Kann ich gleich wieder schließen?

12.07.2016
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Nach der ersten Patientin heute hätte ich die Apotheke am liebsten wieder zugemacht. Dabei sah sie noch so normal aus.

„Ein Ibuprofen 400 und das.“

Das ist ein Packungsausschnitt von einem Rectoseptal Zäpfchen für Erwachsene.

Früher war alles besser

Ich habe einen ziemlich guten Überblick, was wir alles hier haben und was nicht (bin ich doch für Bestellungen und neu auf Lager nehmen verantwortlich und helfe beim verräumen auch fleißig mit). Deshalb weiß ich ohne nachzuschauen, dass wir das nicht hier haben. Wir haben die Rectoseptal Zäpfchen für Kinder da – aber schon bei denen habe ich mich diverse Male gefragt, ob es das noch braucht. Sie enthalten Wismut (Bismut), ein zwar ziemlich ungefährliches Schwermetall, das aber einfach überholt ist als Wirkstoff. Es wird nur noch von wenigen Eltern verlangt, die das von „früher“ kennen. Und Zäpfchen für Erwachsene kommen heute sowieso nicht so gut an.


Deshalb sage ich ihr: „Das Ibuprofen habe ich Ihnen gleich, die Zäpfchen kann ich …“

Soweit komme ich, da fängt die Frau an unflätigst auszurufen:

„Das ist so eine SCHEISSE! Das ist überall so! Überall! Schon das letzte Mal musste ich das bestellen! KEINE Apotheke hat das auf Lager, was ich brauche! Ich verstehe überhaupt nicht, warum es EUCH blöde Apotheken überhaupt gibt!? Wenn man JEDESMAL etwas bestellen muss und IHR NIE etwas auf Lager habt! Sowas ist doch einfach UNMÖGLICH! Ich WILL nicht jedes verdammte Mal NOCHMAL kommen müssen, nur weil SIE …“

Bis Mittag warten? Nein Danke!

Ich habe die Frau noch nie vorher gesehen. Aber mit dem Gebrüll fühle ich mich jetzt echt persönlich angegriffen. Ändern kann ich das ja nicht, aber ich versuche eine Erklärung.

„Nun, wir haben das in den letzten 4 Jahren nie gebraucht, es wurde nicht einmal verlangt. Da wundert es mich nicht, wenn das niemand auf Lager hat. Aber ich kann es bestellen und dann ist es noch heute Mittag da. Wenn Sie wollen.“

Frau: „Was ich WILL ist, dass sie es HIER haben. Nein. Lassen sie das. Das Ibuprofen nehme ich dann auch nicht hier!“

Und stapft raus.

Viel Spaß beim Apotheken abgrasen. Ich glaube wirklich nicht, dass das auch nur eine hier in der Nähe an Lager hat.

Und jetzt ein Kaffee.

Bildquelle: Pharmama

Artikel letztmalig aktualisiert am 03.08.2016.

