Matsch

07.12.2016
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1997. Ich bin jetzt seit einem Jahr als Notarzt unterwegs. So ’ne richtige Scheiße blieb mir bisher erspart. Klar. Es gab Tote, Blut und Benzingeruch. Aber eigentlich nix, was mich richtig nachhaltig angefasst hat.

Wir haben Sommer. Kurz nach eins an einem Freitagmittag, als es piept. Heute haut mir das Schicksal voll auf die Fresse!

„Verkehrsunfall, eine verletzte Person“.

Ich nehme meine Jacke vom Haken und laufe zum Klinikausgang, wo mich der NEF-Fahrer Sekunden später abholt. Über Funk erfahren wir, dass es einen Unfall vor dem hiesigen Gymnasium gegeben hat. Die knapp zwei Kilometer Anfahrt fliegen an mir vorbei. Als wir in die Glasergasse einbiegen, sehe ich bereits das Warnblinklicht von einem Schulbus, daneben das Blaulicht eines Polizeiautos.

Ich steige aus und laufe vor. Da liegt sie. Sophia. 13 Jahre alt. Zwischen Bordstein und dem Heck des Schulbusses. Ihr Fahrrad wenige Schritte dahinter, komplett schrott, ist der Bus drüber gerollt.

Über Sophia auch.

Sie ist nach der sechsten Stunde mit dem Rad auf dem Nachhauseweg, als der Schulbus beim Überholen ihren Fahrradkorb von hinten touchiert. Sie schlingert, verliert das Gleichgewicht und stürzt genau vor den Bus. Der überrollt sie zunächst mit dem rechten Vorderreifen und dann mit dem hinteren Zwillingsreifen. Dann erst steht er.

Der Anblick ist der reinste Horror. Alles Matsch. Kopf, Hals und Brustkorb im wahrsten Sinne „breit gefahren“. Der Schädel ist offen. Hirn tritt aus. Das Gesicht ist nicht mehr als Gesicht zu erkennen. Irgendwo sehe ich Zähne, aber keinen Mund, die Augen treten aus dem Kopf, keine Nase. Überall Blut. Ihre langen blonden Haare in einer riesigen Lache aus Blut und unbekanntem menschlichem Gewebe. Der Hals ist flach wie ’ne Zigarettenschachtel. Auf dem weißen Girlie-Shirt neben Blutflecken auch Reifenspuren ... Ich habe das Gefühl, dass es mir die Beine wegreißt.

„Willste intubieren?“, fragt mich mein Sani. Ich drehe mich um und bedeute ihm, dass wir nichts mehr machen können. Nichts mehr, außer diesen geschundenen jungen Körper vor den Blicken und den Fotoapparaten der bereits anwesenden Presse zu schützen.

Das folgende Wochenende ist ein Alptraum.

Am darauf folgenden Montag rufe ich in der Rechtsmedizin an, um zu erfahren, was die Obduktion des Kindes ergeben hat. „Wer sind Sie? Der Notarzt vom Unfallort? Ich darf Ihnen keine Auskunft geben. Es wird wegen des Anfangsverdachtes auf unterlassene Hilfeleistung bzw. Totschlag wegen Unterlassung gegen Sie ermittelt. Bitte rufen Sie am Nachmittag nochmal an. Dann darf ich Ihnen eventuell etwas sagen.“

Wie vom Blitz gerührt lege ich auf. Unterlassene Hilfeleistung, weil ich entschieden hatte, nichts Lebensrettendes mehr für das Kind tun zu können. Hab ich einen fatalen Fehler gemacht? Hab ich die Unfallsituation falsch eingeschätzt? Hätte das Kind mit einem guten Notarzt überlebt? Was bedeutet das alles? Gericht? Knast?

Eine schier endlose Zeit bis zum Nachmittag liegt vor mir. Mein Kopf dröhnt. Ich tigere durch die Klinik, versuche mich irgendwie abzulenken. Es gelingt nicht.

Um 14 Uhr klingelt mein Diensthandy. „Rechtsmedizin, Dr. Meier am Apparat, wir hatten heute morgen schon gesprochen. Ich habe Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft gehalten. Die Ermittlungen gegen Sie sind eingestellt. Das Kind hatte allein schon sechs Verletzungen, die jeweils nur für sich betrachtet nicht mit dem Leben zu vereinbaren sind. Hirndurchtrennung, Halswirbelsäulendurchtrennung, Abriss der Halsschlagadern, Lungenabriss beidseits, Abriss der Hauptschlagader vom Herzen, Brustwirbelsäulendurchtrennung.“

Den Rest des Telefonates erlebe ich wie durch Watte. Ich will nur noch raus aus der Klinik, ab nach Hause, scheiß Medizin, fuck, hätt’ ich bloß was anderes studiert. Mein von mir sehr verehrter Chefarzt sieht mich gehen, deutlich vor dem Feierabend. Er sagt nur: „Bleib auch noch morgen zu Hause.“

PS: Ich habe mir nach diesem Fall geschworen, dass ich immer, egal wie schlimm die Unfallfolgen auch sein mögen, versuche einen Beatmungsschlauch und einen Tropf zu legen. Diesen Vorwurf möchte ich nie wieder hören.

