PR: Versorgungsalltag von Patienten: Risiko einer Depression steigt bei Herzinsuffizienz und weiteren chronischen Erkrankungen

25.08.2016

Chronische somatische Erkrankungen bedeuten für die betroffenen Patienten zumeist eine Belastung. Die oftmals damit einher gehende krankheitsbedingte Verminderung der Lebensqualität und Einschränkungen bei Alltagsaktivitäten führen nicht selten zu depressiven Erkrankungen. Dies konnten Forscher von IMS Health am Beispiel der 
Herzinsuffizienz, aber auch weiteren Erkrankungen zeigen. Zu Grunde gelegt waren anonymisierte Behandlungsverläufe aus allgemeinärztlichen Praxen. Verglichen wurde eine Gruppe Herzinsuffizienzpatienten mit einer Kontrollgruppe ohne diese Krankheit. Bei der Studiengruppe traten Depressionen signifikant häufiger und umso mehr auf je länger die Erstdiagnose zurück lag. Die Forscher halten angesichts dieser Ergebnisse ein besseres Screening in der hausärztlichen Praxis für notwendig, um die Versorgung zu verbessern. 

Details dazu haben wir in der Medieninformation aufbereitet: http://ow.ly/Y8D3303sRCt

Artikel letztmalig aktualisiert am 25.08.2016.

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Aus: IQVIA
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