PR: Share for Care - Selftracking aus Ärzte- und Patientensicht

28.06.2016
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Selftracking: Gute Chancen für eine gesündere Lebensweise! Ergebnisse der DocCheck Studie "Share for Care" mit 166 niedergelassenen Ärzten und 704 Patienten

„Na, wie geht‘s uns denn heute?“ Diese klassische Frage ihres Arztes werden Patienten zukünftig deutlich differenzierter beantworten können – und wollen: Mit Hilfe von Selftracking. Durch den Austausch  selbst gemessener Fitness- und Gesundheitsdaten mit ihrem Arzt können sie sich auf Arztgespräche besser vorbereiten und bekommen bereits im Alltag ein gutes Gefühl dafür, wie fit sie sind oder wie gut aktuelle Therapien anschlagen. Und diese Möglichkeiten des Selftrackings motivieren – sowohl Patienten als auch ihre Ärzte.

Einer aktuelle Studie von DocCheck Research zufolge sind die Mehrheit der Ärzte und auch der Patienten überzeugt, dass Selftracking gute Chancen bietet, um Menschen zu einer gesünderen Lebensweise zu motivieren. Schon heute schätzt jeder vierte Arzt das Potential, Selftracking zur therapiebegleitenden oder vorsorgenden Behandlung durch Ärzte/ von Patienten nützlich einzusetzen, als sehr hoch ein. Und rund 70% der Patienten wären bereit, ihre Selftrackingdaten mit dem Arzt oder Facharzt zu teilen – 10% tun es bereits. Neben Fragen zu den gewonnen Daten sehen Patienten ihren Arzt auch als idealen Berater hinsichtlich geeigneter Geräte.

Die DocCheck Studie "Share for Care - Chancen und Nutzen von Selftracking und gesundheitsbezogenem Datensharing aus Sicht von Ärzten und Patienten" umfasst zwei parallel durchgeführte Umfragen mit n = 166 niedergelassenen Ärzte (APIs) aus Deutschland sowie n = 704 Erwachsenen im Alter von 14-69 Jahre in ihrer Rolle als Verwender bzw. als Patienten. Feldzeit: Frühjahr 2015.

Studienschwerpunkte:

•Persönliche Erfahrung mit den heutigen Möglichkeiten des Selftrackings sowie persönliche Nutzung,

•Persönliche Einstellung zu Chancen und Risiken des Selftrackings

•Einsatzbereitschaft und Nutzung von Selftrackingdaten im Rahmen therapeutischer Maßnahmen und ärztlicher Beratung

•Bereitschaft von Patienten ihre Selftrackingdaten mit den verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen zu teilen

•Bekanntheit und Empfehlungsbereitschaft von 15 Herstellermarken bei Ärzten und Patienten (A-Rival; Beurer; Fitbit; Garmin; GearFit/Samsung; iHealth

•Jawbone; MiCoach/Adidas; MioAlpha; Nike; Polar; Runtastic; Sigma; SOMA; TomTom).

•Auszüge aus dem umfangreichen Chartbericht findet Ihr Sie hier.

 

Welche Erfahrungen habt Ihr bislang mit Selfgtracking gemacht?

Welche Erwartungen habt Ihr als Arzt/Ärztin, TherapeutIn oder PflegerIn an Geräte, Apps und Tools - sei es von Sportgeräteherstellern oder der pharmazeutischen Industrie? Welche Rolle können die einzelnen Dienstleister Eurer Meinung nach erfüllen, welche Services seht Ihr im Aufwärtstrend? Und welche Gefahren - auch und gerade neben dem Thema "Datenschutz" - gilt es zu beachten?

 

Artikel letztmalig aktualisiert am 16.09.2016.

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