Mehr auf meinem Blog.

 

Bildquelle: FHG Photo, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 12.12.2016.

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Gast
Warum haben nur so wenig Zweifel an dieser Geschichte angemeldet? Nach 25 Jahre klinischer Erfahrung kenne ich niemanden - egal aus welcher Berufsgruppe - der so über einen Einsatz schreiben würde. Was mich wirklich stutzig gemacht hat: Eine Patientin mit derartig schweren Hals- und Gesichtsverletzungen ist weder oral noch nasal zu intubieren. Hier wäre nicht einmal eine Notkoniotomie möglich gewesen. Es gab überhaupt keinen Entscheidungsspielraum "mach ich oder mach ich nicht". "Willste inubieren?" fragt ihn SEIN (sic!) Sani... Tatsächlich? Ist es wirklich denkbar, dass so ein Beitrag von jemandem stammen könnte, der wirklich schon mal ein Laryngoskop in der Hand hatte? Und selbst wenn diese völlig unwahrscheinliche Geschichte sich wider Erwarten so abgespielt haben sollte: wie wurde dann die nächsten 20 Jahre in vergleichbaren Fällen verfahren? Zu fehlender Empathie und Respekt wurde schon genug geschrieben. Mit sehr nachdenklichen Grüßen
#56 am 10.01.2017 von Gast
  2
Wie kommt man bei der Geschichte auf den Titel "Matsch", das ist gruselig und zeugt von fehlender Empathie. Nur Selbstmitleid...!
#55 am 02.01.2017 von Heike Blaumeiser (Heilpraktikerin)
  17
Liebe Psychotherapeuten, denkt doch bitte einmal kurz darüber nach, daß dieses Öffentlichmachen der damaligen Abläufe in einem Fachformum duchaus sehr gut dazu geeignet sein kann, ein solches Erlebnis nachträglich zu verarbeiten. Der Betroffene bekommt hier ein breites Feedback von unvoreingenommenen Kollegen, mit deren Ansichten er sich sebstbestimmt auseinandersetzen kann, Ich finde dieses Vorgehen mutig und sinnvoll. Es ist nachgewiesen, daß die meisten Menschen selber einen Weg finden, traumatische Erlebnisse zu bewältigen und nicht jeder eine Therapie dafür benötigt. Ich vermute außerdem, er hätte schon lange damit abschließen können, würde nicht der Zweifel an ihm nagen, der durch den vermeintlichen Tatvorwurf der unterlassenen Hilfelsietung gesät wurde. Vermutlich würde ihn ein kurzes Gespräch mit einem erfahrenen Staatsanwalt mehr entlasten, als eine noch so gute Traumatherapie es je könnte.
#54 am 11.12.2016 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  16
Gast
Und es ist in Rettungsdienstkreisen auch heute noch nicht Usus, regelmäßige Supervision zu bekommen bzw. angebotene Supervision in Anspruch zu nehmen. Diese hätte zumindest theoretisch die Potenz, Erlebtes teilen und ggf. auch ohne großen Zeitverzug verarbeiten zu können.
#53 am 11.12.2016 (editiert) von Gast
  1
Warum der Autor diesen Beitrag nach fast zwanzig Jahren nach dem Ereignis hier postet, müssten wir ihn selbst fragen. Warum der Autor diesen Beitrag nach fast zwanzig Jahren nach dem Ereignis hier postet, müssten wir ihn selbst fragen. In mir macht sich der Verdacht breit, dass die Traumata von damals noch nicht richtig bearbeitet wurden. Ja, ich rede von Traumata, weil das Erleben eines solchen Schreckensbildes alleine schon traumatisierend wirken kann. Allerdings dürfte die angekündigte staatsanwaltschaftliche Untersuchung in diesem Fall eine genauso traumatisierende Wirkung gehabt haben. Auch damit gilt es, sich auseinanderzusetzen, wenn die Bilder (offensichtlich ja schon seit fast zwanzig Jahren) nicht weichen wollen. Eine Traumatherapie könnte hier m.E. das Mittel der Wahl sein.
#52 am 11.12.2016 von Torsten Gottschall (Psychotherapeut)
  3
Im geschilderten Fall muß im Totenschein " nicht natürlicher Tod " angekreuzt werden. Die Staatsanwaltschaft kann dann eine Obduktion anordnen um die Todesumstände von allen Seiten zu erforschen. Insofern hat der Obduzent eine unrichtige Aussage gemacht weil sonst jeder Arzt, der zu einem Verkehrstoten gerufen wird, zum Handeln gezwungen wäre.Aus der staatsanwaltlichen Ermittlung ergibt sich keineswegs der Schluß daß Sie wegen unterlassener Hilfeleistung ins Visier genommen werden. Also:alles richtig gemacht und Folgen Sie weiter Ihrem gesunden Menschenverstand und lassen den Toten ihre Ruhe
