PR: Ein Inkubator für das MRT

21.04.2016
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Bei frühgeborenen Kindern entscheidet jede Kleinigkeit über Leben und Tod. Die richtige Diagnostik spielt daher eine enorm wichtige Rolle. Hierzu zählt auch die Untersuchung der Säuglinge in einem MRT. Bisher war es nur bedingt möglich, frühgeborene Babys ohne Inkubator in ein MRT zu schieben. Doch dieses Problem könnte nun gelöst worden sein.

Im Interview mit MEDICA.de sprach Nina Friedrich über die Besonderheiten des MR Diagnostik Inkubator Systems nomag® IC und worauf es bei der Konstruktion des Gerätes ankam.

Frau Friedrich, wann sind MRT Untersuchungen bei Früh-/ Neugeborenen sinnvoll?

Nina Friedrich:
Bei unspezifischen Auffälligkeiten des Patienten oder häufig auch um die Ursache von Krampfanfällen zu ermitteln. Im MRT sieht der Arzt, ob zum Beispiel eine Blutung im Gehirn vorliegt. MRT-Bilder sind sehr genau, sodass auch Details wie der Einblutungsherd oder Gewebeirritationen zu erkennen sind. Mit einer diffusionsgewichteten MRT kann beispielsweise eine mögliche Prognose nach geburtsbedingtem Sauerstoffmangel gegeben und Rückschlüsse auf den Verlauf von Nervenbahnen im Gehirn gezogen werden. ...

Lesen Sie das komplette Interview auf MEDICA.de!

Artikel letztmalig aktualisiert am 21.04.2016.

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Aus: MEDICA
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