PR: Medizinische Penispumpen

26.02.2016
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Eine Penispumpe auch Vakuumpumpe genannt, ist ein medizinisches Hilfsmittel, um eine Erektion zu erlangen. Die Pumpe bewirkt dabei einen Unterdruck um den Penis. In Folge füllen sich die Schwellkörper des Penis mit Blut und führen zu einer Versteifung.

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Die angeborene Penisverkrümmung (Penisdeviation)

Kaum ein Penis ist von Natur aus vollkommen gerade, das kann man mit bloßem Auge natürlich nicht auf den ersten Blick erkennen. Grundsätzlich sind Körperteile fast nie symmetrisch, das gilt zum Beispiel auch für Gesichter oder die weibliche Brust. Zum Problem wird dies allerdings erst, wenn die Asymmetrie optisch als sehr stark störend empfunden wird, oder wenn sogar eine Beeinträchtigung der Funktion vorliegt. In erster Linie sollte man sich im eigenen Körper wohl fühlen, und bei etwa fünf Prozent aller Männer ist die angeborene Penisverkrümmung so stark, dass das Liebesleben dadurch stark eingeschränkt ist.

Die Diagnose der angeborenen Penisverkrümmung

Eine starke Penisverkrümmung wird dem Betroffenen irgendwann optisch auffallen, die endgültige Diagnose sollte dann jedoch von einem Urologen erfolgen, denn nur ein Mediziner kann einschätzen, ob der Befund tatsächlich krankhaft ist. Fallen also Unregelmäßigkeiten am Penis auf, sollte man sich nicht schämen, und einen erfahrenen Urologen konsultieren. Zunächst wird dieser einer Anamnese erheben und dann die körperliche Untersuchung vornehmen. Um anderen Ursachen sicher ausschließen zu können, wird er eventuell noch einen Ultraschall machen, oder eine spezielle Röntgenaufnahme anfertigen.

Ursachen für die Penisdeviation

Im Gegensatz zur später erworbenen Penisverkrümmung, ist die angeborene, wie der Name es bereits andeutet, bereits im Mutterleib entstanden. Die Penisdeviation wird sich also bei einem erwachsenen Mann auch nicht mehr weiter verändern. Hormonelle Gründe sind häufig die Ursache dafür, dass sich die drei Schwellkörper während der Schwangerschaft unterschiedlich entwickeln und somit eine Asymmetrie entsteht. In einigen Fällen kann der Grund aber auch eine Verkürzung der Harnröhre sein, dies wird auch als Hypoplasie bezeichnet.

Die Behandlung der angeborenen Penisverkrümmung

Zunächst einmal muss der Urologe beurteilen, ob die Verkrümmung tatsächlich so stark ist, dass eine Behandlung angezeigt ist. Aus rein kosmetischen Gründen sollte man unbedingt von einer Operation absehen, denn es können Komplikationen auftreten, wie zum Beispiel Entzündungen, Schmerzen, Blutungen, Narben und im schlimmsten Fall sogar ein Verlust der Erektion. Bei einer OP müsste der längere Schwellkörper an den kürzeren angeglichen werden, so dass Länge verloren geht, das ist für die wenigsten Männer erstrebenswert.

Lediglich wenn der Geschlechtsverkehr nicht möglich ist, sollte man an eine Operation denken. Liegt die Ursache in einer verkürzten Harnröhre, so kommt eine spezielle Operationstechnik zum Einsatz. In diesem Fall ist der Penis meistens nach unten gebogen, bei einer Erektion kommt es zu einer Einziehung an der Harnröhre, die mit Schmerzen verbunden ist. Doch auch in diesem Fall sollte nur operiert werden, wenn es beim Geschlechtsverkehr starke Probleme gibt oder wenn Schmerzen auftreten.

Eine Alternative zur Operation, die mit jeder Menge Risiken verbunden sein kann, ist eine Behandlung mit einer medizinischen Penispumpe. Diese Form der Behandlung wird teilweise sogar von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, hier sollte man sich vorher erkundigen. Phallosan forte ermöglicht zum Beispiel eine Therapie der angeborenen Penisverkrümmung ohne Operation und kann zu einer Begradigung verhelfen. Die Penispumpe übt einen starken Zug auf die Schwellkörper aus, so dass die Verkrümmung vermindert werden kann, ohne dass das Glied an Länge verliert. Bei dieser Behandlung ist es vollkommen egal, in welche Richtung der Penis verkrümmt ist.

Mehr Informationen zu einer medizinischen Penispumpe finden Sie auf der Ratgeber-Seite www.medizinische-penispumpen.de.

Artikel letztmalig aktualisiert am 26.02.2016.

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