Die neue PsychCast Folge "PC024 Wenn der Psychiater mit der U-Bahn kommt" ist draußen!

24.08.2016

Heute sprechen wir mit Sandeep Rout, der als Arzt in der Psychiatrie Berlin-Neukölln tätig ist. Er erzählt uns von seiner Arbeit, dem „Drehtür-Effekt“, von dem Film „Nicht alles schlucken“ und von stationsersetzenden Maßnahmen.

Seit 2009 ist Sandeep in der Klinik in Neukölln tätig, die bekannt ist für ihr sozialpsychiatrisches Engagement. So sind die Stationen dort beispielsweise nicht nach Erkrankungen und Diagnosen eingeteilt, sondern heterogen besetzt.

Zunehmend besucht er seine Patienten auch zu Hause. Warum das so ist und warum er mit der U-Bahn dorthin fährt, erfahrt ihr im Podcast.

 

Artikel letztmalig aktualisiert am 29.08.2016.

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Medizin, Psychiatrie
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Gast
Sehr geehrter Herr Mehlhorn, ich bin Angestellter im Vivantes Klinikum Neukölln und betreue dort primär das "Modellprojekt", was einen Vertrag zwischen den Vivantes Häusern und der DAK umfasst. Neben dem Modellprojekt bin ich für den Konsil-und Liasondienst zuständig und behandele auch im Rahmen der PIA einige Patienten. Es geht in dem Projekt ja darum möglichst viele stationsersetzende Maßnahmen anzubieten um die Liegezeiten und stationäre Fallzahlen zu senken. Die DAK stellt sozusagen ein Budget zur Verfügung und wir versuchen in dem Projekt damit zu wirtschaften. Die Behandlungsform, also ob stationär, teilstationär, Ambulant oder via Hometreatment steht uns frei. Kassnprobleme gibt es daher nicht. Dennoch gebe ich Ihnen recht, dass wir natürlich nur dort zu Hause behandeln, wo es Sinn macht. Ich hoffe, ich konnte die Unklarheiten etwas beseitigen. Herzliche Grüße aus Berlin, Rout
#5 am 31.08.2016 von Gast
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"So sind die Stationen dort beispielsweise nicht nach Erkrankungen und Diagnosen eingeteilt, sondern heterogen besetzt." - in den drei Psychiatrien in meinem näheren Umkreis ( einmal Großstadt, zweimnal Kleinstadt) ist das genauso. Wird überhaupt noch irgendwo nach Diagnosen sortiert?
#4 am 30.08.2016 von Remedias Cortes (Nichtmedizinische Berufe)
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An #1: Bitte auf die rote letzte Zeile im Artikel klicken, dann kommt man in das Interview....macht allerdings Lautsprecher am PC notwendig!
#3 am 29.08.2016 von Schwester Annette Latka (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
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Ist der Kollege nun für die stationäre oder ambulante Behandlung zuständig? Ist er Angestellter im Krankenhaus oder frei praktizierender Arzt? Häufige Hausbesuche werden bei ambulanter Behandlung kassentechnisch "schwierig". Kann sich das Krankenhaus diesen Luxus leisten: 1 Visite in ca. (min.) 1/2 Stunde?
#2 am 29.08.2016 von Dr. med. Dieter Mehlhorn (Arzt)
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Wo ist der Rest des Artikels? Ich lese nur sehr wenige Zeien.
#1 am 29.08.2016 von PD Dr. Martina Ballmaier (Ärztin)
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