Was tut Ihr Euren Kindern an?

04.10.2016
Teilen

Masern sind wieder in aller Munde – Amerika ist masernfrei und Rumänien verzeichnet Todesfälle. Kopfschütteln beim kinderdok über diese diametrale Entwicklung.

Zwei Meldungen der letzten Tage zu Masern:

Sie sagen viel aus über den derzeitigen Zustand. Der Alten Welt – einstmals berühmt für Wissenschaft und aufgeklärtes Denken – gelingt es nicht, die letzte lebensgefährliche Kinderkrankheit der Welt auszurotten. Warum? Weil vermeintlich besser informierte Andersdenkende, wahrhaftig aber Fehlinformierende verhindern, dass ihre Kinder ausreichend geimpft werden. Und dies auch noch eifrigst in die öffentliche Welt tragen.

„Ja, Masern sind sogar meldepflichtig“

Kennt noch jemand die Folge „Emergency Room“, in der John Carter bei einem Patienten Masern diagnostiziert, darauf die gesamte Ambulanz abgeriegelt wird und die Inkubierten isoliert? Bei uns darfst Du den Eltern dann erst einmal erklären, „ja, Masern sind sogar meldepflichtig“. Und anderen, dass Du ein studierter Mediziner bist, der weiß, was Morbilli sind, welche Risiken eine Infektion mit sich bringt und der im Hinblick auf seine kleinen Patienten beurteilen kann, dass eine Impfung ungleich weniger Risiken birgt als die Erkrankung.

Ich möchte gerne einmal Impfgegner mit Familien zusammen bringen, die Kinder an Infektionskrankheiten verloren haben oder deren Kinder zeitlebens durch diese geschädigt sind, oder mit Familien, deren Kinder keine Impfungen bekommen dürfen, weil sie an einer Immunschwäche leiden oder Chemo erhalten haben. Auch diese haben das Recht auf einen Kindergarten- oder Schulplatz. Genau hier beginnt das Recht des Nächsten auf Schutz der Gesundheit durch andere, der Gesellschaft, des Staates, und es endet das Argument, „eine Impfentscheidung ist immer noch eine persönliche Enscheidung der Eltern für ihr Kind.“

Nichtimpfen – pure Ignoranz oder Luxus?

In Facebook schrieb jemand, es gibt Gegenden dieser Welt, da laufen Frauen mit dem Baby auf dem Rücken kilometerweit durch die Wüste, damit es geimpft wird. Ist unsere satte ignorante Gesellschaft schon so weit, dass sie sich diesen Luxus des Nichtimpfens erlauben kann?

Wie gut, dass es immer noch verantwortungsvolle Menschen gibt, die Gesundheitsfürsorge in die Welt tragen.

Zuerst hier

 

Bildquelle (Außenseite): Simon Law, flickr

Bildquelle: Eric/Flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 05.10.2016.

