Nein, jetzt!

05.12.2016
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„Sagen Sie mal, Herr Dokter, das ist ja toll, dass Sie jetzt noch da sind ...“ Der Vater passt mich beim Zuschließen der Praxistür ab. Irgendwo im Hintergrund schlägt die Kirchenuhr sieben Mal. Noch fünfmal mehr, und ich würde denke, es sei Geisterstunde. „Naja, anwesend schon, aber eigentlich offiziell zwei Stunden nach der Sprechstunde.“

„Achja? Na, Pech für Sie, was?“

Er zieht seine Tochter hinter dem Rücken hervor und schiebt sie in meine Richtung.
„Hier. Joseline-Mia. Die hat seit zwei Tagen Fieber.“

Ich schaue erst seine Tochter an, dann ihn, sehe die Aussichtslosigkeit meiner Lage und schließe die Praxis mit einem Seufzer wieder auf.

„Geht doch ...“, murmelt der Vater und quetscht sich durch die Tür, kaum dass sie einen Spalt offen ist.

Ich kassiere seine Versichertenkarte, „Warten Sie hier kurz?“, und schicke sie in meine „2“.

Ich fahre den PC an der Anmeldung wieder hoch, lese die Karte ein und rufe die elektronische Karteikarte auf. Vertretungspatient. Bereits dreimal bei mir gewesen, davon zweimal ohne Termin und einmal eine halbe Stunde verspätet. Heute das dritte mal o.T.

„Na, hat’s gedauert?“, empfängt mich der Vater wieder, als ich durch die Tür komme. „Hallo Joseline, alles klar?“. Ich gebe der Kleinen die Hand. Sie nickt etwas traurig.

„Fieber hat sie?“, frage ich. „Ja, zwei Tage. So achtunndreißig.“ – „Hat sie Halsweh, Ohrenweh? Husten, Schnupfen?“

„Nö. Fieber halt.“

Ich höre seine Tochter ab, taste den Hals, die Lymphknoten, schaue in den Hals und die Ohren. Die Tonsillen sind riesig groß und vereitert. „Kannst du denn schlucken?“, frage ich Joseline-Mia. Sie schüttelt den Kopf.

Ich erkläre dem Vater das Krankheitsbild, gebe eine paar Tipps zum Essen, Ansteckungsgefahr und Dauer der Behandlung und schreibe ein Penicillin-Rezept.

Von Joseline-Mia bekomme ich ein Grinsen, als ich ihr zum Schluß einen Smiley auf den Handrücken male.

„Na, dann war´s ja gut, dass wir gekommen sind“, sagt der Vater, während er seiner Tochter die Jacke überzieht.

Ich bringe die beiden zur Tür und schließe sie dann von innen ab. Jetzt darf ich noch den PC runterfahren, die Untersuchungsliege säubern und die Lichter löschen.

Es klopft an der Tür.

In der Kontur hinter dem Milchglas erkenne ich den Vater mit seiner Tochter. Ich mache auf und Joselines Vater steckt nochmals den Kopf durch den Türspalt.

„Sagen Sie mal, Herr Dokter, aber das hier ...“, er wedelt mit dem rosa Rezept,  „ ... da reicht es doch, wenn ich das morgen hole, oder?"

Ursprünglich hier

 

Bildquelle: Steve Snodgrass, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 09.12.2016.

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Medizin, Pädiatrie
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durchschnittlich leiden 8% in der Bevolkerung unter Depressionen, bei Ärzten liegt die Quote bei fast 30%. Grund ist das Gefühl, immer auch für solche Patienten bereit sein zu müssen, obwohl einen stets das Empfinden begleitet, ausgenutzt zu werden.
#29 am 22.12.2016 von Dr. med. Wolfgang Lützenrath (Arzt)
  0
Gast
@25: Interessant, auf Ihrem Lohnzettel steht "Selbstbeteiligung" ? Dürfte ich da weitere Informationen zu haben ? Der Vorschlag mit dem Auswandern war bereits zu Adenauers Zeiten nicht sehr originell. Es gab danach sogar Regime, die aktiv eine "Zwangsauswanderung" betrieben haben. Eins hat sich 1989 überlebt. Die meisten sind froh darüber. @26: Welches "Vermögen" müssen Sie für Leistungen nach §12 SGB V (wirtschaftlich ausreichend, notwendig, zweckmäßig) zahlen ? Fragen Sie doch mal bitte bei Ihrer Kasse nach, welcher Anteil Ihres "Vermögens" wirklich in der Behandlung ankommt und nicht in Werbung, Präsenten, Verwaltung etc. Sie werden mit Sicherheit keine zufriedenstellende Antwort bekommen. Deshalb folgende Hausnummer: ca. 390€ pro Kopf und Jahr.
#28 am 13.12.2016 von Gast
  1
Gast X
@26: Sie haben Recht, wir bezahlen ein Vermögen für unser Gesundheitswesen. Aber die Leistungen auf die wir aufgrund unserer Beiträge einen Anspruch haben beinhalten lediglich eine adäquate und umfassende medizinische Versorgung für jeden und für die sich auch niemand verschulden muss, egal wie hoch sein Einkommen ist. Einen niedergelassenen Arzt in seiner Freizeit wegen einer nicht akut lebensbedrohlichen Situation wie ein Wegelagerer zu überfallen und zu nötigen wie in diesem Fall geschehen gehört definitiv nicht zu dem worauf ein gewissenhafter Beitragszahler ein Recht hat... in diesem Fall wäre auch ein Verweis auf den zuständigen Notdienst ein fachlich und rechtlich einwandfreies Vorgehen gewesen. Aber das traut sich so mancher nicht aus Angst vor Ärger und negativen Bewertungen... wie Gast 21 beschreibt.
#27 am 12.12.2016 von Gast X (Gast)
  1
Gast
#25 wandern Sie doch einfach aus. Es gibt unglaublich viele schöne Länder mit deutlich diversifizierten Gesundheitssystemen, wo auch Krämerseelen auf ihre Kosten kämen. Dann brauchen Sie sich gar nicht mit denen, die es sich nicht leisten können, zum Arzt zu gehen, zu plagen. Übrigens, wenn ich mir den Lohnzettel so anschaue wandert ein sehr üppiger Betrag „Selbstbeteiligung“ meines Gehaltes in das Gesundheitssystem. Noch bevor ich mir Miete, Lebensmittel etc. leisten darf oder gar hemmungslos und ungeniert eine Praxis betreten habe.
#26 am 12.12.2016 von Gast
  9
Gast
Wann kommt endlich die ausnahmslose. spürbare Selbstbeteiligung der Patienten ? Außer England oder Kuba kenne ich kein Land, wo solch eine hemmungslose, ungenierte Inanspruchnahme stattfindet. Fürs Smartphone, Zigaretten und Sky haben alle Geld...
#25 am 12.12.2016 von Gast
  7
Dr. Scheinemann (Mikrobiologe)
Öffnungszeiten Freitag 10-12 Uhr Lahr, Ankunft 10:15 Uhr Kind (3 Jahre) auf Cefpodoxim (von Notfallärztin am Feiertag verschrieben) sollte zur Nachkontrolle zum HNO (schwere Mittelohrentzündung + Angina). Von Sprechstundenhilfe vor die Tür gesetzt: Frau Dr. Duffner müsse heute pünktlich Schluss machen. Man freut sich da natürlich als Vater über Abbruch bzw. Fortführung der 3. Generation-Antibiose selbst entscheiden zu müssen.
#24 am 12.12.2016 von Dr. Scheinemann (Mikrobiologe) (Gast)
  4
Gast
Ich danke dem Schreiber #10 für seine konkreten Worte. Ich kenne genügend zwischwenmenschliches Elend in diesem Land, welchen sehr schwer beizukommen ist. Wir haben schliesslich auch noch andere Länder für die nächsten Jahrzente im Visier.....
#23 am 12.12.2016 von Gast
  2
Gast
