PR: Regionale Steuerungsmaßnahmen zeigen Wirkung: Arzneimittelausgaben im ersten Quartal 2016

02.09.2016

Bundesweit haben sich die GKV-Arzneimittelausgaben im ersten Quartal dieses Jahres mit rund zwei Prozent nur moderat erhöht. (Berechnung zum Apothekenverkaufspreis inkl. Mehrwertsteuer unter Berücksichtigung von Hersteller- und Apothekenabschlägen und Einsparungen aus Erstattungsbeträgen für AMNOG Produkte, ohne Rabatte nach §130a Abs. 8 SGB V). Beim genaueren Blick in die einzelnen Regionen der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) sind allerdings deutliche Unterschiede erkennbar. Denn die Steuerungsmaßnahmen der Vertragsarztorganisationen zeigen Wirkung. Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen galten einst als transparentester Kostensektor der GKV. Eine Vielzahl von gesetzgeberischen Maßnahmen hat dies jedoch verändert. Neben den geheim vereinbarten Preisnachlässen aus Rabattverträgen und diversen Herstellerabschlägen sowie dem Apothekenabschlag sind es nicht zuletzt auch unterschiedliche Berechnungsmethoden, die es zumindest dem Laien sehr schwer machen, sich auf einen Blick über die Ausgabensituation der GKV für Medikamente zu informieren.
 
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Artikel letztmalig aktualisiert am 02.09.2016.

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