166 Wertungen (4.39 ø)
12046 Aufrufe
Medizin, Pädiatrie
Die maximale Zeichenanzahl für einen Kommentar beträgt 1000 Zeichen.
Die maximale Zeichenanzahl für ein Pseudonym beträgt 30 Zeichen.
Bitte füllen Sie das Kommentarfeld aus.
Bitte einen gültigen Kommentar eingeben!
Gast
In der Bundesrepublik bestand in den Jahren 1949 bis Ende 1975 eine allgemeine Impfpflicht gegen die Pocken. Bis in die 1980er Jahre galt die Pflicht zur Pockenschutzimpfung in der Bundesrepublik nur noch für einzelne Personengruppen. Jedes Kind im Alter von einem und im Alter von zwölf Jahren musste gegen Pocken geimpft werden. Rechtsgrundlage für die damals geltende Impfpflicht war das Reichsimpfgesetz von 1874, das die Impfpflicht im Deutschen Kaiserreich eingeführt hatte. Diese Impfpflicht wurde seit den 1950er Jahren in der Öffentlichkeit diskutiert, weil sie nach Meinung der Kritiker gegen das im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland verankerten Persönlichkeitsrecht verstieß. Das Bundesverwaltungsgericht entschied bereits 1959, dass die verpflichtende Pockenschutzimpfung mit dem Grundgesetz vereinbar sei. - Soweit das Zitat aus Wikipedia. Kein Mensch kann mir erzählen, daß eine Impfpflicht in Deutschland juristisch unzulässig wäre.
#74 am 26.10.2016 von Gast
  0
Gast X
"Wie kann ein geimpfter Mensch angesteckt werden, wenn der Nichtgeimpfte erkrankt ist???" Diese Frage genügt schon um sich für diese Diskussion endgültig zu disqualifizieren. Wenn Sie sich tatsächlich mit diesem Thema ausführlich beschäftigt hätten oder sich auch nur ansatzweise die Mühe gemacht hätten die bisherige Diskussion zu verfolgen dann wüssten Sie die Antwort auf diese Frage bereits. An dieser Stelle macht demzufolge eine erneute Wiederholung der Themenkomplexe "Nonresponder" "Herdenschutz" "Epidemien durch fehlende Impfung", "Kontraindikationen für Impfungen" usw. sowieso keinen Sinn... Ich finde es allerdings interessant dass jemand der selbst offensichtlich nicht in der Lage ist sich zu belesen bevor er sich in peinlich unwissender und verunglimpfender Art und Weise ("Hirngewaschene") zu einem Thema äussert, sich dann auch noch erdreistet anderen Google als weiterbildende Maßnahme zu empfehlen.
#73 am 23.10.2016 von Gast X (Gast)
  2
Gast
Die Ungebildeten sind diejenigen die nicht impfen, die Verbildeten/Hirngewaschenen sind die andern die sich impfen lassen. Ich habe 45 Jahre in schulmedizinischen Einrichtungen gearbeitet, da gibt es viele Hirngewaschene, die ihre Überzeugungen von den Lehranstalten übernehmen, aber nicht fähig sind, selber zu denken und sie glauben trotzdem, dass sie Götter sind. Wie kann ein geimpfter Mensch angesteckt werden, wenn der Nichtgeimpfte erkrankt ist??? Das sagt doch alles aus! Die Impfung ist für die Katz und deshalb gibt es immer wieder kleinere Epidemien. Viren, Bakterien und viel anderes Ungeziefer ist immer um uns herum. Es kommt nicht auf diese "Tierchen" an, sondern auf unser Immunsystem, der Boden, wo das "Tierchen" hinfällt ist massgebend. Und nicht das "Ungeziffer" in den Impfungen ist gefährlich, sondern die unglaublichen Zusatzstoffe, die man kleinsten Säuglichen in den Körper spritzt. Überlasst den Eltern die Beipackzettel damit sie die Zusatzstoffe googlen können!
#72 am 18.10.2016 von Gast
  11
Gast
@66 Aha! Weil die Möglichkeit besteht, sich mit einer- wie auch immer gearteten Krankheit- aus einem anderen Teil der Welt anstecken zu können, ist es sinnlos, sich gegen Masern impfen zu lassen?! Mit dieser Art der Argumentation brauchen wir gar keine medizinischen Bemühungen mehr- alles ist sinnlos, weil man auch an etwas anderem, nicht therapierbarem erkranken könnte...... Und irgendwann werden wir alle sterben. Mit absoluter Bestimmtheit. Ich gehöre allerdings zu denen, die einerseits versuchen diesen Termin weit aufzuschieben und andererseits ,die verbleibende Zeit so angenehm und gesund wie möglich zu verbringen. Impfungen helfen dabei......
#71 am 13.10.2016 von Gast
  1
Gast
Liebe Frau Hönig, Selbstverständlich muss ich Ihre Meinung tolerieren- nur akzeptieren muss ich sie nicht. Kein Mensch verlangt, dass Sie sich hierzulande beispielsweise gegen Cholera impfen lassen- das wäre unsinnig, da wir Hygienestandards haben, die eine solche Impfung verzichtbar machen. Bei Masern hingegen nutzt das nichts- da werden Sie als Erkrankte zu einer potentiell tödlichen Gefahr für Ihre Mitmenschen. Und an dieser Stelle geht es dann um eine Interessensabwägung( das Recht des Einen sich nicht Impfen zu lassen versus das Recht der Anderen vor Infektionskrankheiten geschützt zu werden)- ähnlich der Frage, wie hoch das Recht eines Einzelnen auf Freiheit ist, der zum Schutz der Allgemeinheit in Sicherungsverwahrung kommt. Bei Krankheiten, die nicht ansteckend sind, möge das jeder Erwachsene für sich allein entscheiden.
#70 am 12.10.2016 von Gast
  0
Gast X
Teil 3: ich kann auch verstehen was für ein schwerer Schlag ein (mutmaßlicher) Impfschaden für die Familie sein kann, vor allen wenn den Eltern von Impfgegnern eingeredet wird ihr Kind hätte nur deshalb z.B. ADHS weil sie es geimpft hätten. Natürlich steigt auch die Wut auf den behandelnden Kinderarzt ins unermessliche, vor allem wenn man das nicht beweisen kann... ich kann das alles verstehen, wirklich. Ich verstehe auch dass ein lapidares "die Folgen einer Erkrankung hätten wesentlich schlimmer sein können" weder tröstet noch hilft. Aber bitte verstehen sie auch die Sicht von Patienten, Ärzten oder Angehörigen die z.B. wegen einer Erkrankung gegen die nun geimpft werden könnte entweder einen Todesfall oder lebenslange Folgen zu beklagen haben (z.B. ein Patient der nach durchgemachter Polio nachts nicht-invasiv beatmet werden muss > der hatte noch Glück überlebt zu haben.). Sie verstehen bestimmt diese Leute nicht immer Toleranz für Ihre Meinung aufbringen können.
#69 am 12.10.2016 von Gast X (Gast)
  0
Gast X
Teil 2: Auch wenn Impfungen nicht frei von Risiken sind, für bestimmte Erkrankungen (Masern, Röteln, Keuchhusten, Tetanus usw.) stellt die Impfung ein wesentlich geringeres Risiko dar als die Erkrankung selbst und ich finde es deshalb, sagen wir einmal "bedenklich" auf diese Impfungen zu verzichten oder sie seinen Kindern vorzuenthalten, besonders wenn diese Entscheidung auf Fehlinformationen oder Vorurteilen beruht. Ein Beispiel dafür dass es möglich sein kann eine Erkrankung nahezu auszulöschen sind die Pocken, wir sind froh dass wir jetzt nicht mehr auf den veralteten Pockenimpfstoff zurückgreifen müssen, selbst wenn eine Erkrankung nur in bestimmten Ländern ausgelöscht wird so ist das trotzdem ein Erfolg, das reduziert das Risiko für Pandemien (Beispiel Spanische Grippe). Ich will Impfungen nicht verharmlosen, es ist mir nur wichtig dass auch das Nicht-Geimpftsein mit all seinen Risiken und möglicherweise tödlichen Folgen (auch für unschuldige Mitmenschen) nicht verharmlost wird.
#68 am 12.10.2016 von Gast X (Gast)
  0
Gast X