#51 am 11.12.2016 von Andreas Kalmutzki (Arzt)
  1
Wenn ich die Geschichte einschließlich der Kommentare hier lese dann frage ich mich mittlerweile doch, warum 19 Jahre nach dem Ereignis diese hier im Forum in solch drastischer Schilderung eingestellt wurde ... es verunsichert mich irgendwie und Zweifel beschleichen mich!
#50 am 11.12.2016 von Dr. med. Richard Meiers (Arzt)
  8
Das alles ist sehr gut nachvollziehbar - ein schreckliches Ereignis nach dem anderen. Ich denke hier wäre eine Traumatherapie angesagt, denn das ist schwer alleine zu verarbeiten.
#49 am 10.12.2016 von Dr. rer. med. Wolfgang Miethge (Psychotherapeut)
  10
Gast
Die letzte Aussage ist doch Quatsch, natürlich ist es nicht schön so einen Vorwurf zu hören, aber Sie haben ihre Entscheidung auf der Basis Ihrers Wissens getroffen. Natürlich könnte man nun darüber diskutieren, woher Sie das Recht nehmen können zu entscheiden, wann ein Eingreifen nicht mehr sinnvoll ist, aber ich denke Sie haben da keinen Fehler begangen. Es gibt Momente im Leben da muss man sich fragen, wem man mit solchen letzten Versuchen noch hilft, so hart dies auch klingen machen.
#48 am 10.12.2016 von Gast
  5
Gast
Ich bin Kinderärztin und es gibt definitiv Situationen, da ist es besser mit der Würde der Patienten zu verbinden, nichts zu tun!
#47 am 10.12.2016 von Gast
  0
Gast
Tus nicht.... Also - es ist deine Entscheidung!! Aber wenn ein Mensch so zurgerichtet ist sollte man ihn unbedingt "in ruhe lassen" und da nicht noch dran "rumdoktern".... Hat finde ICH auch irgendwo was mit Respekt demjenigen der da liegt gegenüber zu tun.
#46 am 10.12.2016 von Gast
  1
Gast
zu #27 und anderen ähnlichen: ja, es ist natürlich und gut, daß in einem solchen Fall der Staatsanwalt eingeschaltet wird. Aber es is eine nicht zu überbietende Geschmacklosigkeit und Gemeinheit, dem Arzt nach einem so schockierenden Erlebnis vor den Kopf zu knallen, daß gegen ihn wegen Anfangsverdacht und Totschlag ermittelt wird. Die Information, daß es sich um eine Routineermittlung handelt, und keineswegs um einen Schuldvorwurf wäre angemessen und eher zutreffend gewesen. Nebenbei: wo ist mein ausführlicher Beitrag von gestern geblieben? Außerdem bin ich seit Jahren mit meinem Namen angemeldet - und kein anonymer Nutzer
#45 am 10.12.2016 (editiert) von Gast
  3
Gast
An den Autor: Ein furchtbares Erlebnis. Ich kann mich an einen Fall erinnern in dem ein Säugling zu Tode kam. Er fiel in einen Gartenhäcksler. Für dicke Äste. Es gibt Bilder die vergisst man nie wieder. War Ende der neunziger.
#44 am 09.12.2016 von Gast
  3
Oliver
Zu Nr.18: Ich bin Rettungsassistent und habe zehn Jahre sowohl in der Notfallmedizin als auch im OP als Assistent gearbeitet. Seit fünf Jahren bin ich jetzt Heilpraktiker. Ich arbeite evidenzbasiert wo immer es möglich ist. Erzählen Sie mir bitte nicht ich hätte keine Ahnung. Wie so oft hier: Viel Meinung und wenig Ahnung.
#43 am 09.12.2016 von Oliver (Gast)
  4
Das war kein(sic!) Vorwurf gegen Sie, dieses Vorgehen der Staatsanwaltschaft ist Standard!!! Der eigentliche Skandal ist, daß der Rechtsmediziner Sie nicht darauf hingewiesen hat, daß ein solches Vorgehen völlig normal und verdachtsunabhängig ist. Vielleicht können Sie sich ein wenig damit trösten, daß es für die Eltern beruhigend ist zu wissen, daß Rechtsmedizin und Staatsanwaltschaft sich einig sind, daß ihrem KInd nicht mehr zu helfen war, daß ihr Mädchen in dem Moment bereits tot war, als es überrolt wurde und daß es richtig war, nichts weiter zu unternehmen. Ihr Vorgehen war völlig korrekt und rechtskonform!
#42 am 09.12.2016 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  2
Gast
