Alles für die Katz’

15.11.2016
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Tierarzt hätte ich nie werden können. Wer schon mal gesehen hat, wie eine Herzdruckmassage an einem Hamster durchgeführt wird, der weiß, was ich meine. Man nimmt dafür am besten das Ende eines Kugelschreibers, hält ihn über das Herz des armen Tieres und drückt rasch auf und ab.

Bei der Mund- zu Schnauzenbeatmung ist es wichtig, mit dem eigenem Mund die Nase des haarigen Freundes zu umschließen, da die Luft sonst wieder rausströmt und zu stark darf man auch nicht blasen. Aber das ist selbsterklärend.

Geht es um die einfachen Tierleiden, so sehe ich mich noch in der Lage diese selbst zu behandeln. Insbesondere, wenn sie meiner Fachrichtung nahe kommen.

Unser erster Hund „Bonni“ hatte Vorhofflimmern, ein riesiges Herz und musste dadurch immer husten. Meine Mutter, ihres Zeichens Krankenschwester, zeigte mir schon damals, wie man Wassertabletten in Leberwurst mischt und danach den Hund stützt, damit er nicht umkippt, während er 15 Minuten lang sein Beinchen hebt.

Die Katze war jung, schlank und Nichtraucher

Einer Katze habe ich mal einen Herzultraschall gemacht und war fasziniert, wie leicht man wahnsinnig schöne Bilder auf den Bildschirm erscheinen lassen konnte. Die Katze war jung, schlank und Nichtraucher, das vereinfachte es ungemein.

Der Golden Retriever mit Verdacht auf einen Tumor in der Bauchspeicheldrüse war eine ganz andere Nummer. Zum einen war er riesig und zum anderen habe ich seine Bauchspeicheldrüse nicht gefunden. Der Ultraschall von der Katze hatte mich etwas überheblich werden lassen.

Bei psychischen Verstimmungen oder Erkrankungen bin ich sowohl bei Zweibeinern, als auch bei den Vierbeinern raus. So war ich dann auch gänzlich überfordert mit einem depressiv verstimmten Kater. Ursächlich hierfür war das unerwartete Ableben seiner Lebensabschnittspartner-Katze, oder wie auch immer das formal und politisch korrekt heißen möge.

Antidepressiva erschienen mir in dieser Situation zu gefährlich, wegen der initial erhöhten Gefahr einer Selbsttötung. Damit konnte ich meinen umfangreichen Medikamentenschrank auch wieder schließen und mußte wohl oder übel zum Tierarzt.

Familiengeschichte ist in der Homöopathie essenziell

Erfreulicherweise hat unser Tierarzt ein ganzheitliches Verständnis und bietet Methoden weitab von der Schulmedizin an. Das gefiel mir auch nur bis zu dem Zeitpunkt, wo klar wurde, dass der Kater die Fragen nicht beantworten konnte und es an mir blieb, einen 25-seitigen Fragebogen auszufüllen. Denn gerade in der Homöopathie ist die Anamnese der wichtigste Baustein. Hahnemann hielt seine Jünger an, den Kranken bis ins letzte Detail zu befragen, damit nur das eine richtige Mittel gefunden werden konnte.

Ich beantwortete Fragen zur Anzahl seiner Geschwister, das wievielte Kätzchen im Wurf er war, ob die Mutter eine schwere Geburt hatte, ob es „Stillschwierigkeiten“ gegeben hätte, ob es Futterneid gegenüber seinen Geschwistern gab und ob er Erleichterung bei der Ausscheidung von Körperflüssigkeiten empfinden würde.

Es kostete mich Zeit und Nerven, all diese Fragen zu beantworten, wobei die Nerven meiner Mitmenschen durchaus mehr strapaziert wurden. Die Vorbesitzerin unseres Stubentigers blockiert mittlerweile alle meine eMail-Anfragen und der Kater hat seit der Geschichte eine leichte Panikstörung, sobald er aufs Katzenklo geht. Ich glaube, er befürchtet immer noch, dass ich ihm auf die Katzentoilette folgen könnte, um sein Stuhlverhalten zu beobachten.