Teil 1: Frau Hönig, wie bereits gesagt akzeptiere ich Ihre Meinung ebenfalls und stimme sogar einigen Ihrer Argumente zu. z.B dass ich einen Impfzwang für den falschen Weg halte, hoffentlich kommt es nicht so weit. Aussdem, dass eine Impfung nicht frei von Risiken ist, und gerade dann wenn der Impferfolg fraglich ist oder eine Exposition unwahrscheinlich ist zurecht von dieser Impfung Anstand genommen wird (z.B. die TBC-Impfung musste abgeschafft werden wegen mangelnden Erfolges und unverhältnismäßiger Nebenwirkungen > glauben Sie mir das ist wirklich eine Erkrankung gegen die wir gerne eine Impfung hätten, oder dass man z.B. einen bettlägrigen Pflegepatienten nicht unbedingt gegen FSME impfen sollte. Andererseits sind einige ihrer Argumente inhaltlich einfach falsch und deshalb möchte ich diese Missverständnisse gerne beseitigen: z.B. dass ungeimpfte nicht nur sich selbst sondern auch andere gefährden wurde nun ausreichend dargelegt.
#67 am 12.10.2016 von Gast X (Gast)
  0
Ich akzeptiere gerne Ihre Argumentation als Impfbefürworter, bitte aber gleichzeitig darum, die Argumente der Gegenseite zu tolerieren. Eine Entscheidung darüber, was invasiv in einen Körper eingebracht wird, MUSS eine individuelle, persönliche Entscheidung bleiben. Wir werden es niemals schaffen, alle impfbaren Infektionskrankheiten auf dem Planeten zu eliminieren. Dafür gibt es auf der Welt noch zu viele Gegenden, in denen aufgrund von Armut und Hygieneproblemen Infektionskrankheiten um sich greifen und eventuell sogar neue entstehen. Da die Reiselust der Menschen sehr groß ist, werden Krankheiten weiterhin verbreitet werden.
#66 am 12.10.2016 von Karin Hönig (Heilpraktikerin)
  13
Gast
Liebe Frau Hönig, So einfach ist es nicht. Da viele Leute mehr als ein Kind haben, sind sie gezwungen kleinere, noch ungeimpfte Kinder in die Einrichtungen zur Abholung, Feiern etc mitzunehmen. Desweiteren gibt es Kinder, die aufgrund bestimmter Erkrankungen nicht geimpft werden können und genau diese beiden Gruppen sind im Falle einer Erkrankung besonders gefährdet. Und da sie mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit argumentieren: Eine Impfpflicht wäre genau das Richtige- ein Schutz des Kindes gegen körperliche Schäden durch vermeidbare Erkrankungen.
#65 am 12.10.2016 von Gast
  0
Gast X
Genau darum geht es ja! Eben weil es Non-Responder gibt ist es möglichst wichtig die Ansteckung dieser Menschen zu verhindern. Je höher der Prozentsatz der immunisierten (durch durchgemachte Erkrankung oder Impfung) Menschen in der Grundbevölkerung ist, desto geringer ist das Risiko dem ein Non-Responder oder ein Umgeimpfter ausgesetzt ist: und genau deshalb spielt es auch eine Rolle ob der Einzelne geimpft wird oder nicht. Und es kann durchaus bestimmt werden ob jemand ein Non-Responder ist oder nicht > durch eine Titerbestimmung. In manchen Fällen bezahlt das sogar die Kasse (z.B. bei Schwangeren). Bei Erkrankungen die so hochkontagiös sind wie z.B. Masern kann man den Prozentsatz der Non-Responder ganz einfach nachvollziehen: Da sie meldepflichtig ist kennt man die Anzahl der Erkrankten, da nahezu jede Kontaktperson erkrankt wenn keine Immunität vorliegt kann man anhand der nicht-erkrankten Kontaktpersonen auch grobgeschätzte Rückschlüsse bezüglich Wirksamkeit der Impfung ziehen...
#64 am 11.10.2016 von Gast X (Gast)
  0
Was ist denn mit den Non-Respondern? Leider wissen wir nicht einmal, wieviele Menschen "Impfversager" sind. Es wird nach einer Impfung nicht getestet. Also spielt es auch keine Rolle, ob geimpft oder nicht!?
#63 am 11.10.2016 von Karin Hönig (Heilpraktikerin)
  11
Gast X
Genau das tun sie eben doch! Ungeimpfte gefährden zwar nicht diejenigen die erfolgreich geimpft sind, aber dafür diejenigen die ohne Erfolg geimpft wurden oder aus anderen Gründen nicht geimpft werden dürfen! Sie haben Recht: ein Eingriff gegen den Willen des Betroffenen ist Körperverletzung, da sind wir uns einig. Selbst ich als Befürworter der sinnvollen(!) Impfungen möchte nicht, dass es zu einem Impfzwang kommt. Schwierig wird es jedoch wenn es um Kinder geht und die Eltern den "mutmaßlichen Willen" vertreten ohne ihn zu kennen und ich kann verstehen das es eine komplizierte Entscheidung sein kann, insbesondere wenn der Arzt nicht in der Lage oder Willens ist eine differenzierte Beratung zu ermöglichen. Das ändert jedoch nichts an den Tatsachen: wer das Risiko der Impfung nicht tragen will trägt eben das der Erkrankung und der Folgen für sich und andere. Und es ist nicht verfassungswidrig ungeimpften Menschen den Zutritt zu bestimmten Einrichtungen zu verbieten...
#62 am 11.10.2016 von Gast X (Gast)
  0
Wenn man zukünftig durch ein Gesetz zur Impfung verpflichtet wird, können wir einen Teil des Grundgesetzes der BRD streichen: Jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit und körperliche Unversehrtheit. Eine Impfung entspricht dem Tatbestand einer Körperverletzung. Es ist mir vollkommen egal, wer sich impfen lässt und wer nicht. Für jeden muss das eine freiwillige Entscheidung bleiben. Wie schon beschrieben, gefährden ungeimpfte Menschen die geimpften nicht. Die haben ja den entsprechenden Impfschutz. So what?
#61 am 11.10.2016 von Karin Hönig (Heilpraktikerin)
  16
Gast X
Teil 2: ...das Problem ist nur dass es von diesen Menschen die nicht immun sind mittlerweile so viele gibt dass der kostbare "Herdenschutz" Löcher bekommt. Besonders auffällig ist das bei hochkontagiösen Erkrankungen wie Masern (hier führt eine kleine Lücke schnell zum großen Ausbruch mit vielen Betroffenen). Leider erkranken dann oft Menschen und entwickeln Komplikationen die nichts dafür können. Deswegen werden dann oft Vorwürfe gegenüber Impfgegnern laut, man betrachtet ihr Verhalten verständlicherweise als unsozial, egoistisch und rücksichtslos auch wenn man ihnen eigentlich zugestehen möchte dass die Entscheidung eine persönliche ist die jeder für sich treffen muss. Die Freiheit des einen geht immer nur bis zu den Grenzen des anderen...ein schwieriges Thema.
#60 am 11.10.2016 von Gast X (Gast)
  0
Gast X
Teil 1: @58: klassische Frage, immer dieselbe Antwort: weil nicht-geimpfte Menschen Überträger der Erkrankung sein können. Deshalb könnten sie geimpfte Mitmenschen deren Körper auf die Impfung keinen ausreichenden Schutz aufbauen konnte (das passiert manchmal, nennt man gemeinerweise "Impfversagen") oder Mitmenschen die aus anderen Gründen nicht geimpft werden dürfen (Schwangere, Säuglinge die zu jung für eine Impfung sind, usw.) trotzdem anstecken. Es gibt mittlerweile relativ viele Impfkritiker die ihre Kinder zwar selbst nicht impfen lassen möchten, aber trotzdem nicht wollen dass ihre Kinder krank werden. Die verlassen sich gerne auf den "Herdenschutz" der dann entsteht wenn ein ausreichend großer Teil der Mitbevölkerung immun ist (durch Impfung oder nachdem die Erkrankung durchgestanden wurde) und dadurch kaum ein Ungeimpfter mit dem Erreger in Kontakt kommt (das wäre natürlich die eleganteste Lösung: so trägt man weder das Risiko der Impfung noch das der Erkrankung)
#59 am 11.10.2016 von Gast X (Gast)
  0
Gast
Was ich nicht verstehe: Wenn geimpfte Kinder und Erwachsene einen ausreichenen Schutz vor der geimpften Krankheit besitzen, warum sollen ungeimpfte Kinder dann drausen bleiben - aus Schulen und Vereinen??
#58 am 10.10.2016 von Gast
  12
Arzt