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Pharmazie
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Gast
wenn ich etwas verkaufen möchte,dann muss ich es auch haben.Wenn ich keinen Spinat habe,kann ich auch keinen verkaufen.Wenn ich keine Zigaretten habe,kann ich auch keine verkaufen.So einfach ist das.Es sei denn,ich darf es für den Kunden bestellen und er kommt es am nächsten Tag abholen.
#26 am 04.09.2016 von Gast
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Gast
wenn ich aber als Patient in einer Dorfapotheke in den allermeisten Fällen selbst bei sofort benötigten Antibiotika die dann auch noch häufig sind,zu hören bekomme:Die oder das haben wir aber leider nicht da oder die Packungsgrosse nicht oder der Hersteller ist der Falsche oder oder oder,dann kann einem auch mal der Kragen platzen.Deshalb muss ich nicht unhöflich werden.Aber mit hohem Fieber in die Apotheke zu müssen um dann zu hören,morgen kann ich es abholen,dann weiss ich auch keinen Rat mehr.Dann fahr ich nach Hause,mit dem Rezept und telefoniere mit anderen Apotheken,um ein direkt benötigtes Antibiotikum nicht erst einen Tag später zu bekommen.Natürlich passt es dem örtlichen Apotheker nicht,wenn ich in so einem krassen Fall das Rezept zurückhaben möchte.Aber dann geht es nicht anders.Mittlerweile hat sich das in der Apotheke geändert und wenn nicht so dringende Arzneimittel benötigt werden,lass ich mir diese gegebenenfalls am nächsten Tag bringen.Irgendwann klappts dann.
#25 am 04.09.2016 von Gast
  0
M.L.DIETWALD
Ein Patient ist nicht immer patiens= duldsam, Meist fühlt er sich zur falschen Zeit geplagt, ist mit Sich und der Welt unzufrieden und braucht ein Ventil. Das war die Einführung meines Apothekers, als ich den Beruf als Praktikant begann. Da hilft nur Verständnis und ein neues Glück im Spiel der Arbeit. Als Altersrentner sehne ich mich manchmal nach quängelnden Personen.
#24 am 06.08.2016 von M.L.DIETWALD (Gast)
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M.L.DIETWALD
Sie benötigen Rectoseptal Zäpfchen für eine schwer therapierbare Krankheit. Wie lange leiden Sie darunter? Sie wissen jedoch sicher, dass Stehen, Sitzen und Liegen die Krankheit verschlimmert. Seien Sie deshalb froh, dass Sie durch zu Fuß wiederkommen die Heilung verbessern können. (Der Arzt kann nur dankbar sein, dass er diese Empfehlung nicht aussprechen musste, zumal seine Wahl nicht auf einen akuten Schub schliessen lässt und Ibuprofen wohl auch Blutungen unterstützt.) Pharmamama warum nicht Baldrian anstatt Kaffee oder ein DUJARDIN ?
#23 am 06.08.2016 von M.L.DIETWALD (Gast)
  9
Auch PTA
Des weiteren: Als langjährige PTA musste ich auch schon neuen Kollegen, ja auch Frischapprobierten, die sich nicht selten für die Krönung der Weisheit halten, nach einem richtig fiesen Kunden, die Schulter hinhalten. Festzuhalten ist, dass dieser Job nicht nur mit einem Hungerlohn bezahlt wird (jeder Krankenpfleger bekommt mehr), sondern auch mit einer enormen geistigen Belastung einhergeht. Mein Rat an den Nachwuchs: Lernts was richtiges. Weit ab der Hölle Apotheke(r).
#22 am 06.08.2016 von Auch PTA (Gast)
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Auch PTA
Mir ist erst wieder am Donnerstag aufgefallen, wie bescheiden es ist hinter dem HV zu stehen. Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum #3 so viele negative Stimmen bekommen hat? Entspricht es doch der Wahrheit, was die Kollegin dort schildert. Alle Erlebnisse kann ich nur bestätigen, bis auf das Vitamin D. Die Kollegin meinte sicher Dekristol 20.000, von dem unser Arzt täglich zwei Stück verordnet, natürlich alles auf Privatrezept. Zusätzlich zu den massenhaften Schlafmitteln, die bei uns über den Tresen gehen. Ich habe auch keine Lust mehr, mich in regelmässigen Abständen von richtig bösartigen Kunden (nein, es sind nicht immer nur Senioren!) bepöbeln und anmachen zu lassen. Und klar gibt es auch positive Eindrücke. Die Erfahrung zeigt aber, dass diese hinter der Flut aus Vomitus und Diarrhoe, die tagtäglich ungefragt in unsere Leben gespült werden, bis ins letzte Filament verdorben werden.
#21 am 06.08.2016 von Auch PTA (Gast)
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Solche Leute haben wirüberall auch in der Familie;nicht ärgern laßen einmal tief einatmen und an Achrsamkeitsmeditation nicht werten denken.Sonst machen diese unzufriedene Menschen uns auch unzufrieden und unglücklich. Barbaros Orhon Löningen
#20 am 06.08.2016 von Barbaros Orhon (Apotheker)
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Erwin Müller
