Denken verzögert die Spätfolgen eines Schaganfalls

18.04.2016
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Aphasie kann gestoppt werden.

Selbst wenn der Stroke Unit eingehalten werden konnte sind die postmortalen Spätfolgen vom Gehirn nicht zu bremsen, Falsch. Studien haben nachgewiesen das zweisprachige Patienten weniger mit Spätfolgen zu kämpfen haben.

 

Warum soll das so sein?

In der Studie sind mehrsprachige Patienten und einsprachige Patienten verglichen worden mit einem überraschendem Ergebnis. Die Aphasie traf bei beiden Gruppen fast gleich auf. Bei 40 Prozent kamen keine weiteren Einschräkungen hinzu. Hingegen die einsprachigen Patienten mit 77 Prozent kognitiver Einschränken weit abgeschlagen waren. Sauerstoff ist das Geheimnis (Zirkulation). Das Sprachzentrum reagiert nur auf die Muttersprache sebständig. Anders als bei mehrsprachigen Patienten. Andere Teile müssen durch Impulse aufgefordert werden "umzudenken". 

 

Denken stoppt Aphasie

Die Zahen sprechen für sich. Wenn der Patient sein Gehirn trainiert breitet sich die Aphasie nicht weiter aus. Dies ist nicht nur auf die Sprache bezogen. Irgendwie müssen die Zellen bewegt werden und wenn es das Schreiben eines Buches ist. Mehrere Gehirnareale zu fördern schaft Vorsorge gegen Folgeschäden. Schade dabei ist nur das einem das keiner sagt!

Artikel letztmalig aktualisiert am 18.04.2016.

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