Fakten, die ich schon immer zum Impfen hören wollte

24.09.2016
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Ohne jetzt hier die gesamte Begegnung der unheimlichen Art vom heutigen Tag wiederzugeben – hier nur die nackten Fakten, die mir Frau Impfkritisch entgegenwarf:

Und das Beste – mit einem Augenzwinkern, als ob sie ein wohlgehütetes Geheimnis verrate: „Masern sind ja nicht wirklich gefährlich, oder, Herr Doktor?“

Nachdem sie es wirklich geschafft hat, den empfohlenen ersten Impfzeitpunkt um acht Monate zu überschreiten, denn schließlich sei das Kind „immer mal krank gewesen“, und wenn nicht, dann „war ich selbst krank“ oder „mein Mann nicht zuhause“, habe ich ihr heute empfohlen, sich einen anderen betreuenden Arzt zu suchen.

Zuerst hier.

 

Bildquelle: Alexas_Fotos, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 30.09.2016.

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Medizin, Pädiatrie
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#36 am 30.09.2016 von DocCheck News Redaktion (Mitarbeiter von DocCheck)
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Gast
Nach der Geburt meiner Tochter fragte ich die Kinderärztin, ob wir übers Impfen sprechen können, sie antwortete: "Nein, wir sprechen nicht drüber, wir machen das". Da habe ich mich für den Wechsel entschieden - zu einem Arzt, der selbst Impfgegner ist, sich jedoch die Zeit nahm, mit mir darüber sprechen und meine Tochter impfte, jedoch differenziert, meinen Vorstellungen entsprechend - zum Beispiel gegen Masern Röteln Mumps, aber nicht gegen Windpocken. Ihr Artikel beweist, dass eine eingleisige "es wir geimpft"-Haltung nicht dazu führt, mit zweifelnden Eltern in einen konstruktiven Entscheidungsprozess zu kommen.
#35 am 30.09.2016 von Gast
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Christian Becker
@29 Es gibt doch gar kein Entweder-Oder. Es geht bei den Debatten nicht darum, ob ein Kind in Deutschland gegen Gelbfieber oder eine andere bei uns nicht endemische Krankheit geimpft wird, sondern um oft um die MMR-Impfung, die von der STIKO in Deutschland empfohlen ist - eben weil Masern, Mumps und Röteln bei uns endemisch sind. Ebenso Tetanus (wobei Tetanus den Leuten auch freigestellt werden kann, da er nicht ansteckend ist) und Keuchhusten.
#34 am 30.09.2016 von Christian Becker (Gast)
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@Herr Dr. Müller: schauen Sie sich mal die Statistiken zum Rückgang der Infektionskrankheiten und den (fehlenden) Zusammenhang zur Einführung der Impfstoffe an! https://www.youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8 Minute 25 - 45 (Polio ab Minute 35) MfG
#33 am 29.09.2016 von Malte Denz (Physiotherapeut)
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ad #25 Sehr geehrter Herr Kollege, warum sollten Sie die werdenden Väter nicht impfen dürfen? Sie dürfen diese impfen, allerdings nicht zulasten der GKV. Ich denke, Sie müssen sie wegen Ihrer Garantenstellung sogar aufklären. Und lassen Sie sich nicht wegen der "Verteilungskämpfe" ins Bockshorn schießen. Als Arzt dürfen Sie alle ärztlichen Leistungen erbringen. Die Frage der Bezahlung kommt in der 2. Stufe und rechnen Sie nach vorheriger Abmachung dann privat ab. Also, behandeln Sie unbedingt werdende Väter und auch andere.