Leberwurst vs. Globuli

Aber was soll ich sagen? Es half. Ich pulte nun täglich mit dicken Wurstfingern stündlich kleine Zuckerperlen aus einem Zwergenbehältnis und verschüttete jedesmal die Hälfte auf dem Küchenfußboden. Ich applizierte die Dinger in feinster Paté und animierte ihn, die Kügelchen runterzuschlucken, indem ich ihn kraulte, bürstete, schmuste, liebkoste und das Ganze jede Stunde, Tag und Nacht. Nach ein oder zwei Wochen war er wieder ein ausgeglichenes Tierchen.

Tiere kennen keinen Placeboeffekt, sie lesen kein Facebook, unterhalten sich nicht mit anderen Artgenossen in der Praxis oder lesen Packungsbeilagen. Sie sind im Grunde genommen die idealen Probanden. Sie sehen einfach nur die Leberwurst und dass diese gut für sie ist, immerhin werden sie für das Verspeisen noch mit extra Aufmerksamkeit belohnt. Da Leberwurst nachweislich keinen medizinischen Nutzen hat, müssen es also die Globuli gewesen sein.


Mein Wissen in die Welt hinaustragen

Die Tierarztkosten waren allerdings erschreckend. Für das Geld hätte ich 6–10 reinrassige Katzen kaufen können. Da ich nun weiß, dass mein Kater ein erstgeborener Phosphor-Typ ist, kenne ich aber zumindest das Mittel für seine nächste Winterdepression oder winterliche Infektanfälligkeit.

Ich hatte auch kürzlich einen Urteilchenstrahler gefunden, um Globuli selber herzustellen und wollte so mein neu erworbenes Wissen einer breiten Masse zugänglich zu machen. Der hohe Anschaffungspreis hat mich bislang noch davon abgehalten.

Katzen und Fingermalfarbe: Schwieriges Thema

Mittels Pfotenscanner über das Internet zu diagnostizieren und zu heilen, sehe ich auch nur im Bereich der Humanmedizin. Wer will das mit einem Pferdehuf schon testen? Heilende Zeichen habe ich im Tierversuch ausprobiert, aber zum einen scheinen Katzen Fingermalfarben nicht so zugeneigt zu sein und zum anderen habe ich mich zu oft vermalt. Möglicherweise handelte es sich aber auch um die berühmte Erstverschlimmerung.

Mir ist bisher noch niemand begegnet, der aufgrund von guten Argumenten seine Meinung über Homöopathie, Impfen, Flüchtlinge oder den richtigen Präsidenten geändert hätte. Vielleicht kann dieser Erlebnisbericht den einen oder anderen doch noch überzeugen. Zum Einstieg empfehle ich eine homöopathische Impfung.

Für alle anderen: NHMRC Statement on Homeopathy and NHMRC Information Paper - Evidence on the effectiveness of homeopathy for treating health conditions

 

Anmerkung: Das ist tatsächlich alles so geschehen ...

 

Bildquelle (Außenseite): Renars, flickr

Bildquelle: Copyright: Privatbild, Karin Schneider

Artikel letztmalig aktualisiert am 16.11.2016.