Guten Tag liebe Kollegen, ich kann meinem Vorredner #10 absolut beipflichten. Eine ziemlich eindeutige, sich nicht ungefährlich - ausbreitende Erkrankung erfordert adäquates medizinisches Handeln. Als Kinderarzt eine selbstverständliche und richtige Entscheidung. Ich würde niemlas ein Kind, selbst an Heiligabend) wegschicken. Eine latent ausgerichtete Kindesmisshandlung kann ich "ansatzweise ebenfalls" erkennen. Ich würde mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diesen Vater im Auge behalten. Die "eindeutige" Schlussbemerkung lässt eventuell noch andere Vermutungen zu. Andererseits ist aber auch eine V o l l u m p f ä n g l i c h e Aufklärung immer wieder von Nöten. PS in meinem letzten Inlandflug erhielten sich zwei Marketingfachleute darüber, wie eine Blasenentzündung wohl unmöglich erweise zu einem Fieber und Schüttelfrost führen könne.... das verstünde man/frau nicht. Gast Doz. Notfallmedizin
#22 am 12.12.2016 von Gast
  0
Gast
Scheint ein weit verbreitetes Phänomen zu sein. Vor kurzem habe ich gehört, als ich darauf aufmerksam machte, dass die Sprechzeit eigentlich beendet sei:" Aber das ist ja der Trick- wir kommen IMMER ganz am Ende, denn dann müssen wir nicht mehr warten! Nur bei Frau Dr....XY nicht, die ist richtig frech geworden. Das habe ich auch bei Jameda geschrieben, wie unfreundlich die ist." Was soll man dazu noch sagen?!
#21 am 11.12.2016 von Gast
  0
Gast
... bei Tierärzten vielleicht etwas anderes als bei Menschenkindern.....
#20 am 11.12.2016 von Gast
  4
#18 Selbstaufopferungsmentatlität ist keine gute Eigenschaft.
#19 am 11.12.2016 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  5
Wenn ich so die Kommentare lese kann ich nur den Kopf schütteln, wir haben uns doch den Beruf ausgesucht, d. h. helfen, auch um 19.00 Uhr, wäre froh, wenn ich so "früh" aus meiner Praxis käme.... glaube auch nicht, dass der Vater sich so verhalten hat, wer Kinder hat macht sich Sorgen und den Ruf zu haben auch außerhalb der Sprechzeiten zu helfen ist nicht das Schlechteste, wir sind doch keine Beamten....
#18 am 11.12.2016 von Dr. Hans-Peter Lange (Arzt)
  18
Hab' auch was Schönes: Hatte Nachtdienst an der Uni-MZK-Klinik. Nachts halb zwei weckt mich die Nachtschwester.Der Patient öffnet seine Hand und zeigt mir eine kleine zerbrochene Zahnprothese. "Deshalb kommen Sie um diese Zeit?" fragte ich etwas vorwurfsvoll. Antwort, etwas verlegen:"Es ist nicht meine, sie (die Zahnprothese) gehört meinem Schwager."
#17 am 11.12.2016 von Dr. Dr. Dirk Dockhorn (Arzt)
  1
Gast
Manchmal ist Arzt sein Sozialarbeit!
#16 am 11.12.2016 von Gast
  2
Sorry, ich hätte den Vater erwürg(t)en können. Zu meinen Praxiszeiten (Chirurg) hatte ich glücklicherweise die Ausrede, daß alles, auch das Röntgen, schon heruntergefahren sei.
#15 am 10.12.2016 von Michael Rost (Arzt)
  1
#13 Ein Vet-Kollege hat dazu mal in einem Forum geschrieben: "Gelumpe kennt nur Gelumpe."
#14 am 10.12.2016 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  5
Assistenzarzt
Das man sich solche Unverschämtheiten gefallen lassen muss ist wirklich traurig! Aber einfach weg schicken ist auch nicht so einfach, schon gar nicht wenn man selbstständig ist. Solche Leute betreiben dann auch noch Hetze, die zu wirtschaftlichem Schaden führt.
#13 am 10.12.2016 von Assistenzarzt (Gast)
  0
Wahrscheinlich ein echter Fall aus dem Leben eines praktischen Arztes, falls nicht, dann realitätsnah erfunden. Eine deutlichere Sprache gegenüber dem Vater wäre angebracht gewesen, sonst macht er es beim nächsten Mal wieder. Aber wenigstens war es ein „treusorgender“ Vater, gibt’s die so oft?
#12 am 10.12.2016 von Dr. rer. nat. Helmar Hoenig (Chemiker)
  1
Jap, so sind sie.... Im Notdienst kannten wir unsere Pappenheimer auch irgendwann. Immer die selben. Da haben wir dann irgend wann "überreagiert". Mit diesem schweren Fall muss dann das Kind sofort in die Kinderklinik (von uns 60km weg). Natürlich müssen die Eltern das selbst regeln. Bei der Frage: "Muss das wirklich sein" gab es ein "Wollen Sie das wirklich riskieren?" zurück...mit dem Hinweis auf Komplikationen, Aufsichtspflicht und allem drum und dran...natürlich immer zum Wohle des Kindes. Etliche von denen haben wir nie wieder gesehen. Keine Frage werden Notfälle bearbeitet aber so etwas ist kein Notfall, sondern faule, verantwortungslose Eltern.
#11 am 10.12.2016 von Sabine von Lienen (Rettungssanitäterin)
  1
Gast
