Zahngesundheit: Nicht erst dran denken wenn es zu spät ist!

11.10.2016
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Ein schönes Lächeln zu haben ist etwas, was sich viele Menschen wünschen. Oft scheitert es jedoch an den Zähnen. Gesunde Zähne ohnehin sind unablässig für ein erfülltes Leben, das Selbstwertgefühl hängt oft direkt mit dem Erscheinungsbild der Zähne zusammen. Leider vernachlässigen viele Menschen die Pflege ihrer Zähne oder pflegen sie schlicht falsch.

Dabei ist es eigentlich nicht schwer dafür zu sorgen, dass die Zähne gesund und schön bleiben: Was Ihnen am meisten schadet ist hinlänglich bekannt. Wer sich gesund ernährt, dem Zahnarzt ab und zu einen Besuch abstattet und die Zähne regelmäßig putzt, der muss eigentlich nichts befürchten.

Regelmäßige Kontrolle ist Pflicht

Genauso wie man die Zähne drei Mal täglich gründlich reinigen sollte, sollte man den Zahnarzt jedes Jahr zwei Mal aufsuchen, um sich kontrollieren zu lassen. Ein Zahnarzt kann eventuelle Schäden frühzeitig erkennen und dafür sorgen das diese nicht schlimmer werden. Gerade Personen die sich aufgrund verschiedener Befürchtungen nicht zum Zahnarzt trauen oder Schamgefühle haben riskieren, dass Schäden an den Zähnen nicht erkannt werden und sich das Problem dadurch nur verschlechtert.

Zahnschmerzen sind mit die unangenehmsten Schmerzen, da sie auf verschiedene Bereiche des Körpers ausstrahlen können. Regelmäßige Zahnarztbesuche sind also die beste Möglichkeit um


frühzeitig zu erkennen. Kleine Schäden am Zahnstein oder ähnliches sind hingegen normale Alterserscheinungen, die sofern sie professionell behandelt werden keine gravierenden Folgen oder gar Schmerzen zufolge haben. Doch was ist wenn die Zähne bereits irreparabel geschädigt sind?

Klassischer Zahnersatz

Sind einzelne Zähne betroffen, können unter Umständen Inlays, Kronen oder auch Brücken dafür sorgen, dass die Optik der Zähne wieder hergestellt werden kann. Zudem kann auf diese Art und Wiese auch die Kaufähigkeit wieder hergestellt werden, die bei vielen Personen mit Zahnschäden nicht mehr in vollem Umfang gegeben ist. Der große Vorteil von Brücken und Inlays ist der, dass sie im Gegensatz zu herausnehmbaren Gebissen nicht als störend wahrgenommen werden, sondern sich wie die eigenen Zähne anfühlen. Je nach Problem entscheidet der Zahnarzt im Einzelfall, welche Methode zum Einsatz kommt.

Zahnimplantate

Als eine gute Alternative zu losen Brücken oder ganzen Gebissen haben sich Zahnimplantate herausgestellt. Meist kommen Implantate dann zum Einsatz, wenn Kronen und Brücken nicht mehr ausreichen oder aufgrund von diversen Komplikationen nicht eingesetzt werden können. Zudem werden bei Brücken und anderen Alternativen teilweise gesunde Zähne abgeschliffen, um diese verbauen zu können.

Bei Zahnimplantaten hingegen wird die Zahnsubstanz gesunder Zähne überhaupt nicht angegriffen. Zahnimplantate sind somit auch eine schonende Variante des Zahnersatzes. Der feste Halt von Zahnimplantaten sowie deren uneingeschränkte Lebensdauer sind weitere Vorteile dieser Methode. Weitere Informationen rund um Zahnimplantate findet man auf dieser Seite. Derartige Implantate bieten sich selbstverständlich auch dann an, wenn das Gebiss durch einen Unfall geschädigt wurde. Durch ein Implantat wird die volle Funktionsfähigkeit des Gebisses wieder hergestellt.

Beste Vorbeugung: Richtige Pflege

Die beste Vorsorge um Zahnersatz zu vermeiden ist noch immer eine regelmäßige Pflege der Zähne. Dabei kommt es auf die richtige Zahnbürste, die richtige Zahnpasta sowie die richtige Putztechnik an, um die Zähne auch effektiv und schonend zu reinigen. Zahnseide ist eine sinnvolle Ergänzung zur täglichen Pflege. Neben den halbjährlichen Kontrollbesuchen beim Zahnarzt empfiehlt es sich auch, einmal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung vornehmen zu lassen.
 

Artikel letztmalig aktualisiert am 25.10.2016.

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