PR: Pille + Nährstoffe = mehr Wohlgefühl

11.08.2016
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Ist es das Wetter? Stress im Job? Oder liegt’s doch am Partner, mit dem man in letzter Zeit immer wieder mal aneckt? Was auch immer es ist - man fühlt sich seit längerem nicht mehr ganz „rund“. Hinzu kommt, dass man morgens oft nicht in die Gänge kommt. Auf Gefühlsebene ist Gereiztheit kein Fremdwort und auch die generelle Stimmung war schon mal besser. Viele junge Frauen kennen derartige Befindlichkeitsstörungen nur allzu gut. Doch wussten Sie, dass hinter diesen die Antibabypille (kurz: „Pille“) stecken könnte - genauer gesagt der erhöhte Bedarf an Mikronährstoffen, der durch die Pilleneinnahme entsteht?

Zuerst die Ausbildung, dann der Beruf - zwischendrin noch die romantische bis abenteuerliche Suche nach dem „Mann fürs Leben“ - und erst dann stehen Kinder am Programm: Die „Frau von heute“ bestimmt ihr Leben selbst und bekommt deshalb im Vergleich zu ihrer Mutter und ihren Großmüttern meist auch später Nachwuchs. Bedeutend zu dieser Entwicklung beigetragen, hat die erfolgreiche Markteinführung der Antibabypille vor rund einem halben Jahrhundert. So ist die Pille auch das bis heute am meist verwendete Kontrazeptivum in Österreich.

Doch ihre Einnahme ist nicht immer absolut nebenwirkungsfrei. Heute wissen wir, dass die Pille nicht nur ungeplante Schwangerschaften verhindern, sondern auch auf das physische und psychische Wohlbefinden Einfluss nehmen kann. Das bestätigen auch Erhebungen: So schätzen Verwenderinnen der Pille ihren allgemeinen Gesundheitszustand und ihr psychisches Wohlbefinden deutlich schlechter ein als Frauen, die auf hormonelle Kontrazeptiva verzichten. Mitverantwortlich für diese „Befindlichkeitsstörungen“ kann Untersuchungen zufolge die Auswirkung der Pille auf den Vitamin- und Spurenelementhaushalt sein, der wiederum für die körpereigene Bildung des Glückshormons „Serotonin“ verantwortlich ist.

Die Pille braucht mehr…

Durch die hormonelle Verhütung steigt bei den Anwenderinnen der Bedarf an Vitamin B6 und Folsäure an. Beide Vitamine sind für einen gut funktionierenden Stoffwechsel notwendig. Vitamin B6 wird für einen gesunden Proteinstoffwechsel, für das Nervensystem, die psychiche Funktion, die Bildung roter Blutkörperchen und die Immunfunktion benötigt. Folsäure ist bei Frauen generell ein Risikonährstoff. Sie ist beispielsweise für die Zellteilung, die Blutbildung und auch für die psychische Funktion notwendig. Eine ausreichende Versorgung mit beiden Vitaminen ist vor allem nach Absetzen der Pille bei Kinderwunsch wichtig. Neben den beiden wasserlöslichen B-Vitaminen werden auch andere Mikronährstoffe wie Magnesium oder Zink vermehrt benötigt. Aus diesem Grund ist eine genau abgestimmte Nährstoffbegleitung zur hormonellen Verhütung empfehlenswert.

Nutrifem PilloVit B6®: Nährstoffe nach Maß für das Wohlbefinden

Können maßgeschneiderte Nährstoffpräparate die Nebenwirkungen der Pille beeinflussen? Dieser Frage ging eine Studienkooperation zwischen Biogena und fünf Ärzten nach. Schätzten die Pillenverwenderinnen zu Beginn der Studie ihr seelisches und körperliches Befinden deutlich schlechter ein als die Vergleichsgruppe, konnte die gezielte Zufuhr an Vitaminen und Mineralstoffen durch PilloVit B6® nicht nur den Nährstoffstatus verbessern, sondern auch die Werte für den Gesundheitszustand und die psychische Befindlichkeit steigern. Gleichzeitig konnten die Wissenschaftler einen Anstieg von Serotonin beobachten.

Fazit: Frauen, die hormonell verhüten, können von speziell für sie entwickelten Nährstoffpräparaten in punkto Wohlbefinden und Gesundheit profitieren. Vor kurzem wurde PilloVit B6® das Patent verliehen.

https://www.biogena.com/ 

Artikel letztmalig aktualisiert am 11.08.2016.

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