Sich als Notarzt als Opfer darzustellen ist schwach, die Unfallursache scheint unglaubwürdig (hat hier jemand versucht, den Busfahrer zu schützen?). Die Erfahrung ist schwerwiegend, dennoch, wenn eine solche Erfahrung zu den falschen Schlußfolgerungen führt, finde ich es bedauerlich. In der Regel kann ein Notarzt sein Handeln gut begründen. Wenn der geringste Zweifel daran besteht, nichts mehr zu tun, sollte man es tun: Lagern, Intubieren, Zugang legen. Sorry, ich bevorzuge diese Wortwahl. Die Kollegen der Rechtsmedizin sind auch nicht auf den Kopf gefallen und sind in einer solchen Situation hilfreich in der Kommunikation und zur Entlastung. Es gibt viel mehr Situationen, die nicht so offensichtlich sind, daraus begründet sich die oft postum übertriebene Handlung. Wir sind nun keine Götter in Orange. Der Autor sollte an folgenden Punkten noch arbeiten: Pietät, Wortwahl. Die Entscheidung war korrekt. Grüsse, Notärztin.
#41 am 09.12.2016 von Gast
  17
Gast
@39: Vielleicht sollten Sie ja Unfallgutachter werden? Das Talent, anhand einiger Zeilen Beschreibung einen Unfallablauf so klar rekonstruieren zu und Falschaussagen entlarven zu können muss für Gerichte doch von unschätzbarem Wert sein!
#40 am 09.12.2016 von Gast
  20
Gast
[...Schulbus beim Überholen ihren Fahrradkorb von hinten tuschiert. Sie schlingert, verliert das Gleichgewicht und stürzt genau vor den Bus...] spätestens hier ist klar, (abgesehen von der Sprache): Alles fake! weil so unmöglich. Eher war der Bus nicht am Überholen, sondern er hat sie von hinten angefahren! Nur so kann sie vor den Schulbus kommen und dann unter die Räder, oder die Story ist erfunden! :-(
#39 am 09.12.2016 (editiert) von Gast
  25
Tut mir außerordentlich leid, dass man zu der eigenen Belastung noch sowas erdulden muss. Nein, gerecht ist die Welt nicht. Wegen der abwertenden Kommentare hier: Gibt leider allzuviele Menschen, die die "Not" anderer Menschen noch dazu benutzen, alles schlimmer zu machen. Falls Ihre Schilderung hier so stimmt, ist klar, dass man dann keinen Intubationsschlauch mehr herauszuholen braucht. Könnte einfach ne total falsche Meldung gewesen sein, die einen Verdacht gegen Sie heraufbeschwört hat. Nochmals herzliches Beileid (und natürlich auch für alle anderen direkt Betroffenen, Radfahren ist einfach zu gefährlich). Könnte in diesem Fall, ohne irgendetwas darüber zu wissen, eine "falsche Verdächtigung" gewesen sein. Hoffe nicht, dass in Zukunft Ihnen soetwas nochmals widerfahren wird.
#38 am 09.12.2016 von HPA Juliane Deinzer (Heilpraktikerin)
  3
Gast
Der Author benutzt aber auf seinem persönlichen Blog, wo dieser Artikel schon vor Dez. 2016 erschien, den gleichen Vornamen, Datum und Strassennamen. Das verwundert mich.
#37 am 09.12.2016 von Gast
  6
Liebe User, vielen Dank für die zahlreichen Kommentare. Dass der Beitrag emotional ergreifend ist, empfinden wir genauso. Wir möchten aber dennoch dazu aufrufen, euch dem Blog-Autoren respektvoll gegenüber zu verhalten. Bei Beleidigungen jeglicher Art machen wir vom Hausrecht gebrauch und entfernen entsprechende Kommentare. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass Ortsangaben, Namen etc. im Text selbstverständlich verändert wurden. Dies gilt aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht für all unsere Blogbeiträge, einen gesonderten Vermerk dazu empfinden wir unnötig. Viele Grüße aus der Redaktion
#36 am 09.12.2016 von DocCheck News Redaktion (Mitarbeiter von DocCheck)
  1
Gast
Nun, der genannte Vorname des Opfers, das Jahr, und der Name der Unfallstraße sollten schon frei erfunden werden und darauf sollte auch hingewiesen werden aus Datenschutz rechtlichen Gründen.
#35 am 09.12.2016 von Gast
  5
Ärztin