#32 am 29.09.2016 von Dr. med. Bodo Mees (Zahnarzt)
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In Pakistan sollen 37 Millionen Kinder gegen Polio geimpft werden. Sicherheitskräfte sollen die Impfteams schützen. Das hat seinen Grund. Mehr als Hundert Schwestern, Impfhelfer und Polizisten wurden in den vergangenen Jahren von Islamisten getötet. Die radikalislamischen Taliban behaupten, die Impfungengegen die Polio sei eine Verschwörung zur Sterilisierung von Muslimen.( FAZ 27.9.16 Seite 7) Also paranoia gibt es auch andernorts mit weit schlimmeren Konsequenzen als hier, aber können unsere hiesigen Impfgegener bei solchen Parallelen mal nachdenken und selbstkritisch einfach mal über Zahlen an Polioerkrankten früher ( zB 1960) und heute nachdenken. Oder sind Zahlen von der Pharmalobby auch nur gekauft ???
#31 am 29.09.2016 von Dr. med. Walter Müller (Arzt)
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vetmed
kaum ein Thema erregt die Gemüter mehr- wie immer gibt es keine "richtige" Meinung. @Tierheilpraxis: mit Leptospirose ist nicht zu spaßen, der 4fache L Impfstoff ein Segen. Mir sind schon mehrere Hund unter intensivmedizinischer Betreuung gestorben, die sich nachweislich im Berliner Stadtgebiet mit L. infiziert hatten...
#30 am 29.09.2016 von vetmed (Gast)
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Tierheilpraxis
Ich frage mich, warum es bei Impfdiskussionen immer nur entweder oder gibt? Ich persönlich halte es nach dem Motto "impfen mit Verstand". Aus meiner Sicht als Tierheilpraktikerin gibt es Impfungen an denen führt kein Weg vorbei. Dazu zählen für mich Staupe, Parvovirose und Tollwut. Wohingegen ich meine Hunde bspw. nur dann gegen Leptospirose impfen lassen würde, sollte ich einen Urlaub im Donaudelta in Rumänien und somit einem Aufenthalt im Hochrisikogebiet planen. Ansonsten heisst es einfach "aus Pfützen wird nicht getrunken". Anders mag es aber bei einem Tier aussehen, dass sich partout davon nicht abhalten lässt. Dort mag diese Impfung angezeigt sein. Was ich damit sagen will, es ist doch immer eine Betrachtung im jeweiligen Einzelfall und immer eine Risiko - Nutzen Abwägung. Und genauso verhält es sich doch auch bei allen anderen Medikamenten. Es gibt einfach Indikationen da braucht es Kortison und Antibiotika, und andere da geht es auch sanfter.
#29 am 29.09.2016 von Tierheilpraxis (Gast)
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Christian Becker
@Herr Bartusch Tut mir leid, Kommentar 14 stammte von mir. Normalerweise ist das Namensfeld immer schon ausgefüllt. Manchmal nicht - habe noch nicht so recht raus, woran es liegt. Ändert aber nicht viel. Leider haben die Kritiker außer den Fakten meist nicht viel zu bieten. Die Impfgegner, Wunderheiler, etc. aber schaffen es, die Sympathie der Massen zu erhalten und dann nützen viele Fakten nicht. Eine Anekdote eines Sympathieträgers ist viel mehr Wert als die Fakten eines brillanten Wissenschaftlers, der unsympathisch rüber kommt. Mit einem "Sie dürfen mich Herr Bartusch nennen, wenn sie promoviert haben" gewinnt man keine Sympathien und die Promotion allein ist auch kein besonders guter Argumentverstärker. Die sarkastische Bemerkung zur Qualifikation von Frau Wirth fand ich allerdings wirklich treffend.
#28 am 29.09.2016 von Christian Becker (Gast)
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Wenn Impfungen nur Vorteile hätten, wäre es konsequent, wenn sie per Gesetz zur Pflicht gemacht würden (wie früher gegen die Pocken). Dann müsste der Staat allerdings für alle Schäden aufkommen. Warum geschieht dies nicht?
