Quartalsabrechnung: Oh, du wunderbare Technik

05.07.2016

Ärzte – sicher auch andere offiziell Selbständige – machen am Ende des Quartals die Abrechnung, in der behandelte Patienten aufgeführt werden: gesetzlich Versicherte und Privatpatienten.

Im Idealfall sieht das so aus:

 

Dauer: Sagen wir 15 Minuten.


And now – back to reality:

 

Dauer: Ca. 3 Stunden.


(Auch schon vorgekommen: Letzten Schritt vergessen und einen Monat später den erhobenen Zeigefinger der KV per Post zur Kenntnis nehmen).

 

Bildquelle: Global Panorama, flickr

Artikel letztmalig aktualisiert am 06.07.2016.

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Medizin, Pädiatrie
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Gast
Wer auf ein 15 Jahre altes Betriebssystem setzt, kann die Patientendaten auch gleich öffentlich ins Internet stellen. Und dass alles länger dauert, kann zumindest nicht an der Rechnerleistung liegen. Die hat er nämlich nicht.
#4 am 29.07.2016 von Gast
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Wie wäre es damit: Zehn Jahre alten Server durch einen aktuellen ersetzen (Gefahr des Versagens verringert), Internetanschluß mit aktueller Downloadrate buchen und alle 14 Tage Abrechnungsüberprüfungsmodul durchlaufen lassen (dann sind ungenutzte Zeiten mit Korrekturen zu nutzen - an durchgeführte Behandlungen kann man sich dann auch eher noch erinnern) Vielleicht brauchts dann auch kein neueres Abrechnungsprogramm.
#3 am 06.07.2016 von Dr. med. dent. Gerd Kruse (Zahnarzt)
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... kann man natürlich so machen - muss man aber nicht. Wie wäre es (ggf.) mit Probeabrechnungen (natürlich mit zeitlichem Sicherheitsabstand?)? Funktioniert meistens.. ;-) - zumindest bei uns. P.S. Privatpatienten kann man auch wöchentlich eine Rechnung stellen. P.P.S. "Fünft" Minuten (Zeile 9)?
#2 am 06.07.2016 von Dr. med. dent. Wolfgang Carl (Zahnarzt)
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...hatten wir früher auch manchmal - seit Pegamed kein Thema mehr (nur noch Variante eins, allerdings nur auf 7 Minuten...)!
#1 am 06.07.2016 von Dr. med. Daniela Heuschmann (Ärztin)
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