PR: Künstliches Pankreas: (fast) automatisierte Diabetesbehandlung?

23.05.2016
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Die Diabetes-Therapie ist für Patienten sehr aufwendig: Sie müssen regelmäßig ihren Blutzucker kontrollieren, Medikamente einnehmen und Insulin spritzen. Bei einem schlechten Selbstmanagement drohen ihnen gefährliche Entgleisungen des Blutzuckers. Aber auch externe Faktoren können dazu beitragen, dass der Zucker macht, was er will. Ein künstliches Pankreas könnte hier Abhilfe schaffen.

Im Interview mit MEDICA.de erklärt Prof. Christoph Stettler, wie ein solches System funktioniert und wie ein cleverer Algorithmus den Blutzucker reguliert – und dabei sogar in die Zukunft schauen soll.

Herr Prof. Stettler, was versteht man unter einem künstlichen Pankreas?

Prof. Christoph Stettler: Das Pankreas reguliert im Körper unter anderem den Blutzucker, indem es die Hormone Insulin und Glukagon produziert. Beim Typ-1-Diabetes produziert es kein Insulin mehr, weil die Inselzellen zerstört sind. In der Folge steigt der Blutzucker. Wenn wir das Pankreas mit einem Gerät ersetzen wollen, müssen wir ein Organ nachbauen, dass extrem gut "konstruiert" ist, denn es schüttet nicht nur Hormone aus, sondern "misst" auch permanent den Blutzucker, um auf Veränderungen zu reagieren - egal, ob wir essen, uns bewegen oder schlafen. Es ist keine triviale Aufgabe, diese Funktion zu simulieren. ...

Lesen Sie das komplette Interview auf MEDICA.de!

Artikel letztmalig aktualisiert am 23.05.2016.

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Aus: MEDICA
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