Volle Zustimmung für Dr. Heissler. Die Worte sind der Situation angemessen. Dass man sich nach solch extremen Einsätzen die mit besonderer Freude (z.B. gelungene Entbindung im Krankenwagen, erfolgreiche Reanimation usw.) oder besonderem Entsetzen (wie diese Situation oder Großeinsätze mit vielen Opfern) einhergehen noch Jahre später an jedes Detail erinnert, und darüber berichten kann während die Erinnerung an die unzähligen unspektakulären Einsätze schnell verblasst ist meiner Ansicht nach nur natürlich. Die DocCheck News sind nun einmal vielseitig und es sollte für jeden etwas dabei sein, und solche Berichte sind gerade für uns jüngere Kollegen, die zwar selbst glücklicherweise noch nie in eine solche Situation geraten sind aber jeden Tag wenn sie ihren Dienst antreten damit rechnen müssen viel hilfreicher als die gefühlt hunderttausendste Diskussion über Homöopathie, Impfung oder die Grabenkämpfe zwischen Medizinern und Heilpraktikern. Also vielen Dank für diesen Beitrag.
#34 am 09.12.2016 von Ärztin (Gast)
  29
Sie haben vermutlich den Totenschein ausgefüllt und eine nicht natürliche Todesursache angegeben. Dann ermittelt die Staatsanwaltschaft in alle Richtungen. Als normaler Bürger erwarte ich das auch. Was ist daran falsch. Es ist letztlich auch für Sie gut, wenn dann die Einstellung erfolgt. So haben Sie Rechtsicherheit. Der Staatsanwalt ist meiner Meinung nach korrekt vorgegangen. Sie werden für Ihre Sprache stark kritisiert. Das kann ich nicht nachvollziehen. Die Worte sind drastisch. Die Situation war es auch. Sie nennen keine Namen etc. Meiner Meinung nach ist das ok.
#33 am 09.12.2016 von Dr. Dr. Ernst Heissler (Arzt)
  13
P.S.: Was bekommt einer, der vor einem deutschen Gericht landet? Die Antwort ist einfach: er bekommt ein Urteil. Rein zufällig könnte es ja möglicherweise sogar ein wenig gerecht sein...
#32 am 08.12.2016 von Werner Wöhrle (Mitarbeiter Industrie)
  61
Das war ein Vorwurf von geistig minderbemittelten oder völlig Gestörten, sowas darf man sich nicht reinziehen. Ich war von 1977-1984 selber ehrenamtlich im Rettungsdienst, wir hatten damals im Schwarzwald keinen Notarzt, keinen Rettungshubschrauber, keinen RTW, sondern einen DKW Munga 2-Takter mit Planenabdeckung für den Winter, der Fahrer saß vorne links, der Helfer hinter ihm und der Patient mit den Füßen nach vorne wurde auf der rechten Seite eingesteckt auf der Trage in die Haltevorrichtung. Des weiteren einen Ford Hilfskrankenwagen und einen Mercedes mit Binz Aufbau, Sauerstoff, Narkosekreisteil, EKG, aber ohne Arzt. Nur ein hauptamtlicher Fahrer und etwa 40 Helfer in 4 Gruppen wochenweise Tag und Nacht. Da haben wir schon bei harmloseren Fällen beizeiten aufgehört oder gar nicht angefangen. Staatsanwalt? Nie gehört oder gesehen... ...Belegkrankenhaus ohne Arzt im Haus mit 100 Betten, der Doc wurde halt schnellstmöglich "organisiert"
#31 am 08.12.2016 von Werner Wöhrle (Mitarbeiter Industrie)
  58
Gast
Das ist ein Blog für Mediziner und es gibt nicht wirklich Anhaltspunkte über die Identität des Opfers. Dann müsste man auch z.B. sämtliche Sendungen über reale Kriminalfälle etc. pp. verbieten, könnte auch ein Angehörige sehen.
#30 am 08.12.2016 von Gast
  9
Gast
Ja, ehrlich. Aber was wenn die Mutter, der kleine Bruder oder die beste Freundin dieses Kindes diesen Blog Post liest?
#29 am 08.12.2016 von Gast
  22
Ein toller und sehr ehrlicher Beitrag!
#28 am 08.12.2016 von Dr. med. Jan Schiefer (Arzt)
  40
Gast
Es ist doch völlig normal das bei einem nicht natürlichem Todesfall ein Staatsanwalt eingeschaltet wird. Das ist in der Natur der Sache und betrifft jeden normalen Bürger der auf welche Art auch immer, schuld am Ableben eines Menschen haben könnte oder im entferntesten damit zu tun haben könnte.
#27 am 08.12.2016 von Gast
  5
Gast
@#25: Ja. Genau das hat der Staatsanwalt gemacht. Bei Anfangsverdacht ermittelt und unmittelbar aufgehört als er wusste was Sache War. Hätte der Notar nicht morgens angerufen,hätte er davon im Zweifel garnichts mitbekommen. Ist halt blöd gelaufen in dem Fall.
#26 am 08.12.2016 von Gast
  1