@#16 Spielverderber! Ich hätte gern den Namen und die Anschrift gehabt.
#19 am 06.08.2016 von Erwin Müller (Gast)
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Erwin Müller
Kann nur #18 beipflichten: Zählt mal die positiven Eindrücke - da kommt meist viel zusammen und auch viel zurück. Bei zu vielen negativen Eindrücken... da gibt es immer zwei Seiten. Vielleicht macht es da auch mal Sinn, die eigene Herangehensweise zu ändern. Notorische Nörgler gibt es, aber mit denen muss man auch irgendwie zurechtkommen. Lasst euch nicht den Spass am Job verderben! Die eigentlichen Spielverderber sitzen woanders (Krakas, Politik und Heuschrecken, etc.), das sind NICHT die Kunden.
#18 am 06.08.2016 von Erwin Müller (Gast)
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Ich kann den Kommentar #17 nur vollauf bestätigen. Auch wir sind eine ländliche Apotheke mit vielen Stammkunden. Vor einigen Jahren brachten meine Angestellten auch viel Zeit damit zu, über "böse" Kunden zu lamentieren. Ich habe das dann relativiert, indem ich auf all die vielen "lieben" Kunden verwies. Meine Empfehlung ist bei so was immer, eine Strichliste zu führen, um sich von der trügerischen Überpräsenz auffälliger Erlebnisse nicht täuschen zu lassen. Man stellt dann meistens fest, dass eben nicht "die Kunden" immer anstrengender werden, sondern man die große Mehrheit einfach vergisst. Allen, die mit ihrer Berufs- oder Stellenwahl hadern, möchte ich den englischen Rat mit auf den Weg geben: "Change it, leave it or love it!" Es macht das Leben einfach liebenswerter.
#17 am 06.08.2016 von Dipl-Pharm. Bert Napierkowski (Apotheker)
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Gästin
Meiner Erfahrung nach schwankt die "Intensität und Quantität der Pöbeleien" je nach Gebiet. Habe einige Jahre in einer zentralen Großstadt-Apotheke gearbeitet und war mir nach dieser Zeit sicher, dass ich nie wieder in eine öffentliche Apo wollte... Jeden Tag Beleidigungen und Ausraster weil das Lieblingsmedikament gerade nicht da ist, der Kunde "sein" Fentanyl nicht ohne Rezept bekommt ("Das ist unterlassene Hilfeleistung! Ich zeige Sie an!") oder die Krankenkassen mal wieder Verträge geändert oder Festbeträge abgesenkt haben... Nach der Geburt meiner Tochter habe ich in meinem Wohnort (sehr ländlich gelegen) eine Stelle bekommen, die ich eigentlich nur aus Not heraus annahm. Und da ist es nun komplett anders. Die Leute bringen ihre Rezepte rechtzeitig ("Nicht da? Macht nix, ich hab noch genug!" "Hier, das müssen Sie glaube ich bestellen, ich komm dann morgen wieder!"), wissen den Service zu schätzen ("Vielen Dank für ihre Mühe!"), meckern weniger wegen der Preise (Vorher: "Paracetamol für 99ct? Bei XY kriege ich das für 95ct!" , jetzt: "Paracetamol für 2,50€? Das ist ja günstig!") und haben allgemein sehr viel mehr Verständnis für "Unannehmlichkeiten" ("Ihr könnt ja auch nichts dafür.."). Vielleicht liegt es daran, dass auf dem Land das ganze nicht so unpersönlich ist - wir haben überwiegend Stammkunden, die auch aus Überzeugung nur zu uns kommen - auch aus den Nachbarorten, obwohl es da auch genug Apotheken gibt. Aber allgemein muss man hier natürlich weitere Wege in Kauf nehmen als in der Großstadt, wo die nächste Apotheke zwei Straßen weiter steht. Vll überlegt man es sich da doch zweimal, ob man jetzt den Aufstand probt weil mal was nicht da ist. Die Allermeisten zumindest; schwierige Leute, denen man nichts rechtmachen kann, gibt es ja überall. Ich bin auf jeden Fall froh, hier gelandet zu sein, denn mittlerweile macht mir der Umgang mit Kunden wieder Spaß - meistens ;)
#16 am 06.08.2016 von Gästin (Gast)
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Gast
@ Gast #11 Falls dieser Kommentar überhaupt echt ist: Arztpraxen dürfen keine Rezepte an eine Versandapotheke verschicken, machen sich damit also eigentlich strafbar. Ich wünsche viel Spaß wenn Gast 11 vielleicht irgendwann einmal so krank ist, dass das Medikament nicht zwei Tage brauchen darf bis es da ist und er selber nicht in der Lage ist es zu holen. Und diese "Gast"-Schreiberlinge schreien dann als erstes, wenn dadurch verursacht v.a. in ländlichen Regionen die Apothekendichte so abgenommen hat, dass der Bringeservice der Vorortapotheken nicht mehr aufrechterhalten werden kann oder mit dem finanzeiellen "Echt-Aufwand" dem Patienten berechnet wir. Wieso sind alle derart kurzsichtig?
#15 am 05.08.2016 von Gast
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Gast
"Warum gibt?s......" Damit wir uns täglich mit solchen liebenswerten Zeitgenossen herumärgern dürfen und nachts Tempotaschentücher verschenken dürfen, wenn`s pressiert!