#27 am 29.09.2016 von Dr. med. Manfred Doepp (Arzt)
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Habe einen Kumpel gebeten, da ich viel im Ausland bin, mich mal wieder durch zu Impfen. Er zu mir, "dann können wir auch sofort mal ein Blutstatus machen." Dabei ist herausgekommen, das ich hochgradig an Diabetes leide. Keine Anzeichen dafür, nur etwas Gewicht verloren. Wenn ich nicht meine Schutzimpfungen aufgefrischt hätte, wäre diese Erkrankung für viele weitere Jahre weiter verborgen geblieben. Was Schutzimpfungen vor Masern angeht, ich selbst bin dagegen als Kind nicht geimpft worden und habe sie promt bekommen. Unser Jüngster wurde jetzt in einer Kita (Eltern als Träger,) aufgenommen. Die Erzieher und Eltern haben beschlossen, ein Kind das nicht Geimpft wurde, wird nicht aufgenommen.
#26 am 29.09.2016 von Manfred Heinrich (Medizinjournalist)
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Zu #24 Leider wenig: Nach Datenbasis der GEDA 2007/2008 waren nur 21,9% der klinisch tätigen ÄrztInnen gegen Grippe geimpft.... Bei anderen Standardimpfungen ist es leider nicht viel besser... 2 2011 hatten nur 58% der Studenten im 4. Semester der medizinischen Fakultät der Goethe-Universität 2 Masernimpfungen In Anbetracht dessen, dass gerade ein Säugling an Pertussis verstorben ist, der nachweislich von seinem ungeimpften Vater infiziert wurde, ist es geradezu schändlich, dass offesichtlich Verteilungskämpfe zwischen den Ärzten dazu geführt habe, dass wir Frauenärzte nicht mehr die werdenden Väter gegen Pertussis impfen dürfen.
#25 am 29.09.2016 von Dr. med. Lutz Hoins (Arzt)
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Die Gedankengänge von Impfgegnern kann ich schwer nachvollziehen. Gibt es eigentlich Erhebungen über den Prozentsatz von Aerzte-/Aerztinnenkindern, die gegen die jeweils verhütbaren Erkrankungen geimpft sind?
#24 am 29.09.2016 von Dr. med. Dr. med. dent. Franz Roos (Arzt)
  4
Gast
Wenn Impfgegner selbst für die Behandlungskosten aufkommen müssten, die durch Nicht-Impfung ihrer Kinder entstehen, wäre dieser paramedizinische Spuk rasch vorbei.
#23 am 29.09.2016 von Gast
  21
Ob die Eltern des 1½ jährigen Jungen, der im letzten Frühjahr während der Epidemie in Berlin an den Masern starb, ihn im Nachhinein wohl doch lieber geimpft hätten? Da wir im Schnitt 2 Todesfälle bei 1000 Erkrankungen haben, dürfen wir mindestens noch eine(n) Tote(n) in den nächsten Jahren in Berlin erwarten: Die subakute sklerosierende Panencephalites ist tückisch und unaufhaltsam.....
#22 am 29.09.2016 von Dr. med. Lutz Hoins (Arzt)
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Ich kann mich nur #12 anschließen. Der Film ist sehenswert. Es kann mir niemand erzählen, dass die Pharmaindustrie nicht einen gehörigen Einfluss auf die offiziellen Impfempfehlungen hat. Ich kenne eine ganze Reihe von Ärzten, die Impfungen sehr differenziert und skeptisch gegenüberstehen. Viele Mediziner übernehmen aber leider nur das was sie im Studium gelernt haben und übertragen es in den Praxisalltag ohne sich jemals kritisch mit dem Thema auseinander gesetzt zu haben...
#21 am 29.09.2016 von Malte Denz (Physiotherapeut)
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Allgemeinmedizin: Habe eine Patientin mit anerkanntem Impfschaden: totaler Haarausfall, keine schöne Kindheit und Jugend. Weiterer Fall 10 Tage nach MMR fast plötzlicher Kindstod , aufgefunden mit Atemstillstand/Herzstillstand in zyanotischem Zustand, danach konnte das 9 monatige Kind nicht mehr sitzen etc und mußt Monate mit Monitor schlafen. Dagegen sind Ekzeme (nicht so selten!) peanuts.
