Selbsthilfe Heimwerker Tips von den Psycho-Handwerkermeistern

12.08.2016
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Wenn es um leichtere Reparaturen im Alltag geht, so versuchen die meisten Menschen es erstmal mit do-it-yourself. Schließlich sind gute Handwerker schwer zu finden und nicht gerade billig. Und man weiß dann auch nicht, ob sie wirklich gute Arbeit für gutes Geld abliefern. Im Psycho-Handwerk läuft das ähnlich.

 
Nur die wenigsten von uns können wirklich beurteilen, was hinter den Türen von Psychiatern und Psychotherapeuten wirklich an solidem Handwerk abgeliefert wird. Uns Ärzte selber eingeschlossen. Manchmal frage ich mich schon, was ein Psychoanalytiker so in seinem Leben macht. Ob er vielleicht wirklich nur 30,40 Patienten in seinem Leben behandelt. Die aber dann quasi lebenslänglich ?
Stellen wir uns vor, wir würden ein paar Fliesen im Bad haben, die nicht mehr die jüngsten sind und vielleicht mal ausgebessert werden müssten. Man geht zum Fliesenleger und lässt sich dann Woche für Woche erzählen, dass die Fliesen seit den 60er Jahren Risse haben und dringend mal auswechselt werden müssten, da Sie nicht mehr der heutigen Mode entsprechen und schon damals als Montagsproduktion Sollbruchstellen aufwiesen. Sie wurden von unseren Grosseltern bzw. Eltern im Haus verbaut, als die Zeiten noch andere waren. Nicht so gut wie heute. Nachkriegsprobleme und so. So dass man halt heute nicht mehr stabil drüber laufen kann, wenn es mal etwas lebendiger und stressiger im Leben zugeht. Man weiss dann, dass man da nicht drüber gehen kann. Das hat man aber doch vorher auch schon gesehen. Hat aber nichts an der Lebensqualität geändert. 
 
Nun haben die meisten Menschen über ihre Krankenkasse eine Art „All-you-can-eat“-Mentalität durch ihre Versicherungsbeiträge vorbezahlt. Insofern schauen viele Menschen erstmal, was denn der Psycho-Handwerksbetrieb vor Ort so zu bieten hat. Wirklich gezielt auswählen kann man eigentlich kaum, zumal schon vielen Ärzten der Unterschied zwischen den Vertretern der Psycho-Zunft unklar sind. Es ist dann häufig reiner Zufall, an wen man gerät und welche Methode er so anwendet. 
 
Und gerade im Bereich der Psychiatrie bzw. Psychotherapie stößt derzeit dann eine sehr große Nachfrage an Leistungen auf ein sehr kleines Angebot. Und das, obwohl uns die Verantwortlichen weiss machen wollen, dass es ein großes Überangebot an Psycho-Handwerkern gibt, die Verträge mit den Krankenkassen haben.

Gute Leistung für gutes Geld ?
 
Meistens hört man aber nichts, was nun das Vertrauen stärkt. Mit dem Psychiater-„Meister“ soll man möglichst nicht über 7 Minuten reden, denn er wird im Quartal bezahlt. Und Gesellen oder Lehrlinge sind auch nicht auffindbar. Nur die Sprechstundenhilfe, die bevorzugt möglichst gesunde „Durchmischer“ mit einem neuen Rezept versorgt und den Termin für das nächste Quartal ausmacht.
 
Wenn man so mit 7 Minuten pro Vierteljahr sein Auto reparieren lassen müsste oder mit dem Elektriker auf die Suche nach einem fehlerhaften FI-Schalter gehen würde…. Besser nicht.
 
Seien wir ehrlich : Die Wartezeiten auf eine Psychotherapie sind häufig astronomisch und längst nicht jeder Patient möchte mit Psychopharmaka behandelt werden. Und gerade bei leichten bis mittelschweren depressiven Symptomen wäre die Gabe von Antidepressiva vermutlich überhaupt nicht sinnvoll, würde also keinen Nutzen, wohl aber möglicherweise Schaden anrichten.
 
Für mich als Psychiater fällt dann in der psychosomatischen Reha auf, wie viele Frauen beispielsweise mit Opipramol oder Mirtazapin zur Nacht behandelt werden. Die Idee dahinter mag ja irgendwas mit Schlafstörungen und depressiven Symptomen zu tun haben. Aber viele dieser Frauen (und natürlich auch Männer) sind dann nicht nur niedergeschlagen wegen ihren Problemen, sondern auch todunglücklich wegen der Appetitsteigerung und Gewichtszunahme. Und nicht selten am nächsten Tag noch ziemlich ausgeknockt, weil das Zeug eben auch noch am nächsten Tag müde macht. Sie haben dann zu ihrem mitgebrachten Problem noch mindestens ein neues dazu bekommen. 
 