Schön für das Mädchen, dass sich endlich mal jemand gekümmert hat. Zu diesem sogenannten Vater kann ich nur sagen: für mich eine andere Form von Kindesmisshandlung / Vernachlässigung. Für solche Fälle sollte ein spezielles Angebot vom Jugendamt greifen.
#10 am 10.12.2016 von Gast
  1
Das nächste mal drücken Sie ihm einfach die Telefonnummer vom (kinder-)ärztlichen Notdienst in die Hand, sonst haben Sie bald den Ruf, jederzeit verfügbar zu sein.
#9 am 09.12.2016 von Annika Diederichs (Tierärztin)
  10
Gast
in den Apotheken gab es doch mal eine "Nachtgebühr", die der Patient selber zahlen musste. Gibt es die noch? Falls nicht, sollte diese sofort für Tätigkeiten außerhalb der Sprechstunde wieder eingeführt werden. Für alle Fachrichtungen. Dann wär da gleich Ruhe im Karton! Was ist die schmerzhafteste Stelle bei den Patienten? Richtig. Am Geldbeutel!
#8 am 09.12.2016 von Gast
  0
Passiert selbst für Vorsorge-Untersuchungen: man kommt zu spät, und anstatt einer Entschuldigung kommt: aber Sie sind doch noch bis ... Uhr da! (Hüftscreening im Rahmen der U3). Einen Termin in der kommenden Woche, damit ich auch die erforderliche Zeit zur Verfügung habe, wird abgelehnt. Online dann noch eine nette Beurteilung hinterhergeschickt. Traurig.
#7 am 09.12.2016 von Dr. med. Christine Aresin (Ärztin)
  0
Als Antwort zu dem Kollegen Mees: Also ob es ein Notfall ist, sollte eben mit einer gründlichen Racheninspektion geklärt werden. Ein übersehener Peritonsillarabszess wäre sehr unschön. Aber selbstverständlich sind wir uns einig, dass die fordernde und unverschämte Art mancher Patienten und Angehörigen wirklich ungeahnte Dimensionen annehmen.
#6 am 09.12.2016 von med. Peter Christian Schulze-Buxloh (Arzt)
  2
Ist das ein Notfall, der sofort behandelt werden mußte? Die Praxis auf keinen Fall sofort wieder aufschließen, das Kind kurz im Treppenhaus ansehen und entscheiden. Vielleicht haben Sie ja ein portables Kartenlesegeräte in der Tasche dabei, wenn nicht dann ab sofort. Ansonsten müssen Sie Mitarbeiter informieren, lassen Sie sich die Telefonnummer vom Vater geben und sagen Sie ihm, "man" gebe ihm Bescheid, Sie selbst haben jetzt einen Arzttermin o.ä. So müssen auch dem Kind zeigen, daß Sie der Chef in Ihrer Praxis sind und daß Sie die Bedingungen etc. stellen und nicht der Vater.
#5 am 09.12.2016 von Dr. med. Bodo Mees (Zahnarzt)
  11
Aber genau so ist es.
#4 am 09.12.2016 von Eva-Maria Herz-Rinke (Heilpraktikerin)
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Alltag bei Tierarzts. Solche Kunden um 19.00 bedürfen keiner weiteren Erwähnung. Ich halte dagegen (und es handelt sich nur um einen Fall von vielen): Anruf am 23.12. abends. War damals ein Samstag und ich hatte an diesem Abend Rufbereitschaft. "Herr Doktor, mein Hund hat Durchfall und jetzt ist er zusammen gebrochen und schaut so komisch" Ich: "wie lange besteht denn der Durchfall schon" Er: "seit drei Wochen, aber JETZT könne er nicht länger warten" Und so geht der ruhige Dezemberabend flöten. Die Familie alleine am Tisch und ich darf warten, bis Wetten dass aus ist und der Patient dann endlich auftaucht. Nein: das ist nicht überspitzt. Diese Fälle hatte ich in 20 Jahren Praxistätigkeit zuhauf. Meerschweinchen, Kaninchen, Katzen, Hunde usf. Alles Tiere, die tage- und wochenlang litten aber abends um 23.00 nicht mehr bis zum nächsten morgen warten konnten.
#3 am 09.12.2016 von Martin Fuchs (Tierarzt)
  0
sehr traurig. es ist schon fast herablassend, dass Patienten solch eine Macht haben. Ich hoffe, dass dieser Vater diesen Artikel liest.
#2 am 09.12.2016 von Heilpraktiker Karlheinz Sauer (Heilpraktiker)
  2
Gast
Sehr schön...ein Schwank aus dem Alltag des niedergelassenen Arztes...und schon so oft Ähnliches erlebt. Es ist eigentlich traurig...
#1 am 09.12.2016 von Gast
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Mutter: "Herr Dokter, ich habe ein Problem mit meinem Sohn, der hat eine Schlafstörung." Der junge Mann ist mehr...
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Ich möchte mich hier ausdrücklich bei allen Kollegen entschuldigen, denen ich in meiner Laufbahn bisher Inkompetenz mehr...

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