#20 am 29.09.2016 von Elke Olearius (Ärztin)
  11
Hier wird wieder deutlich, dass Weltanschauung und Religion die Fakten einfach ignorieren. Als letztes Totschlagargument, oder eher Behauptung kommt dann:Die Studien sind von der Pharmaindustrie gefakt und die Stiko wird geschmiert. Übrigens habe ich einige fragwürdige Studien über Homöopathie untergeschoben bekommen, diese entsprachen nicht im Ansatz wissenschaftlicher Grundlagen. Aber bitte, bei denen, die es brauchen , weiter so mit der "Hämepathie".Frei nach dem Motto: Es muss erst schlimmer werden, damit es besser werden kann!
#19 am 29.09.2016 von Dr. Frank Reider (Arzt)
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@ Lanzelot Mit Verlaub, Herr "Ritter", ich kann es nicht mehr hören und es macht mich zunehmend aggressiv, wenn HP's hier per se jedwelche Fähigkeit zur Vernunft abgesprochen wird oder intellektuell differenziert aufzutreten. Als "Weibchen" und HP argumentiere ich für das Impfen, ich habe Kinder in Kliniken an einer Encephalitis wegsterben sehen - das ist nicht nötig. Und ja, ich durfte Kliniken betreten - habe Lesen und Schreiben gelernt, kann mit Messer und Gabel essen und habe einen akademischen Abschluss. Und wenn ich jetzt noch ergänzen darf: Die schärftes Impfdiskussion hatte ich mit einem "Wollsocken-Müsli-Vater", der mich türeknallend als "dumme Kuh" beschimpft hatte, als ich ihm sagte, sein hochfieberndes Pertussis-Kind brauche einen Arzt und Antibiose, in dem Fall aber keine Globuli. Noch mehr Klischees gefällig?
#18 am 29.09.2016 von Heilpraktikerin Andrea Kolb (Heilpraktikerin)
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Lieber Gast mit Kommentar #14, vielen Dank für Ihren frühkindlichen Beitrag! Und das unter dem Deckmantel der Anonymität. Ich bewundere Ihren Scharfsinn und Ihre Courage. Sicher, der Dr. ist kein Namensbestandteil, es zeugt lediglich von Respekt ihn nicht zu ignorieren. [Kommentar wurde wegen beleidigenden Inhalts von der Redaktion gekürzt]
#17 am 29.09.2016 (editiert) von Dr. Oliver Bartusch (Arzt)
  26
@Hr. Bartusch: Ich habe Sie nicht mißverstanden ... aber ich frage mich, warum Sie so dünnhäutig sind? ... und noch dazu mit Ihrem Dr-Titel so um sich schlagen? Hat jetzt sicher jeder verstanden, beruhigen Sie sich. Apropos: Bisher haben Sie noch nichts Sachliches oder Fachliches zu dem Thema beigetragen.
#16 am 29.09.2016 von Anne-Cathrin Wirth (Tierheilpraktikerin)
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Lanzelot
Hr. Dr. Bartusch Die Grundlage der Äußerungen von Heilpraktikern ist nun mal die anekdotische Evidenz: "Ich kenne da wen, habe schon mal gesehen, habe schon mal gehört, bei meiner Nachbarin ihrer Katze... " Mit Qualifikation, Wissen über die Fakten, Verständnis der Situation, hat das gerade mal gar nicht zu tun. So what. Lesen, Kopf schütteln, Tiere bedauern und weg. Und zum Thema Mikroimmuntherapie.... Habe mir die Seite der Gesellschaft mal angeschaut. Eignet sich vor allem für Bullshit-Bingo. 2 Minuten war der Zettel voll. Reife Leistung, meinen Respekt. Womit man dort zum Experten wird, hat sich mir nicht erschlossen. Womöglich fehlt mir das ganzheitliche Verständnis.
#15 am 29.09.2016 von Lanzelot (Gast)
  15
Gast
Och Oliver, Kommentar #10 war so gut... jetzt mit der Promotion daher zu kommen (Dr. med.?) war doch unnötig.
#14 am 29.09.2016 von Gast
  9
@Fr. Wirth: Ich fürchte sogar Sie missverstehen mich. Und sobald Sie promoviert sind, dürfen Sie mich auch Hr. Bartusch nennen.
