lautem Geflimmer auf iPad oder Fernseher, stattdessen eine Vorlesegeschichte oder ein Hörbuch.

9. Wärme

Zum Beispiel mit Nr. 3 oder Nr. 5, aber natürlich vor allem durch Mama oder Papa im Elternbett in der Nacht. Was gibt’s Schöneres, als im dicken Kissen von Mama am Abend einzuschlafen, umgeben von deren Duft? Das bekommt sogar noch unser Teenager, wenn er krank ist.

10. Nähe

siehe Nr. 9, aber auch dank des Betüttelns durch die Eltern oder die grossen Geschwister, vielleicht durch Omma und Oppa, vielleicht durch die Kuscheltierburg. Nähe ist Wärme, ist Ruhe, ist Wunschkost. Das ist das, was der Körper braucht.

Achja: Und Susannchen braucht keine Globuli

 

Bildquelle: asi24, pixabay

Artikel letztmalig aktualisiert am 15.12.2016.

62 Wertungen (4.48 ø)
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Medizin, Pädiatrie
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Danke den vielen KommentatorInnen. Schade, dass sich auch wieder die professionellen Falschversteher einfinden. Danke an Herrn Seyberth für den berufenen Kommentar, ich fühle mich geehrt, durfte ich doch auch schon manchen Ihrer Vorträge lauschen. Meine Message ist wenig tun, das schließt selbstredend Globuli ein, wie schön, dass ich mich hier weder vor den Karren der Pharmalobby, noch den der Globulihersteller (ups, das ist ja auch Pharmalobby) spannen lassen muss. Da wirbt es sich doch besser fürs eigene Buch @6. Als ob es nicht immer nur ums Geld ginge - auch den HP, die den geplagten Eltern für viel Geld Aufbaupräparate und Darmsanierungen anbieten, um die Abwehrlage zu stärken.
#26 am 22.12.2016 von Dr. med. Kinder Dok (Arzt)
  0
Gast
Die geschickte Vernetzung zur GWUP wirkt nicht gerade unvoreingenommen und seriös, zumal es gar nichts mit dem Thema Hausmittel bei Erkältung zu tun hat!
#25 am 18.12.2016 von Gast
  3
Bertram
...und nicht vergessen, bei manchen Kindern ist es wie bei manchen Tieren, die brauchen mehr Liebe als sie verdienen!
#24 am 17.12.2016 von Bertram (Gast)
  0
Gast
@21 schön dass Sie auch Spaß verstehen! Liebe GRüße an die Tierheilerin!
#23 am 17.12.2016 von Gast
  0
Gast
Schöner Artikel! @1 Scheinbar haben Sie einiges nicht verstanden und so will ich es Ihnen gerne erklären( die Adventszeit stimmt mich milde): Wenn Sie einem Kind einerseits sagen, daśs Globuli Medikamente seien und ihm andererseits in allen Lebenslagen ein paar davon geben, so wird es lernen, dass man zu jeder Befindlichkeit nur das passende Medikament braucht. Das ist insofern schlecht, als das Kind vielleicht irgendwann auch zu echten Medikamenten Zugang hat. Ein wirklich krankes Kind freut sich über Aufmerksamkeit, Ruhe und Ablenkung. Das kann Kuscheln mit dem Vater, Vorlesen mit der Mutter und eben auch ein neues Hörbuch sein. (Und wenn ich jetzt gemein sein wollte, würde ich sagen, dass es nach Belieben auch soviele Xylitkügelchen essen darf, wie es mag). Im hiesigen Kulturraum ist es nun mal üblich, Kranken Empathie entgegenzubringen. Anders sieht es aus, wenn das Kind VORGIBT krank zu sein, um zu Hause bleiben zu können, weil es dann verwöhnt wird.
#22 am 17.12.2016 von Gast
  1
#19 Den Krampus haben Sie bestimmt auf Kurzwahl, gelle?