In meinem Erleben ist es für jeden Arzt nur schrecklich, einem Menschen nicht mehr helfen zu können. Schrecklich ist es aber auch für den Busfahrer, durch eine Unachtsamkeit den Tod eines Menschen herbeigeführt zu haben. Insbesondere aber berührt mich der Tod des Kindes an sich. Auch die Trauer der Eltern, Geschwister und Angehörigen. Ich bin so verwirrt über die wertenden - z.T. auch entwertenden - Kommentare, die bisher veröffentlicht wurden, dass ich mich nun erstmals selbst zu Wort melde. Annette Dolke FÄ für psychotherapeutische Und Fä für Allgemeinmedizin
#25 am 08.12.2016 von Annette Dolke (Ärztin)
  3
Ich frage mich, wieso überhaupt dazu kommen kann, einen Notarzt in so etwas vorzuwerfen. Kann man nicht erst schauen was passiert ist und dann überlegen ob ein Verfahren angebracht ist. In was für einer dummen Welt leben wir eigentlich?
#24 am 08.12.2016 von Annette Brillat (Arzthelferin)
  3
Ich habe tiefen Respekt vor dem, was Sie tun. Auch vor dem, was Sie in diesem Fall nicht getan haben! Ansonsten verstehe ich nicht, warum bei uns Psychos immer wieder Wert auf Supervision gelegt wird, bei Ärzten scheint das aber ein Fremdwort zu sein. Kein Wunder, dass sich viele ärztliche Kollegen dann nach derartigen traumatischen Erfahrungen ihre Unterstützung im Arzneischrank oder aus der Flasche besorgen...
#23 am 08.12.2016 von Dipl.-Psych. Gerd Zimmek (Psychotherapeut)
  5
Bei solchem Vorwurf ("unterlassene Hilfeleistung"): Haftpflichtversicherung anrufen. Dort wird ein Rechtsbeistand gestellt, der hat einen kühlen Kopf, welcher einem selbst in dieser Situation fehlt.
#22 am 08.12.2016 von Dr. med. Andreas Rutz (Arzt)
  3
Walter Werner
Werter Herr Doktor, tun Sie es bitte nicht. Sie werden solche dummen Angänge auch überleben, ohne eine Leichenschändung vorzunehmen. Unsere Justiz ist bar aller Menschlichkeit in ihrem sich selbst auferlegten Handeln. Sie ist weder menschlich noch ist sie wissenschaftlich. Die Justiz ist einfach die Justiz genauso wie Gerechtigkeit noch lange kein Recht ist.
#21 am 08.12.2016 von Walter Werner (Gast)
  9
Gast
Jeder hat das Recht auf seine eigenen Erfahrungen und Erleben. Dazu gehört auch der sprachliche Ausdruck. Viel wichtiger ist dennoch die Handlung eines Menschen. Und dazu kann ich nur sagen: alles richtig gemacht! Und sehr, sehr dankbar sein, wenn mir solche Erfahrungen erspart bleiben.
#20 am 08.12.2016 von Gast
  56
Hab`in der Gerichtsmedizin Organentnahmen für Transplantationen durchgeführt. 16 J. weiblich, vor Bus gelaufen. Muss ich nicht wieder erleben.
#19 am 08.12.2016 von Dr. med. Wolfgang Lützenrath (Arzt)
  1
Gast
@ #18 So ein Quatsch kann auch nur von einem Heilpraktiker kommen. Klar, dass man der Notfallmedizin Sensationsgier vorwirft, wenn man den ganzen Tag nur Zuckerkügelchen durch die Gegend schiebt.
#18 am 08.12.2016 von Gast
  154
Gast
Ich glaube, Sie genießen es in diesem Ductus zu schreiben. Ist ja nicht Ihr erster Beitrag hier. Sensationsjournalismus, lässt grüßen. Wenn man genau liest (Auch Ihren Blog, Twitter), incl. martialischer Überschriften, merkt man: Letztlich geht es nur um Sie. Vordergründig bieten Sie natürlich eine (martiale) Geschichte an. Ich empfinde Ihre Texte dennoch eher als narzistische Selbstdarstellung incl. Stimmungsmache. Vielleicht brauchen Sie das…und die Reaktionen hier. Ihre Motivation hierfür (Im folgenden Ihr eigener Originaltext!): „mein jüngerer sohn fragt mich regelmässig „vatta, is was spannendes passiert? erzähl mal. so kam ich auf die idee ein paar der notarzt-geschichten, die mich bis heute beschäftigen, aufzuschreiben. zwei fliegen mit einer klappe: neugier des sohnes befriedigt, sein lesevermögen gestärkt ;-)“ Sollten Sie ev. Menschen brauchen, um Erlebtes zu verarbeiten, gäbe es kompetentere Möglichkeiten. Vielleicht braucht auch Ihr Sohn andere Geschichten „vom Leben“.
#17 am 08.12.2016 (editiert) von Gast
  72