#13 am 29.09.2016 von Dr. Oliver Bartusch (Arzt)
  33
Gast
Aus persönlichen Gründen musste ich mich mit dem Thema Impfen intensiv auseinandersetzen. Ich empfehle diese Reportage anzuschauen, danach kann jeder seine Meinung selbst bilden: https://www.youtube.com/watch?v=ZVh4QaDmXB8
#12 am 29.09.2016 von Gast
  3
@Hr. Bartusch: Danke, da bin ich ganz Ihrer Meinung!
#11 am 29.09.2016 von Anne-Cathrin Wirth (Tierheilpraktikerin)
  23
[Kommentar wurde wegen beleidigenden Inhalts von der Redaktion gelöscht]
#10 am 29.09.2016 (editiert) von Dr. Oliver Bartusch (Arzt)
  11
Tja, das mit den Impfschäden ist ja leider traurige Wirklichkeit, wenngleich das auch immer gerne geleugnet und abgetan wird. Ich persönlich kenne auch geschädigte Menschen - die allerdings jahrelang dafür kämpfen mussten, bis der Impfschaden (in einem Fall eine schwere körperliche Behinderung) anerkannt wurde. Impfgeschädigte Tiere übrigens kenne ich ungleich mehr, weil der Impfwahnsinn im Vet-Bereich seit Jahrzehnten völlig maßlos ist. Komisch auch, dass z.B. Menschen, die sich nach eigenen Aussagen "schon seit Jahren regelmäßig" gegen die Virusgrippe impfen lassen, die einzigen sind, die in meinem Bekanntenkreis mit schöner Regelmäßigkeit fast jedes Jahr zuverlässig an der Virusgrippe erkranken und z.T. wochenlang flachliegen, z.T. im Krankenhaus. Hm, unheimlich ... :O? Ganz ehrlich, Frau Impfkritisch ist mir nicht unsympathisch und lieber, als die vielen "kittelhörigen" Menschen, die alles unkritisch schlucken ...
#9 am 29.09.2016 von Anne-Cathrin Wirth (Tierheilpraktikerin)
  64
Gast
zu Nr. 3 die Frage nach den Schwermetallen:Es sind 5 Mikrogramm Quecksilber meines Wissens in einer Impfdosis.Die genau gleiche Menge haben sie intus,wenn sie 5 (Wirklich Fünf) Liter Trinkwasser trinken in einer Gegend,in der die Grenzwerte erreicht werden.Soviel dazu.Dieser Arzt muss der Patientenmutter unbedingt die Vorteile der Impfung erklären.Allerdings habe ich sogar meinem Hund die 6 Fach Impfung nicht zugemutet und hier wenigstens die Tollwutimpfung separat impfen lassen.Bei meinen Kindern habe ich,sofern ich das betimmen konnte,ähnlich gehandelt.Bei mir persönlich aber auch,ich überlege mir schon,was ich mir wogegen impfen lasse.Und versuche,mich vorher über Impfrisiken zu informieren,soweit das möglich ist.
#8 am 29.09.2016 von Gast
  16
Christian Becker
@2 Woher nehmen Sie die Information, dass keine Information stattgefunden hat? "Ohne jetzt hier die gesamte Begegnung der unheimlichen Art vom heutigen Tag wiederzugeben" schreibt er doch - vielleicht hat diese Information also stattgefunden. Ein Verweis auf das Robert Koch Institut wäre als Informationsquelle sicherlich besser gewesen als Broschüren der Impfstoffhersteller. Das ändert aber nichts daran, dass die Impfstoffe zugelassene Arzneimittel sind und ihnen demnach von den Behörden Wirksamkeit, gute Qualität und Unbedenklichkeit attestiert wurde - und das machen die Behörden auch nicht einfach so, die wollen da schon Datenmaterial für haben. @4 Welche Schwermetalle genau meinen Sie? Aluminium ist kein Schwermetall, aber als Adjuvans verbreitet. Quecksilber ist ein Schwermetall, aber kein Adjuvans, sondern in Form von z.B. Thiomersal ein Konservierungsstoff - allerdings enthalten laut Paul-Ehrlich-Institut die in Deutschland zugelassenen Einzeldosenimpfstoffe dieses nicht mehr.