Die meisten Kunden versuchen es do-it-yourself
 
Grund genug, es dann doch lieber nach dem Do-it-yourself-Prinzip zu versuchen oder gleich den Heilpraktiker mit häufig abenteuerlichen Versprechungen zu bezahlen.
 
Die Frage ist jetzt, was würden Handwerk-Meister aus der Psychiater- und Psychotherapeuten-Zunft nun empfehlen, was man auch selber reparieren oder in Gang setzen könnte ?
 
Eine Studie von Morgan und Jorm fragte 2009 verschiedenste Fachleute im Bereich Depressionen, welche Strategien zur Selbsthilfe sie Ihren Patienten empfahlen. Sie richtete sich speziell an Patienten mit einer Minor Depression bzw. eben leichteren Formen von Anpassungsstörungen und leichten bis mittelschweren Depressionen.
 
Die Maßnahmen wurden dann noch weiter als hilfreich und sicher, wenig hilfreich aber dafür gefahrlos und in der dritten Gruppe als potentiell gefährlich eingeschätzt.
 
Wie immer gilt : Selten machen die Profi-Handwerker selber das, was Sie ihren Kunden oder der Heimwerker-Branche empfehlen. Und nicht zuletzt deshalb ist ja die Selbstmordquote unter Psychiatern mit am höchsten. Spricht ja auch nicht gerade dafür, dass man sich nun ausgerechnet an diese Berufsgruppe wenden sollte, wenn man in echter Not ist...

Das Problem dabei ist u.a., dass man ja kein Problem hätte bzw. „gesund“ wäre, wenn man diese Empfehlungen so leicht umsetzen könnte. Es ist so in etwa wie Ikea-Möbel aufbauen. Sollte ganz einfach sein, aber gerade die einfachen Dinge lassen dann sowohl den Heimwerker verzweifeln Und vermutlich wären auch viele Profis mit dem Umsetzen im Alltag überfordert.
 
Wie so häufig sind die einfachen Dinge zwar wirksam, aber schwerer als gedacht.
 
Der aus meiner Sicht beste Psycho-Handwerker-Tip wäre in etwa, einmal zu Fragen, was man selber in der Vergangenheit erfolgreich gemacht hat, damit es besser geht. Das nennt man ja auch Selbstwirksamkeit, d.h. man macht SELBER was, damit man aus dem bisher nicht so dollen Zustand in einen besseren Zustand kommt. So wie man ja auch erstmal selber eine durchgebrannte Glühbirne auswechselt und nicht wartet, bis der Handwerker kommt.
 
Dazu macht es sehr viel Sinn, sich eine Liste mit Aktivitäten zu machen, die in der Vergangenheit gut gelungen sind bzw. geholfen haben.
 
Profis unterscheiden sich häufig von den Heimwerkern dadurch, dass sie selber in der praktischen Anwendung der Ratschläge zwar Forderungen zur Veränderung stellen, selten aber praktisch zeigen können, wie man es selber macht. Ich selber empfehle allen meinen Patienten mindestens 30 Minuten Sport in der Woche. Oder mal in das Schwimmbad zu fahren. In der Klinik ist das kinderleicht. Wir wissen, dass Sport und Bewegung draussen genauso wirksam ist wie Pdychotherapie oder Antidepressiva bei Depressionen. Das ist sogar wissenschaftlich belegt. 

in den letzten 3 Jahren war ich aber genau 2 mal in der Toskana-Therme in Bad Sulza, die nun wirklich einen Katzensprung von mir entfernt wäre. Sehr schön. Sehr chillig. Wirklich nicht anstrengend. Bezahlbar. 

Aber doch scheinbar unerreichbar, wenn man sich nicht selber dazu aktiviert.

Anders ausgedrückt : Es reicht nicht zu formulieren, was man machen soll. Aber selten zeigen kann, wie es geht. Schritt-für-Schritt-Anleitungen wären da hilfreicher als ermahnende Worte zum eigenen Schlafverhalten oder Bewegungsmangel. Toll wäre, wenn man dann auch eine Garantie hätte, dass es über einen Zeitraum von sagen wir mal 2 bis 5 Jahren eine Art Gebrauchtwagen-Garantie gibt. 
Für die meisten Methoden im Bereich Depressions-Behandlung würde kein Psycho-Handwerker so lange Garantie geben, wie er vom dubiosen Gebrauchtwagen-Händler um die Ecke im Hinterhof selber einfordern würde. Weil er oder sie weiss, dass die angebotenen Methoden in der Psychotherapie bzw Pharmakotherapie in den meisten Fällen nur unter idealtypischen Bedingungen und ohnew Voll-Last wie Stress eine vorrübergehende Tragfähigkeit haben. Es gilt dann eher der Grundsatz : Wenn es zufällig geholfen hat, empfehlen sie mich gerne weiter. Wenn nicht, kommen sie bloss nicht wieder und gehen mal zur Konkurrenz. Am besten funktioniert eine Praxis - nicht nur im Psycho-Handwerk - wenn möglichst wenig wirklich Kranke darunter sind. 