Das Thema ist ganz leicht zu regeln: 1. Impffähige (!), nicht geimpfte Kinder, die an einer durch eine empfohlene Impfung verhinderbaren Erkrankung erkranken, haben für diese Erkrankung keinen Versicherungsschutz => Eltern müssen es privat bezahlen. 2. Nicht geimpfte Kinder dürfen in keinen Verein, keine öffentliche Schule, keine öffentliche Einrichtung etc. besuchten. Dies ist in den USA seit langem so und hat bezüglich der Durchimpfungsrate Wunder bewirkt! Bei uns bedeutet dies aber: Internat, da wir eine Schulpflicht haben! Diese ist von den Eltern zu bezahlen. Diese beiden Maßnahmen sorgen in ganz kurzer Zeit für Ruhe an der Impf-Front.
#57 am 10.10.2016 von Arzt (Gast)
  4
Gast
@Dr.Knöbl sein einstmals hohe Niveau von "Bernd das Brot" kann der Künstler mit diesem dümmlichen Liedchen zwar nicht mehr erreichen aber wenn es Ihnen gefällt...
#56 am 10.10.2016 von Gast
  0
Zu dem Thema bitte auf you tube ansehen: Tommy Krappweis : der Dunning-Kruger-Blues
#55 am 09.10.2016 von Dr. med. Dieter Knöbl (Arzt)
  1
@Peter Peschel Können Sie für irgendwas, was Sie in Ihrem Beitrag #40 (Teil 2, MMR Impfung) darlegen, eine Quelle angeben? Dass irgendwer (sei es USA oder Europa) die MMR Impfung bei Schwangeren empfiehlt, haben Sie wohl geträumt oder die Aussage unterliegt einem Übersetzungs- oder Interpretationsfehler (wie wohl so einige Passagen in Ihrem Beitrag). Weiterhin zitieren Sie https://www.zentrum-der-gesundheit.de/impressum.html Ein als Info-Seite getarntes Verkaufsportal. Für mehr Informationen siehe auch hier http://www.vzhh.de/ernaehrung/308756/Website%20Check%20Untersuchungsergebnisse%20Tabelle.pdf Dass Sie sich als Wissenschaftler bezeichnen, verwundert da doch sehr.......
#54 am 08.10.2016 von Dr. med. Frank Bollig (Arzt)
  0
Gast
@50 Von diesem Film haben mir die ersten Sekunden gereicht, um zu wissen, dass nur noch Blödsinn folgen kann. Zitat:" Würden Sie sich oder Ihren Kindern freiwillig eine der folgenden Substanzen injizieren lassen....?" Erstens: Natürlich lasse ich mir ohne Grund GAR nichts injizieren- nicht mal Kochsalzlösung. Wenn es Gründe gibt, lasse ich mir auch Löcher in den Kiefer bohren, um ein Implantat zu bekommen, sprühe mir Sprengstoff ( Nitroglycerin)unter die Zunge oder nehme eben eine Aluminiumverbindung als Adjuvans in Impfungen hin. Und außerdem: Bislang habe ich auch noch keinen Weg gefunden auf Nahrung und Trinkwasser zu verzichten, die mir ständig Aluminium zuführen. Tag für Tag. Liegt vielleicht daran, dass es nahezu ÜBERALL in der Erdkruste vorkommt. ....
#53 am 08.10.2016 von Gast
  2
FAKTEN ? wer kennt Studien, die den vorgegebenen Impfschutz gegen die einzelnen Krankheiten nach 3,5oder 10 Jahren definitiv bestätigen u. nicht nur theoretisch annehmen , fiktiv unterstellen ?
#52 am 08.10.2016 von dr. med.dent. Wolfgang Stute (Zahnarzt)
  9
Gast
@ P.Peschel Mich würde interessieren, wie man zu der Aussage kommen kann, dass eine MMR Impfung von Erwachsenen mit einem erhöhten Haarausfall- und Arthritisrisiko einhergeht. Was hat man da verglichen? Möglicherweise Menschen fortgeschrittenen Alters, die aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen einen Arzt aufgesucht haben, der ihnen zur Impfung riet ,mit einer Kontrollgruppe gleichen Alters, die keine Einschränkungen hatte? Wurden die Patienten nur befragt(" Haben Sie Haarausfall?")... Vielleicht haben Sie ja einen Link zu der Studie für mich. Und Thiomersal ist ein gutes Beispiel für irrationale Panikmache. Wurde nicht auch im Brustton der Überzeugung behauptet, es führe zu Autismus? Fest steht, dass Quecksilber nicht gesund ist, aber organische Quecksilberverbindungen ( sogar methyliert, nicht nur ethyliert)finden sich beispielsweise auch im Seefisch und den essen viele Menschen wöchentlich.....
#51 am 07.10.2016 (editiert) von Gast
  2
Gast
Sehr zu empfehlen ist folgende sehenswerte Reportage - die "Guckimpfung" gegen die inflationäre Impferei. https://www.youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8 Erst anschauen, dann selber Meinung bilden!
#50 am 07.10.2016 von Gast
  18
Pauschal Ärzte für die Nichterkennung von Impfschäden oder schweren Impfkomplikationen abzuurteilen ist der falsche Ansatz. Ärzte erkennen Sachverhalte, die sie gelernt oder erfahren haben - zu Impfschäden oder Problemen in Zusammenhang mit Impfungen wird nichts vermittelt, also woraus genau soll man dann den Vorwurf stricken? Der Staat als Herr über die Lehr- und Studienpläne muss dem Thema Raum geben, wenn dieser gegeben ist wird sicher auch mehr erkannt - wird mehr erkannt, muss mehr anerkannt werden. Ursache - Wirkung! Leitlinie Fehlanzeige! Es ist eben nicht alles so einfach und pauschal beim Thema Impfen. Es wäre auch an den Ärzten mal klar zu kommunizieren, dass nicht sie als Unternehmer den großen Verdienst mit Impfungen erwirtschaften, sondern der Hersteller verkauft das Medikament. Transparenz würde vielem Geschwurbel den Boden entziehen!
#49 am 07.10.2016 von Tobias Schmid (Sonstige)
  2
Ob der "Emergency Room" als Erklärung für die Begründung das ein oder andere zu tun ausreicht, sollte man dahingestellt lassen. Anhand vieler Beiträge kann man sehen, dass unsere aufgeklärte Welt dann doch nicht so aufgeklärt ist.
#48 am 07.10.2016 von Dipl.-Ing. Uwe Marquardt (Heilpraktiker)
  3
Gast
@45 Natürlich SOLL, DARF und MUSS man immer alles kritisch betrachten. Und genau DESHALB sind Beiträge wie von Ihnen sinnfrei. Sie erheben pauschal schwerste Vorwürfe gegen KollegInnen ohne Roß und Reiter beim Namen zu nennen. In welcher Funktion erleben Sie das " immer wieder"? Und wer " würde sich in die Nesseln setzen"? Alles leere Worthülsen. Wenn ICH wußte, daß meine KollegInnen fahrlässig mit der Gesundheit von Patienten spielten, würde ich es nicht dabei belassen, anonyme Texte unklaren Inhalts in der Kommentarleiste bei doccheck zu verfassen.
#47 am 07.10.2016 von Gast
  3
Nun ziehen wir mal nicht eine „Bunte oder Frau im Spiegel“ zu Rate, sondern Medscape ein Fachportal von Medizinern für Mediziner mit dem Artikel: Impfen gegen Influenza: Ein kritischer Blick auf die Datenlage zur Durchimpfung - veröffentlicht am 7.Oktober 2016 …“ ernste Vorbehalte gegenüber der Datenlage, welche die Impfempfehlungen stützen: „Die meisten der Studien weisen schwerwiegende Fehler auf. ,Schrott‘ ist in diesem Zusammenhang zwar kein wissenschaftlicher Begriff, aber er trifft den Nagel auf den Kopf.“ http://deutsch.medscape.com/artikelansicht/4904521?nlid=98423_3122 Ein kritischer Blick auf die Evidenzen wirft weitere Fragen auf. In einem Cochrane-Review von 2012 wurde die Wirksamkeit der Influenza-Impfung bei Kindern untersucht und Folgendes bemerkt: „[…] Von der Industrie geförderte Studien werden in anerkannteren Fachzeitschriften publiziert und häufiger zitiert als andere Untersuchungen, was jedoch nicht mit der methodologischen Qualität oder der Größe der Studie in Zusammenhang steht. Studien, die mit öffentlichen Geldern finanziert wurden, können vorzugsweise ihre Ergebnisse zu [Influenza-]Impfungen signifikant seltener veröffentlichen… Belastbare Daten zur Influenza-Impfung gibt es nicht viele, allerdings gibt es Hinweise auf ausgedehnte Manipulationen bei den Schlussfolgerungen und ungerechtfertigte Anerkennungen der Studien.“ Und ein Cochran-Review von 2014 [5] untersuchte den Vorteil einer Grippeimpfung für Erwachsene einschließlich schwangerer Frauen: „Die [Influenza-]Impfung hat keinen nennenswerten Einfluss auf die Menge der Krankentage oder der Krankhauseinweisungen.“ Wie konnte es soweit kommen? – Eine kurze Geschichte der Grippeimpfung Wenn die Datenlage für eine allgemeine Empfehlung zur Grippeschutzimpfung schlecht ist, warum setzen sich dann Organisationen wie AAP, ACIP und die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) dafür ein? Wie so oft lohnt es sich auch hier, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen, um die Gegenwart zu verstehen…