#14 am 05.08.2016 von Gast
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Gast
Diese "freundlichen Arztpraxen" sind in der Regel die, die nicht in der Lage sind ein ordnungsgemäßes Rezept auszustellen und uns damit das Leben schwer machen!
#13 am 05.08.2016 von Gast
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M.L.Dietwald
Eine Defektquote von 5-10 % ist doch angesichts von über 100.Tsd. Spezialitäten und deren Galenika und Packungsgrößen und Verfalldaten eigentlich traumhaft. Das hat jeden quängelnden Patienten überzeugt. Dann die Gegenfrage: Haben Sie Artischocken, Auberginen, Sardinen, Chinakohl, Mandelöl, Mohn, Butter, Diätmargarine, Dinkelmehl und Lachs daheim an Lager (Das wären 10%, bei einem Fehlprodukt) ?
#12 am 05.08.2016 von M.L.Dietwald (Gast)
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Erwin Müller
@gast#11: na das ist ja eine freundliche arztpraxis! darf man deren namen erfahren?
#11 am 05.08.2016 von Erwin Müller (Gast)
  1
Gast
Genau deshalb gehe ich nur noch in die örtliche Apotheke, wenn man mich zwingt. Die Arztpraxis schickt das Rezept direkt an die Versandapotheke und ich bekomme die Medikamente ohne das Haus verlassen zu haben.
#10 am 05.08.2016 von Gast
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Gast
Auch ich stehe oft hinterm Tresen und frage mich, was ich da eigentlich mache. Wir sind die letzten Deppen in einer langen Kette von eben diesen! Allein die tägliche Rezeptkontrolle mit etwaigen, zu befürchtenden Retaxierungen weil irgendein Kleinscheiß nicht stimmt oder fehlt oder in der falschen Farbe geschrieben ist... Ich wünschte ich hätte etwas anders studiert...
#9 am 05.08.2016 von Gast
  0
Gast
Die geschilderte Problematik gibt es doch nicht nur in den Apotheken. Ich vermute sogar, dass es in der Apotheke noch "gesittet" zugeht. Ich empfehle die AM online zu verkaufen. Da ist der Kunde zumindest weiter weg ...
#8 am 05.08.2016 von Gast
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Früher war selbst das früher besser...
#7 am 05.08.2016 von Martina Winkler (Apothekerin)
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Tägliche Einnahme von 10000 i.E.Vit.D sind doch in Ordnung! Auf jeden Fall,wenn die Dosierung zur Auftitration dient und auf Laborbefunden fusst. Reden Sie doch mal mit den Therapeuten! Im Dialog erklärt sich vieles und stärkt das gegenseitige Verständnis!
#6 am 05.08.2016 von Apothekerin Kerstin Blaue (Apothekerin)
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apotheker selbsst.
Ich bin seit fast 40 Jahren in der Apotheke.Durch zahllose ``GESUNDHEITSREFORMEN`` (immer wieder kreative neue Bezeichnungen),antipharmazeutische Gerichtsurteile und permanentem Störfeuer der LIBERALISIERUNGSPRESSE werden immer mehr Apothekenkunden angestachelt sich so oder ähnlich zu verhalten.Deswegen haben zunehmend nur noch Masochisten Spass und Erfüllung in diesem Beruf.
#5 am 05.08.2016 von apotheker selbsst. (Gast)
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nicht ärgern lassen.
#4 am 03.08.2016 von Tobias Kromberg (Nichtmedizinische Berufe)
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PTA
Darfich ganz ehrlich sein? Bepöbeln und beschimpfen muss ich mich im HV täglich. Dazu führungsunfähige Apotheker mit Minderwertigkeitskomplexen, die ihre Allmachtsfantasien an ihren Angestellten auslassen, Rabattverträge und Rezeptur zum Selbstkostenpreis bzw. mit Draufzahlung, Herumprügeln mit absolut beratungsresistenten Hautärzten und anderen erlauchten Doktoren, die ihren Patienten zur täglichen Einnahme (!!) 10.000 IE Vitamin D verordnen usw. Ich wünschte, ich hätte diesen Beruf nie gelernt. Gott sei Dank ist es bald vorbei.
#3 am 15.07.2016 von PTA (Gast)
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Christian Becker
Ja, so sind sie, die lieben Kunden, bzw. Fastkunden. Zum Glück sind die meiner Erfahrung nach selten. Bei uns in Deutschland kommt es dank Rabattverträgen ja häufiger mal vor, dass was nicht da ist, weil halt Krankenkasse X mit dem bisher unbekannten Hersteller Y einen Vertrag hat, von dem noch nie was über den Tisch ging - oder weil halt alle den gleichen Rabattpartner haben und dann gerade nichts da ist.
#2 am 14.07.2016 von Christian Becker (Gast)
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Ein Ex-Offiziner
Ich bin SO froh dass ich das nicht mehr mitmachen muss. 100%-iges Mitgefühl.
#1 am 13.07.2016 von Ein Ex-Offiziner (Gast)
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