Lieber Verfasser von Kommentar #10, wir können das Gefühl, das Sie schildern, gut nachvollziehen. Auch die Redaktion war nach dem ersten Lesen dieses Beitrags geschockt und tatsächlich gab es eine kurze Diskussion bezüglich der Formulierungen. Letztendlich haben wir uns aber für die zwar sehr drastische, aber dennoch sachliche Schilderung des Blog-Autors entschieden. Genau diese Beschreibung ermöglicht den Lesern einen Einblick in seinen Beruf. Viele Grüße Ihre DocCheck News Redaktion
#16 am 08.12.2016 (editiert) von DocCheck News Redaktion (Mitarbeiter von DocCheck)
  4
Gast
Immer das Gleiche mit den Juristen! Keine Ahnung, aber immer gleich die Keule rausholen. Die können dann monatelang argumentieren über das, was man möglicherweise in 2 Sekunden angeblich falsch gemacht haben könnte!"
#15 am 08.12.2016 von Gast
  7
Gast
Wenn ein Staatsanwalt nach einem Freitag nachmittags geschehenen Unfall bereits am Montag um 14 Uhr das Verfahren eingestellt hat, war er doch wirklich sehr zügig den Anfangsverdacht auszuschließen. Und dass ein solcher Anfangsverdacht besteht, wenn ein Notarzteinsatz mit einer Toten endet (auch wenn sie vielleicht vorher schon tot war) finde ich weder ethisch-moralisch verwerflich, noch fern der medizinischen Realität. Es hat ja niemand verlangt, dass man das Opfer hätte wiederbeleben müssen, sondern nur ein Staatsanwalt sich die Umstände des Todes angeschaut. Das ist nun mal sein Job. Sicherlich schockiert es in dem Moment, wenn man erfährt dass gegen einen ermittelt wird obwohl man sich nichts vorzuwerfen hat, aber insgesamt ist das doch ein sehr sinnvolles System.
#14 am 08.12.2016 von Gast
  11
Gast
Einen "Beatmungsschlauch und Tropf"...?? Auch bei offensichtlich mit dem Leben nicht vereinbaren Verletzungen?? Dieser Beitrag ist medizinisch, inhaltlich und formell komplett schwach!! Diese Beurteilung erlaube ich mir nach mehr als 10.000 Einsätzen als Notarzt am Boden und aus der Luft.
#13 am 08.12.2016 von Gast
  28
@#10 Der Autor wollte hiermit nur die offensichtliche Aussichtlosigkeit einer jeden medizinischen Maßnahme in dieser Situation untermauern und dabei die unglaubliche emotionale Belastung darstellen, die einem als Notarzt in einer solchen Situation auferlegt wird. Ich versichere Ihnen, die Emotionen und Assoziationen, die einem in diesem Moment durch den Kopf gehen sind nicht politisch korrekt. Um diese Situation aus emotionaler Sicht abbilden zu können, halte ich die Wortwahl für angemessen. Den größten Respekt zeigt man, wenn man sich nicht aus forensischen Gründen zu irgendwelchen sinnfreien Behandlungsversuchen hinreißen läßt, sondern die Situation mit dem in einer solchen Situation verbleibenden Rest an Rationalität richtig einschätzt und die Grenzen der medizinischen Möglichkeiten anerkennt.
#12 am 08.12.2016 von Christian Scheer (Arzt)
  2
Solche Ereignisse greifen einen direkt! Habe selbst als Rettungsassistentin ähnliches durchgemacht und kann dies nachvollziehen. Ihr Wortwahl finde ich sehr treffend, denn genau so ist das Leben. Und Sie haben es verständlich und nachvollziehbar dargestellt mit der notwendigen- Stilmittel der deutschen Sprache sei Dank- basalen Emotionalität. Reden Sie frei raus, Psychohygiene -egal wie- ist wichtig in so einem Arbeitsfeld, denn manchmal ist es eben einfach nur Scheiße(!) und manchmal, z.B. bei einer erfolgreichen Geburt, Geil dabei zu sein!:)
#11 am 08.12.2016 von B.Sc. Winnie Otto (Biologin)
  16
Gast
Ich kann verstehen, dass dieses Erlebnis für Sie als Notarzt sehr schlimm gewesen sein muss und ich fühle aufrichtig mit Ihnen. Vielleicht bin ich hier die einzige Leserin, die so denkt, bzw. eher "fühlt", aber das Unfallopfer als "Matsch" zu bezeichnen (Überschrift) und in Details zu beschreiben, wie die Kleine nach ihrem Tode aussah, finde ich persönlich aus Respekt gegenüber dem Mädchen und seiner Familie dennoch nicht ganz ok.
#10 am 08.12.2016 von Gast
  28