#46 am 07.10.2016 von Peter Peschel (Wirtschaftswissenschaftler)
  7
Gast
Da Impfkomplikationen von Ärzten, auch in Kinderkliniken kategorisch verneint und ausgeblendet werden (erlebe ich immer wieder), gibt es keine verlässlichen Informationen des "Für und Widers". Zudem machen sich diese Personen/Kliniken strafbar da bereits der Verdacht auf eine schwere Impfkomplikation meldepflichtig ist (doch dieses Eisen ist zu heiß!!!!). Es will sich ja niemand in die Nesseln setzen und es gliche einem Erdrutsch wenn alle schweren Impfreaktionen bis zu schwersten Impfkomplikationen mal wirklich veröffentlich würden. Auf dieser Basis ließe sich dann prima entscheiden ob impfen oder nicht, ob Vielfach- oder Einzel-Impfung etc.. Das wäre f a i r und e h r l i c h !!! Auch die allseits beliebten und geforderten, beweisenden Studien wurden für/bei Impfungen komischerweise nie durchgeführt??? Also ist doch zumindest eine kritische Betrachtung erlaubt, oder??? Eine wirklich faire Impfaufklärung sollte das Ziel sein. Mit Angst kriegst du sie alle! Immer!!!
#45 am 07.10.2016 von Gast
  14
Gast
@43 Haben Sie den Artikel nicht nur gelesen, sondern auch inhaltlich verstanden?
#44 am 07.10.2016 von Gast
  1
ein zutiefst emotionaler Artikel, der "wissenschaftlich" mit TV-Serien argumentiert. Ob das hilft?
#43 am 07.10.2016 von Annette Kresse (Heilpraktikerin)
  21
@41 "Zentrum der Gesundheit"?! Dann können wir auch aus " Bild der Frau" zitieren....
#42 am 07.10.2016 von Eva Julia Fischer (Zahnärztin)
  14
Immer wieder werden wenig Fakten genannt aber der Glaubenskrieg tobt... Anbei ein Link mit anderen Fakten, was soll kann man nur Glauben oder Wissen? https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mehrfachimpfungen-verursachen-impfschaeden.html?utm_source=newsletter&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=ZDG02102016&campaign=ZDG02102016&mc_cid=2af9258e9f&mc_eid=b3953ad660 Mehr Impfschäden durch Mehrfachimpfungen Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 21.09.2016 (Zentrum der Gesundheit) – Kinderimpfungen sind sicher, so heisst es. Und die Gabe von Mehrfachimpfungen ist gang und gäbe. Ein Blick auf die amerikanische Datenbank aller gemeldeten Impfschäden zeigt jedoch, dass Mehrfachimpfungen alles andere als sicher sind. Je mehr Impfstoffe ein Kind gleichzeitig erhält, umso höher die Gefahr einer Krankenhauseinweisung aufgrund von Impfschäden und umso höher das Todesrisiko nach der Impfung. Dies gilt umso mehr, je jünger das Kind zum Zeitpunkt der Impfung ist… Schwere Impfschäden nach MMR-Impfung...
#41 am 07.10.2016 von Peter Peschel (Wirtschaftswissenschaftler)
  15
Teil 2 - Immer wieder werden wenig Fakten genannt aber der Glaubenskrieg tobt... Schwere Impfschäden nach MMR-Impfung... Schwere Impfschäden nach MMR-Impfung... Im Mai 2015 veröffentlichte die CDC eine Studie im Fachjournal Clinical Infectious Diseases. Man untersuchte darin die VAERS-Daten in Bezug auf Nebenwirkungen einer beliebten Mehrfachimpfung, der MMR-Impfung bei Erwachsenen. Die CDC-Forscher stellten zunächst Interessantes fest, nämlich dass die MMR-Impfung besonders schwangeren Frauen empfohlen wird, einer Personengruppe, die eigentlich gerade nicht mit diesem Impfstoff geimpft werden sollte. Man zog somit den Schluss, dass Impfberechtigte offenbar dringend einer besseren Fachkenntnis und entsprechender Fortbildungen bedürfen. Und obwohl 5 Prozent der im VAERS gemeldeten Impfschäden als schwerwiegend zu bezeichnen sind (einschl. einiger Todesfälle), schlussfolgerten die CDC-Forscher, dass sie in ihrer Durchsicht der Daten keine neuen oder unerwarteten Sicherheitsbedenken in Bezug auf die MMR-Impfung bei Erwachsenen hatten feststellen können. Jene Menschen, die zu den 5 Prozent der Betroffenen gehören, sind somit die durchaus erwarteten und auch tolerierten Kollateralschäden, die niemanden mehr gross erschüttern. Man kann die VAERS-Daten aber auch anders auslegen. Dr. Mark Geier beispielsweise, ein unabhängiger Forscher und ehemaliges Mitglied der NIH (National Institutes of Health), veröffentlichte mehrere Studien, für die er die VAERS-Daten nutzte. Geimpfte leiden häufiger an Arthritis und Haarausfall Geier zeigte unter anderem, dass Impfstoffe, die Thiomersal enthielten, das Risiko für neurologische Erkrankungen erhöhen können. Jahrelang wurden jene Menschen belächelt, die vor Thiomersal (Quecksilberverbindung) in Impfstoffen warnten.
#40 am 07.10.2016 von Peter Peschel (Wirtschaftswissenschaftler)
  16
Gast
@15 Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Hier wird Ihnen geholfen: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Pertussis.html Noch ein paar Worte aus persönlicher Sicht: Als Kind von Menschen mit " differenzierten Impfentscheidungen"( Ja- das gab es auch damals schon!), kann ich Ihnen sagen, dass dies keine " Nebenbei- Erkrankung" war. Für manche Menschen mag die Vorstellung tröstlich sein, dass" jede Krankheit einen Sinn hat", aber seien Sie versichert: Die Natur denkt sich nichts dabei, wenn Sie Masern bekommen oder an einer Tetanusinfektion versterben.......
#39 am 07.10.2016 von Gast
  2
Gast
Endlich wir darüber mal richtig und prägnant berichtet! Den Eltern, die so großkotzig meinen sie müssten ihre kids nicht impfen, und die sie dann ggf. bei Masernausbruch auch noch höchstinfektiös in den K.Garten oder die Schule schicken, was völlig unverantwortlich ist, können Sie mitteilen, dass, falls sie später mal ihre Kids für ein Schuljahr nach USA schicken möchten, sie dies gleich vergessen können. Um dort eine Schule überhaupt betreten zu können, müssen alle Kinder einen kompletten und zwar auf Englisch übersetzten Impfausweis vorlegen. Sonst bleibt die Schultür für dieses solange Kind verschlossen bis der vollständige Impfausweis vorliegt.
#38 am 07.10.2016 von Gast
  4
Gast
Herr Dr.Antwerpes: was hat die Hetze gegen eine Partei hier zu suchen? Thema verfehlt!
#37 am 07.10.2016 von Gast
  6
Gast
Die einzigen, die ständig von nicht vorhandenen Impfschäden schwafeln, sind doch die Krankheitsbefürworter. Es gibt längst Untersuchungen wie KIGGS, die deutlich aufzeigen, welchen Stellenwert Impfungen haben. Kurz: Die Kinder sind gleich gesund. Mit einer außerordentlich überraschenden Ausnahme: Ungeimpfte Kinder bekommen deutlich häufiger impfpräventable Erkrankungen. Na sowas!
#36 am 07.10.2016 von Gast
  4