Also werden eher allgemeine  Ratschläge zum ganzen Leben von den Profis an die Heimwerker
 
Güteklasse A = Wirksam und ohne Nebenwirkungen
 
1. Frische Luft und Bewegung an der Natur hebt die Stimmung. Bewegen Sie sich mindestens einmal am Tag für 30 min an der frischen Luft
 
2. Sorgen Sie für eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Und hier spielt besonders ein gutes Frühstück eine Rolle
 
3. Mache ETWAS, was du genießen kannst.
 
4. Sinnhaftigkeit. Versuche mindestens für einen kleinen Teil des Tages eine Aktivität zu machen, die Du selber sinnvoll ansiehst
 
5. Fange wieder an, Sport bzw. Bewegung im Alltag, noch besser einen 7-Minuten-Workout zu machen. Hilfreich sind hier besonders auch Ausdauersportarten wie Nordic-Walking, Schwimmen, Fahrradfahren….
 
6. Sorgen Sie für ausreichenden Nacht-Schlaf und eine gleiche Schlaf- und Aufstehzeit, die möglichst nur wenig von Tag zu Tag variieren sollte.
 
7. Machen Sie Dinge und Aktivitäten, die Ihnen Erfolgserlebnisse bescheren.
 
8. Sprechen Sie über Probleme und eigene Gefühle mit einer Person, die unterstützend und empathisch sein kann.
 
9. Lassen Sie Familienangehörige und Freunde wissen, wie sie sich fühlen
 
10. Belohnen Sie sich für das Erreichen von kleinen Zielen.
 
11. Verabreden Sie sich mit Freunden oder Verwandten, die mit Ihnen frühere Aktivitäten (z.B. Chor, Sport, Vereine) besuchen und Sie zu den Terminen abholen und mitnehmen.
 
12. Erlernen Sie Entspannungsmethoden wie Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Meditieren.
 
Ein paar weniger (?) wirksame aber nicht gefährliche Selbsthilfe-Strategien bei Depressionen

Güteklasse B = vielleicht hilft es, es schadet aber wohl nicht
 
1. Machen Sie einen Mittagsschlaf
 
2. Nehmen Sie ein warmes Bad
 
3. Nehmen Sie Omega-Fischsäuren
 
4. Gönnen Sie sich eine Massage
 
5. Machen Sie Yoga
 
6. Nehmen Sie Johanniskrautpräparate
 
Häufig gebrauchte Methoden, die aber nun ganz und gar nicht ungefährlich sind. Das wären also Dinge, die wir aus den verschiedensten Gründen machen, wenn wir uns mies fühlen. Aber besser sein lassen sollten


Güteklasse C : Häufig gemacht, meistens mit schlechtem Ausgang = Ramschware
 
1. Zeit allein verbringen
2. Fernsehen oder Internet / Computerspiele
3. Alkohol als Einschlafhilfe
4. Süßigkeiten als Seelentröster
5. Aufregende und riskante Aktivitäten wie zu schnelles Autofahren
6. Kiffen oder andere illegale Drogen
 
Aber helfen diese Strategien letztlich ?
 
2012 wurde dann eine Studie gemacht, die nun die tatsächliche Wirksamkeit dieser Methoden untersuchte. Es zeigte sich, dass die Wirksamkeit dieser Methoden mit zunehmendem Schweregrad der Depression abnahm. Irgendwie auch logisch, dass der Eigenantrieb bzw. die Selbstaktivierung für diese Aktivitäten umso geringer sind, je ausgeprägter die Depression.
 
Man könnte aber eben auch annehmen, dass der Schweregrad der Depression eben umso übler ist, je weniger der Klient eben selber AKTIV eine Rolle im Gesundungsprozess einnimmt. Wer also passiv darauf setzt, dass ohne Änderung eine positive Wendung einsetzt, dem wird man kaum helfen können.
 
Die Kunst der Psycho-Handwerker ist also quasi, sich selber überflüssig zu machen. Und natürlich den Heimwerker dazu zu ermuntern, Experte in eigener Sache zu werden. 

Das sind die GUTEN. Die üblen Hallunken in der Branche machen ihre Kunden von sich abhängig, indem sie letztlich behaupten oder unterschwellig vermitteln, dass nur der Profi aus diesem miserablen Haufen Leben noch irgendwie einen Hauch von Sinn machen könnte. Wenn man denn brav sich die Tabletten einwirft und Quartal für Quartal die Karte abgibt. Für ein 7 bis 15 Minuten Gespräch, dass nochmal bestätigt, wie schlecht die allgemeine Lage doch ist und vor allem wie schwer es heute ist im Psycho-Handwerk zu existieren. 