Sehr geehrter Herr Kollege, seit wann ist die Feststellung des Todes unärztliches, unethisches oder rechtswidriges Handeln eines Arztes (Nichts anderes haben Sie getan!)? Schon der "Anfangsverdacht" war m.E. juristischer bullshit. Man sollte eher dem Anzeigenden mal etwas über respektvollen Umgang mit offensichtlich Toten sagen. Ich finde Ihre Schlussfolgerung, immer zu intubieren usw. nicht gerechtfertigt, kann aber Ihre emotionale Lage gut nachvollziehen (aus eigener, ähnlicher Erfahrung).
#9 am 08.12.2016 von Christoph Tsirigiotis (Arzt)
  2
Ich hätte genauso entschieden! Es gibt auch eine Würde des Menschen nach seinemTod, die uns Ärzte/innen geradezu gebietet, so und nicht anders zu handeln. Man kann und darf es manchen Juristen nicht "recht machen", die fern jedes nicht nur medizinischen Sachverstandes, sondern offensichtlich auch fern des gesunden Menschenverstandes Unmenschliches von uns verlangen. Dies kann und darf nicht Grundlage unserer ärztlichen Ethik sein! Es ist schlicht grotesk zu fordern, man solle, um einer Anklage wegen unterlassener Hilfeleistung von vornherein aus dem Weg zu gehen, den geschundenen und zu einem "blutenden Fleischklumpen" entstellten Leichnam durch medizinisch, menschlich und moralisch nicht zu rechtfertigende Reanimations-Maßnahmen noch zusätzlich entwürdigen!
#8 am 08.12.2016 von Dr. med. Ulrich Seifert (Arzt)
  1
Alles richtig gemacht - bis auf die Diktion!!! Die deutsche Sprache ist so reichhaltig, daß man auch bei solchen geschilderten furchtbaren Ereignissen und Erlebnissen als Notarzt ( Akademiker) auf Fäkalsprache verzichten sollte.
#7 am 08.12.2016 von Dr. med.dent Stefan Troendle (Zahnarzt)
  56
Ich war fast 20 Jahre als Krankenhaus-Notarzt in einer Großstadt unterwegs ... und ich hätte absolut genau so gehandelt wie sie!! Sie haben sich mit gesundem Menschenverstand gehandelt und dem Unfallopfer mit ihrem Verhalten Respekt und Schutz vor Gaffern und den Medien gegeben. Dass die Rechtsmedizin so reagieren muss wie in ihrem Fall hat gute Gründe im Sinne der Aufklärung. Ihr Fazit in einem ähnlichen Fall anders zu handeln verstehe und respektiere ich nach ihrem Erlebten zwar durchaus, allerdings wäre dies doch ein großer Schritt zurück in eine ungute Abhängigkeit ! Ich wünsche ihnen weiter so bewusstes Handeln!
#6 am 08.12.2016 von Dr. med. Richard Meiers (Arzt)
  1
Ich hätte es genauso gemacht. Der handelnde Arzt vor Ort muss auch entscheiden können, nicht mehr zu behandeln. Aber es ist auch nachvollziehbar wenn Angehörige diese Entscheidung infrage stellen und überprüfen lassen. Dass dann zuerst eine strafbare Handlung im Raum steht, bedeutet doch erstmal nur, dass noch eine neutrale Instanz mit zusieht. Das allein sollten wir als Notärzte auch aushalten können.
#5 am 08.12.2016 von Dr. med. Peter Tonn (Arzt)
  1
harter Tobak
#4 am 08.12.2016 von Ines Moser (Arzthelferin)
  2
Alles richtig gemacht....
#3 am 08.12.2016 von Harald Hensel (Arzt)
  1
Gast
Krass. Bin selber Notärztin. Hätte es nicht anders gemacht.
#2 am 08.12.2016 von Gast
  1
Gast
das ist genau unsere heutige Scheinheilige Welt. Ich respektiere ihre Entscheidung in dem genannten Fall. Ich möchte es offen und ehrlich sagen, wenn wir in der heutigen Zeit nur noch entgegen der Vernunft und Berufserfahrung handeln, dann sollten wir alle darüber Nachdenken, unseren Job an den berühmten Nagel zu hängen. Scheinbar gibt es das Wort "Ethik" und wie im Fußball "Tatsachenentscheidung eines Handelnden" nicht mehr. Sondern nur noch blindes, arrogantes und Hirnloses Verhalten. Wenn nicht wir, wer sonst noch kann in so einem Beruf noch etwas menschlich Handeln. Eigentlich widerlich mit an zu sehen, wie wir unser Hirn scheinbar zwangsweise an andere (Gesellschaft, Politik) abgeben.
#1 am 08.12.2016 von Gast
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Ich bin gespannt ... Über Land geht es durch die Nacht in das kleine norddeutsche Dorf. Am Bauernhof angekommen, mehr...
Wir rasen mit Affentempo über scheinbar endlose Landstrassen durch die Wälder des Mittelgebirges bis Karl – mein mehr...

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