vielleicht sollte man nicht einfach drauflos Impfen, sondern "moderne " Parameter des Immunsystems erfassen wie Cytokine,Interferone , um Risiken zumindest zu reduzieren-die absolute Sicherheit wird es nie geben . Aber wer denkt schon daran ? kostet doch auch noch Geld; ist ja auch nicht nötig ; denn es gibt ja keine Impfschäden oder ? Arme betroffene Kinder !Wer kennt Untersuchungen zu Langzeitschäden ,wie zB. infolge des Pfeifer`schen Drüsenfiebers auftreten .
#35 am 07.10.2016 von dr. med.dent. Wolfgang Stute (Zahnarzt)
  8
Gast
Wie sind denn dann Masernausbrüche in und um Waldorfschulen zu erklären? Wie kommt es, dass in Berlin ausgerechnet ein "hipper" Stadtteil 2015 die Masern beherbergt?
#34 am 06.10.2016 von Gast
  4
Einem Kind nicht alle Schutzimpfungen zu geben (und auch schon selbst als Schwangere ausreichend geimpft zu sein) kommt meiner Meinung nach quasi einer Kindesmisshandlung gleich.
#33 am 06.10.2016 von Svenja Schmidt (Ärztin)
  12
Vergleich Amerika-Europa - Noch am 7. Jan 2013 wurde unter dem Titel: "Europa: Masern in England, Frankreich und Rumänien" veröffentlicht: "Die europäischen Gesundheitsbehörden (ECDC - European Centre for Disease Prevention and Control) berichten über den deutlichen Rückgang der Masernerkrankungen in Europa. Masern-Impfkampagnen und wichtige Impfprogramme der lokalen Gesundheitsbehörden haben in vielen europäischen Ländern zu diesem Erfolg beigetragen. Anfang Dezember 2012 wurden für das vergangene Jahr 7.016 Masernfälle in der EU gezählt. Im Vergleichszeitraum 2011 waren es rund 30.000 Masernfälle. Bei den 2012 gemeldeten Masernfälle entfielen jedoch 94% der Fälle auf nur wenige Länder: Rumänien, England, Frankreich, Italien und Spanien." Deutschland mit hoher Bevölkerungsdichte lag demnach 2012 mit 183 Masern-Fällen im guten Mittelfeld der EU bei einem deutlichen Rückgang der Erkrankungszahlen im Vergleich zu 2011.
#32 am 06.10.2016 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
  1
(Forts.) Im Jahr 2013 wäre eine Masern-Elimination durchaus möglich gewesen. https://www.fit-for-travel.de/news/europa-masern-in-england-frankreich-und-rumaenien/ Inzidenz und Prävalenz dieser übertragbaren Virusinfektion ("communicable disease") ist eher durch exogene Faktoren, also z. B. durch Migration mit Ein- und Zuwanderung, Flüchtlingsströme, Asylbegehren etc. aus welchen respektablen Gründen auch immer, angestiegen und n i c h t durch mangelnde Impfbereitschaft der Mitbürgerinnen und Mitbürger in Deutschland bedingt. Wenn Nord-, Süd- und Mittel-Amerika im vergleichbaren Verhältnis derart viele Flüchtlinge wie die Bundesrepublik Deutschland aufgenommen hätten, wäre die Masern-Elimination dort ebenfalls in weite Ferne gerückt. So haben wir zwar Lob vom US-Präsidenten Barack Obama für die Merkel'sche Flüchtlingspolitik bekommen, aber dafür umso mehr Häme für unsere defizitäre "Infektiologie"-Politik erhalten.
#31 am 06.10.2016 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
  2
Gast
Lieber Herr Dr. Antwerpes, ihre Rechnung hinkt gewaltig, denn die Anzahl der anerkannten Impfschäden missachtet, das ein Anerkennungsverfahren zwischen 12 Monaten und 20 Jahren dauern kann. Die Impfschäden werden nur in die Zukunft vertagt und fallen dem Staat letztlich kostenlastig auf die Füße, dann den Länderhaushalten. Impfschäden haben nichts mit Impfgegnertum zu tun, denn das Thema Impfgegner erfährt nur eine derartige Wahrnehmung, da einige die sich Impfkritiker nennen, die Impfkritik als Geschäftsmodell entdeckt haben. Das schadet letztlich allen, denn eine inhaltliche Auseinandersetzung weicht oberflächlichen und nicht durchdachten Argumenten derer, die mit diesen Argumenten Käuferschichten bedienen. In 2014 haben die Länderhaushalte 22,16 Mio für Impfschäden aufwenden müssen . Impfschäden, die es nicht gibt? siehe Seite 10: https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Soziales/Kriegsopfer/Kriegsopferfuersorge5227301149004.pdf?__blob=publicationFile
#30 am 06.10.2016 (editiert) von Gast
  7
Danke für diesen Blogbeitrag, kinderdoc. Ich würde die Impfgegner nicht allzu ernst nehmen. Sie sind ein bisschen wie die AfD: Eine Gruppe, die viel klagt und lärmt, aber als Lösung für die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft irgendwie nur Konzepte aus der Vergangenheit anzubieten hat. Die Impfverweigerung ist der persönliche Grenzzaun des Kleinbürgers gegen das böse Gesundheitssystem und die natürlich noch bösere Pharmaindustrie. Dumm nur, dass die Viren diesen Grenzzaun ignorieren. Ganz kurz mal die Fakten: Die Quote anerkannter Impfschäden liegt in Deutschland bei etwa 0,04 pro 100.000 Einwohner oder umgerechnet 4:10.000.000 Einwohnern. Zwischen 2005 und 2009 gab es in D genau einen (in Zahlen: 1) anerkannten Masernimpfschaden. Demgegenüber beträgt die Komplikationsrate einer Maserninfektion bei Erwachsenen etwa 1:1.000. Es treten also 2.500 mal mehr Masernkomplikationen (incl. Tod) als Impfschäden auf. Das würde mit als Impfgegner ein wenig zu denken geben.
#29 am 06.10.2016 von Dr. Frank Antwerpes (Arzt)
  16
Fast ein Laie
@ Heulpraktiker Jan Paffrath: Hat es je ernstzunehmende Zweifel daran gegeben, daß Masern durch Viren verursacht werden (ich meine ernstzunehmende Zweifel von ernstzunehmenden Personen). Oder kommen wir auf der Schiene des südafrikanischen Expräsidenten Mbeki daher, der meinte, Aids sei keine Viruserkrankung sondern eine Unpäßlichkeit, die man mit Knoblauch kurieren kann?
#28 am 06.10.2016 von Fast ein Laie (Gast)
  7
Nicht Impfen ist im höchsten Maße asozial- es gefährdet einerseits diejenigen, die nicht geimpft sind oder nicht geimpft werden können und andererseits profitiert man gleichzeitig davon, dass die anderen geimpft sind. So umgeht man das winzige Risiko eines Impfschadens, hat dennoch einen gewissen Schutz durch die Impfung der anderen und wenn' s halt schief geht, begibt man sich in ärztliche Behandlung, deren Kosten dann plötzlich egal sind( obwohl man ja zuvor gemutmaßt hatte, dass die Ärzte nur aus Profitgier impfen und alle von der bösen Pharmaindustrie gekauft sind). Selbstverständlich geht man davon aus, dass die Folgekosten dieses Handelns dann von der Solidatgemeinschaft der Versicherten getragen werden. Plötzlich interessiert es dann auch niemanden mehr, welche Zusatzstoffe die Medikamente enthalten oder ob in den Infusionsschläuchen Allergenen Potential schlummert. Glücklicherweise betrifft mich dieses Thema beruflich nur am Rande, wenn ich Patienten nach Unfällen nach ihrem Tetanusschutz frage. Manche der Antworten sind wirklich abenteuerlich. Mittlerweile diskutiere ich das nicht mehr aus, sondern verweise auf den Kinderarzt und darauf, dass ich die Antwort dokumentiert habe.
#27 am 06.10.2016 von Eva Julia Fischer (Zahnärztin)
  15
Fast ein Laie
@ flüchtiger Leser: "... wieso bekommt der 80kg schwere 26 jährige diesselbe Impfung wie ein Säugling?..." Ich bin auch nur ein halbgebildeter Biologe und kein Arzt, aber ich würde 'mal sagen: 1.) Eine Schutzimpfung regt die Immunreaktion des Körpers an. Da wird es weniger auf die Dosis ankommen als bei einem Wirkstoff. 2.) Evtl. bag es sogar wichtig sein, bei kleinen Kindern mehr Antigen pro kg Körpergewicht zu impfen, weil die noch ein weniger gut funktionierendes Immunsystem haben?
