Geschüttelt, nicht gerührt.

20.02.2008
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Frage: Was macht der Anästhesist, wenn bei einem Atemstillstand dem Laryngoskop die Batterien ausgehen? Den Tubus einfach blind reinschieben? Falsch - er greift zum ShakerScope. Unter diesem aufrüttelnden Namen lässt sich schon bald ein handliches Gerät erstehen, das sich - mit verschiedenen Aufsätzen - als Laryngoskop und Otoskop einsetzen lässt. Der Clou: Statt mit Strom aus der Steckdose kann man es durch eifriges Schütteln aufladen. Eine energiesparende LED-Leuchte macht es möglich.

Und das ist nicht alles: Mit seinem wasserdichten und schlagfesten Gehäuse empfiehlt es sich als idealer Begleiter für die Outdoor-Intubation. Die neue Batterielosigkeit ist aber sicher auch etwas für Notfallkoffer, die gerne mal etwas länger unbenutzt herumstehen. Da bleibt nur abzuwarten, wann sich die ersten Notärzte und Sanis zu Conga-Sessions zusammen finden. ;-)

Artikel letztmalig aktualisiert am 20.06.2013.

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