#7 am 29.09.2016 von Christian Becker (Gast)
  8
Als Mitglied der Medizinischen Gesellschaft für Mikroimmuntherapie beschäftige ich mich seit Jahren mit der Wirkung und Nebenwirkung von Impfungen auf die MHC-Klassen I und II, insbesondere bei autoimmunen Erkrankungen und atopischen Erkrankungen. Diese Auseinandersetzung hat bei mir einerseits zu einem impfkritischen Verhalten geführt und einer wissenschaftlicheren Auseinandersetzung mit diesem Thema. Emotionen sind hier nicht angebracht, denn die Faktenlage läßt erklären, ob Impfungen Sinn machen oder nicht.
#6 am 29.09.2016 von Wolfgang Spiller (Heilpraktiker)
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Ich kenne mehr als vier Leute mit einem Schaden und die sind alle geimpft worden, aber Spaß beiseite. Nach meiner Erfahrung kann man mit Impfkritikern weiterkommen, wenn man differenziert argumentiert und versucht zu erörtern, welche Impfungen aus welchen Gründen wichtig sind und in welcher Relation Vorteile zu möglichen Nachteilen stehen.
#5 am 29.09.2016 von Annika Diederichs (Tierärztin)
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Bei mir ist es ab und zu das Thema "Kortison". Solche Absolutverweigerer gefährden m. E. nach das Wohl ihrer Kinder, ihnen ist mit Fakten nicht beizukommen- ich handele dann wie Sie: bitte Fachkollegen aufsuchen. Man sorgt für eine bessere Psychohygiene und man ist im Zweifel auch aus der Haftung. Stellen Sie sich vor, dieses Kind bekommt Masern und einen Folgeschaden, dann hätten Sie ja Frau Impfzweifler zugestimmt, daß Masern nicht wirklich gefährlich sind...
#4 am 29.09.2016 von Dr. med. Bernd Hegemann (Arzt)
  12
Gast
Der Arzt verhält sich hier nicht viel besser als die Patientin. Wie ist denn mit den Schwermetallen (sogenannten Impfbeschleunigern) in den Impfungen umzugehen. Hier beraten Ärzte eben auch nur Einseitig.
#3 am 29.09.2016 von Gast
  40
Gast
Wenn diese Frau, nach Ihrer Meinung so wenig fundiertes Wissen über Impfungen hat, warum nehmen Sie sich nicht Zeit und klären sie auf??? Als ich meinen Kinderarzt nach Infos über Impfungen gefragt habe, habe ich Heftchen von den Pharmafirmen bekommen. Sehr vertrauenserweckend. Es gibt Zahlen z.B. über Masernfolgeschäden und Impfschäden. Warum geben Sie diese nicht weiter? Warum sind Sie sich sicher, dass Kombiimpfungen ungefährlicher sind? Und wenn ja, warum BEGRÜNDEN Sie das nicht? Es mag ja sein, dass Sie das alles wirklich wissen, aber zu erwarten, dass die Patienten Ihnen blind glauben ist anmaßend. Genau wie die Überschrift.
#2 am 29.09.2016 von Gast
  34
Christian Becker
An Punkt 1 könnte was dran sein, denn Impfschäden kommen leider vor. Gleichzeitig sind wir durch die Impfungen in der großartigen Situation, in der kaum noch jemand Personen mit Masern-, Mumps-, Rötelnschäden kennt. Und die Personen, die das früher, bevor großflächig geimpft wurde, hatten, sind ja zwangsläufig eher die, bei denen die Infektion wirklich eher harmlos war. Dass nur noch "ganz wenig" impfen (geimpft werden oder sich impfen lassen ist wohl gemeint) stimmt nur, wenn man "ganz wenige" entsprechend definiert. Interessant fände ich noch zu erfahren, wie viele (geschätzt) Patienten(eltern) impfkritisch bzw. -gegner sind.
#1 am 29.09.2016 von Christian Becker (Gast)
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