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Karin Schneider
Die Idee Pflanzen homöopathisch zu behandeln gefällt mir gut, auch wenn mir das mit der Anamnese umso schwerer erscheint. Schade, dass man hier nicht mit Bildern kommentieren kann.
#35 am 24.11.2016 von Karin Schneider (Gast)
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Zahnarzt
Ich mußte dabei an meinen Versuch mit der Hömöopathie an unseren vom Pilz befallenen Buxbaumbüschen denken. Nachem es dafür noch keine andere Behandlungsmöglichkeit gibt habe ich es einfach mal versucht. Obwohl ich unsere Pflanzen weder kraulte, bürstete oder liebkoste hat das doch tatsächlich funktioniert. Seitdem ist bei mir das Thema Plazeboeffekt abgehakt. Leberwurst haben die Pflanzen ja auch nicht bekommen. Bleibt noch die erhöhte Zuwendung. 3 Tage nacheinander mit einer homöopathischen Mischung einmal am Tag gegossen. Einen Meter der Hecke habe ich nicht behandelt, der sieht heute noch so scheußlich aus wie vorher. Das Ganze habe ich auch noch regelmäßig fotografiert, sonst würde ich das heute selbst nicht mehr glauben. Übrigens unser Gärtner hätte gerne das Rezept meiner Mixtut.
#34 am 24.11.2016 von Zahnarzt (Gast)
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Sumpfkuh
Ich habe sehr gelacht. Zumal ich einst als Kind mal ein Kannienchenbaby mit einer Spritze füttern wollte, und wohl zu stark gedrückt habe. Die Sache ging nicht gut aus, und das Karma verfolgt mich bis heute. Nun ja. Aber nach dem ich nun auch die Kommentare als Nichtmediziner gelesen habe, bin ich doch sehr beruhigt, dass es auch in diesen Kreisen immer mindestens einen gibt, der es in jedem Fall besser weiß. Egal worum es geht.
#33 am 22.11.2016 von Sumpfkuh (Gast)
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Karin Schneider
Sehr geehrte Frau Weimbs, niemand sprach von 8,50€. Aber Danke fürs Lesen
#32 am 21.11.2016 von Karin Schneider (Gast)
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Placebo Effekt gibt es sehr wohl auch bei Tieren. Über die hohen Tierärztekosten kann ich nur den Kopf schütteln.. Gerade als Humanmediziner müsste man doch eine Ahnung von Behandlungskosten haben und wir Veterinärmediziner haben nun mal auch nicht 11 Semester studiert um danach für 8,50€ die Stunde zu arbeiten..
#31 am 21.11.2016 von Annika Weimbs (Tierärztin)
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Karin Schneider
Placebo by proxi
#30 am 21.11.2016 von Karin Schneider (Gast)
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Tierärztin
"Tiere kennen keinen Placeboeffekt" Doch, allerdings! Deswegen müssen tiermedizinische Studien genauso placebokontrolliert sein. "Ich applizierte die Dinger in feinster Paté und animierte ihn, die Kügelchen runterzuschlucken, indem ich ihn kraulte, bürstete, schmuste, liebkoste und das Ganze jede Stunde, Tag und Nacht." - und genau das ist das beste Beispiel für den "care effect", Placebo für Tiere! Genau wie in der Humanmedizin oft hochwirksam...zum Glück fürs Katerchen und des Heilpraktikers Kasse!
#29 am 21.11.2016 von Tierärztin (Gast)
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Ulli Maas
Interessant ist im Zusammenhang mit der Homöopathie die Ätiologie des ollen Hahnemann. Wie verhält es sich bei Viechern eigentlich mit den miasmatischen Belastungen? Meine Frau verweigert mir, mit dem Verweis auf genügend Organistorischen Aufwand bei der Überwachung der Aufstallpflicht, leider die Antwort, zeigt aber auf unmißverständlich auf den Müllbeutel. Ich weiss nur nicht, ob das jetzt als Hinweis gedacht war, oder ich den nur hinunterbrigen soll, anstatt mich mit Unfug zu beschäftigen...
#28 am 21.11.2016 von Ulli Maas (Gast)
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Herzlichen Dank für Ihre wunderbare Geschichte. Eine Kleinigkeit hat mich gestört: Die "Heilenden Zeichen" brauchen Fingermalfarbe nicht :-) jedoch wäre ich auch überfordert eine Katze mit dieser Methode behandeln zu wollen. Das erfordert eventuell unglaubliche Kreativität....
