PatientInnenzufriedenheit: Wünsch dir 'was!

12.08.2016
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PatientInnen können bei uns im Anschluss an den stationären Aufenthalt einen Fragebogen ausfüllen und uns rückmelden, wie zufrieden sie mit dem Aufenthalt, der Behandlung, dem Essen etc. waren. Neben dem Ankreuzen gibt es auch noch ein paar Zeilen für Freitext.


 

„Warum nicht Pünktchen, Blumen oder Herzchen auf das Nachthemd? Die Längsstreifen erinnern an das KZ.“
 

Bildquelle: antony_mayfield, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 19.08.2016.

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Leider gibt es keine ausreichende Kultur im Umgang mit Patientenbeschwerden. Die Klinik wird in erster Linie prüfen, ob hier ein Problem entstehen kann, das im Vorfeld beseitigt werden muss. Die Mehrheit der Patienten, die aber sich an dieses Krankenhaus gebunden fühlen, werden niemals namentlich eine Beschwerde einreichen, da sie fürchten, bei einer Folgebehandlung Nachteile zu haben.
#12 am 21.08.2016 von Eberhard Krämer (Sonstige)
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Leider muss man das etwas differenziert sehen! Ein kleiner Hinweis auf Behandlungsfehler weil - wie ich später erfahren musste - wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt, trägt dazu bei, dass die Klinik verleumderischen Antrag auf Bevormundschaft, beim Notar stellt. Alles nur, weil ich den Herrn Doktor darauf hingewiesen hatte, das der Zimmernachbar an Schlafapnoe leidet, er möglicherweise deshalb an essentieller Hypertonie leidet. Kleiner Hinweis: Mit dem Dr. Psychiater nur in Gegenwart eines Rechtsanwalts sprechen. flc@live.de
#11 am 21.08.2016 von franz laudenbach (Nichtmedizinische Berufe)
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Gast
Ach, noch etwas: Diese Fragebögen dürfen durchaus differenziert gesehen werden, sind nicht immer nur positiv. Meine Mutter benutzt diese Bögen auch gerne mal, um das Personal nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Finde ich weder witzig noch anständig, wahrscheinlich ist sie mit dieser Masche aber nicht alleine...
#10 am 20.08.2016 von Gast
  1
Gast
#3 Hab ich anders erlebt. Auf einen berechtigten Hinweis dass etwas im Klinikalltag schief läuft (sah das Pflegepersonal übrigens genauso), rief der Pflegedienstleiter an, ließ sich die Sachlage genau schildern und entwickelte mit mir zusammen Alternativen. Das Gespräch dauerte ca. 1,5 Std.. Habe aber andererseits auch die Info, dass sich ausgiebig um reine Meckerei gekümmert wurde. Vielleicht eine Ausnahmesituation, aber geben tut's das. ;-)
#9 am 20.08.2016 von Gast
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Wenn man wirklich zertifizeirt ist als Klinik tut sich auf jeden Fall was aufgrund der sogenannten Rückmeldebögen!! In unserer KLinik wird das sehr ernst genommen!! Und: Ich vermisse auch einen wirklichen Artikel. Dafür dass da 3 Sätze stehen sind die Kommentare ganz schön lang *lach*
#8 am 19.08.2016 von Schwester Annette Latka (Gesundheits- und Krankenpflegerin)
  1
Den Fragebogen sollte es überall geben.
#7 am 19.08.2016 von Joachim Bedynek (Chemiker)
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Hier gibt es auch Freitext und keine Schlafanzüge mit Längsstreifen. http://www.klinikbewertungen.de/klinik-forum/erfahrung-mit-psychiatrisches-krankenhaus-emmendingen
#6 am 19.08.2016 von Johannes Georg Bischoff (Psychologe)
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Wo ist der Artikel? Ich sehe nur drei Zeilen.
#5 am 19.08.2016 von Bruno Leckerli (Medizinjournalist)
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Sehr geehrter Herr Raspe, vielen Dank für den Hinweis. Wir haben das Zeichen ersetzt. Zu der Nutzung des Apostrophs an dieser Stelle möchte die Redaktion der Einfachheit halber den Duden zitieren: „Der Apostroph zeigt an, dass in einem Wort ein oder mehrere Buchstaben ausgelassen worden sind […]. In vielen Fällen können die Schreibenden selbst entscheiden, ob sie einen Apostroph setzen wollen oder nicht […].“ Ergänzend dazu noch eine weitere Regel: „Man kann einen Apostroph setzen, wenn Wörter der gesprochenen Sprache mit Auslassungen schriftlich wiedergegeben werden und sonst schwer verständlich sind.“ Da es sich hierbei tatsächlich um das Wort „etwas“ handelt, hat die Redaktion den Apostroph gesetzt, um zu kennzeichnen, dass es sich um ein Wort der gesprochenen Sprache handelt. Mit freundlichen Grüßen Die DocCheck News
#4 am 19.08.2016 von DocCheck News Redaktion (Mitarbeiter von DocCheck)
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Gast
Ich denke, man braucht sich über sowas nicht echauffieren. Die Kliniken müssen ein QM-System haben, um "Zertifikate" zu bekommen. Die Zertifikate brauchen Sie, weil es Pat. gibt, die sich vorher informieren, ob der Laden "gut" ist und freuen sich über diese "Diplome" = PR = Werbung. Dazu gehören auch solche Fragebögen. Die landen in irgendwelchen Akten oder gleich in Ablage Papierkorb. Tun tut sich mit Sicherheit nix, weils zu teuer wäre und den Betrieb nur aufhält.
#3 am 19.08.2016 von Gast
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Anmerkung an die Redaktion/Autorin: Vor das "was" in der Überschrift gehört kein Apostroph. Aber das, was davor gesetzt ist, ist (typografisch) auch gar keiner, sondern ein Akzent. Der gehört schon gar nicht dahin.
#2 am 19.08.2016 von Georg Raspe (Arzt)
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Gast
Ich hatte mal anlässlich eines KH-Aufenthaltes eine Beschwerde wegen des dortigen Kaffees geschrieben. Das Magenkontrastmittel hat noch besser geschmeckt; da hatte ich schon den Verdacht dass man das öfter benutzt hat (...) und man hätte mit einer halben Tasse von dem Zeug die Fische im Bodensee vergiften können. Nuja...
#1 am 19.08.2016 von Gast
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