Was sagt man denn da?

07.07.2016
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Beunruhigter Kunde kommt in die Apotheke und erzählt eine gewundene Geschichte über die langwierige Nasennebenhöhlenentzündung, die er im letzten Jahr hatte.

Dann fragt er, ob er wohl Krebs habe und falls ja, ob es etwas dagegen gebe, das er ohne Rezept bekommen könne.

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Artikel letztmalig aktualisiert am 14.07.2016.

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Pharmazie
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Gast
Zu 7 : Leider habe ich mich verdruckt und natürlich Haus-Arzt gemeint.
#9 am 18.07.2016 von Gast
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Christian Becker
@Dr. Schätzler Mit ihrer Einschätzung mögen Sie ja recht haben. Dass das in den Doccheck-News auftaucht, liegt aber wohl eher daran, dass Doccheck offenbar zufällig irgendwelche Blogbeiträge als News einstellt. Ich bin doch etwas über die überwiegend negativen Bewertungen meines Beitrages weiter unten überrascht. :/
#8 am 18.07.2016 von Christian Becker (Gast)
  2
M.L.Dietwald
Zu 3) WELCHE Gasgemische, die Sie für krebserregend halten, haben Sie erschnüffelt. Homöopathen dürfen wegen diverser Gründe Krebsverdachte nicht behandeln und verschreibungsfreie Krebsmittel gibt es nicht, außer pflegende Beibehandlung. Deshalb erst Hautarzt und dann medizinische Spezialisten aufsuchen. Nach deren Aufsuchen lassen Sie sich von uns Apothekern mittels kostengünstigen Hilfsmitteln beraten. Ich hoffe aber, dass Ihre Befürchtungen grundlos sind.
#7 am 17.07.2016 von M.L.Dietwald (Gast)
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@Dr. Schätzler: Aber sicher hätten Sie das ... Ich denke aber, er braucht da professionellere Hilfe. Und: Ja (Danke Gast 4) - der Post endet da ... da steht nicht was ich nicht oder was ich getan habe.
#6 am 16.07.2016 von Apothekerin Pharmama (Apothekerin)
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@ Gast #4 - Vielleicht wäre es dann ja auch ein guter Beitrag geworden? Wir können und sollen es wohl nicht wissen? MfG
#5 am 16.07.2016 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Gast
Vielleicht hat sie genau das nach der ersten Verwunderung auch getan? Der Beitrag endet an dieser Stelle, wir können es nicht wissen.
#4 am 16.07.2016 von Gast
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Das ist m. E. eine besonders einfältige Apotheken-Geschichte, frei von jeglicher sozialmedizinischer Reflexionsfähigkeit, Empathie und professioneller Kommunikations-Fähigkeit. Wäre das mein hausärztlicher Patient, hätte ich wenigstens die W-Fragen gestellt: W a r u m ist er so beunruhigt? W a s sind seine Beschwerden und Symptome? Von w e m und w i e wurde seine NNH-Entzündung behandelt? W a s macht ihm die Krebsangst? W e s h a l b glaubt er, ausgerechnet Apotheken hätten rezeptfreie Anti-Krebs-Medikamente? W I e s o geht er mit seinen Befürchtungen nicht zum Arzt? W e l c h e Erwartungen sollte ausgerechnet die Apotheke erfüllen? etc. pp Letzte Frage an die DocCheck-Redaktion: W a r u m ist das ein DocCheck News Beitrag wert, wenn doch gar keine Inhalte transportiert bzw. nur ein Ratsuchender bloß gestellt werden? Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
#3 am 16.07.2016 von Dr. med. Thomas Georg Schätzler (Arzt)
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Gast
Eine von vielen "lustigen" Geschichten, die ich abends zuhören bekomme. Meine Partnerin arbeitet 2xWoche in einer Apotheke und die Geschichten gehen ihr nie aus. Zum Glück, ist es meist nicht so schlimm, wie es den Anschein hat. LG Michael
#2 am 15.07.2016 von Gast
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Christian Becker
Da sagt man erstmal gar nichts, klärt dann auf, dass es nichts gibt und gibt dann noch ein paar allgemein gesundheitsfördernde Ratschläge. Pluspunkte beim Chef gibt's, wenn man noch was verkauft, das zwar nicht ursächlich gegen Krebs hilft, aber vielleicht wenigstens gesund ist oder das Wohlbefinden steigert.
#1 am 14.07.2016 von Christian Becker (Gast)
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Montag Abend war es tatsächlich einmal ziemlich ruhig in der Apotheke und wir (zwei noch Arbeitenden) hatten Zeit mehr...
Minimalbesetzung am Samstag morgen, da mache ich so alles, was in der Apotheke anfällt. Also neben den Rezepten noch mehr...
In aller Kürze meine Gedanken zum Gott sei Dank vergangenem „Black Friday“: Müssen Apotheken und Drogerien da mehr...

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