#26 am 06.10.2016 von Fast ein Laie (Gast)
  7
Gast
Ab wie vielen SSPE-Fällen sprechen wir von einer Durchseuchung?
#25 am 06.10.2016 von Gast
  3
Das Paul-Ehrlich-Institut ist mit der Aufgabe der Pharmakovigilanz von Impfstoffen betraut und nicht mit der Erfassung und Bewertung von Impfschäden, diese werden von den örtlich zuständigen Versorgungsämtern erfasst und beim Bundesamt für Arbeit und Soziales zusammenfassend registriert. Das PEI ist einzig und allein zur Risikosignalerfassung berufen und nicht zur Beurteilung ob ein Impfschaden vorliegt. Die Frage eines Impfschadens ergibt sich überwiegend aus dem Versorgungsrecht und der dort verorteten Definition. Das IFSG sieht eine Impfpflicht nur im sog. Seuchenfall vor, dies setzt voraus, dass wenn eine übertragbare Krankheit mit klinisch schweren Verlaufsformen auftritt und mit ihrer epidemischen Verbreitung zu rechnen. Der Staat muss also Vorkehrungen treffen für diesen Fall, denn damit müssen Grundrechte eingeschränkt werden und dies darf nur aufgrund Gesetzes erfolgen. Ein wenig mehr Textverständnis wäre wünschenswert!
#24 am 06.10.2016 von Tobias Schmid (Sonstige)
  3
Kein Krankheitsbefürworter
Erschreckend, was hier schon wieder für ungesundes Viertelwissen auftaucht. Impfstoffe enthalten keine Schwermetalle, die Masernimpfung ist nicht ansteckend. Genau das ist der Grund, warum die Impfpflicht für die Grundimmunisierungen eingeführt werden sollte. Gesetzlich kein Problem, ein Blick ins IfSG sollte alle Unklarheiten beseitigen.
#23 am 06.10.2016 von Kein Krankheitsbefürworter (Gast)
  16
#22 am 06.10.2016 von Dipl.-Verw.-Wirt Udo Endruscheit (Nichtmedizinische Berufe)
  8
Wie hier mit dem Konsens der Wissenschaftsgemeinde zum Impfen teilweise umgegangen wird - das Privatgelehrtentum feiert fröhliche Urständ'. Die Beurteilung von Impfschaden-Verdachtsfällen ist Aufgabe des Paul-Ehrlich-Instituts. Und die nimmt es ernst, da braucht niemand "Impfschadenverbände", unter denen sich meist klare Impfgegnerschaft versteckt. Diese Leute sollten sich erst einmal über die gewaltige Erfolgsgeschichte und große Bedeutung der Impfungen für die Volksgesundheit klar werden, bevor sie Panikmache betreiben. Das Risiko, einen nennenswerten Impfschaden zu erleiden, ist um Zehnerpotenzen geringer als das Risiko von Folgeschäden nach Erleiden einer impfpräventablen Krankheit. Da gibt es wenig abzuwägen. Eine Impfpflicht wäre im Grenzfall zu bejahen, wenn die Durchimpfungsraten kritisch werden. Ich bin gegen jeden staatlichen Paternalismus, aber dort ist eine Grenze.
#21 am 06.10.2016 von Dipl.-Verw.-Wirt Udo Endruscheit (Nichtmedizinische Berufe)
  19
Gast
Impfungen funktionieren nur (wenn überhaupt), wenn die geimpften durch Kontakt mit Kranke ihren Schutz aufrechterhalten. Frisch Maserngeimpfte sind ansteckend. Babys erkranken an Masern weil ihre geimpften Mütter ihnen keine Nestschutz mitgeben. Schwer krank werden Kinder, weil wir Fieber nicht mehr zulassen, die natürlichen Waffe des Körpers.
#20 am 06.10.2016 von Gast
  66
Die Impfdiskussion spaltet sich seit jeher in ein dafür oder dagegen und nicht in das warum und wie. Zur Geschichte der Legitimation von Schutzimpfungen haben wir vor wenigen Tagen auf der Seite des Bundesverband Impfschaden e.V. einiges veröffentlicht. Man sollte erst einmal für das Thema Impfstoffsicherheit viel mehr Engagement zeigen, bevor man sich über Pflichten Gedanken macht. Die oberste Pflicht des Staates ist es, seine Bürger vor gesundheitlichen Schäden zu bewahren. Dies gilt sowohl für die Schutzmöglichkeiten gegen Infektionskrankheiten, als auch für den Schutz vor Impfschäden! Gleichwertige Grundrechte sind nicht miteinander aufrechenbar, deswegen ist eine gesetzliche Impfpflicht absolut und kategorisch ausgeschlossen. Die Beteiligten Akteure wissen dies. Die Impfung kann und wird auch immer auf die Freiwilligkeit der Entscheidung angewiesen sein, die stets manipuliert werden wird.
#19 am 06.10.2016 von Tobias Schmid (Sonstige)
  20
Gast
Ich mach es auch mal kurz: Wenn Kinder nicht nach dem Stiko-Impfkalender geimpft sind, kein Zugang zum Kindergarten und zur Schule... Das Wohl der Allgemeinheit steht über dem des Einzelnen!!! "Vorausgesetzt es gibt keine medizinische Notwendigkeit die Impfung zu versagen!"
#18 am 06.10.2016 von Gast
  27
Impfbefürworter
Machen wir es kurz: Jeder der nicht geimpft ist profitiert von demjenigen, der geimpft wurde!
#17 am 06.10.2016 von Impfbefürworter (Gast)
  21
Gast
Ich fände es gut, wenn ein Impfstoff durch mehrere wirklich unabhängige Analyse-Zentren auf Herz und Nieren getestet, analysiert und freigegeben würde. Das ist sicherlich konstruktiver, als diese Angstmacherei. Viele Kritiker impfen nicht, weil sie die Gefahr der Nebenwirkungen für weitaus höher einschätzen, als die Krankheit selbst. Ob diese Ängste berechtigt sind, das ist schwer einschätzbar, da es an Meldungen fehlt. Gibt es Reaktionen, die eventuell auf die vorangegangene Impfung zurück zu führen sind, so können diese beim Paul-Ehrlich Institut gemeldet werden. Nur. Wo fangen die Reaktionen an? Meines Erachtens müssten alle Reaktionen nach einer Impfung gemeldet werden. Nur dann kann man ein wirklich umfassendes Bild von den Nebenwirkungen erhalten. Meist werden diese Reaktionen von Ärzten herunter gespielt oder einfach ignoriert, aber in den seltensten Fällen gemeldet. Im Grunde, ist das ja auch logisch, keiner gibt gern zu, dass er Verursacher von etwas “Unangenehmen“ ist.
#16 am 06.10.2016 von Gast
  15
immer wieder diese Dskussionen. Ist inzwischen die Medizinerwette beendet, und der Beweis für die Existenz eines Masernvirus geliefert ? Impfstoffe, die frei sind von Schwer- und Leichtmetallen wäre doch eine pragmatische Lösung, denn da liegt doch die Kritik. Desweiteren gibt es auch STudien. die die Historie der Epidemien durchleuchtet. In nahezu allen Fällen ist ein Rückgang bei steigenden Verbesserungen der Hygiene-Umstaände (z.B. nach den Weltkriegen) zu verzeichen. DIe später eingeführten (Durch-)Impfungen haten keinen nennenswerten Einfluss auf weitere Verbesserungen. Im Gegenteil im Falle Pertussis, wo nach Einführung von Massenimpfungen die Erkrankungsquote signifikant anstieg. Dies widersprich doch dem Antikörper-Märchen.
#15 am 06.10.2016 von Hp Jan Paffrath (Heilpraktiker)
  71
Flüchtiger Leser
@Frau Dr.med. Mayer Und wieso bekommt der 80kg schwere 26 jährige diesselbe Impfung wie ein Säugling. Jetzt bin ich aber sehr verwirrt. Als promovierte Ärztin sollten Sie doch die Argumente kennen, auch wenn Sie anderer Meinung sind.
#14 am 06.10.2016 von Flüchtiger Leser (Gast)
  9
Gast
Einen Impfschaden geltend zu machen ist äußerst schwierig und ohne Anwalt beinahe unmöglich. Dazu muss nämlich der Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Schaden nachgewiesen werden. Die Versorgungsämter lehnen grundsätzlich erst mal Anträge in dieser Hinsicht ab. Dann bleibt der Klageweg und ohne Rechtschutzversicherung wird es teuer. Reichte ein nicht allzu ferner Zusammenhang zwischen Impfung und Schaden als Anerkennungskriterium aus, würde auch die Akzeptanz für Impfungen sicher steigen.