#21 am 16.12.2016 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  1
Gast
Bestes Mittel: Frische Luft! Menschenmengen und Arztpraxen meiden, gesund ernähren! That`s it!
#20 am 16.12.2016 von Gast
  0
Gast
Und nicht vergessen, da fehlt eigentlich auch noch der Krampus, der die liebe Frau Diederichs wegen ihres unschönen Kommentares in den Sack steckt!
#19 am 16.12.2016 von Gast
  2
Bei so viel Gutmenschelei in der Adventszeit fehlt eigenltich nur noch der Weihnachtsmann auf ihrer Liste.
#18 am 16.12.2016 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  7
Natürlich, Gast #16, und auch mit dem Ibuprofen. Man kann so einem Kind nicht eine 800er verabreichen - da gibt es Säfte mit Dosierungsanleitungen, damit sie nicht zuviel bekommen. Beim Paracetamol ebenso. Als Zäpfchen (mit diversen Dosierungen) oder Saft mit Dosierbecher/-spritze/-sonstwas. Das gleiche gilt auch für Nasentropfen für Säuglinge, die Prof. Seyberth ja schon angesprochen hat; daher gibt es die ja für Erwachsene, Schulkinder und Säuglinge in unterschiedlichen Dosierungen. Und nicht umsonst gibt es Kinderärzte, die sich auf die kleinen Patienten spezialisiert haben.
#17 am 16.12.2016 von Christian Becker (Apotheker)
  1
Gast
Mit der Paracetamolgabe, da wäre ich vorsichtig!
#16 am 16.12.2016 von Gast
  0
Diese 10 Gebote bete ich den Eltern meiner kleinen "Rotznasen" tagtäglich vor, bis ich am Abend selber heiser bin und huste. Liebevolle Zuwendung ist eine absolut nebenwirkungsfreie Therapie die nicht überdosiert werden kann. Meine Kinder haben, bei allem Tort durch die Erkrankung, das Bett gerne gehütet, die gesunden Geschwister zum Kranken an und ins Bett gekommen um am Vorlesen, Gesllschaftsspielen etc. teilzuhaben. Ich kann Ihnen nur zustimmen!!!
#15 am 15.12.2016 von Andreas Kalmutzki (Arzt)
  0
unterhaltsam und ein kleines bisschen wahr - so ist wohl dieser Artikel gemeint Danke!
#14 am 15.12.2016 von Anja Raab (Heilpraktikerin)
  0
Werter Herr Kinderdoc. Heute stolpere ich über viele griesgrämige Kommentare, leider auch hier. Danke für den schönen Artikel.
#13 am 15.12.2016 von Dr. med. Karin Schneider (Ärztin)
  0
Als Kinderarzt, Kinder-Pharmakologe (Arzneimittelkunde), leitender Hochschullehrer (i. R.), und nicht zuletzt als Vater und Opa kann ich den Autor für seine 10 Tips gegen Erkältungskrankheiten bei Kindern nur beglückwünschen. Ich hätte es nicht viel besser machen können. Vielleicht nur noch kurz einige pharmakologische Hinweise: 1. Das schmerzstillende und entzündungshemmende Ibuprofen in kindgerechter Dosierung und mit reichlich Flüssigkeitszufuhr ist nicht nur bei hohem Fieber (> 38,5 Grad C) und Schmerzen sondern auch bei trockenen, nächtlichen Reizhusten zu empfehlen. 2. Nasentropfen wie Otriven oder Nasivin sollten besonders bei jungen Säuglingen nur streng nach Dosierungsempfehlungen und in verdünnter Form (0,05%) verabreicht werden. 3. Die häufig angebotenen, rezeptfrei Erkältungs- und Grippemittel sind obskure Mischpräparate, die zum einen nicht überzeugend wirksam und zum anderen für Säuglinge und Kleinkinder aber sicher recht gefährlich sein können (z. B. Atemstörung/Lähmung).
#12 am 15.12.2016 von Prof. Dr. med. Hannsjörg Seyberth (Arzt)
  2
"Die Zeiten, in denen kranke Kinder das Bett hüten mussten, sind vorbei. Egal, ob Fieber oder Husten, Rotz oder Durchfall – Kinder gehören an die frische Luft" Mit Durchfall? Ich weiß ja nicht, wie es den Kindern geht, aber wenn ich DURCHFALL oder gar Brech-Durchfall hatte, kann ich mich keine 10 m von der Toilette entfernen. ..... ich würde diese Entscheidung eher dem Kind und seinem Zustand überlassen, mit hohem Fieber liegt und kuschelt es lieber als an die frische Luft zu gehen und mit Schmerzen auch.
#11 am 15.12.2016 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
  6
Na klar, das ist natürlich kein perfekter Artikel über die Behandlung von Erkältungen und Co. Und, ich denke ich weiß schon, was Sie (# 6 - Weichert) da - wahrscheinlich aus Mitgefühl – zu Recht ansprechen. Aber trotzdem ist mir der Artikel irgendwie sympathisch! Vielleicht eben genau deshalb, weil er mal ganz entspannt, sowie jenseits von einer zu voreiligen medikamentösen Behandlung (z. B. mit Antibiotika), das menschliche in den Vordergrund stellt (siehe Kommentar# 3). Gerade in der heutigen hektischen Zeit, braucht es mit unseren Kindern (bei mir sind es schon die Enkel) eine Besinnung auf solch einen warmherzigen Umgang. Welche Naturheilmittel, Tee`s, Pro-Symbiotika, usw. man auch noch im Einzelfall verordnen könnte, ist ja ein anderes (berechtigtes) Kapitel. „Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“ - Voltaire (1694-1778), frz. Philosoph u. Schriftsteller
#10 am 15.12.2016 von Herbert Budicek (Heilpraktiker)
  0
Gast
@Herr Weichert: Also erstens war in dem Artikel nie die Rede von chronisch kranken Kindern, es geht hier lediglich um Erkältungen! Von Kindern die trotz Antibiotikatherapie (Mehrzahl: Antibiotika, Einzahl: AntibiotiKUM) an chronisch-rezidivierenden Infekten leiden (wie chronisch-rezidivierende Tonsillitis oder Otitis) war hier nie die Rede. Es gibt tatsächlich Menschen die sowohl bei sich selbst als auch bei ihren Kindern nicht in der Lage sind eine ganz einfache unkomplizierte Erkältung mit einfachen supportiven Maßnahmen wie den oben genannten Hausmitteln zu behandeln. Für diese Menschen ist dieser Artikel gedacht, sie werden es nicht glauben wie viele Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene nachts oder am Wochenende die Notaufnahme und Bereitschaftspraxen wegen eines einfachen Schupfens aufsuchen und bisher weder ein Nasenspray oder gar eine Aspirin in der Hausapotheke haben, noch mit einfachen Hausmitteln wie Inhalieren oder Teetrinken vertraut sind...
#9 am 15.12.2016 von Gast
  0
Im Gegensatz zu den ganzen anderen "huch ich bin ein armer Arzt im irren Klinikalltag" Artikeln...finde ich diesen hier sehr angenehm. Ein paar zusammengefasste Tipps ohne Anspruch auf Vollständigkeit, die ich als zweifach Papa vollumfänglich unterschreiben kann. Was daran schon wieder "bedenklich" sein soll...wissen vermutlich nur Globuli Kampfschlümpfe.
#8 am 15.12.2016 von Dr. Andreas Kannt (Medizinjournalist)
  10
Ich finde das geschriebene gut. Man kann natürlich eine oder andere ergänzen oder ersetzen. Spielt keine große Rolle. Bei uns z.b., ist eine Tasse Kräutertee mit etwa Honig oder auch Hustensaft ist ein Renner. Das wichtigste ist natürlich die Zeit und die Zuwendung ;). Darum geht es ja hier.
#7 am 15.12.2016 von Aiguli Bulir (Heilpraktikerin)
  0
Also, es tut mir Leid, dieser Artikel ist für mich unverstehbar...d.h. unverstehbar, dass man so etwas überhaupt schreibt und publiziert. Wenn der Publizist, so wie ich, 25 jahre in einer Naturheilpraxis gearbeitet hätte, wo täglich die verzweifelten Mütter mit ihrern kranken Kindern gekommen sind, weil nach dem 3. Antibiotika das Kind immer noch - oder schon wieder krank ist, der hätte die Erfahrung worum es wirklich geht, und der /die würde nie solchen Artikel schreiben, der einfach - bis auf Ruhe, Wärme, Nähe, nur platt und oberflächlich ist...was den Umgang und die Therapie von kranken Kindern betrifft. Ich empfehle hier einmal das Buch zu lesen: "Hilfe, mein Kind ist schon wieder Krank..ganzheitlich heilen".
#6 am 15.12.2016 von Heilpraktiker Carlo L. Weichert (Heilpraktiker)
  50
Inhalieren (je nach Verlauf des Schnupfens/Hustens mit heißem Wasser, Kamille, mentholhaltigen Salben) und ein heißes Fußbad, gern mit durchblutungsförderndem Zusatz wie z.B. Saltrat, haben sich bei uns und unseren Kindern bewährt, wenn eine Erkältung beginnt. Ein Ruhetag im Bett ist ebenfalls sehr heilungsfördernd - Wärmflasche, Fenster auf, ein gutes Buch und am nächsten Tag sieht alles schon viel besser aus.
#5 am 15.12.2016 von Dipl.-Chem. Nina Berger (Chemikerin)
  1
Ich finde die Art der Darstellung höchst bedenklich! Unter Punkt 3. wird behauptet, dass warmer Tee mit Honig, bzw. warme Milch mit Honig alle freiverkäuflichen Arzneimittel toppt. "Dazu gab es auch sogar schon Studien." Wenn man sich die verlinkten Studien aber mal genau anschaut, wird in der Studie nur ermittelt, dass es einen Placeboeffekt bei der Gabe von "Mitteln", in dem konkreten Fall Agarven-Dicksaft, Placebo und -keine Gabe eines Mittels- gibt. Einen direkten Vergleich, Placebo gegen klassischen Schleimlöser wurde aber nicht durchgeführt. In einer anderen Studie wurde nur die Gabe von Honig gegen Placebo untersucht. Die Behauptung die in dem Artikel aufgestellt wird, lässt sich aber mit den angeführten Studien gar nicht belegen. Unter Punkt 2. werden recht unkritisch Nasentropfen empfohlen. Dabei ist die Anwendung bei Kindern bei diesen Arzneimittel gar nicht so unkritisch. (Vergl. http://link.springer.com/article/10.1007/s00112-013-2926-3 und dort aufgeführte Fallbeispiele).
#4 am 15.12.2016 von Swen Petzuch (Apotheker)
  15
Ich wäre gerne bei Ihnen Kind gewesen!
#3 am 15.12.2016 von Brigitte van Hattem (Medizinjournalistin)
  3
Nanu, auch die Heilpraktikerinnen kennen nicht nur Globuli, liebe Susanne.
#2 am 15.12.2016 von Franz Geyer (Arzt)
  20
Komisch ....die Gabe von ein paar Globuli bewirkt , dass Kinder sich an Medikamente gewöhnen . Aber Geschenke und Co haben wohl nicht den Effekt , dass Kinder lernen , dass es sich lohnt krank zu sein !? Nähe , Wärme ... keine Frage , dass es sinnvoll ist ( übrigens nicht nur im Krankheitsfall ) . Aber Belohnung ?? Ein nicht ernst zunehmender Artikel von einem Nichtgläubigen.
#1 am 15.12.2016 von Susanne Werner (Heilpraktikerin)
  41
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