Muss man denn ALLES selber machen ?

Die Frage aller Frage ist, wieso werden denn dann diese so simplen Maßnahmen weder von den Profi-Psychohandwerkern selber im eigenen Haus gemacht bzw wieso wenden die Heimwerker sie denn regelmässig an ? Wenn eine psychische Besserung so einfach zu erreichen ist, warum macht es dann NIemand ?

Heimwerker-Bücher aus dem Psycho-Müll-Bereich gibt es bei Amazon und Co wie Sand am Meer. Sie verkaufen sich wohl auch gut. Und enthalten selten mehr Ratschläge, als die oben genannten allgemeinen Weisheiten für einen guten Tag. Wenn man Sie aber anwenden und vor allem regelmässig durchhalten könnte, wäre man ja nicht in der Problemlage. Das ist in etwa so, wie ein gut gewartetes Lieblings-Motorrad halt nicht in die Werkstatt kommt, weil es kaputt ist. Höchstens zur nächsten Inspektion. Wer sich in sein Motorrad verliebt hat, es täglich plfegt und ausfährt, der braucht die Profi-Werkstatt selten. 

Und einem Motorrad-Freak brauch ich auch nicht zu erklären, dass man zu Beginn der Saison sein Bike auf Vordermann bringt, den Luftdruck in den Reifen im Auge behält oder mal auf das Motoröl achtet. Und im Schnitt wird sie oder er vermutlich weit mehr für das Fahrvergnügen investieren als in den Bereich psychische Gesundheit.
 
Psycho-Handwerk ist nicht die Frage : WAS soll ich machen ?
Vielmehr geht es um die Frage : Wie wende ich mein Wissen, meine Skills tatsächlich an?  Besonders dann, wenn es mir nicht so gut geht. 

Ich finde es beschämend, dass wir im Psycho-Handwerk häufig so tun, als wären unsere Patienten debil, würden aber aus purem bösen Willen die Ratschläge gegen Depressionen einfach nicht umsetzen wollen. Die meisten meiner Patienten haben jahrelang selber beispielsweie andere Menschen organisiert und strukturiert, in Helfer-Berufen gearbeitet und weisen eine erstaunliche soziale Kompetenz auf. Dennoch stecken wir sie dann in ein sozales Kompetenztraining, wo man ihnen den Unterschied zwischen aggressivem und selbstunsicherem Auftreten vermittelt. Ob Depressionen nun ein Mangel an Skills ist, ist mehr als umstritten. Erstmal stecken wir aber alle in die gleiche Behandlungsstrasse.


Die Unterscheidung, was richtig oder falsch für ihr eigenes Leben in Hinblick auf Depressionen ist, können die meisten Menschen sehr wohl leisten. Sie wissen auch, was Sie tun müssten. Sie können es aber nicht tun
 
Also quasi die erste Stunde Kochen für ganz Dumme : Das ist ein Topf.  Du bist ein Frosch. Das ist Wasser. Wenn ich jetzt den Topf mit dem Frosch auf den Herd stelle, gibt es einen Unterschied ob der Herd an oder aus ist. Und irgendwann wird es für den Frosch ungemütlich. In einem der nächsten Beiträge gehe ich nochmals auf diese Metapher ein. Der Frosch im Kochtopf und die Frage, warum der blöde Frosch denn nicht rausspringt, wenn man das Wasser anheizt... Jeder vernünftige Menschen würde doch sagen : Frosch spring. Dazu brauche ich jetzt aber nicht den Psychiater. 

Dann erklären wir es nochmal für Doofe. Teilen Arbeitsblätter aus, die dann eine Liste postiver Aktivitäten enthalten. Oder den Ratschlag, man möge doch mal aufhören, so negativ zu denken und statt dessen positiv zu denken. Merkwürdig genug gehören diese Strategien aus der Kognitiven Verhaltenstherapie ja noch zu den Methoden, die nun das Qualitätsiegel vom Psycho-Tüv bekommen. 

Aber sie sind allein in aller Regel nicht anwendbar. Man weiss doch als Psycho-Heimwerker schon, dass man das anders machen sollte, die Krux ist eher, dass man diese simple Erkenntnis nicht im Alltag umsetzen kann. 

Depressionen und viele andere psychische Probleme sind also eher Performance-Störungen, d.h. die Anwendung des Wissens und des Wollens ist das Problem. 


 

Artikel letztmalig aktualisiert am 17.08.2016.

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Medizin, Psychiatrie
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