#27 am 21.11.2016 von Gabriele Papenhagen (Heilpraktikerin)
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Gast
Wunderbarer Einstieg in die Woche! Hab mich sehr gefreut, aber auch schon den Gesundheitszustand von einer altenkranken fast sterbenden Katze mit homöopathischen Kügelchen sehr verbessert, so daß sie noch vergnügt einige Monate im Garten herumgelaufen ist Dorit Niehaus, Heilpraktikerin
#26 am 21.11.2016 von Gast
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Karin Schneider
Hallo Herr Gast, vielen Dank. Ich finde, dass jeder gute Blog auch etwas über Homöopathie und Impfen schreiben sollte. Ich habe also noch Aufgaben.
#25 am 20.11.2016 von Karin Schneider (Gast)
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Gast
Hallo Frau Schneider ein schöner Blog und ein guter und lustiger Beitrag ich habe Tränen gelacht. Ich als Heilpraktiker halte auch überhaupt nichts von Homöopathie, ich finde das ist esoterischer Schwachsinn. Dann lieber evident therapieren und lustige Geschichten wie die Ihre lesen. Danke.
#24 am 20.11.2016 von Gast
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Gast
Solange die lieben Kollegen Humanmediziner dabei bleiben, schöne Ultraschallbildchen mit Ihren Tieren zu erzeugen, ist alles gut. Problematisch (im Sinne des Tierschutzes) wird es, wenn sie anfangen ihre Tiere selbst zu behandeln. Die Kollegin, die da offenbar ihre Grenzen einschätzen konnte, sollte ein Vorbild für viele sein. Dass sie ausgerechnet an einen Homöopathen geraten ist, ist schade. Aber niemand ist verpflichtet zweimal zum gleichen Tierarzt zu gehen.
#23 am 19.11.2016 von Gast
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Christian Becker
Sehr amüsant. :D Den Wirksamkeitsnachweis für die Globuli halte ich für gekonnt aus den Fakten deduziert - nehmt das, ihr Zweifler! Wobei nicht ganz auszuschließen ist, dass leckere Leberwurst (also für die Katze, ich stehe nicht drauf), Zuneigung etc. unter Umständen einen kleinen Teil beigesteuert haben könnten - aber das sollte man definitiv nicht überbewerten. Für die Angststörung beim Klogang gibt es bestimmt auch was. Fragen Sie den Tierarzt! Der Bogen ist ja nun ausgefüllt, da sollte die Mittelwahl schnell und preisgünstig sein. :D
#22 am 19.11.2016 von Christian Becker (Gast)
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Wie kommen Sie zu der nachweislich unsinnigen Behauptung, daß Leberwurst keinen medizinischen Nutzen hätte?
#21 am 19.11.2016 von Dr. Friedrich Petzold (Tierarzt)
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Karin Schneider
Hallo! So ähnlich. Mein Blog ist unter www.kindundkittel.de zu finden. Ich schreibe dort über Kind, Kittel und auch philosophisch/politisch wie zB bei "auf gute Nachbarschaft". Ich möchte mich bei allen freundlichen Kommentaren bedanken, insbesondere aus dem Bereich der Heilpraktiker und Tierärzte. Danke
#20 am 18.11.2016 von Karin Schneider (Gast)
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Genial!
#19 am 18.11.2016 von Dr. med. Cornelia Coenen (Ärztin)
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psych.psychotherapeut
so schön das zu lesen (habe 5 katzen) - ich fühle mich so verstanden. aber was heißt hier blog? sie haben einen blog? werde mal suchen. karin schneider blog?
#18 am 18.11.2016 von psych.psychotherapeut (Gast)
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Höchst amüsant! Kommentiert der ehemals als Kleintierpraktiker praktizierende Unterzeichner......
#17 am 18.11.2016 von Dr. Albert Schwarzhuber (Tierarzt)
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Wenn der Artikel nicht konzentrierter Sarkasmus wäre,wuerde ich der gestressten und ob der hohen Tierarzt -kosten leidenden Kollegin empfehlen,sich fuer eine gesetzliche Vieh-bzw Tierversicherung stark zu machen,dann könnte sie zukünftig fleissig monatliche "kk-betraege "abbuchen lassen,haette beim Tierarztbesuch dank des TK-"Plastikkaertchens" keinen erhöhten Blutdruck und der Tierarzt ein größeres patientenvolumen!eine win-win - Situation?upps,evt gäbe es dann doch die eine oder andere "IGEL"-leistung des veterinaers(damit ist nicht die Therapie eines kleinen Meckis gemeint)und die Gesichtszüge von katzenfrauchen würden dann doch entgleisen...
#16 am 18.11.2016 von Robert Mannuss,Dr (Tierarzt)
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Sehr schön! Davon müsste es mehr geben!
#15 am 18.11.2016 von Ricarda Friedrich (Ärztin)
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Grossartig! Ich habe mich köstlich amüsiert und ich muss zugeben, auch herzlich gelacht. Ich liege gerade mit nem gripp. Infekt flach... obwohl, ich glaube mir geht es gerade schon wieder etwas besser! Für Sie alles Gute!
#14 am 18.11.2016 von Herbert Budicek (Heilpraktiker)
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Vielen Dank, werte Kollegin, für die Information!.................................................................PENG ;-)
#13 am 18.11.2016 von Dr. med. vet. Frank Ahrens (Tierarzt)
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Karin Schneider
Da der Kater ein Arzt-Kater ist, ist die Anzahl der Tierarztbesuche unverhältnismäßig hoch. Die Katze mit dem Echo war auch meine. Der Kater musste sich auch zwischenzeitlich einer Goldakkupunktur,aufgrund einer Athrose unterziehen. Ich scheue also keine Kosten und Mühen für die lieben Mitbewohner. Die Kosten für DIE Behandlung waren allerdings so, dass hoffentlich keine Schusswaffe in Ihrer Nähe zu finden ist.
#12 am 18.11.2016 von Karin Schneider (Gast)
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Schlauer Kollege, Sie die Arbeit machen zu lassen, und dann DIESES Geld zu kassieren! Ich kann nur hoffen, dass ein Rassestandard für Sie auch "Europäisch Kurzhaar var. Bauernhof" ist, sonst müsste ich mich "Schulmediziner" mit geregelten Preisen nach GOT wahrscheinlich gleich erschießen :-( Aber wahrscheinlich waren es wie immer nur die gefühlt hohen Kosten des Tierarztes ;-)
#11 am 18.11.2016 von Dr. med. vet. Frank Ahrens (Tierarzt)
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Hihi, so gut! Aber Ihnen ist schon klar, dass es das Schmusen, Kraulen und so weiter war und nicht die Kügelchen?
#10 am 18.11.2016 von Brigitte Miller (Weitere medizinische Berufe)
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Wirklich unterhaltsam geschildert! Toll!
#9 am 17.11.2016 von Nadine-Marie Röckl (Ärztin)
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Vielen Dank für die gute Bewertung und die netten Kommentare
#8 am 17.11.2016 von Karin Schneider (Ärztin)
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Hab mich gerade während der Vorlesung fast unters Pult geschmissen vor Lachen....
#7 am 17.11.2016 von Lea Kölliker Lea Kölliker (Studentin der Humanmedizin)
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Jen
Ich liebe deinen Blog und freue mich sehr dich hier zu lesen ^_^ Mehr bitte!
#6 am 16.11.2016 von Jen (Gast)
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Gast
Wirklich sehr, sehr lustig!!! PS: Vierbeinern scheint es bei Ihnen wirklich an nichts zu fehlen :-)
#5 am 16.11.2016 von Gast
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Cari
ich bin großer Fan Deines Blogs :-)
#4 am 16.11.2016 von Cari (Gast)
  0
Bettina
Total witzig, vielen Dank! :-)
#3 am 16.11.2016 von Bettina (Gast)
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Wirklich toller Artikel, danke!
#2 am 16.11.2016 von Dr. Birgit Schiel (Studentin der Humanmedizin)
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Danke, dass Sie Ihre Erfahrungen auf so amüsante Art mit uns teilen!
#1 am 16.11.2016 von Isabell Kaul-Hofmann (Heilpraktikerin)
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