#13 am 06.10.2016 von Gast
  12
Der Artikel "haut natürlich mal richtig auf den Tisch". Schade nur, dass sich auch viele Ärzte nicht darüber einig sind, was das Richtige ist. Da gibt es Ärzte, die mir von Impfungen abraten und welche, die mich beschimpfen, wenn ich nicht impfen lasse. Die Entscheidung muss ich dann aber selbst treffen, das Risiko in beiden Fällen selbst tragen. Das Thema ist alt und auch unter Ärzten stets kontrovers diskutiert. Dieser Artikel hier kann, so wie er geschreibeb ist, wohl nicht mehr, als wieder nur die ewig gleiche Diskussion lostreten - nichts Neues in Sicht.
#12 am 06.10.2016 von Jens Lau (Heilpraktiker)
  35
Man sollte dann aber ausgleichend auch Impfbefürworter mit Eltern von (offiziell anerkannten !) impfgeschädigten Kinder zusammenbringen. Wenn man ein lebenlang zukünftig auf Dialyse angewiesen, interessiert die Rente, die man als Entschädigung zugesprochen bekommt, auch wenig. Es gibt immer zwei Medaillen der Seite. Ich wurde beispielsweise noch gegen Tuberkulose geimpft. Nach 60 Jahren Impfen hat die STIKO dann 1998 festgestellt, dass die Wirksamkeit nur eingeschränkt wirkt und im keinem Verhältnis zu den Impfkomplikationen steht, eine Impfung enthält immer ein, wenn auch kleines, Restrisko. Wie man das für sich bewertet, sollte jedem Menschen selber (bzw. den verantwortlichen) Eltern zustehen. Würde man hier die Argumentation verwenden, man müsste die freie Wahl zu Gunsten der Gemeinheit aufwenden, so begibt man sich auf sehr dünnes Eis. Denn mit der gleichen Argumentation müsste dann auch zum Beispiel jeder zur Organspende verpflichtet werden.
#11 am 06.10.2016 von Nicole Garbers (Heilpraktikerin)
  47
Mir ist unklar, wie man als Arzt, siehe Herr Dr. Seifert, Eltern als verwirrt und halbgebildet bezeichnen kann, ich glaube, da gibt es Nachholebedarf mit der eigenen Bildung, denn dies ist kein Zeichen von Bildung, sondern reine Egomanie.
#10 am 06.10.2016 von Tatjana Töpfer (Heilpraktikerin)
  65
ich hätte gerne einmal einen Beweis dafür, dass gegen Masern impfen auch wirklich Antikörper produziert, bei Hepatitis B wird auch kategorisch vor der Auffrischung ein Titer abgenommen. Und wieso bekommt der 80kg schwere 26 jährige diesselbe Impfung wie ein Säugling. Und was ist mit dem BIAS, dass in Rumänien die Hygiene und Ernährung und sozialen Verhältnisse anders sind? Wo bleibt da der wissenschaftliche Beweis? Wir glauben nur, dass Impfen auch eine Wirkung hat.
#9 am 06.10.2016 von Dr Charlotte Mayer (Ärztin)
  61
Gast
Stephan Kaa, die Narkolepsie Fälle durch die Schweinegrippe Impfung haben ihre Ursache in der Reaktion auf einen Eiweißbaustein des Schweinegrippe Virus im Impfstoff. Wären durch fehlende Impfung mehr Menschen erkrankt, hätte es noch mehr Fälle von Narkolepsie gegeben. Dann nicht als Folge der Impfung, sondern als Folge der Erkrankung.
#8 am 06.10.2016 von Gast
  10
Und selbstverständlich sollte endlich die Impfpflicht eingeführt werden. Wo das Wohl der Allgemeinheit auf dem Spiel sind, sollte jeder Einzelne seinen Beitrag leisten. Und was die Impfschäden betrifft: Hier einen Kausalzusammenhang nachzuweisen ist oft sehr schwer. Nicht oft hat ein Patient "Läuse und Flöhe".
#7 am 06.10.2016 von Frida Stern (Nichtmedizinische Berufe)
  23
... und dann gibt es immer noch Eltern die "Masernparties" feiern - völlig verantwortungsls.
#6 am 06.10.2016 von Teresa Elaine Eigler (Rettungssanitäterin)
  10
Es gibt unabhängige Bewertungen zu Impfungen, Medikamenten etc. . Z.B. auch im Arzneimitteltelegramm werden regelmäßig Medikamente, Studien, Meinungen und u.a. auch Impfungen kritisch und absolut nicht pharmafinanziert unter die Lupe genommen. Betreffend z.B. Masern (und anderen Impfungen ebenfalls) besteht dort durchaus die Emfehlung zur Impfung, da hier die Vorteile die Nachteile deutlich überwiegen. So wissen z.B. viele nicht, dass es bis zu 10 Jahre nach eine durchgemachten Masernerkrankung noch zum Auftreten einer Encephalitis kommen kann, die nicht behandelbar ist. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass man gegenüber Impfgegnern mit keinem noch so stichhaltigen Argument punkten kann, da diese von ihrer Meinung derart überzeugt sind, dass man auch gegen die Wand reden kann. Manche lassen ihre Kinder nicht einmal gegen Tetanus oder Diphtherie impfen. Bez. einer Tetanusimpfung meinte eine Mutter: sie beobachte das Kind ja wenn es draußen spiele. Was soll man da noch sagen...
#5 am 06.10.2016 von Dr. med. Kirsten Slottke (Ärztin)
  8
@ Wilfried Gembler. Wozu Studien, wenn Todesfälle und schwerste Krankheitskomplikationen zu lebenslangen chronischen Problemen führen? Die Fakten sprechen für sich. Sollen wir auch wieder die Kinderlähmung in Kauf nehmen, die Pocken und was es sonst noch so gibt? Aus Ihnen spricht die aus Dogmatismus geborene Ignoranz in Reinstform, sonst gar nichts. Augen auf und die Tatsachen betrachten. Oder mal verwaiste Eltern besuchen, bzw. Eltern deren Kinder aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden dürfen, bzw., die Masern geschädigte Kinder haben. Ich wurde leider Gottes zu einer Zeit geboren, als es noch keine Masernimpfung gab und die Krankheit setzte bei mir eine ganze Kaskade von Folgeerkrankungen in Gang.
#4 am 06.10.2016 von Frida Stern (Nichtmedizinische Berufe)
  12
Ignoranz fängt da an, wo die Berichte von schweren Nebenwirkungen bis Todesfälle bei Impfungen ignoriert und totgeschwiegen werden. Ärzte sollten sich darüber mehr informieren und sich nicht auf Glanzprospekte und sonstige Vergünstigungen der Pharmaindustrie verlassen. Es muß eine unabhängige Bewertung und Studien(gibt sozusagen keine unabhängigen Studien, die nicht von der Pharmaindustrie bezahlt werden!!!)erstellt werden und keine von vielen Pharmaindustrien dogmatisch vorgebrachte gesetzliche Impflicht gefordert werden.
#3 am 06.10.2016 von Wilfried Gembler (Nichtmedizinische Berufe)
  57
Absolut meine Meinung! Die Ignoranz dieser ideologisch verirrten, halbgebildeten Eltern darf von der Gesellschaft nicht länger hingenommen werden. Eine gesetzlich verankerte Impfpflicht ist längst überfällig und darf nicht falsch verstandener Rücksichtnahme und Toleranz zum Opfer fallen.
#2 am 06.10.2016 von Dr. med. Ulrich Seifert (Arzt)
  36
Da muss ich wieder an die Narkolepsie Fälle durch die Schweinegrippe Impfung denken. Aber ich bin trotzdem für ein paar Basis-Impfungen.
#1 am 06.10.2016 von Stefan Kaa (Nichtmedizinische Berufe)
  37
Hier klicken und Medizin-Blogger werden!
Unsere Katze hat immer wieder diese kleinen schwarzen Punkte unter dem Kinn, sieht aus wie Mohnkrümel oder schwarze mehr...
Wenn Mama ihn auf dem Rücksitz festmacht in dem engen Sitz, bei dem man nur den Vordersitz sieht und schräg das Ohr mehr...
Vater: „Ist denn das da unten auch alles dran?“ Ich mache gerade die U3 bei seinem Sohn und während die Mutter mehr...

Disclaimer

PR-Blogs innerhalb von DocCheck sind gesponsorte Blogs, die von kommerziellen Anbietern zusätzlich zu den regulären Userblogs bei DocCheck eingestellt werden. Sie können werbliche Aussagen enthalten. DocCheck ist nicht verantwortlich für diese Inhalte.

Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: