Morbus Mutter: Hilfe, ich weiß zuviel!

25.11.2016
Teilen

Ärztin und Mutter zu sein hat Nachteile. Wie will man bitte Kinder haben, wenn das Studium einen zur Hypochondrie erzogen hat? Der Trinkflaschen-Austausch sollte im Kindergarten unter Strafe gestellt werden. Überall Keime! Und kann ich nicht gleich mein eigener Gynäkologe sein?

Mein Blog heißt „Kind und Kittel“ – Mama ist Ärztin und andere Probleme. Da könnte ich eigentlich auch schon aufhören, denn das sagt schon alles. Wie will man bitte Kinder haben, wenn das Studium einen zur Hypochondrie erzogen hat?

Jede Krankheit, die besprochen, analysiert und unter dem Mikroskop visualisiert wurde, traf mich auch. Wer mal seinen Speichel unterm Mikroskop gesehen hat, möchte fortan nur noch in einem hermetisch abgeriegeltem Raum wie eine Fledermaus von der Decke hängen und weder andere Menschen, noch Gegenstände berühren.

Allein die Schwangerschaft ist unerträglich

Wie soll man ohne ein eigenes Sonographie-Gerät neun bzw. zehn Monate schwanger sein? Wie soll man diese Zeit überleben, wenn nicht ab und zu ein Kollege einen Herzultraschall macht, um die Belastung des eigenen Körpers gut im Blick zu haben? Unmögliche Entscheidungen sind zu treffen: Zum Beispiel, ob man sich beim ersten postiven Frühschwangerschaftstest inklusive serologischem Nachweis von ß-HCG und täglichem Ultraschall eine Beleghebamme oder doch lieber einen Beleggynäkologen erkämpft.

Da es letzteres zu meinem Bedauern nicht gibt, wurde es die Beleghebamme. Notfalls kann diese ausführen, was ich ihr rate. Wer die Küche eines Restaurants kennt, der kocht am besten selber oder wählt genau den Koch, den er möchte. Sinnvoll wäre es also gewesen verschiedene Hebammen bei Entbindungen zu begleiten und je nach Qualifikation den Zuschlag zu vergeben.

Unser Gesundheitssystem lässt dies aber nicht zu, man darf ja bald froh sein, wenn es überhaupt noch Hebammen gibt. Da ich nicht gleichzeitig entbinden und die Geburt mit allen mir zur Verfügung stehenden Geräten überwachen konnte, musste ich den zweiten Part schweren Herzens abgeben. Andersrum wäre mir lieber gewesen. Allein zur Qualitätssicherung.

Könnte ich nicht meine eigene Gynäkologin sein?

Es wurde mir aber auch rasch klar, dass neun/zehn Monate nicht ausreichen, um sich das gesamte gynäkologische Fachwissen anzueignen. YouTube verdeutlichte mir zudem, dass ich für manche Handgriffe nicht gelenkig genug wäre, um sie selbst zu machen. Ein Segen ist es als Schwangere auf „natürliche Vorgänge“ und die „innere Stimme“ zu vertrauen. Von Stimmen halte ich ja nichts, das erinnert mich gleich an meine Sitzwachen in der Psychiatrie, wo ich mir das notwendige Geld für das Studium dazuverdiente.

Ich wählte meine Geburtsklinik also nach mir speziellen Kriterien aus:

Die höchstkomplizierte Wahl des Wurfplatzes

Während andere Ihre Tageszeitung durchblätterten, las ich Statistiken über Häufigkeit von resistenten Keimen. Ein direkter Zusammenhang von Unterbesetzung des Personals und Auftreten von MRSA, ESBL, EHEC, Mord und Totschlag lag klar auf der Hand.

Meine Mit-Schwangeren aus dem Geburtsvorbereitungskurs wählten ihren Wurfplatz nach Tapetenfarbe, Auswahlmöglichkeit der ätherischen Düfte, Stillfreundlichkeit und nach der Frage, ob Sitzball, Gebärhocker, Seil, Multifunktionsbett und Wanne vorhanden sind. Ich erkundigte mich, wie lange die Kollegen der Anästhesie brauchen bis die PDA sitzt. Quasi die Needle-to-birth-time. Was für ein sinnloser Trend, sich ein Krankenhaus mit niedriger Kaiserschnittrate zu wählen. Mein Anspruch waren Gynäkologen, die ausreichend Kaiserschnitte machen, dass jeder kleinste Assistenzarzt das ratzfatz machen kann und wenn er noch so schlaftrunken und lustlos ist.

Mit der Geburt hat es sich noch lang nicht erledigt

Wenn man also die Gefahren der Schwangerschaft und Geburt überlebt hat, steht einem das nächste Problem bevor. Die Kinder werden gewogen, zur Kontrolle des Gewichtsverlustes. Wie kann das nur so unprofessionell geschehen? Hätte ich das gewusst, wäre ich persönlich vor dem Entbindungstermin hingegangen und hätte alle Waagen selber eichen lassen. Hier mal 5 Gramm mehr oder weniger, als Ursache von Waagen-Wechseln, ist nichts für einen Menschen der Wissenschaft.

Jemand, der jahrelang Excel-Tabellen für einen Doktortitel eingepflegt hat, der bekommt einen hektischen Blick und benötigt fortan eine Zahnknirschschiene. Jemand der in Chemieblock hundertste Millimeter titrieren musste und der dort gelernt hat, wie groß der Unterschied zwischen einem Gramm mehr oder weniger sein kann, der möchte laut „DILETTANTEN“ schreien.

Es ist auch nicht so, dass das Elend nach der Geburt ein Ende hätte. In Urin badende Kinder beim Pekip, die Körperflüssigkeiten miteinander austauschen, bereiten mir Alpträume. Sandessende Säuglinge auf dem Spielplatz lassen mich über Sporen sinieren und darüber, wie resistent sie allen Witterungseinflüssen gegenüber sind.

Warum kennen Eltern die Krebsregisterzahlen nicht?

Ein Blick auf einen Wasserspielplatz lässt erahnen, dass die meisten Eltern nicht die aktuellen Krebsregisterzahlen kennen. Wieso gibt es in Kindergärten keine Hygieneschulung für die Erzieher, damit der Austausch von Trinkflaschen strengstens unter Strafe gestellt wird? Gerne auch mit Ausschluss des Kindes aus der Einrichtung, bei wiederholter Nichtbefolgung.

Warum sind die Inkubationszeiten für Magen/Darminfekte eine Gefühlssache unter Eltern? „Eine Mutter kennt ihr Kind“, heißt es da. Ha! Nichts weiß sie – ohne einen Blick in die aktuellen Leitlinien der Infektiologie. Muss man das Kind dringend in der Einrichtung abgeben, war es „das Eis von vor letzter Woche“, weswegen sich das Kind auf dem Weg zur Kita übergeben hat. Wenn das Wetter ins Freibad lädt, kann so etwas auch schon mal eine Woche lang auskuriert werden. Ein Krankenhaus würde sich mit solchen schwammigen Quarantäne-Maßnahmen morgen in der „Bild“-Zeitung wiederfinden. Einige fanden sich dort wegen weniger schlimmer Verstößen wieder.

Und dann diese Globuli ...

Und zuletzt, was soll das mit diesen Globuli? Aus reinem Gruppenzwang musste mir eine Bekannte ein Globuli-Täschchen, für meine mittlerweile etwas größere Sammlung, nähen. In diesem optisch durchaus was hermachendem Ding bewahre ich also diesen verdünnten Zucker auf, nicht dass Zucker sonst eigentlich ein Unwort unter Eltern wäre, hier ist es ein „Must-have“ und man ist raus, wenn man nicht mindestens Arnica, Osanit, Phosphor, Aconitum, Arnica, Belladonna Pullsatilla und und und hat. „Hast Du mal drei Arnica?“ – Welche Mutter hat das nicht schon mal gehört? Ist genauso doof an dieser Stelle „Nein“ zu sagen, wie früher auf die Frage „Hast Du mal ein Feuerzeug?“. Egal ob man geraucht hat oder nicht, man hatte eins dabei. Das gehört zum guten Ton dazu.

Weiß denn niemand außer mir, dass es keine validen Daten und ausreichend große Studien im Doppel-Blind-Versuch zu Globuli gibt? Also fliegen wir im Doppel-Blind-Flug durch die Globuli-Hölle und machen einfach mal mit. Was soll der Zucker schon schaden, außer beim Karies- und Diabetes-Ding? Bei näherem Hinsehen gefährde ich mein Kind, nur um dazu zu gehören zu wollen.

Dass unsere Kinder STIKO konform geimpft sind, verschweige ich auch ganz klar. Bei Fragen zu diesem Thema, verweise ich immer auf „Ärzte für alternative Impfentscheidungen“. Sollen die sich doch damit rumschlagen.

Gesegnet seien die Mütter, die nicht wissen was in Ihrer Spucke schwimmt und dass ein angelutschter Löffel in einem vergessenem Jogurtbecher den schleichenden Tod darstellen kann. In diesem Sinne, Augen auf bei der Berufswahl.

#Vereinbarkeitsgeschichten #Hypochonder #Joghurtkulturen

Bildquelle: Ludovic Bertron, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 28.11.2016.

101 Wertungen (4.51 ø)
7428 Aufrufe
Die maximale Zeichenanzahl für einen Kommentar beträgt 1000 Zeichen.
Die maximale Zeichenanzahl für ein Pseudonym beträgt 30 Zeichen.
Bitte füllen Sie das Kommentarfeld aus.
Bitte einen gültigen Kommentar eingeben!
..überlassen Sie das Kinderkriegen anderen...
#20 am 12.12.2016 von Peter Klein (Arzt)
  9
Gast
Danke!!! Ich hätte es nicht schöner ausdrücken können!Super!:-)
#19 am 09.12.2016 von Gast
  0
Gast
Danke !!! :-) :-) :-) Eine Mutter und Ärztin
#18 am 09.12.2016 von Gast
  0
Gast
Die Natur mag schon ihre Gründe gehabt haben, als sie es für uns so einrichtete, dass wir gewisse Sachen nicht mit unseren bloßen Augen sehen können. Was die Keimfreiheit contra Dreck betritt, so hätte ich ein passendes Bonmot eines Kollegen meines Vaters (also noch aus früherer Zeit). Der Unfallchirurg Dr. G. hatte sich zwecks Erfahrungssammlung für 5 Jahre in Algier entschieden – zu der Zeit gab es kaum bessere Orte, um eine tägliche Routine in der Behandlung schlimmster Schuss-, Hieb- oder etwa Stichverletzungen zu sammeln. Eines Tages wurde ihm ein Mann mit ungefähr einem Dutzend eingefangenen Kugeln quer im Rumpf eingeliefert. Die Verletzungen schauten so übel aus, dass Dr. G. die Operation zur Entfernung der Projektile zugegebenermaßen nur noch der Form halber durchführte. Er nahm die Innereien also heraus, entfernte die Kugeln, nähte die Organe etwas „großzügig“ zusammen, legte sie mehr schlecht als recht auf ihre Plätze zurück und nähte die Bauchdecke nicht besonders sorgfältig zusammen, fest damit rechnend, dass der Patient das eh unmöglich überleben könne. Circa eine Woche später kam ihm ein fröhlich winkender Mann auf eigenen Beinen mit einem Geschenk in der Hand entgegen und bedankte sich für die überaus gelungene Operation. Der Kollege meines Vaters sagte uns verlegen: „Ich habe mit allem gerechnet, nur nicht damit, dass die vielen Keime, denen diese Leute dort tagtäglich ausgesetzt sind, Menschen derart widerstandsfähig machen können. Ein Durchschnittseuropäer in unserer hygienebewussten Welt wäre längst zwangsläufig draufgegangen.“ In diesem Sinne: Vielleicht ist es nicht so schlimm, wenn Kinder ab und an etwas Sand filtern oder Regenwürmer schlucken, oder? Ein Grund für die Entwicklung von Allergien ist, wenn Körper sich, in Ermangelung eines echten Feindes, quasi gegen sich selbst richten. Gibt man also dem Immunsystem genug Aufgaben, ausreichende Hürden, die es nehmen muss, ist es einiges besser gewappnet und richtet sich nicht 'aus Langeweile oder aufgrund Unterbeschäftigung' gegen sich selbst. Warnung auf dem Beipackzettel: „Dies ist bitte nur mit Einschränkungen in unser Leben zu integrieren.“ ILF
#17 am 01.12.2016 von Gast
  0
Vielen Dank für die netten Kommentare. Sarkasmus lebt von Überhöhung, maßloser Übertreibung geradezu. Dennoch gibt es immer einen wahren Kern und manchmal, wenn nicht sogar immer, eine Botschaft in meinen Texten. Danke also allen aufmerksamen Lesern.
#16 am 30.11.2016 von Dr. med. Karin Schneider (Ärztin)
  0
Gast
Jaaa, sehr humoristisch geschrieben doch wer in den angesprochenen Personenkreis gehört erkennt doch vieles wieder... nachdem ich mit 35 und medizinischer Unterstützung endlich schwanger wurde war die Schwangerschaft geprägt von kleineren und größeren Komplikatiönchen... Risikoschwangerschaft, Blutung, vorzeitige Wehen, Gestationsdiabetes, Kind zu schlank... Hilfe Plazentainsuffizienz! Nein. Nichts gegen meine Gynäkologin, ich schätze sie sehr. Aber auch als Mediziner macht zu viel Medizin krank. Schlussendlich habe ich ab der 35. Woche nur noch meine Hebamme gesehen und bei 41+0 spontan ambulant im Geburtshaus in der Wanne entbunden! Ganz ohne Arzt, nur mit einer zw. zwei sehr kompetenten Hebammen und meinem Mann. Das war die beste Entscheidung ever. Aber einfach war sie nicht...
#15 am 30.11.2016 von Gast
  4
Einfach Klasse! Diesen Beitrag gebe ich an die Freundin meiner Tochter weiter. Die ist gerade auf Weg Kinderärztin zu werden. Ob sie nach DER Lektüre noch schwanger werden will? ;-)
#14 am 29.11.2016 von Gabriele Malcher (Heilpraktikerin)
  1
Ciao zämu :-) 'Chamomilla' fehlt bei den Globuli ... ;-) ... und auch 'die sieben Pfund Dreck' ... sind in der aktuellen Blog Version verschwunden. SCHADE ! In meiner Adoleszenz lief in jedem Werbestreifen DER SAGROTAN-BLOCK. GottseiDank hat dieser 'Fimmel' ein rasches Ende gefunden. Ich habe meine beiden Kinder beide ambulant spontan entbunden. UND bin 4-6h post partum gleich wieder nach Hause. WIR leben ALLE noch ;-) Provokativ geschrieben, dieser Artikel ... mindestens ein Schmunzeln verursachend ... Sind wir doch alle froh, dass 'Mensch' so viel aushält ... Und abundan s bizzi ... ... nüër s bizzi ... xunder Menschen-Verstand ... ... statt dem ständigem Irrglauben signifikanter Studien-Statistik ... Trau KEINER Statistik, die du nicht selber gefälscht hast !
#13 am 29.11.2016 von Dr. med. Claudia Gratzke (Ärztin)
  1
Gast
Fantastisch und sehr humorvoll, wunderbar erzählt ! Meine ganze Familie ist medizinisch "verplant", da tut es gut, einen solch humorvollen Artikel post natale zu lesen!
#12 am 29.11.2016 von Gast
  0
Oh Mann, sie muss mit meinem Exmann verwand sein!!! Ich habe laut gelacht - klasse Humor!!!
#11 am 28.11.2016 von Schwester Annette Latka (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
  0
Das mit den sieben Pfund Dreck, hat mir am besten gefallen. Warum denn, haben Kinder auf dem "Land" weniger Allergien als die "wohlbehüteten und " 24 Stunden überwachten Kidis. Ich finde den Artikel sowas von, .... einfach super. In einer Zeit, in der es sooo wenig zum Lachen gibt, einfach "geil". Vielen Dank dafür. Meine Meinung: Hygiene ist sicherlich wichtig. Aber meist nut im KH, in den Arztpraxen, in der Küche vom Lokal, aber nicht im Sandkasten Weiterhin, ... fröhliches Schmunzeln.
#10 am 28.11.2016 von Rudolf Langer (Weitere medizinische Berufe)
  0
Sehr schön ... Ja manchmal hat viel Wissen auch Nachteile .... Bei mir waren es die ( tatsächlich vorhandenen) chronischen Erkrankungen meiner Kinder , die mir meine lieben Kollegen zunächst nicht glauben wollten, weil ich ja "nur" eine "übergebildete Helikoptermama " war ... Kommt Zeit , kommt Gelassenheit .
#9 am 28.11.2016 von Dipl.-Biol. Anja Riggers (Ärztin)
  1
Die Satire lebt ja von der Übertreibung! Aber wir kennen doch alle solche Kolleginn aber auch Kollegen die in Angst und Schrecken leben ,vor all den Infektionsrrisiken
#8 am 28.11.2016 von Dr. med. Bernd Niedernhöfer (Arzt)
  0
Gast
Großartiger Text, der meinem hypochondrischem, humorigen Mutter-Ich aus der Seele spricht. Mehr davon, bitte.
#7 am 28.11.2016 von Gast
  1
Gast
Lustig! Schwangere Ärzinnen und Schwangere Partnerinnen von Ärzten sind die wandelnde Antwort auf die Frage "Schadet Ultraschall?" Wenn das nur im Ansatz schaden würde, hätten diese beiden Gruppen alle kranke Kinder, denn wie oft schaut man mal schnell ein bisschen nach, weil man eben ein Gerät hat... es ist ja auch süß!!!!
#6 am 28.11.2016 von Gast
  4
Gast
Ich habe schon bei Ihrem letzten Artikel sehr gelacht und mag ihren Humor sehr.
#5 am 28.11.2016 von Gast
  0
Gast
Oh Gott oh Gott - Arzttochter, selber Ärztin - wie sind wir sechs Geschwister nur groß geworden? Na, mit dem gesunden Wissen, daß der Magen 7 Pfund Dreck im Jahr braucht. In einen Haushalt mit gesunden Menschen gehört kein Desinfektionsmittel - höchstens ein bisschen Jod und Pflaster - Pusten hilft auch sehr gut - da fliegt das Aua weg.
#4 am 28.11.2016 von Gast
  2
@#2: die wenigsten Ärztinnen-Muttis vielleicht, die anderen beschriebenen Mütter aber schon...
#3 am 28.11.2016 von Friederike Soja (Studentin der Humanmedizin)
  2
Gast
Bisschen unter Schilddrüse am leiden, die arme Autorin.... süffisant zu lesen vielleicht, aber zum Glück sind die wenigsten wirklich so.
#2 am 28.11.2016 von Gast
  4
Gast
Bitte, bitte ganz viel davon
#1 am 28.11.2016 von Gast
  1
Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
„Warum eigentlich nicht?“, dachte ich noch so vor eineinhalb Jahren. Zu dem Zeitpunkt wusste ich ehrlicherweise mehr...
Wenn es um Sonnenschutz geht, gehe ich gerne mit der typischen moralischen Überlegenheit eines Missionars ans Werk, mehr...
Frau Huber legte mir ihre von Zeit und Arbeit gezeichnete Hand auf die Schulter und gestand, dass sie immer noch mehr...

Disclaimer

PR-Blogs innerhalb von DocCheck sind gesponsorte Blogs, die von kommerziellen Anbietern zusätzlich zu den regulären Userblogs bei DocCheck eingestellt werden. Sie können werbliche Aussagen enthalten. DocCheck ist nicht verantwortlich für diese Inhalte.

Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: